Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabhe 4. Freitag, den 27. Dezember 1912. Abend Blatt Ur. 654. 
— — — e — 
— 7 erheblichen Kosten verknüpft ist, so herrscht doch die Ansicht Luftfahrt. 
Aus den Nachbargebieten. vor, daß die Wichtiakeit dieser Strede diese Aufwendungen er— Maris, 22 Dez In usan. bon Coublay waren Sonn⸗ 
Hansestãdte. sordert. aot abend sieben Flugzeuge gleichzeitig in der Luft, darunter ein 
Samburg, 27. Deß Der Antrag des Senats, Segeberg, 27. Dez. Der Kreistas rshloh gum n enen ee eee e 
ietr. den Ausbaudes Ko onialinstituts und des bevorstehenden Anschluß an die Ueberlandzentrale nehen dem ie on dee e e e elcasie ale Jaurgan 
llagemeinen Vorlesungswesens zu einer Uni— Kreisleitungsnetz auh die Oriswandler auf relataten de befand, und ein Eindecker, den der siamesische Offizier Nai-Thip 
ersität ist der Bürgerschaft zugegangen. Die Vorlage zustellen, und bewilligte den ersorderlichen Betrag won 300 900 fühlle. Die beiden Flugzeugestießenbeieiner Wen— 
zeht auf den im Jahre 1910 geäußerten Wunsch der Bürger— Mark. Die Versammlung erklärte sich mit der Errichtung einer dung heflig zusfammen, bohrlen sich ineinander und 
schast zurüch, der eine Verbindung des Kolonialinstituts mit Kreis⸗Kadaververwertungsanstalt einverstanden; der Entwurf e eee e eee eeeee eeeiee ce e 
dem Vorlesungswesen zu einer seibständigen Anstalt mit der eines mit einem Unternehmer abzuschließenden Verlrages soll e 
Aufgabe wünschte, die auf überseeische Verhältnisse bezüg— in der nächsten Sitzung vorgelegt werden. Endlich wurde be⸗ e a ee een 
lichen Wissensgebiete besonders zu pflegen. Die Finanzierung schlossen, für den Landrat ein Automobil zu beschaffen, das V. Slahbrre 258 D dur den deutschen Zuver— 
der Unwerfität ist wie solagt gedacht: Die jährlichen Aus⸗ dieser gegen einen jährlichen Zuschuß nn e lässigkeitsflug am Oberrhein 1913 ist die Zeit vom 
gaben für Vorlesungswesen, Kolonialinstitut und Wissenschaftliche halten hat. Zum Kreisausschuß Mitaed wurde mtrvorsteher i i n aei e en nsaneott de n 
Anstalten der Oberschulbehörde belaufen sich auf rund 1 Fod Eltengörs) wieder⸗ und Buraermeister Kuhr Segeberg) Wiesbaden enppinit Konstange Zwischen Strabburg und 
Mill. M, entsprechend einem Kapital von 6222 Mill. M. Zür neugewählt. Konstang findet voraue sichich ne grohere Auftiarungsibung 
die Universität soll nunmehr ein Universitätsfonds gebildet Gluücksburg, 2. Dez. OstseebadGesellschaft an n ben Ueberlanbing shlieht ich ar den vorensec ein 
werden. 1. Aus dem bisherigen Budget der Oberschulbehörde Glüdsburg. Die Stadtkollegien beschlossen, das Vermögen ise ei eleeeee n n renr 
wird ein Betrag von rund 375000 Mausgeschieden und der Ostseebad-Gesellschaft Glüdsburg mit 80 90 des Altien— e ee ene eleν 
abgerundet mit 9 Mill. M dem Umversitätsfonds überwiesen. fapitals s80 600 M u erwerben. Mit diesem Ankauf u Edward Petre ist bei 
Dazu kommen: 2. Die Kosten des Ausbaues der Universität befinden sich sämtliche Altiven der Gesellschaft in den Händen ur 5 eee sn 
mit 372 000 M, jährlich abgerundet kapitalisiert mit 94 Mill. der Stadt Glüdsburg. Die Käuferin hat die Verpflichtung Redgar Grafschaft Vorlshire) info eee 
M. 3. Die bei einem ferneren Ausbau der Universität inner⸗ übernommen, bis zum 1. Mai 1014 ein allen Ansprüchen ge— perun 4 Petre nlerbredumng 
halb 5 Jahre aufzuwendenden Beträge von 244 400 r nügendes Kurhaus dort zu errichten land bei London nach Edinburg fliegen —ES 
abgerundet italisiert mit 6 Mill. M, von denen innerha 
e e nee e mn auocabit saue uburn en uendutra bllehlen bee Vom granzosenfreund zum deutschen Patrioten. 
