Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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ausgabe 4 
e Dienstag, den 24. Dezember 1912. abend⸗Blatt Ur. 652 
Aus den UNachbargebileten. e e ene ee gislcber Sil Sabiah wl e 2 
Sansestãdte. ng angenommen. orf, 24 Dez. Wegen Sittenverbre 
Dombura, 23. Den de all Friedrichstadt, 24. Den. Di nurbe Schmiedemneister Zhierselbst in Altona zun 3 
Bicber G in z e Ueberflutungen 8 Monaten G zu 1 Jahr und 
& nder und Indaber der Bieberschen Realschule, man Treene niederun gen nehmen ständig zu, und esananis verureiu 
en er g nachmittag nach kurzem Leiden gestorben. Der d ischen den Gemeinden Hollingstedt. Wohlde, dpsledt und Großherzogtüũmer Medlenburag. 
seiner genoß einen großen Ruf als Schulmann. Aus nge slehen biele Sunderte von Sektaren unter Wasser. Die g8 Grevesmühlen, 24. Dez. dies eeesmüuhlene 
77 ee eeet sind hervorragende Mitbürger Ham- e ee nee Siabt onnen die d iriatge ofenfgafhat r weites Gef 
gen Wassermassen nicht annähernd b in Altiva und Passiva mit 709 
Die Gründung der „Vol!l Ausflũ 17 ewältigen, und die Gescha a mi 893 Mabgeschlossen. Das 
sfürsorge“, einer sflusse der Treene, die hies. städt. ã eschãftsauthaben beläuft si —* 
n Versicherungs A.⸗G. folat⸗ 33 Stand von 2.80 in uber n e n aß nn 
d. Me in Bamb Di spi en V i 5. un 
sapital von einer . d ee Groß herzogtum Oldenburg und Fürstentum Lübed. e e e re eun 
sicn nnedern nnden Ehn und ea Eutin, 24. Ddez Gekauft hat die Stadt vo e ee ee eeee see e Phtenit 
eeen ee ere a bestellt Dilenor Schucher hiersbt dandereien ur Jadt v ene t n Graf v. Bernstorf, Wedendorf, Bürger⸗ 
eee e er d aiie. Auf einem Teil dieser Ländereien soll eine oli Rehna Giobesiher Tien Wohelelde, und 
worden, da Direktor Robert äm ichtet werden errien ll Ane Arrnantan ufmann volltein Dasson Weihnagtee 4 
end ee Santt det and se e ee eee er e en e eee eeeeee 
nanziellen Schwierigleiten befindet. Eutn z r Privatforste in der Nähe von Bürgerverein und vom e „ 
* entwendete. Derselbe hatte scho 2* **e „Frohsinn“ in Roggenstorf. 
Schleswig⸗Solstein. i n De atte schon 4 Säcke ehna, 24. Dez. Der J 
S Altona, 24. des Gege die Erribtung eine geben. e auf dem hiesigen Güterbahnhof aufse nslaltete Sonntag abend im ene 
2 n u hierselbst sind in Fachkreisen schwerwiegende angeordnet. Auch e 3 u len rl eln n 
oben worden, so daß t over aus stedcbrief⸗ Die dDestlichteit i 
nin srde in Wude Setn d dele e unn n noch eine Gefänanisstrafe von 1 erlief auf e 
Ziel, 24 Ddez Tödlich verunglü 
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g e 7 . äfi i i ii 
nn ste hen dus Cheaina n en ——p — 
ist schon 
Wandsbet, 24. Dez. Die Bevoölkerungszahl a Abhrensbot 24. 253 Wiedergewählt wurde u Aus drud gebracht worden, daß Ochs und n de 
Wandsbels ist bei der Personenstandsauf nahme 4 Provinzialratsmitgliede für die Gemeinden dachtige Zeugen des Weihnachtswunders erscheinen. Fü 
i5. Olt d. J auf 36 704 gegen 35778 im Voria vom sissau und Landgemeinde Ahrensböt Gemeindevorsteher M Gegenwart dieser Tiere an der Krippe fand be r die 
