Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe 4. Sonntag, den 15. Dezember 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 6365. 
weis dafür, daß in den Uebungen tüchtig gearbeitet wird wurf berechtigte Wünsche noch unerfüllt läßt, bleibt nach Mei— 
Cagesbericht. und der Verein in dieser Hinsicht unbedingt auf der Söhe ist. nung des Rebners noch die Soffnung auf die bessernde Hand des 
Etenographisches. Zu dem Wettschreiben in bezug auf Reichskages. Die Ausführungen des Vortrages waren durchsetz 
Gewerbegesellschaft. Der Beschluß der letzten schwach Richtigkeit und Schönheit der Shhrift, das der Stenographen— mit zahlreichen Mitteilungen und Erzählungen, die die aller— 
besuchten Mitgliederversammlung, eine gegen den früheren Be⸗ verein Stolze-Schrey von 1858 für die Mitglieder seiner Knaben— verschiedensten Dinge betrafen, die aber — ein Zeichen meister— 
schluß abweichende Ausschreibung für den Entwurf eines Di⸗ abteilung veranstaltete, hatten sich 38 Schüler hiesiger Lehr— hafter Vortragstunst — leinen Augenblick das Interesse von der 
ploms zur Ausstellung von Lehrlingsarbeiten zu veranlassen, anstalten eingefunden. Es erhielten Erich Meizel und Bruno Hauptsache ablentten, vielmehr die einzelnen Gedankengänge des 
hal in deileren Kreisen erhebliche Unzufriedenheit erwect. Eine Friederici je einen 1. Preis, Seinr. Sohls, Alfred Dürig, Vortrages wirkungsvoll beleuchteten. In einer anschließenden 
ünzahl on Milgliedern der Gesellschaft hat infolgedessen an Heinrick Schlichte und Alfred Harder je einen 2. Preis, und Nachversammlung machte der Vortragende weitere Mitteilungen, 
den Vorstand den Antrag gerichtet, in einer weiteren Mit— acht Knaben wurden lobende Anerkennungen zuteil. — Das namentlich über den vorerwähnten Entwurf eines Gesetzes be— 
gledeiveisammlung den früheren Beschluß, die Ausschreibung Rechtschreiben für die Mitglieder seiner Schülerinnenabteilung treffend das Strafverfahren gegen Jugendliche. Besprochen 
lediglich unter in Lübed wohnenden und auswärts lebenden hatte eine Beteiligung von 34 jungen Mädchen. Den 1. Preis wurden auherdem praktische Fragen der Jugendgerichtshilfe, 
Lübeder Künstlern zu veranstalten, wieder herzustellen. Der erhielt Ella Kracht, je einen 2. Preis Gertrud Eggers und Elly sowie die Schutzaufsicht über bedingt begnadigte Jugendliche. 
Antrag weist u. a. darauf hin, daß der Verhandlungsgegen— Schering; außerdem mußten 6 lobende Anerkennungen ausge— Zustimmung fand der Vorschlag, den Senat zu bitten, Jugend— 
stand der jüngsten Versammlung trotz deutlicher vorstands— geben werden. — Die regelmähigen Uebungen sür die Schüle— liche, die bedingt begnadigt werden, für die Dauer der Bewäh— 
sesger Anfund ung den Mugliedern nicht genügend klar ge⸗ rinnen⸗Abteilung finden Mittwochs von 5—7 Uhr nachmittags rungsfrist einer, für männliche Jugendliche vielleicht vom Tür⸗ 
worden sei. Der Vorstand hat dem Antrage satzungsgemäß und für die Knabenabteilung Donnerstags von 5— Uhr im sorgeverein auszuübenden Schutzaufsicht zu unterstellen. Der Vor- 
Folge gegeben und eine weitere Versammlung auf Mittwoch Evangelischen Vereinshaus, Fischstraße 171 statt. Anmeldun— sitzende des Vereins, Herr Regierungsrat Dr. Lange, brachte 
den 18. Dez. nach der Bauhütte einberufen. In dieser Ver— gen werden jederzeit dort und beim ersten Vorsitzenden, Serrn verrn Oberamtsrichter Dr. Leverlühn den herzlichen Dank des 
fammlung werden ja nun wohl die Mitglieder in arößerer Zahl Ernst Mhlenbrücke 1111 entgegengenommen. Fürsorgevereins zum Ausdruck 
Der Verein ehem. Kameraden des Gardelosps hielt b 
rih nrn Donnerstag seine een saner ab. Kudshr in der e eunn vd n en n anen 
Jünglings⸗ und Münnerverein Felerabend“. Dem Be— Rodemberversammlung angeregt, wurde jeßt beslossen, das iin ischretend. bohen fud don Brimen vnsein 
richt über das 38. Vereinsjahr vom 1. Olt. 1911 bis zum i Sliflungsfest an einen Sonntät u feiern Die abiangende Fortbauet stürmif nd isergehean 
1. Olt. 1912 entnehmen wir folgendes; Ein Rückblick auf die Kaisergeburtstagsfeier wird im Saus der beder Turuer— ais wahrscheinch Si andernn in Rorpoesi 
heinlich Signal ändern in Nordweststuürm. 