werden. Nicht in den Universitätsfonds sollen fallen: Die e ue 1 int Die französische Fremdherrschaft, die die Deutschen vor hun⸗ 
schäftigten sich in ihrer lezten Sitzung mit der Einsührung elet Di 3 
Ausgaben der Wissenschaftlichen Anstalten und des Allgemeinen dert Jahren abgeschutten haben, hat die grohe, noch heute 
2 * trischer Kraft. Man lam noch nicht zu einem endaültigen Be g9 b 
Vorlesunaswesens, sowie Bau⸗ und Einrichtungskosten. Der schluß, sondern einigle sich zunächst dahin, von dem Sachfenwert fortdauernde Bedeutung gehabt, daß sich aus ihr heraus erst 
Universitätssonds wird vom übrigen Staatsvermögen abge— i annn d e — ein eigentliches deutsches Nationalbewußtsein, ein leidenschaft- 
sondert gebildet durch Eintragung einer mit 4 o zu verzinsen⸗ vert 9 ung 8 u i encc e d licher Paltiosismus entwicellen Jene veltbürgerlichen, vater— 
den Buchschund von 25 Mill. Mauf den Namen der Sam— n mreart n diese voregen. son landsfremden Ideen, in denen so viele noch um die Wende 
burgischen Universität in das Hamburgische Staatsschuldbuch. itg ßß s rit ue n n ih des Jahrhunderts geschwärmt hatlen, wurden fortgefegt von dem 
Demnach ist eine Aufwendung, abgeseben von den Ausgaben e igen e en sahenden enh ee ilichten die Liebe ur 
ber Wisenschastlichen Anstalten und des Mlaemeinen Bor w n uee 8 iĩ enn. emal und Kampf fürs Vaterland als die naturnotcrendigen 
lesunaswesens usw. und Zinsen, von nominell 25 Mill. Mersor— ren etruenet Soneonieun ne ie a n 
eaqä zitätswerkles eingetreten werden. Die städtische Sparkasse hatte Gefühle in alle Herzen goß. 
derlich von denen die Zinsen von 2 Mill. Mhereits im imn jahre 181112 o der im allgemeinen ungigen Eine solche typische Wandlhung von franzosenfreundlicher Ge⸗ 
Budael dorbanden sinde lg daß tailachliche Miehrtosen der e inem U n * mng u sen sinnung zu inhendem Patriotismus können wir in der Familie 
Universität sind: 1. Jetzt Zinsen von 914 Mill. M. 2. Im ltsluae e dlatt M B hr d des bedeutenden Samburger Kaufmanns Georg Heinrich Sieveling 
Laufe von 5 Jahren Zinsen von weiteren 6 Mill. M. Ein n erant. 2 2 ider cnal Ê 
per Reservefonds ist ezt eut 3 0559 Miangewachsen. erlcnnen, dem sein Urenkel, der Züricher 
Freund des Universitätsplanes schenkt die Erweiterung des enih Sievelng, auf Grund biher gänich unbekaunter 
Vorlesunasgebãudes sür Universitãts ʒwecle . Auherdenn wird Groß herʒogtũmer Medlenbura. Quellen ein in Berlag von Qari Cure erscheinendes pratges 
von anderen Freunden der Wissenshaft die Sthenkung eines Sqamerin, 27, Dez. Todesfalb Am ver— Lebensbild widmet. Der alte Siepeling, der 1786 für seine 
größeren Kapitals an die Hamburgische Wissenschaftliche Stif⸗ gangenen Sonntag verschied nach langem Leiden im 77. Lebens le a n cheriae dil m q ionen in Vari 
tung ersolaen, um ihr eine eventuelle Mitwirkung bei der Be⸗ jahre Freiherr Karl von Biel auf Zierow g. p. Grobe Ver— e sei en ach viel boberen 
öalichen dienste erxwarb sich von Biel um die medlenburgische Vieh— pellbrachte, war ein Freund Frankreichs und in no viel hoher 
musuns von Brelelte e e ht. spegiell um di ee ; un Maße gilt dies von einem nahen urnn 