zestellt worden. im Vorjahre fest⸗ Ahrensböl. Sufner G. Grimm, Gnissau, erhielt 7 Stim n eine Bestätigung in den Worten des ia e 
Segeberg. 24. Dez. Von der Ueb — Eine Weihnachtsbescherung veranstaltete So kennet seinen Herrn und ein Esel die Kri ich in Ochse 
zentrale. Sonnaben band der vaterlãndische Frauenverein i n Aber Israel 1 i 
d trafen aus Warnemünde di verein im Pastorate. Es wurde ennt es nicht und mein Voll ĩ 
oljenen MNasten fur di m die ersten 40 Kinder mit allerlei nutzlichen Sachen ber n etwa nicht.“ In einem A oll vernimmt es 
die 10 bis 12 n lan e e 22 heißt es: „Ja, die 22 
g sind, werden zunächst an der S Lauenbur 7 ere selbst, Ochs und Esel, umgaben i 
ãber h, Leezen nach Nahe errichtet und dann S Rabeburg, 24. Deʒ Feib 8 beten ne pte: nt 8 
hee e s e eee ee a e d sn sss 
e24 Der In der Stadtt einslokal ein Kindervergnũ iederholen und so wurzelte tief im deutsch 
fitzung teilte der Vorsitende di dtelteier eraen e gnügen, an dem mehr als 200 Kinder die Vorstell tief im deutschen Vollsglanben 
*uete teilnahmen. Di 2 ung, daß auch die vierfüßige K i 
Entscheidung des Vorsitzenden d ee e Li ie Kinder tanzten um den im Mitternachtsstunde ige Kreatur in der 
Beziriausschusfesen ichterglanz erstrahlenden Weihnachtsb 73 stunde der Weihnacht seiner Freꝛ 
des Burgermeisters S v Beilusrhnen uber die eihnachtsbaum, und fröhlich drud durch di t Freude lauten Aus 
de— ver dean klangen die alten Weihnachtsliede — er⸗ rch die menschliche Sprache verleiht. S ini 
voroussichtlich. ehe er den Prozeßweg bei Bücher und klein leder uu den jungen Kehlen. sollen sie dann reden klö in S leln 
Gerichten beschreitet, um eine Entscheid bei den ordentlichen 2 kleine Jugendschriften wurden in großer Menge albene önnen. — so behauptet wenigstens 
eidung des Kollegi aus geteilt Die Kinder der Mena s in seinen Saturnalien. p a* 
des Bezirksausschusses ersuchen , 2 verstorbenen Kameraden M. und Kuh. D utt 
Dder Etat der Ga⸗ Sch. wurden mnit Anzügen und 2 uh. Da man aber einem nicht glaubt, bestätis 
für 1918 wurde in Einnahme rnltn Ain und Schuhzeus auf Kosten der U mt ei 3 glaubt, bestätigt der 4 
d gabe auf erfluhungstasse reichlich beda 22 einen Ita“ die Geburt. Laut schrei 3 
Maesebn Ereuch ist. daß und Ausga auf 132598 M i cht. — Am ersten Weihnachts-fei * t. schreiend erkundigt sich 
ne s3 tag werden statt der Ta ß sfeier⸗ Hahn nach dem „Ubies, und das S 
A ebene Anstalt schon jeht der Stadt ei in Qusetn 4 nzmusiken wieder die üblichen Kon⸗ Anlwonee bih Schaf blökt als 
— t einen Gewi zerte der Militärlapelle stattfi — n : In Betlem, in Betlem 3 —7 
Der Etat der Oberrealschule wurde inn rn Lokal, ab itãrlapelle tattfinden · nachmittaas in Dolle man, de Su Oberssterreih sagt 
se abends in volel din Bismas nan. der Sahn ruft: Christ ist geboren.“ 
Zur Erledigung der iden M festgesetzt. e u rst Bismard, im Hohenzollernt Wo2 2 ist geboren.“ Der Tauber: 
für die Elettri und Bellevue. Die Liedert “ 2 nzollernkeller „Wo? Wo? Die Schafe: „ZBet — 
bersforaung der Stadt wurde eine 112 das Hauptvergnũ iedertafel feiert das Weihnachtsvergnũgen Mecht hingehn.“ D e: „ZBethlehem. Der Gaisbod. 