Veranstaltungen des Berichtsjahres zeigt wieder, wie viel der shaft am 37, Januar abgehalten werden. Für diesen Jag Ecba n se 
nstalt des i der Verein mit der allhergebrachten Gewohnheit, ohne S Erhängt hat sich gestern in seiner Zelle im Zucht- 
Verein seinen Mitgliedern bietet. Am 29. Olt. wurde das amen zu feiern, gebrochen. Aber nur versuchsweise werden hause der Falschmünzer Wilde. Er hatte, wie berichtet, wegen 
Stiftungsfest in herkömmlicher Weise gefeiert. Außerdem die Damen an dem üblichen Wurstessen teilnehmen. Kamerad 15 7 
e beh a a den o urneen sereageaeee verschiedener hier und in Berlin begangener Münzverbrechen 
wurden noch sechs Familienabende gehalten. Sie hatten si roleeltt e in e eatn d sowie anderer schwerer Straftaten, eine Zuchthausstrafe von 
alle eines sehr guten Besuches zu erfreuen. Am 1. Advents— gz Theman Die Beziehungen zwischen Deunschland un 
rankreich von der ältesten Zeit her bis auf die, heutige“. mehr als 10 Jahren zu verbüßen, der er sich nun durch Selbst- 
sonntag sprach Serr Sauptpastor Evers an der Sand schöner V Genteralpersammlung wird am 17. Januar stattfinden. mord entzogen hat. 
Lichtbilder über die österreichische Bewegung Am 26. Dez. Für die Weihnachtsfeier wurde der Betrag von 160 M aus- . 
beging der Verein seine Weihnachtsfeier. Weil der Saal des geworfen. Die Feier wird am 2. Weihnachtstage im lleinen Sttaflannner I. Sitzung vom 13. Dez. Wegen 
Evangelischen Vereinshauses sich für die Familienabende schon Saal der Stadthalle stattfinden. fortgesebten Verbrechens gegen 8 176 Ir. 3 des Str 
oft als zu klein erwiesen hatte, wurde für die Kaisergeburts— *Die Rechtslage des Landarbe erstand?s. Der jünast er⸗ G. B. wird der mehrfach vorbestrafte Arbeiter Heinrich Fr. aus 
lagsfeler am 28. Jan. daer roße Saal des Konerthauses schienene Bericht der öffentlichen Rechtsauskunflstelle für das Kurau zu einer Zuchthausstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten und 
Junshansen gemetet Ueber 500 Personen waren anwesend Jahr 1911 e rörtert eingehend die Rechtslage des Landarbeiter⸗ zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre ver— 
Serr Pastor Muller hielt die Ansprache. Ein vom ge— standes. Unter den Personenkreisen, deren Arbe tsverhältnis sich urteilt. — Wegen gleichen Verbrechens wird gegen 
ischten Chor veranstalteter Unterhaltungsabend wurde in der nach den Regeln des bürgerlichen Dienstvertragsrechts beurteilt, den Knecht Otto Ba. aus HSutzseld auf eine Gefängnisstrafe von 
Mila des Johannenms dehalten. Der Konfirmandenabend am verdient seiner Zahl und seiner Bedeutung nach dem erwähnten 1 Jahr und 8 Monaten erkannt. Wegen Sausfrie- 
13 Wii und ein Bunten Wende am . Mat fanden wieder Bericht zufolge ganz besondere Beachtung der Landarbeiterstand. densbruchs wurde der Kaufmann Bernhard H. aus Schulen— 
im Epangelischen Bereinghaufe statt. An den übrigen Sonn— Der zwischen dem Landarbeiter und seinem Arbeitgeber abge— dorf vom Schöffengerichte zu Ahrensbök zu 15 M Geldstrafe 
