Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe 4. Sonnabend, den 10. gebruar 1912. Abend⸗Blatt Nr. 74. 
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3 Gesellschaft) folgendes mit: Der Kaiser hat bewilligt, daß militärischen Kreisen verlautet, wie Berliner Zeitungen berichten, 
Aus den Nachbargebieten. — ——— 
Sanseslãdte. Woche seine ersten Probefahrten unternimmt, den Namen der geledi und dabei das inn shlun gene Schleswig Hol⸗ 
5SBamburg, 10. Febr. Ein großer Streik im Tochten des Kaisers Viktoria Luise, erhalten soll. Dann stein besonders berüdsichtigt werden soll. hln un e 
Mahfned ergeene steht hier in Aussichnn Die vonn Wer solle das nachste in Anbetracht des der Luftschiffahrt hier Sol ig ponen nt ene nneze bie llt r 
Verband der Schneider gestellten Forderungen: Verkürzung in den Sansestädten entgegengebrachten Interesses anetet Lage in re sonnen, und erscheint es wie die 
der Arbeitszeit, ein zehnprozentiger Aufschlag auf die Grund— SHansa“ heißen. Graf Zeppelin betonte dabei, daß er von Möollner Zto. schreibt, angebracht, Mölln zur rechten Zeit 
löhne, sowie die teilweise Erhöhung der Extraarbeiten nebst Bremen das gleiche Interesse für die Luftschiffahrt erhoffe, als lenden uenent e ederatid ellen 
Versetzung einer Reihe von Geschäften in eine höhere Lohn— wie es von Hamburg gezeigt seĩ. Er sprach weiter die Hoffnung i ise i n hag 
lasse, haben fast durchgehends eine Ablehnung bei den Arbeit- aus, bald mit dem Hansa Luftschiff nach Bremen Lommen zu eils it der Gariifon Angelegenheit beschafigt And durft⸗ 
gebern gefunden. Gelingt es nunmehr nicht, bei den dem— lönnen. Geheimer Postrat Klaus sprach über die Beziehungen pon dort aus die erste Eingabe aus unserer Provinz an das 
nächst in Frankfurt a. Mistattfindenden zentralen Verhand— zwischen der Post und dem Sandel. Der Chef der Marine⸗ Kriegsministerium abgehen. — Eine größe B 4 
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möglich ist, dann dürfte es allerdings zu einem Kampfe seiner Schlußrede die gemeinsamen Interessen von Sandel und n dDeaischen Hanfen hierselblt stalt. An der Bersammlum 
tkommen, dessen Ausgang sehr zweifelhaft erscheint. Kriegsmarine. Damit war die offizielle Feier beendet. nahmen außer dem für das Serzogtum 
Cuxhaven, 10. debr. In unserem Fischerei— Geesthacht, 10. Febr. Die Bergedorf-Geest— eeprn e eeeen eeeneen e eededern ie 
hafen und an unserem Fischmarkt herrschte in der letten hachter Eisenbahngesellschaft hat von den unter— flãnde aus Hambutg, Kiel Shwerin und Rostod teil. 
Zeit ein ganz ungewohnt großer Verlehr, da zu gleicher halb Geesthacht an der Elbe belegenen. 500 Morgen um— Großherzogtũmer Medlenbura. 
Zeit verschiedene Hamburg-⸗Altonaer Fischdampfer einliefen, die fassenden Besenhorster Sandbergen 300 Morgen angekauft. Der Grevesmühlen, i0 Febre aAnf den hiesigen 
wegen des schweren Eisganges nicht nach Samburg dampfen Kaufpreis beträgt für den Morgen 875 M. Es wird be— Amste wurde aus einer eisernen Kiste, in welcher einer 
konnten, sondern hier ihre Fänge löschen und zur nächsten absichtigt, die Sandberge, die eiwa 3000 000 ebm Sand ent— der Registraturbeamten eingenommenes Geld vorläufig ver— 
Fangreise ausrüsten mußten. Dazu kamen noch die sahrplan- halten, abzubauen. Da aber die Sandberge das Binnen— ahtte ein et hann nber 44 tllen 
mähig eintreffenden hiesigen Fischdampfer, so daß ein ganz land gegen Ueberschwemmungen des Elbstroms schützen, ist vor ant ebesen sent ere hat an der Rufene nes Schreib 
gewaltiger Verkehr sich entwidelte, der aber ohne irgendwelche dem Abbau die Anlage eines Deiches erforderlich, der in einer se die Füllung herausgeschnitten und dann den 
Stockungen flott bewältigt wurde. Die Einrichtungen am und Höhe von 2m und einer Breite von 8 m auszuführen ist. Schlnssel zur Geldkiste aus dem betreffenden Fach heraus— 
um den Fischereihafen wurden auf eine harte Probe gestellt, genommen. in welchem der Beamte ihn aufzubewahren pflegte. 
