Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

vrs izi — An⸗ Beförderung zum Admiral gehabt, jetzt eröffne sich n 
bei diesen Wilden errungen, denlt 42 altive Unteroffiziere ab, zu denen noch die doppelte An derung rur den 
h 7 2 — hl her attwer ritte Der Kriegsminister nimmt den gunt Admiralssaß Kommandierien die Aussicht auf Karriere 
ngn boart Sie verltauen uns weh einige Kinder Vorschlag Baudins auf, daß jedem gltiven Infanterieregiment Bald habe man auch bemerlt, daß nur den Anhängern dee— 
n e e ut nee Küosten ergiehen, die wir zivilisieren einsliehlich der Zuaven. ein Reserveregiment zu drei ilmerluen uen le emando Lhe unv die 
und enen e Christen machen. Die meisten Kongo— Bataillonen, jedem Jãgerbataillon ein Reservebataillon ent⸗ Zahl der Abschiedsgeluche habe sich teißend vermehrt. 
ina sed fur den Glauben wenig empfänglich; wir sprechen soll. Das wären nach dem Zadergeset im Mutterlande Diele Klage mas absichtlich übertrieben sein; sie enthält 
haben selbn inen shwanen Prigster, der durchaus nicht zu allein 173 Reserveregimenter und 31 Bataillone, d. h. die jedoch trotdem einen richtigen Kern. bpt. 
ben Eiflern zahlt.“ Der Bischof erzählte dann von den Verdoppelung der ee 
er Pahlnins die ihre Gefangenen, wie reich bestimmt darauf, daß nicht unerhebli e Steit⸗ ; 3 
bebor sie sie verspeisen As ein un— kräfle an der Ostgrenze festgehalten werden würden. Von Wie hoch sind die bulgarischen Kriegsverluste? 
ige Gefangener sobeit gestopft war, daß er zum Schlachten der höheren Güte der französischen Armee ist man überzeugt. Man hat geschrieben, die bulgarische Armee habe im Kriege 
s s n rt nn mten d Wnn 
ß — and ihn fest. a eder ellung des Friedens aus diesem Grunde in 
u een en n nd ub Die Wahrheit über den Gesundheits zustand eee 3 
ann e ede deheltralete Frau an ihn heran und mählte fua ebenso lebhaft sei wie in Konstantinopel. Die ver— 
sen e e Sie leih ou ras sie als des Zãsarewitsch. schiedensten Zahlen sind genannt und allen Ernstes ist be— 
ahheil baben vollle. Die Stellen wurden mit inem Farb— In höfischen und diplomatischen Kreisen, die als gut hauptet worden, der Gesamtverlust an Toten und Verwundeten 
soff beichnet, und der Gefangene, der auf sein Schidsal schon unserrichtet angesehen werden können, erzählt man sich, wie betrage auf bulgarischer Seite 80- bis 90000 Mann. Die 
lange verbeteitet war, lachte, wenn einige Feinschmeckerinnen die N. G. C. hört, der unbesriedigende Gesundheitszustand des N G. C hat es sich angelegen sein lassen, eine Erkundigung 
hn erst genau betlopften und besühlten. Nachdem die Beute achtjährigen Großfürsten-Thronfolgers Alexej von Rußland sei daruber einzuziehen, wie hoch man in Bulgarien selbst den 
bei lebendigem Leibe verteilt war, wurde ihm mit einem auf die Tatsache zurüdzuführen, daß der lleine Zäsarewitsch bis zur Stunde erlittenen Verlust einschäßt, und von maß— 
laftigen Sabelhieb dler Kopf vom Rumpfe getrennt und nach — Bluter ist. Aus diesem Grunde haben die beiden an sich gebender Seite die Antwort erhalten: auf etwa 30 000 Mann 
der Weorie trat die Praxis in ihre Rechte. Die Pahuins belanglosen Unfälle, die der Thronfolger sich beim Spielen Dataus ersieht man, wie übertrieben hoch die bisher ge— 
persen auch in Ermangelung eines Gefangenen ein Kind zuzog, so ernsthafte Besorgnis erwedt und scheint die Be— nannten Zahlen waren. Zieht man das entschlossene todes— 
inn Jeslessen und die röhle Ehrung bestand darin einem Ein— seitigung ihrer Folgen so langwierig zu werden. Man ver— mutige Draufgehen des bulgarischen Heeres, besonders am 
gatenen Kinderfleisch anzubieten Augouard hat unzähligen steht unter der Bluter-Krankheit, der Sämophilie bekanntlich Beginn des Krieges, in Betracht, so lann man die Zahl 
Gefahlen während seiner Missionstätigkeit getrotzt; unter den jene immer angeerbte Krankheitsanlage, bei der die geringste 30 000 sogar verhältnismäßig niedrig nennen, namentlich, wenn 
ersten Pionieren ist er heute fast allein übrig geblieben; in 27 die unter Umständen das man bedenkt, dahß Bulgarien mindestens 350 000 Mann ins 
2 JZahren wurden ann Kongo 34 Missionare von Entbeh— eben des mit dieser Anlage Behafteten gefährden, und Feld gestellt hatte und daß außerdem die Kriege belanntlich 
cungen vom Fieber oder von der Sand der Wilden fortge— gegen welche die ärztliche Wissenschaft bisher noch ziemlich nfolge der Forlschrilte der Kriegslechnik immer blutiger werden. 