lagabenden wurde neisens ein Vomag dehallen. Allen Herren, schlossene Vertrag ist in der Regel weder seinem Gegenstande ev. 3 Tagen Gefängnis verurteilt. Von dem Gastwirt Bliese— 
die sich hierba freundcht belenen in der Vaein auf nach, noch nach Art der vereinbarten Vergütung einfacher Natur. mann in Schulendorf hatte der Angeklagte einen 
richtig dautban Imn Sonmer wanderte der Verein oft ins In den meisten Fällen laufen neben der Leistung des Arbeiters Stall zum Einstellen der Pferde gemietet. Am 12. August 
Frrie ee rden ln ne n en de n de mi nebenher noch Verpflichtungen der Ehefrau ja auh der Kinder, hatte Bl. kündigen lassen. Der Angekllagte ging darauf in das 
glieder allein veranstaltet Das Sommerfest wurde in die teils beim Melken, teilz in der Erntezeit Hilse zu leisten Blsche Saus um Bl zur Rede zu stellen und es kam zwischen 
Wesloe, das Jahresfest des gemischten Chores in Waldhusen haben. Ebenso ist auch die Entlohnung nicht auf den einfachen ihm und Bl. zu einer heftigen Auseinandersezung, in deren 
gefeiert. Auherdem wurden Kriegiele d nele ver Wertmesser Geld abgestimmt, vielmehr regelmäßig zusammen— Verlauf Bl. den Angetlagten wiederholt zum Verlassen seines 
anstaltet. Einmal wurde eine Nahlounn, weinal ine Fruh— gesetzter Natur; neben einem Barlohn wird freie Wohnung Hauses aufforderte aber ohne Erfolg so daß Bl. schließlich den 
tour gemacht. Solange es die Jahresgeit erlaubte, wurde und Gartenland Kartoffelland. Korn, frele Milch, das nötige Angellagten hinausschieben muhte. Die von dem Angellaßten 
auch an manhem Wo henabend auf ven nnen Rasen espien Brennholz und ähnliches gedährt. Nichts ist ost schwieriger, als und der Staatsanwaltschaft gegen das schöffengerihtliche 
Der gemischte Chot wirtle bei allen anenabenden mit. bei Streitigkeiten zwischen beiden Vartelen enen angemessenen Urteil eingelegten Berufungen werden verwo fen. — 
Er stand unter der bewährten Senung des Serrn Lehrers Ausgleich der beiderseitigen Intere sen zu finden; selten treffen Wegen Körpervperletzung wird gegen die Saushälterin 
Burwide Die Leiting der urableiung ernahnee die Parte en eine Abmachung über die Faͤlligtet der einzelnen Franzisla Ge. aus Barghorst verhandelt. Die Angeklagte war 
großen Freude des Vereins und besondens der Tuner Beu Leistungen oder über die Folgen einer vorzeitigen Auflösung Haushãlterin bei den Arbeiter Meyer in Barghorst Sie war 
Oberlehrer Dr. Sleffenn Die von nehreren Geischen ab des Arbeltsverhältnisses Der Arbeiter läuft gerade im letzkeren am 9. Sept. beim Pflücken von Aepfeln beschäftigt an einem 
wechselnd geleiteten Bibelbesprechungen waren im ganßen aut Falle nur allzu oft Gefahr, die Früchte seines Fleihes einzukühen, Baume, der an der Grenze von von Meyer und dem Arbeiter 
besucht. Recht anregend veruefen die aselligen Unerhal den er z. B. auf die Bebauung seines Depulatlandes verwandt Beschinsli gepachtetem Lande stand und bezügl. d en Früchte 
tungen an den Sonnabenden. Die Biblothet umfaht 651 hat. Wenn ihm auch theoretisch ein Anspruch auf Ersatz der beide sich dahin geeinigt hatten, daß Beschinskli die über seinem 