ß Schleswig⸗Holstein. Der Dieb hat dann das Geld aus der Kiste genommen, 
haben diese aber vortrefflich bestanden. Auch der schwedische e e * — — letztere wieder verschlossen und den Schlüssel an seinen richtigen 
Fischtransportdampfer Hugo“, der eiseshalber seinen Be— Kiel, 10. Febr. Einen Selbstmordversuch durch Plah zurudgelegt. Die beschädigte Sielle in der Füllung is 
stimmungsplatz Bremerhaven nicht erreichen konnte, mußte hier Erschießen machte Freitag nachmittag hier im Gebäude des dann noch wieder mit Papier bellebt. Der Beamte bemerkte 
seine Ladung löschen, die dann mit der Bahn weiterging. Realaymnasiums der Tertianer Leder. Er war mit Arrest den e pri n innr Zurite itrun 
Zwoͤlf Eisenbahnwaggons, ein ganzer Zug, wurden durch die bestraft und richtete deshalb die Waffe gegen sich. Die Zugel he le n e n 
Firma Ad. Reinecke mit der schuppigen Last befrachtet, was verletzte die Lunge. Der Schwerverwundete wurde in die Heil— feststellen. Ebenso steht auch nicht fest, auf welche Weise sich 
mit fieberhafter Beschleunigung geschah — In der Dieb— anstalten überführt. der Dieb Eingang in das Amtsgebäude verschaffte. 
stahls-Angelegenheit aus Selgoland ist es bisher Flensburg, 10. Febr. IAn Sachen des Bahn— Teterow, 10. Febr. Lebendig verbrannt. In 
noch nicht gelungen, die fehlenden 7000 Maufzufinden, doch anzubaen können sich Stadt und Fiskus über die der Nacht zum Donnerstag kam im städtischen Armenhause 
hat man bei diesen Recherhen noch einen Acbeler ernineln age des Geländeaustausches nicht einigen. Der Fistus ver⸗ uin auf, wodurch der rechte Flügel des Gebäudes v 
Und berhaftet, der als Meater begn Mnciser in draae langt für das freigewordene Bahnterrgin inmitten der Stadt ständig zerstört wurde. Leider lam in den Flammen die 
h viel zu hohe Preise und bewertet das Gelände am Mühlenteich dort untergebrachte Arbeilerwitwe Moll um. Da die Frau M. 
kommt. Dieser wird heute mit dem Dampfer nach hier zu gering. son en ee e war v 
fier * ee ie in den lehten Tage ifi ueranlegen gerede 
lraneportiert werden vPinnebers 10 Febr. Die Diamaunthochzeit haben soll, so nimmt e 
Bremen, 10. Febr. Schaffermahlzeit. Freitag feierten bei seltener Rüstigleit und geistig völlig frisch am derursacht hal. 
nachmittag fand im Sause Seefhrt die allberühmte biensche Feitag die Theleute Fabrikant P. Magin. Der Jubelgreis — 
Schaffermahlgeit statn Umner den Gasten rogte be 2 als s e der Buntes Alerlei. 