aftt. Der 60iährige Bischoß der bereits von Papst Leo zum machtlos Es liegt auf der Sand, daß der Bluter vor 
axltolischen Protonotar erhoben wurde, sett unermüdlich sein jeder äußeren und inneren Verletzung mit größerer Vorsicht 
cheistiches Werk am Kongo fort. Er hat es erreicht, daß heute behütet werden muß als ein normal veranlagter Mensch, Inland und Ausl 
alle Schwarzen am Kongo zum wenigsten seinen Namen lennen und da die Krankheit sich in den Entwiclungsiahren zu and. 
ind daß ihn biele als einen guten Mann verehren. Wäh— sleigern, später aber nachzulassen pflegt, wird der iugendliche Deuisches Reich. 
ent de bon der ranßsischen Regierung eingerichtete Schule Thronfolger bis auf weiteres mit der ängstlichsten Pflege Die sächsische Vollsschulreform gescheitert? In Dresden 
e nls besucht wird haben die von ihm geleiteten Missions— umgeben werden müssen. Es ist in seinem nächsten Ver— haben gestern zwischen den Verkretern der 1. und der 2. Kammer 
sdo seh diele somane Kinder angcbndet und am wandtenkreise noch ein anderer, etwas ällerer Prinz vor— vertrauliche Besprechungen über die fächsische Vollsschulreform 
aisten ur Berbreitung des Christentums beigetragen. Mit handen, der an der Bluterkrankheit leidet, so daß die Quelle stattgefunden. Es wurde festgestellt, daß eine Einigung angsichts 
len hate en chof enfn daß ein grohen Teil des gemeinfamer Vererbung sich mit Leichtigkeit erraten liehe. der grundsätzlichen Verschiedenheiten in der Auffassung der 
Sanes, dem er ho lange seine Kräfte gewidmet, nun an Fast er vererbt sich die Bluterkrankheit auf Personen über die Volksschulreform unmöglich sei 
Den sland ubergeht. Er besuchte seine schwarzen Freunde,“ männlichen Geschlechts und die vier Schwestern des Zäsa— enn n un auch das Vereinigungsverfahren nach der Verfassung 
so lerischlet nser Gewährenann, verkündete ihnen die traurige rewitsch sind ja in der Tat, wie man weiß, blühende, voll— erfolgen mußte, so erscheint doch jede Einigung ausgeschlossen, 
Nachricht, und fast alle versprachen ihm sogleich die abge— kommen gesunde junge Mädchen. so daß damit die ganze Resorm als gescheitert betrachtet werden 
kretenen Gebiete zu verlassen und in dem Lande zu wohnen, mu. 
bas Frankreich erhalten blieb“ *. 7 si 3 an der Unlversitãt 38 Salle Gaale) 
— L zier-Nangel in England. ez. ämtliche hiesigen reichsdeutschen Mediziner mit 
— 22 klinischen Semestern haben bis auf weiteres den Besuch aller 
Die französische Armee der ersten Linie Man schreibt uns Der Marnenardeiter des Standard Vorlesungen und Klinifen eingestellt, weil die Falultät entgegen 
di ne en e e e eeine Berr t ungt eine aufsuge lage uer den Seehlsier Mangen chlem früheren Veschiusse und auch enaeden dem Vinistertat 
handlung über das Kadergeset: n a en e en ien beschluß wieder Ausländer ohne Nachweis einer eeen 
Imn Armeeausschuß des e hat der einen großen Teil des Offizierkorps veranlaßt * ee 
r lhue eeen über e Ausbau der Armee der schied zu nehmen. Den auf den Aussterbeetat gesezten Marine— Dr. Stresemanns Aussichten. Im Wahlkreis Reuß ä. L. hal 
n abgegeben. Man dadurch eine neue Be— Ingenienren habe man um sie zu deshwichligen Bernspre hngen der Kampf um das durch den Tod des Berrn Reichstagsabgeord— 
an ee Stre ens der Seeresleitung die gemacht, aber nicht gehaltenn Bei den Seetadellen fel keine neten Förster erledigte Mandat bereits lebhaft eingesetzt 
so sta wie zu machen trotz geringerer Neigung für den Mainendienst borhanden, und iem Zwange Leider haben sich die Bemuhungen zerschlagen, die Kandidatun 
Re en e un schwächerer Friedenspräsenzstärke suchlen sich die jungen Leute dadurch zu entziehen, daß lie ab— Dr. Stresemann zu einer Einheitskandidatur aller bürgerliche 