Bände. Der Kassenbenicht schlieht bei einen Einnahme von Kosten zustehen mag, die er auf Gewinnung der Früchte ver— Lande hängenden Früchte pflücken durfte. Als nun an jenem 
766.28 Meund biner Ausgabe von 80188 Munnn einen wandt hat, so sind diese Rechtsgedanken unter den Beteiligten Tage Beschinsli eine Leiter an den Baum stellte, um die über 
kleinen Fehlbetrag. Die Zahl der Mitglieder hat sich wenig praltisch eben deshalb so wenig lebendig, weil sie ihnen nicht in seinem Lande hängenden Aepfel zu pflücken, geriet er sofort mit 
verändert. Der älteren Abteilung gehörten 48, der jüngeren augenfälliger Weise vom Gesetzgeber formuliert werden; sie der Angeklagten in einen Wortwechsel; diese schlug mit einer 
42 Mitglieder an. gegen 54 und 40 im Vorjahren Dem finden sich vielmehr als allgemeine Rechtsgedanken zerstreut eisernen Harle nach ihm und verletke ihm die Sand. Dieserhalb 
hiesigen Landesverband des Bundes Jung-Deutschland dat durd das ganze B. G. hindurch. Die Lübeder Rechts⸗ wurde die Angellagte vom Schöffengerichte zu Ahrensböt unter 
der Verein sich angeschlossen. Da der Bund nicht politisch auslunftstelle mit ihrer weiten agrarischen Umgebung hat die Annahne mildernder Umstände zu 5 Tagen Gefängnis verur— 
sein will und bisher nicht politisch gewesen ist und da a hierdurch praltisch bewirkte Erschwerung in der Rechtslage der teilt. Auf von der Angeklagten eingelegte Berufung wird heute 
jedem Einzelverein volle Bewegungsfreiheit läht. wonnte der Landarbeiter oft beobachten lönnen; ebenso dringlich wie der auf 20 M Geldstrafe event. 5 Tage Gefängnis erkannt — 
Verein den Anschluß unbebentüh volehen. Ja, en fahl⸗ Ruf nach einem einheitlichen Privatbeamtenrecht oder nach einem Wegen fahrlässiger Körperverleßung wurde der 
sich verpflichtet, als ältester der hier beslehenden Jugend besonde en Technikerrecht ergeht, ebenso dringlich sollte die Not Arbeiter Carl Ge. aus Eutin am 5. Oltober 1912 vom Schöffen— 
beleine an den alle Zweige der Iugendpflege samnnenfasfe en wendigkeit einer eingehenderen Regelung der Rechtsverhältnisse gerichte zu Eutin zu 100 MeGeldstrafe event. 20 Tagen Ge— 
und unlersiuhenden Bestrebungen des Bunder nach kraen der Ländarbeiter empfunden werden. Dabei ist nicht gesagt, dab fängnis verurteilt. Am 22. Juli traf der Angeklagte auf einer 
mitzuwirken. diese Regelung eine einheitliche, sür das ganze Reich gültige, sein abgelegenen Stelle des Bahnhofsgrundstüds zu Eutin den 
Etenographen- Verein Stolze⸗Schrey in Lübed von 1858. mute Dieses Ideal würde wohl an den tatsächlich be— Schlesserlehring Sagedorn. Er hatte ein geladenes Telchina 
Die am 15. und 19. Nov. abgehaltenen Wettschreiben haben stehenden örtlichen und provinziellen Verschiedenheiten der ein— im Arm und fragte Sagedorn: „Soll ich mal schießen?“ Dieser 
ganz glänzende Resultate geliefert. Die Beteilidung selen— schlägigen Verhältnisse wenigstens vor der Hand noch scheitern; antwortete: „Schieß man zu!“ Der Angeklagte wollte nun 