sonders Graf Zeppelin hervor. Erschienen waren ferner für vertretung in verschiedenen Stellungen längere Zeit angehört; er 4 rag ube re Burgenforsungen 
den Minister der Oeffentlichen Arbeiten Wirkl. Geh. Ober— ist Gründer einer Damnmffärberei und Mirfwarenfabrik ee e eeee 
Regierungsrat v. d Leyden als Vertreter des Reichsmarine- Großherzo gtunn Oldenburg und Fürstentum Lübed. hardt, der Erbauer und Wiederhersteller vieler deutscher 
amtes Wirlt Geh. Zerbaurat Dr. Veith. als Vertreter des Eutin, 10. Febr. Eine rasche Erledigung hat Burgen und Schlösser in der Vereinigung zur Erhallung deut— 
Stoatsselretärs des Reichspostamtes Geh. Postrat Klaus, ferner der eiubrüschsbiebstahl bein Wandmann re Meyer, scher Burgen am 12. Fbr. einen Vortrag über neuere Burgen— 
der Chef der Marinestation der Nordsee Admiral Graf Türker Redder, bei dem die Diebe für ca. 400 M Kleidungs- Forschungen in Ja ien, zu welhem der Kalser sein Erscheinen 
Baudisin ANus Lubed war erschienen der Präses der n e u auf zugesaot hat. Der Volra sder achnitags 5 Uhr in dem 
r 5 ande ne 58. Eschenburg. Aus da er 3 s se e s — Konzertsaal der Kal. Sochschule für Mustk in Charlottenburg 
Hamburg waren erschienen: der Präsident der Samburger in Wagslmeister aus Plon begaben ich nach Kiel wohin statt. Prof. Bodo Ebhardt wird dabei eine große Anzahl 
Bandelskammer, Bohlen, aus Altona der Chef des General— die Syur der Diebe führte, und machten bei einem Pfand— von fatbigen Lichtbildern vo führen nach seinen eigenen Auf— 
stabes des 9. Armeekorps, Oberstlt. Stolzmann. Nach den eher das gestohlene Silbereug ausfindig Der Dieb hatte nahmen auf seinen Nalteni chen Resfen, insbesondere auf siner 
historischen 11 Toasten in denen besonders Graf Zeppelin ee a milr iime h Reise im Jahre 1011 
geehrt wurde, nahm dieser das Wort. Er sprach Bremen die Rompligen dinahaftn maten Ein deutscher Offizier in San R Betrũgereien 
für die Silfsbereitschaft, namentlich nach dem Un— un e on ee een e 
h g bu verhaftet. Die Polizei hat in San Remo den deutschen Offiziet 
salücd von Echterdingen, seinen wärmsten Dank aus. auenbura Karl Schulz, der in Leipzig stand und sich mit sine: Maitresse 
Weiter dankte er dem Norddeutschen Lloyd für die Opfen, B Möslln, 19. Febr. Mölln als Garnison? An⸗ in San Remo aufhielt, derhaftet. Er führte hier ein äußersi 
e e ee ee e t eeee e eain e ee e eeeee ec 
teilte er im Auftrage der Desag MDenfsche Luftverkehrs-Aktien⸗ auch unsere Stadt als Garnssandort ne gt surr sächsischer ee en ust artegt. e teret e 
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Welt und Wissen. Ein Kreuzzug gegen den Staub. de Lich blitze n e 
——— — — ——32 c Im registriert, und zwar werden zur Beleuchsung Hochspan— 
mer kommt das verrtlobsen bein Arbeiten? In Amerila ist man wieder einmal in großer Aufregung unosfunkenstreden verwenden Die Sntladung in iner soichen 
unserem medizinischen Mitarbeiter,) und hat einem besonders schlinmen Schädling des menschlichen Funkenstrede besteht aus vielen Tausend einzelnen Funken 
Es ist eine allgemein belannte Erscheinung, daß Muskel- Geschlechts den Krieg bis aufs Messer erllärt: dem Staub. ciche ber gecineier Konsid on als scharf getreunte Lichn 
arbeit auf die Herztätigkeit beschleunigend einwirkt. Verschiedene angesehene Sygieniker der Vereinigten Staaten bltze die eingelnen Momentbilder auf dem Füm hervorrufen 
Allein bisher war es nicht möglich, auf die so stoßen Warnungsrufe aus und behaupten, daß wir zu viel Staub Tranz ist es un tunglich gelungen mu Sicherheit ben 
einfach erscheinende Frage, woher die Herzbeschleunigung ent— mit unseren Nahrungsmitteln und auf andere Weise ver— 25 000 Momentbelichtungen pro Sekunde auszuführen. so daß 
stünde, eine physiologische Erklärung zu finden. Jebt glaubt hluden und daß der größte Teil aller Krankheiten von den maͤn in der Lage ist, auch die schneillkteen Vorgänge auf balli 
Dr. Aulo im Slandinavischen Archiv für Physiologie darauf Baslllen erregt wird, die wir unbewußt in unsern Organismus sitischem Gebiete kinematogravbisch u udieren. x. 