ersten s unter ln Umständen sichtlih mangelhafle Kenntnisse n Mashinenesen an den Zg Parteien zu machen, obwohl der Valerländische Verein in Grei 
mi w e gegenüberzutreten. 1906 erklärte noch leglen Die Sage let beanet eblebe ni selbst betont hatte, daß als eine solche Einheitslandidatur nur 
ein inister die 9 ePrdesormationen eien iemlich daselbe, anderes ubrigs, als zu dem uheren Einstelunggmodueent eine nationalliberale in Betracht lommen könne. Der srühere 
u Dormatidnen der Zerritorialarmee. Dir Zulfte der Ingenieuranwaärter uuutehren Auh de Manel an Se— Reichstagsabgeordnete Sattmann hat, wie er in einer Srts— 
pisten die man zwecmähig von 11 auf 9 dahrgänge herab⸗ offhhieren sei auf die von Sir John Siher eingesuhrte Ber— rung in den Deutschsozialen Blättern sagt, dem Drangen seiner 
setzen würde, habe zur Feldarmee nur lockere Beziehungen, und shmelzung von Seeoffien ind Manine Sngententtorbs zuni rechlsstehenden Freunde“ nachgegeben und die Kandidatur der 
hre Formationen seien nur eine andere Form derjenigen der führen de adacllete ua der mit den rechtsstehenden Parteien in Greiz ange ommen. Anscheinend 
Tertorialarmee, die man bloß für Besatzungsʒwede verwenden Fisherschen Ansichten und VPlänen nicht ganz ein— steht hinter dieser Kandidatur lediglich der Bund der Landwirte, 
nürde. Jetzt, nach sechs Jahren, hat eine 18 Bataillone starke berstanden war, sei geeichnet gewesen, und ein weitgehendes denn die in Greiz versammelten Christ ich Sozialen haben nach 
eg sechs 4 an den aroßen Spitzel und Denunziantentum sei im Seeoffizierkorps ein— lebhaften Debatten der Kandidatur Laktmann nur mit 9 gegen 
serbstübungen teilgenommen. Der Kriegsminister verlangte im gerissen. Ein in der Messe hingeworfenes unbedachtes Wort 4 Stimmen zugestimmt, während sich im (ristlich sozialen 
ae sich noch Kammer sei ausreichend um eine Notiß im Personalbogen und den Ab— Verein in Zeulenroda bei einer Wstimmung 17 Mitalieder für die 
rennendsten Frage, dem Kadergesetz, beschäftigen, das mit dem schluß der Laufbahn zu veranlassen. Als vor einigen Jahren Kandidatur Stresemann und nur ein eünziges für die Kandidatur 
isatz an altiven Offizieren und Unteroffizieren den Reserve— Lord Charles Beressord seine Flagge niederholen mußte, sei Lattmann erklärten. Dr. Stresemann hat sich inzwüchen in 
n eere für ihn in Portsmouth eine Wlchiedsfeier veranstaltet wor— Greiz und Zeulenroda den dortigen Wählern vor übersüllten 
festen hmen gäbe, dessen sie für sofortige Bereitschaft und den, aber vorsichtige Offiziere hätten es vorgezogen, der Versammlungen vorgestellt. Obwohl die VParteileidng in beiden 
osortiae Verwendung an der Seite der altiven Armee be— Feier fernzubleiben. Was nütze einem strebsamen jungen Offi— Städten die gröhßten zur Verfügung stehenden Säle gemietel 
dürften. Wie wir bereits ausgeführt haben, sollen nach dem zier die Empfehlung seines Kommandanten, wenn dieser oben hatte, waren in beiden Sälen dile Versammlungen schon vor 
Gesetz die Reserve-Infanterieregimenter aus Offizieren des nicht aut angeschrieben? Unter solchen Umständen hätten der festgesehßlen Zeit so überfüllt, daß eine polik- liche Schließung 
Zonderstabes der Infanterie, der Kadres tomplẽmentaires der piele Offiziere voll Verärgerung und Entrüstung ihren Ab— eintrelten mußte. Es waren in Greiß etwa 1600, in Zeulenroda 
Sonderreserde, d. h. solchen, die mindestens zehn Jahre altiv schied genommen. Zwar habe der Wechsel in der Admiralität etwa 800 Personen anwesend, während Hunderte keinen Einlaß 
gedient haben, und solchen der Retraite proportionelle, bis zu manches gebessert, sehr verderblich sei aber wieder die Ein— fanden. Auch auf dem Lande findet die Kandidatur Dr. Strese— 