— 7 eee e ee ee ec eee e en 
berordneten uind zwei bürgerli 3 a smitgliedern, zwei Stadt⸗ m ursten Bismarck, Turnverein aaneer e e er * ute der Spruch: „Wiehnachtabend — Dann geiht 
e n n er ee e bon baben — Dann tngen die Slogen — Dan tan 
erendar Schuster und Stad lente sind in diefem e ie Geschäfts— n van sepen e ann tanzen 
vom Stadtverordnetentollegium Star adtrat Ströb, vid ube esem Jahre nicht zufrieden, übera si Dann pieven de Muss In aller t 
bürgerliche Mitglieder Kaiser n und Benthin und als de e n ael gellagt. Bei den e ee d n e meint man, daß Sonnlagslinder in der 
Burga. . 24 Dez Gefab e v n rt hat sich dieser Mangel noch niemals bemerkbar den Knien läge nt eeeeete wie das Vieh auf 
S 22 2 * r — 
en auf einen vor Lemlenhafen ladenden en ARabeburg, 24. Dez. 3u G jprechen dabei jedoch nicht die n e n n 
3 n Schiffer 70 Miund suchte damit resp. Stellvertretern wurden ewahlt * ndevorstehern eigene. nsprache, sondern ihre 
2 e en nicht, denn er ut e de Wulf; in Güster zum ee e und 8 dabei nicht immer, was einem lieb ist 
2 f der Burger Ti rmester; in Mü 72— olchen vielverbrei S lu 
seinen Shiffer wieder zugefuhrt. e eeeen ee ehen nee enn ee v n n een eee e ee e 
nn m Dez. Großfeuer. In der vorletzten Nacht Schuhmachermeister Zobn⸗ h wund gegeben: e woar ein an e 
esiß von Sermann J i S etliche Stunden i 25 Dorfe Riedenheim. 
e Hornvieh, se d n n dn Zum Unglüdsfall der v e v e ee ee ee der war 
ganze Ernte sind verbrannt. Die B ner sowie 4 lbst, über den wir vor einigen Ta das Vieh i vissen, was für einen Dislur 
ew ung machten, . gen Mit— ieh in der Christ 7* irs 
nen Leben retten. Der Schade wird Kunst r e uen n e e ee der *8 die Krippe und 33— 3 un 3 sich 
— mna „die Se ft beider o tat ein Ochs sei e zwölf schlug, 
ilene onia, v wenn auch mit verminderter Schä Augen zs sein Maul auf und sprach 
igr „24. Dez. Brandsti Mili erter Schärfe, zu erhalten. — Du, heut ub ind sprach zun Vachbarochsen. 