der Mitglieder war eine ganz bedeutende, so daß der Vor— es würde schon zu begrüßen sein, wenn die Landesgesetzgebung sein Tesching in Anschlag bringen. Hierbei drückte er, als er 
stand recht daran getan halte, das Wetischreiben am 15. Bo für grobe zusammenhängende; einen einheitlichen Charalter es ungefähr in Ellbogenhöhe hielt, mit seinem Finger ver⸗ 
im großen Saale der Bauhütte stattfinden zu lassen; das tragende Gebiete besondere Normen aufstellte, wie das in ähn— jehentlich an dem Abzug. Ein Schuß ging los und traf den 
erangelische Vereinshaus hätte den zahlreich erschienenen Be— licher Weise für das Gebiet des Gesinderechts geschehen Hagedorn, der etwa 8 bis 4 Schritt vom Angetlagten entfernt 
werbern bei weitem nicht Raum genug geboten. Es sind ist. Die Frage hat um so größere Bedeutung, weil die Landflucht stand, an der rechten Nasenseite, etwa am Uebergang der Nase 
insgesamt 117 Arbeiten abgeliefert worden und hiervon konnten der Landarbeiter zu einem nicht geringen Teil auf die tatsächlich in die Wange. Abgesehen von einer etwa 8em langen Narbe 
erfreuliherweise 66 durch Preife ausgeeichnet werden. Wei bestehende Rechtsunsicherheit zurüczuführen ist; denn während im Gesicht hat Hagedorn dauernden Schaden nicht davongetragen. 
tere 13 Arbeiten wurden lobend erwahnte Im emelnen is für einen städtischen Arbeiter ein Konflikt mit seinem Arbeit Die Staatsanwaltschaft erhob wegen vorsätzlicher Körperverletzung 
das Exgebnis wie folgt: Abteilung 220 240 Silben 1. Preis geber in der Regel wenig Bedeutung hat, sieht der Land— Anllage gegen den Angeklagten. Das Schöffengericht verur-— 
Serr Willi Möller; 200 220 Silben: 2. Preis Frl. Berto arbeiter sich meist genötigt, alsbald seine Deputatwohnung zu teilte ihn nur wegen fahrlässiger Körperverletzung zu der obigen 
Hafemann; 180 200 Silhen: 1. Preis Hert Rud. Westphal, räumen; er »nuß das bepflanzte Land im Stich lassen, hat Strafe. Die von der Staatsanwaltschaft gegen dieses Urleil 
150 1e0 Silben: L Preise die Serren Wilh. Waschow, Vaul keine Unterkunft für das von ihm gehaltene Vieh, Schwein eingelegte Berufung wird verworsen. Wegen Uehber— 
Sandred. Wilh. Lotow; 2. Preise die Serren Bern Beg und Ziege muß er oft billig losschlagen; solcher Konflikt hat tretung des 8 3 Ziff. 5, 5 11 Abs. 1 des oldenburgischen 
ln in ne und Frl. Charl. Kapinos; lobende zumeist sür ihn die schwerwiegendsten wirtschaftlichen Folgen. e und 8 21 Automobilgesetzes 
nerkennung die Herren Otto Sparr, Emil Soffa Der deundhe Schula 4 wurde der Kaufmann Friedrich Ho. aus Dassow vom Schöffen— 
Schacht; 120150 Silben: 1. Preis en dem n ee gerichte zu Schwartau zu 10 M Geldstrafe event 2 Tagen 
e Herr Rhode; lobende Anerkennung die Herren tag wesentliche Mittel zur Verfügung gestellt worden sind, wird t re Feltaelreln mn rn in 2 
ulow und Heinr. Politz sowie Frl. Alma Oldenburg; Ab— bereits zu Beginn des kommenden Jahres dem Bau eines dritten 1 Angut eun 1 unn abends, aus der Nichtung von 
eilung 90120 Silbhen: 1. Preise die Serren Carl Herber, Schulschiffes näher treten. Das Reichsamt des Innern hat eine utin berkommend mit seinem Automobil durch Schwartau subr. 