22 för en ilt. nae Jahre war der Verstorbene au ri zölishen Diensten 
Altong de 33 t an asa d de bei er Zudexfabrik AG n p ae e een Hofe 
versammlungssaal der Sandwerkskammer sein Bildnis mit eigen⸗ Wismar vSposperpachtung Der Domanialpachthof ud und no ia 
händiger Unterschrift gestite — Gammelin Amnts Sagenow, ist mit Seilter Allechöchster Ge Jeremes geworden war. Gegen bdiese alt⸗ Ganeraldn aber 
Kiel 27. Der Zweigeleisiger Ausbau der nehmignng dem biehg igen Pächter Drevs auf den Zeitraum erhob sich als Vertreter der neuen in Haralteristischem Gegen⸗ 
Strede Kiel-Flensburg. Auf der früheren Kiel Edern— nn nn ee e eeete 2 satz Georg Seinrichs zweiter Sohn Karl Sieveling. In ihm 
förde-Flensburger Bahn, die von Anfang an nur eingeleisig die Last Nertünfug eund b de eahlt, de ide va sind bereits deutsch⸗ patriotishe und romantische Slimmungen 
angelegt war, hat sich im Laufe der letzten Jahre die Anzahl beträgt 9800 Mooder für die Last Acker rund 417 M. mächtig; 1806 hatte er seine Studien begonnen und war in 
der Züge so gesteigert, daß häufig große Schwierigkeiten Rostock, 27. Dez. Ein Teil des Safenumbau— Heidelbera mit jenen Kreisen in Beührung gekommen, die aus 
für ihre fahrplanmähige Durchführung entstehen. Um diese Proielts ist fürzlich zum Wschluß gelangt. Die an Stelle der Liebe zur alten Vergangenheit Mut schöpflen zum Glauben 
Bahnstrede auch fsür die Zukunst leistungsfähig zu erhalten, wird nibre in u e enn an eine deutsche Zukunft. g 
jetzt von der Eisenbahnverwaltung beabsichtigt, die ganze Stredke ru de e elden s en ell h Schon 1807 schrieb er seinem Freunde Rumohr, er hätte 
zweigeleisia aus uhauen Moann dietn VBoetnkrana auch mit llen an mehrere hete Lanete ei e einen ndlihen ebonn aegen die in Deutshland lange so 
Berliner Briesf. ein großer Häuserbloc niedergerissen, um abermals Raum für Das ist die indirette, aber die Aberzeugendste Anerkennung der 
94 einen Fremdenpalast zu schaffen. Tatsache, daß Berlin als Sammelstätte der Fremden auher⸗ 
Die „tote Stadt. — Der Sotel-Wettbau. — Nun ist es aber belannt, daß in den lehtten Jahren einige ordentliche internationale Bedeutung gewonnen hat. Es ist da 
Das neue Mekka der Frzmden. —Goldene Zu⸗ der arößlen Bauten dieser Art erst eröffnet worden sind, mit zugleich eine nie unterbrochene Messe aller Völker geworden, 
kunfts-Ernten. — Der BerlinerGartenEden. wie der Fürstenhof, das Hotel Adlon und — das vornehmste und auch die im Ausland anfangs mit Verblüffung betrachteten 
Berlin, 22. Dez. von allen — das Hotel Eplanade, das bezeichnend rwelse großen Kunstauklionen, die hier die Sammler und Fachlente aus 
Der Berliner Bauunternehmer macht es wie der Uuge bis zur Verdoppelung vergrößert wird. Diese gradezu phantastische aller Herren Lünder bei einander sahen, sind eines der vielen, 
Mann: er baut vor. Er sucht dem Wobnbedürfnis der Ein— Hotel-Bauerei deutet darauf, daß hier doch noch lrästigere und nicht zu mißdentenden Kennzeichen dieser maunfhalssam weiler— 
heimischen und der Fremden voranzueilen. Eindeutiger gesagt: gesündere Antriebe gegeben sind als bei dem überwuchernden schrestenden Enwickelung. 