fangreiche Gewese des S ß iftung. Das um— ilitärverein veranstaltete S Der über acht Tagen wird 
Sonnt antwortet unser Herr sterben.“ Da 
a ofbesißers Peter Andreas Petersen i bescherung für die Kinde Sonntag eine Weihnachts- ete der andere: „Du, de ih 
er vorletzten Nacht ß n Kinder der Kameraden im Verei Viehschinder!“ n as geschieht ihm recht, dem 
Vieh lonnte geretiet werden agt vollig nieder. Das Sꝙ areinzlotul· e e egee 
22 S horst, 24 Dez. Zum zu brüͤll * ganze Stall an, vor Freude 
m e 2 Große Vorräte an Korn sind ordn p ez. Zum Kreistags-A brüllen, aber weil die Uhr Freu 
A⸗ Se rdeen wurde Landwirt gas-Abge- schon ausgeschlagen h 
—2 r an zwei Stellen zugleich. im nn andwirt und Antsvorsteher Rundeshagen rl⸗ 2 als: „Juhu, ju, a 
Zu ih Cosima Wagner. inmm a νT- 7 selbst der Serr und hatte 
ihrem 75. Geburtsta chtsvoller und schonender Behand —— 2 
g . De ndlung vorerst agr 
er nen u sich ed i ee nicht bn e e ihr allerdinas manches versan sein. 7 
n e ee ee e en n a r erilen Gauen. Sanen von r an fachlicher Vollkommenheit fehlte, da er 
re 32 p gners Frau wurden Wer zu Wagners Lebseiten durch natürli Jas hat sie shon 
ausübt, obwohl es in den e eine starke Zugkraft Lebenserinnerungen liest, wird * Wagners Anpass * rch natürliche Empfindung durch U 
tarke Konkurrenz gefunden ner Wagnerfestspielen ei Punkt mit Stillschwei mir finden, daß Wagner über diesen assung und nicht zuletzt durch eine diplomatis 214 
len eine illschweigen hinweggeht, daß keit zu erseten verst qei atische Feinfühlig⸗ 
energischen und organisatorische in erster Linie der Annãherung nur flüchtig berũ er selbst die erste erstanden, die offenbar das Erbteil i 
Arbeil hlig berühri Wer will es i hochgeborenen Mutter, d Erbteil ihre 
s Cosima Wagner daß er es nicht über si e e eeee eee ue lebensgewandten Gräfin d'Ageul 
ausen viusit han n ayreuth nicht für die Hochburg d ziehbungen v ch gewann, über seine Herzensbe— . Man muß ihr, man mag zu dem B Agoult, 
ind den Glauben, d 2 ungen vor der breiten Oeffentlichkei stehen. wie m il. einra em Bayreuth von heute 
unter allen Umständen uoen aß Bayreuther Kunst war in dieser Hinsicht sonst ni eit zu reden? Wagner be wei an will, einräumen, daß sie nach d Tod 
sei, abgeschworen hat, maßgebliche und unnachahmliche Kunst ihn zweifellos di onst nicht sehr spröde, aber hier leitete es Meisters das große Werk in würdi du 1* 
einen Glanben deri hn zweifellos die Erwägung, daß Lebende tiger Weise behntet und entwi en ee pee 
zweifellos seine aute Berechti „der in den 8er Jahren jede Art von Rüdsicht nde und Ueberlebende den B und entwiclelt hat. Die Ausstellun 
hochachtung den Name rechtigung hatte, auch der wird mit sleht fest. abe t zu fordern berechtigt seien. Nur d ayreuther Festspielen mehren sich j sen 
n der Frau „dah diese Liebe auf dem Wege ü v as und es ist haratleristi en sich ja von Jahr zu Jahr 
id rainiven Eifen wie auc b nennen, die durch Umsicht Verehrung des Ki ge uber die schwärmerische ue ratteristisch, daß Siegfried Wa 1 
durch diplomalische prung des Künstlers und seiner Werle sich ist, die tadelnden Sti aner nicht imstande 
reuth auf hohem Niveau omatisches Geschid Bay⸗ hat. Es ist cha isti e sich angesponnen n Stimmen verstummen zu 
—22 zu halten wußte. W bn charakteristisch, daß Frau Cosi ß scheinen, als ob mi zu machen. Es will 
Siegfried Wagner der Serr von e. Wenn heute auch zum erstenmal nahe i Cosima, als sie Wagner it dem zunehmenden Alter von F 
agner Bayreuth ahe ist, weinend oder schweigend sei * auch das Werl v von Frau Cosima 
man doch nicht übersehen ** uth geworden ist. so darf gegenüber steht. Daß di igend seinen Kämpfen * on Bayreuth von Alterserscheinun 
e h eh es Cosima Wagner war, die ihm sandern au uß3 ese Kämpfe nicht nur künstllerische gang verschont bleibe Man lebt nicht i gen nicht 
und es ist e iun n auch sehr häuslicher Art wa 2 rischet mit den neuest mehr in enger Fühlung 
und wird wohl nie ermitt ist heute noch nicht ermittelt unterrichtet ren, darüber sind wir gut en Errungenschaften der Büh 
* elt werden, wi 58 und der gelegentliche Versuch ei den gewachsenen A ühnentechnik und mit 
geistigen Urheberrecht sein mn „wie groß der Anteil am Minna Planers, der ers ersuch einer Ehrenrettung nen Anforderungen einer moder 
412 21 ten Frau Richard Wa n Das alles kan odernen Dramaturgie. 