Antwort geben zu können. Um diese zu verstehen, muß man eindringen lassen. Die Regierungen der Einzelstaaten haben 
wissen, daß die Herzzusammenziehungen durch den Einfluß die Sache in die Hand genommen und strenge Gesetze ausge— 
zweier Nerven zustande kommen, nämlich durch den Nervus arbeitet, um diesem der Allgemeinheit so furchtbaren Uebel Eine neue Behandlungsweie des chronischen Gelenks⸗ 
und von Nervus Vagus, die, von den nervösen Ende zu So hat man in Columbia das Gesetz rheumatismus. 
Zentralorganen stammend, die Erregungen an das Serz heran— erlassen, daß fleute, die Zuckerwaren und Bäckereien feil— g 
leilen. Dabei dienen sie nicht beide dem gleichen Zwed, die halten. sie nur unter Glasglocken ausstellen dürfen und daß un e eee 
Serzmuskeln zur Kontraltion zu bringen, sondern sie haben überhaupt alle Waren im Freien mit Tuchern bedegt werden auch ist, und so lange die Krantheil von der ärztlihen Kunst 
beide einander entgegengesetzte Funktionen: der eine, der Nervus müssen, um Fliegen von ihnen sernzuhalten. In Texas und beeuflmsen veruchtewied, forine do i hente h nch 
Sympathieus, spornt das Serz zu intensivster Bewegung an, Indsana ist es bei sehr strengen Strafen verboten, in den eingen enen tieferen Ei bd das Wuen ver Kraͤntheu 
wãhrend der andere, der Nervus Vagus, es umgekehrt in seinen Kaufläden oder Restaurants irgend ein Lebensmittel unbedeckt zu bekommen oder ein ncht versagendes, souiiches Heil⸗ 
Bewegungen zum Stillstand zu bringen sucht. Diese vielleicht stehen zu haben, das einen Serd süt Milroben abgeben lönnte. Mitel aufonfinden. Nur jo viel n shn dan es beim vro— 
unwahrscheinlich erscheinende Tatsache ist durch lange Tier— Besonders streng soll beim Zucker auf diese Bestimmungen nischen Gelenksrheumatismus sich nicht im eine lokale rtran— 
versuche erhärtet. Schneidet man den Sympathicus durch, geachtet werden, denn man glaubt entdedt zu haben, ung handelt, sondern um Stoffwechselrungen des gesanen 
so ist der Vagus der alllein maßgebende Nerv, und das Herz daß der Staub sich hier besonders festsetzt und der Ordanismus. Und war scheint der Kallstofwechsel gestört, 
steht still, wird dieser durchtrennt, so wird die Funktion des Ueberträger von infeltiösen Erkrankungen wird, die die d. h. der in den Nahrungsmilteln wie Wasser Milch, kien 
Sympathicus in einer außerordentlich-beschleunigten Herztätigkeit inneren Organe angreisen. Schlimmer noch aber, wie den Kauf— Fleisch enthaltene Kall wird nicht nur zu demnenigen Leil v 
manifest. Nur durch das Zusammenspiel beider Nerven, des hem— leuten ihren Läden ergeht es den Straßenhändlern, die mit Körper zurücbbehalten, der zum Aufbau der Knochen notwendig 
menden und des beschleunigenden, lommt die geordnete Herztätig— ihren Waren herumziehen. Sie werden von der Polizei auf ist, sondern unnützerweise bleibt auch der Rest gan oder zum 
leit mit ihren 70 Pulsen in der Minute zustande. Wird nun das sorgfältigste beobachtet und dürfen ihr Gemüse und ihre gröhten Teil zurück, lagert sich an den Gelenkeenden ab und 