Er baut voraus und wird ganz unklug dabei. Es ist ihm Wohnungsbaun Denn die Belriebslosten solcher meist mit Unter diesem Gesichtspunkt wird auch manche Unterneh— 
gelungen, trotz der immer noch steigenden Nachfrage einen aller modernen Prunkentfallung errichteter Fremdenburgen sind mung, die zunächst unberechtigt erschien, sich als normaler be— 
solchen Vorsprung zu gewinnen, daß die Mieler gar nicht nach— so hoch, daß eine Ueberschätzung des wirklichen Bedürfnisses weisen denn auf den ersten Blick. Ja in einer Stadt, in der die 
lommen können, so viele auch neu herzueilen. 10000 leer— sich noch viel bitterer rächen müßte als da. Das Hotel— Jahreszahl der Fremden ein Drittel der Einwohnerschast Groß— 
stehende Wohnungen wären das Normale, um den sährlichen gewerbe aber blüht in Berlin, und das pilzartige Empor— Berlins überschreiket, werden auch die vielen neuen Theater— 
Zudrang zu herbergen. Schon diee Ziffer ist ansehnlich schießen neuer Riesenhuser mag zwar der Entwicklung ein wenig gründungen sich nicht als eine so trasse Spekulation erweisen. 
genug und läht das amerilanische Wach-tum der Reichshaupt— vorgreifen, es steht mit ihr aber nicht in so schrillem Wder— Wenn sie so oft — wie eben erst das kaum eröffnete Theater 
stadt erkennen. In Wirklichleit aber horren über diese Summe spruch wie die Wohnungs-Bauwut. Der Fremdenverkehr hat Groß-Berlin — jämmerlich schnell scheitern, so liegt das weniger 
hinaus noch 50000 Behausungen — nalürlich vergebens — in Berlin einen Aufschwung genommen, den sich hier noch an den allgemeinen Vorbedingungen als an der Gewallsamkelt 
darauf, daß menschliches Behagen sie durchwärme. An der vor einem Jahrzehnt niemand hätle träumen lassen. Damals und Unnatur der finanziellen Grundlagen, auf die man sie zu 
Grenze Schöneberas starrt ein ganzes neugemauertes Viertel meldeten die Hotels jährlich 400000 Fremde, leßt hat die stellen versucht hat. Es it sehr wohl möglich, daß an denselben 
empor, in dem nur das Grauen wohnt und die Subhastation Zahl der Hotelgäste die Million länast überschritten. Ja, Stätten. die jezt vom Zusammenbruch unerfahrener oder leicht⸗ 
Tag für Tag Einkehr hält. Die Anwohner nennen es un— Berlin ist drauf und dran, Paris, das alte Mella aller sinniger Direktoren nur so rauchen, einst güdlicheren Erben 
heimlich genug „die tote Stadt“. ANichts Lebloseres gibt es Kulturvölker, als Fremdenstadt zu überflügeln. Statistiter be— goldene Ernten in den Schoß fallen werden. 
in der Tat, als diese unbevöllerten, summ frierenden Men— rechnen, daß der Zeitpuntt gar nicht mehr fern ist. Nur ein Bedenkt man all dies, dann wird man es degreifen, daß trohz 
schenhäuser: die glotzenden Fensteraugen ohne Gardinenwimpern, paar Jährchen noch und das laum für möglich Gehaltene wird zur der Vergrößerung und Verprunlung der bestehenden Hotels 
Schornsteine ohne den aufsteigenden Rauch, den schon Odüsseus Wirklichkeit werden. Berlin wird, wenn die Zunahme der immer neue ihre schweren Bronzelüren öffnen. Kaum hörte 
als das Symbol häuslichen Friedens empfand. Fremden auch weilerhin wie in den lehten Jahren in doppelt man, daß das „Boardinghouse“ mit seinen Hunderlen von 
Die melancholisch stimmenden Ersahrungen der Vorgänger so steilen Linie auffteigt als in Paris, die gefeierte Weltmetro⸗ Zimmern (natürlich fast keines ohne Bar) dem Betriebe über— 
aber schreden die Folgenden nicht. Wohl hat das Jahr 1912 pole an der Seine an Zahl der durchreisenden Gälste über— geben worden ist, so hat jeßt unmittelbar am Zoologischen 
durch seine Geldverknappung ein langsameres Tepo der Bau— treffen. Garten ein neues Riesenhotel, dessen Muschelkalkfronten mehrere 