nee dne den Frau Cosima selbst noch endaültig mißl i gners, dürfte als alles lann und darf uns nicht blind 
Regietãtigkeite mißlungen anzusehen sein. Uebri überragenden geisti u machen gegen die 
anspruchen darf. Es ist 3 gleit ihres Sohnes be— Gelegenheit ein weit ebrigens sei bei dieser 9 geistigen Fähigleiten der Frau, die Voll i 
ulen zu belannt, um geleugnet eun weit verbreiteter Irrtum berichtigt tũnstlerischen Testaments *8 ollstrederin des 
ae un sen e ber ersten Frau nicht n e vielen ee nae en. e ed 
al und eit er des Bayreuthe wußte. Wer nur i eit zu begegnen 
hat und dab es vielmehr seine Gattin e gesehen Es steht über allen Zweifel kommen ist, weif α mit Cosima Wagner zusammenge⸗ 
Mmen und nehrte. Wobei allerdinge das Erbe für Wagners Natur 53 * n 3 die Tochter Lifzts Was Wagner si 23 ihrer Personlichleit zu herichten 
chligen ist. dah Siegfneß Wa erdings auch zu berück- eeeee ee en ür sein Schaffen volleßs hat, de eareiher Feidherr in Reih der gunst ieich 
it n Zahle all ware eñ ganer beim Tode seines Vaters e ii s Verständnis besaß. Es scheint, als ob diese das wußte Frau Cosima durch diplomatisches 
äe g i 2 ches Geschick 
usikalische Begabung ha eine durchaus nicht unbedeutend den ga und bis zuletzt ungetrübt verlau —9 his heute zu wahren. Ihr Nane wird m a 
12*2 t sich, genau wie bei sei nde Kämpfen und dem Ringen i fen sei. An in der Kunstgeschi se wird mit dem ihres Gasten 
erst relativ spät gezeigt wie bei seinem Vater als ei ingen ihres Gatten hat Frau Cosim nstgeschichte ehrenvoll verbunden bleib 
— ine lreue Ganin Ameil denommen of na dan als Weagnenianen bündi w 
e umper⸗ Planer für den „Tristan“ ni nmen, während Minna w lindlings auch für das Bayreuthe 
bedeutei. gemacht worden, was er n Tristan“ nicht das mindeste Verständni appen einsteht. oder ob man, was seit eini 
e ene heute 5 dieses Wert als das Ungluc ihres Ma erstãndnis besab saubt ist. unchen Wagner und Ba eit einigen Jahren er⸗ 
im Grunde e e von Cosima Wagner weiß man über das schwerste war Wagner 2 semt hat. in . Geburla⸗ r 2 en ge⸗ 
Leben dieser ner em: das Interessanteste au r Cosima heiratete. i wenn ch die Ba nweg, als bedeutenden Frau einen Arm vo rienige dieser 
erborgen. Frau bleibt uns nach u dem n e nsungen pebraat ebar m Jahre Lorbeerkranz verweigert. Denn * en spenden der den 
ese ee u e Taae der Entbehrung vorũber s c 233 
heute bereits all das in der Tat Frau Cosimas 28 schuldige Anerlen r als vielmehr um die 
zu entschleiern. was K — musilalisches Verstãndnis ist rung eines guten und reinen Wi 
enner wie Felne Wennann ist zwar von einem und reinen Willens. 
wW er ange weifelt worden. In lech⸗ Vaul 3schorlich.
	        
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