durch irgendwelche Einflüsse das Zentrum eines der beiden Früchte nur verkaufen, wenn sie sie völlig gegen Staub abge— gibt dort zu den schubweise entstehe den schmerzhaften Ent— 
Nerven, das im Gehirn liegt, und das stets eine bestimmte schlossen haben und verhindern, daß irgend ejn Käufer sie zündungen Anlaß, die das belannte Vild des chronischen Ge— 
Menge von erregender Energie in die Nerven an die Peripherie etwa in die Hand nimmt. Wichtiger freilich noch als diese lenkzrheumatismus ausmachen. Je häusiger solche Ansälle sich 
sendet, gereizt, so vergrößert sich auch die Menge der ausge— von der Regierung angeordnete Beaufsichtigung der Händler folgen, um so stärker entarten die Gelenke, bis sie schliehlich 
sandten Energie. Am Herzen entsteht dann eine Gleichgewichts— wãäre es, dem Publikum die Ueberzeugung beizubringen, daß es so versteifen, dahj sie überhaupt nicht mehr bewegt werden 
störung dadurch, daß es hauptsächlich unter die Vorherrschaft bei dem Kauf hygienisch nicht genügend beschützter Waren die können. Es lag deshalb nahe, Versuche mit kalkarmer Nahrung 
nur eines der beiden Nerven gerät: Vagusreizung macht Herz— Gesundheit gefährde K.C. zu unternehmen. Die Hoffrungen, die sich an diese Therapie 
ee n Es ist Lüpftlen. halen — wie Dr. M. Hirschberg vom Berliner 
aber auch möglich, daß die Funktionen eines der beiden Nerven * — Rudolf⸗Virchow⸗Krankenhause in der Berliner KlinischenWochen— 
am Serzen überwiegn weil die Zentralstätte des anderen Wissenschaflihe Kin matogranhie. sarist socben mittenten sich um Teil erfünne Krame, die 
in einent zu geringen Erregungszustand (oder Spannunas-) sich Es ist erst in neuester Zeit gelungen, sehr schnell sich ab— an hochgradiger Gelenksversteifung und Verkyümmung likten, 
befindet. Dann fließen von ihr zu wenig Reize zum Herzen, spelende Vorgänge auf ballistischem Gebiete kinematographisch weder gehen noch stehen oder die Kiefern bewegen konnten, ge— 
und der andere Nerv, dessen Spannung oder Tonus nicht höher festzubgllen. Nunmehr aber haben es die Bemühnngen des tangten nach einer mehrwöchigen Kur mit einer Nahrung, der 
als üblich ist, gewinnt die Oberhand. So liegt es auch mit französsschen Forschers Marey und des deutschen Vallistikers jeder Kall entzogen war, wieder zu einem te weisen Gbrauch 
der Beschleunigung der Herzaltion bei gleichzeitiger Muslelarbeit. Cranz, wie in der Internationalen Monatsschrift mtgeteilt der Glieder. Eine vollständige Sei ung kam allerdings nie 
Denn die Versuche des obengenannten Forschers zeigen, dah wird, ermöglicht, Shußporgänge lnematographisch aufzu— zustande, sondern nur Besserungen. Allein mehr läßt sich bei 
durch die Musleltätigleit die Spannung des Vaguszentrums nehmen, die sich in etwa Sekunde. ja in noch klützeren fortgeschritlenen Fäslen nicht erwarten, bei denen Kno en und 
derabgesetzt wird. so dah der Symmathicus freier als sonst Zeiträumen abspielen. Die enzelnen Phalsen des zu beob— Knorpel zestört. und die Mickli so absema et sind, da 
schalten und walten klann Vum. odieten WBero es mebdan durb aubertbdbentüch tußze . chnell sie ihre Fintio s a eit ver loren balen
	        
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