bewegung erzwungen, aber die neuen Straßenzeilen krochen Jeder wird selbst ermessen können, welche außerordentliche Straßen bis zu 100 m umrahmen, sich aufgetan. Seine 
doch wie Polypenstrahlen überall weiter in den märkischen Bedeutung das für unser ganzes Wirsschaftsleben, ja überhaupt lühnen Gründer haben wieder mit Marmor und löstlichen 
Sand hinaus. Und nicht nur für nftige Berliner, die noch für die Verbreitung deutscher Waren in der Welt haben wird. Hölzern nicht gespart, wieder ist der Komfort bis zu seinen lehten 
nicht geboren oder jedenfalls noch nicht im Stadtbereich ange— Schon jetzt ist Berlin ein Einkaufszentrum ersten Grades, weil es Knifflichkeiten aufgeboten, und so empfinden sie ihr Saus als 
langt sind, wird jetzt schon Herd und Dach bereitet, nein, die natürliche Zwischenstafion zwischen dem europäischen Osten ein Fremdenparadies und nennen es Hotel Eden“. Da gibt 
auch all den Fremden, die in schwellenden Scharen herankommen und dem Westen ist. Jahr für Jahr mehrt sich die Schar der. es wieder „einfach alles“ bis zur Normaluhr in jedem Zimmer. 
und zu kurzeen Besuch — dereinst erwartet werden, sucht zum Teil ungewöhnlich laufträftigen Russen, die ihre meisten die man durch eine schlaue Stöpselmethode dazu bringen dann 
man schon heute eine möglichst wirkliche Herberge zu schaffen. großen Anschaffungen in Berlin besorgen, wo dementsprechend einen zu jeder gewünschten Stunde mild und doch energisch aufzu— 
Es ist kaum glaublich, wie viele neue Hotels in den lehten auch die Qualikätsware in immer raffinierterer Auslese von wecen. Da gibt es weitvorspringende Veranden, deren Fuß- 
Jahren hier entstanden sind. Da lind zunächst die vielen allen Märkten der Erde herangeholt und nach Kräften auch an böden unterirdisch erwärmt werden. damit man auch in kableren 
Häuser zweiklen, drikten und xlen Ranges, die ferner liegenden Ort und Stelle produziert wird. Außer den Russen lommen in Tagen ohne Unbehaglichkeit die Aussicht über das nahe Grau 
Bahnhöse in engem Gürtel umlagern. So entstanden in der stets wachsendem Strom die Amerikaner zu uns; hier wirken die genießen kann. Und bezeichnenderweise ist der eigentliche Garten 
Nähe des Stettiner und Sclefischen Bahnhofs immer neue bedeutenden Leistungen der deutschen Schiffahrtsgesellschaften, Eden hier ein Dachgarten, der hoch oben den Ausblid über den 
Quartiers die namentlich von Russen besett sind. (Die Kolonie die namentlich seit der „Tilanic“ Katastrophe ins hellste Licht Zoologischen und den Tiergarken sowie über Charloltenhurg 
ihrer länger hier weilenden Landsleute hat die Gegend rings gerüchkt wurden, nicht unwesentlich mit. Zahlreiche gewerbs— gewährt und einen hohen Reiz der großen amerikanischen Sotels 
um den Aexanderplatz oflupiert) Aber auch die größeren mähige amerikanische Einkäufer haben hier ihren festen Wohnsit nun auch bei uns einführt. Nun steh/ dies Haus, und hinter 
Gasthöfe am Anhalter Bahnohf wurden von Jahr zu Jahr aufgeschlagen, die berühmten französischen und englischen Schnei⸗ ihm stehen wohl schon wieder andere Männer, die Neues planen 
erweiter und reicher ausgebaut und erhielten immer neue der und die meisten weltbekannten Firmen des Auslandes haben und all dies noch überbieten möchtsn. So geht es mit Grazi⸗ 
steinerne Kameraden, und jetzt wird unmittelbar am Bahnhof hier nach und nach Filialen errichtet oder dafür gesorgt, daß in infinitum dt. 
Friedrichstraße aegenüber der staltlichen Fuonm der alfen Sotfel⸗- ihre hesten Erzeuganisse durch deufssche Miftler vertrieben werden
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.