John Wirthel, Wilh. Wendt sowie Frl. Olga Wichmann, Uwin Erhöhund der Jahresbeihilfe von 60 ood auf 100 ooo Mvon ohne daß die vordere rehte Laterne und die Laterne hinten 
Husfeldt Mariechen Albrecht und Erna Schmidt e vpee gesehen. am Autfomobil hell brannten. Die Laäternen brannten derart 
Serr Wilh. Harder; lobende Anerkennungen die Herren Heinn S Verein zur Fürsorge sür entlassene Gefangene und schlecht, daß der das Automobil beobachtende Gendarm der 
Meyen Fr. Körner, Ernst König Walter Niemann; Wileilung sittlih Verwahrloste. Im grohen Saale der Gemeinnühigen Meinung war, sie seien völlig erloschen. Die von dent Ange 
Silben: 1. Preise die Herren Walter Meyen John Geselischaft sprach am Fletag abend Ben Sberamerihler Di. klagten gegen das schöffengerichtliche Urteil eingeleate Berufung 
n e enn Karl Had, Fr. Dimpler, Leverlühn über den heutigen Stand der deutschen Jugend— wird verworfen — 
e Walter Nie— gerichtsbewegung. Es war ein Vergnügen, den geistollen und —— 
Lihgen se n ich. o, W. Waldmann, Wilh. humordurchwebten Aussührungen des Redners zuzuhören. Er b. Sinter Mauern,“ das neue Schauspiel das einen 
gens, sowie Frl. Alwine Meyborg, Erna Serold, Frieda schilderte die erst fünfiährige, aber doch schon recht inhaltsreiche hier Mlegen Erfolg n en hatte geht heute, Sonn— 
Bedmann. Mariechen Fod, Gertrud HSolland, Erna Battels Jugendgerichtsbewegung, besprach eingehend die einzelnen J hr in rt adihalle zun lebten Malein Sur, 
Minna Jäger, Herta Schild, Frieda Bed. E Mu 8. despr g le enzelnen Zu⸗ Um weiteren Kreisen Gelegenheit zu geben, das pagdende Wert 
Emma Muuß, Henny gendgerichtstage, namentlich den 1. und 83. Jugendgerichtstag lennen zu l den sämtli lã m Einheitsprei 
Haase, Erna Mumm, Erna Kracht, Klara Meyer Hulda König an denen der Redner teilg t d legte i 50 r eden e e minteitere 
cna Kiahl Moagba Kasten anda v n er teilgenommen ha und legt⸗ im Anschluß J 50. Vfg. ahgegeben. — Sonntag abend 8 Uhr erfolgt die 
l rsten ermann, Anni Frey— an die Besprechung der Referate des letzten Jugendgerichtstages Erstaufführung des launigen Schwanfes Schheiden tut — wehl 
ag Maua Sattmann; 2. Preise Serr Otto Bachmann und die Grundzüge des nunmehr dem Reichstage vorgelegten Ent 
rl. Selene Lüthiohann; lobende Anerkennungen die Henren wurfes eines Gasebes, beln dasv fah *8 und sprscir ein Stüch das bisher überall wahre Lachstürme 
——— — auelt e, Premiere sei allen Freunden harmlosen Gumt 
Stolze auf diese Erfolae bliden; sind sie doch ein sich * sti d e len e e v a ende rrrien 
erer Be—⸗ immung des Rehners In den Vunkten. in denen der Ent— Weilerer Tagesberibt liebe 3. Blall.
	        
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