n Kompagnien abwärts mit Offizieren besetzt werden. die führung der Admiralstabsoffiziere gewesen. Bis dahin habe manns allseilig lebhafte Sympathie und Unterstützung, und die 
Uliv waren oder nach slind Jadees Ninienrogiant aiht ferner seder Oberleutnant wenigstens theoretisch die Wglichleit der der freiwilligen Hilfskräfte, die sich dem Wahlbureau zur 
— ZSIS —— ff — — — 2 erfügung gestellt haben, ist eine so große, daß man aus der 
Cheater Kunst und Wissenschaft schaffen der lehten 25 Jahre vermittelt und insbesondere der Zegen M 45 4 
egeisterung, mit der der Wahlkampf geführt wird, das Beste 
77 modernen Entwicdelung der Baukunst gerecht wird. Es sollen 
Der Rintritt des Straßburger Stadttheaterintendanten Wil⸗ verschiedene Gruppen gebildet werden, die etwa nebeneinander erholfen 2——— — 
helmi hat auch den Oberregisseur Quincke sowie den ersten Sakralbauten, ösffentliche Profangebäude, wie Rathäuser, Schulen, Sansa⸗Bund und Wirtgaftlicher Ausschut. Der vand 
veldentenor Theodor Wilke deranlaßt, ihre Verträge für Ab— Krankenhäuser usw, fserner Geschäftshäuser, Bahnhöfe, Miet— werler Aus huß de Sanla Bunde⸗ halt⸗ eee , 
lauf dieser Spie zeit zu lündigen. häuser und Eigenheime, reine Monumentalkunst und schließlich aet eeee eee e 
rlus — rd* ewentuell auch den Städteb it ichen Platz⸗ tten⸗ eb 
Wagner Zyllus im Samburger Stadttheater. Die Direl sumn uh n un bfentlichen Plas besonders wegen der lommenden handels- und hollpolitischen 
tion des Stadttheaters veranstaltet vom 21. bis 28 Jan. 1913 anlagen umfassen. De Ausgestaltung dieser Architelturabtei 
en Wagner Zytlus, der die jehn Opern Rienge Der lung liegt in den Sänden der beiden Architekten der Kunst- n e e aee i 
süegende vollanenne heninn nhansernee imen ausstellungskommission. Geheimen Baurat March und Wilhelm erhielten. Die Wunsche waren dann dem e n d 
—— Brurein, die durch einen Delegiertenausschuß der Orksgruppe unern ulgeleat worden unert e rt eins 
iede Die Gotlerdämmerunge unde Die Masersinager von Berlin des Bundes Deusscher Architelten und der Bereinigung e m 7 ee 
Nürnberg“ umsaßt. Berliner Architekten unterstüßt werden. Die Erösfnung der 8 u de n Frag nn 
Ur⸗ und Erstaufführungen. In Newyork hatte im Ir— rolen Sealiue Zunstausstellung wird plan sihtlic ireee 8 3 n ent uut e nn 
en· Kasser pensenlich afolgen. Das eihische Finanminsteium ewerbestande Gelegenheit zu wirksamer Wahrnehmung seiner 
ving⸗Place⸗Thealer das Militärlustspiel Der Austausch— o aen. rene anzmninimtert Inleressen geben würde. 
Leutnant! von Richard Wide und C. Gd Negelein dessen t — Ì 
n Uraufführung das Königl. Schauspie haus in Berlin für 7. Vt Aunt 7 ma ti Fraukreich 
en bevorstehenden Silvesterabend vorbereltet kräktigen Ersolg. a mei; Der Aimno err bers Wellmeer tn rugpar s iß ari D 
22 u und unaufhaltsam wie die Wanderratte, frißt und frißt. Und Die Nausylge des Prusidenten ud 4 44 
Dem „ParsifalSutbhund sind das K und — ß Die aus Radikalen und unabhängigen Sgzialisten bestehende 
s Kronprinzenpaar un bald wird llem Anshein —8 hst 222 
Prinz Adalbert von Preußen beigetreten llem Anschein nach emnghst wieder 2 Grupoe der epublitanishen und soialistishen Attivn be— 
a ß ; Theater Berlins in seinem nimmersatten Rachen verschwunden sligte sich gestern mit der Frage der Wahl des Nachsolgers 
4 vi Kunstausftellung 1913 wird aus dazu das allerjungste n den früheren Aus— rden glidn e ee Vally a mn 
Anlaß des jährigen Regierungsjubiläums des Kaisers ein be— stellungshallen am Zoo war vor wenigen Wochen erst eine ß kl u 
sonderes Gepräge exhalten. Der bisherige, zentral gelegene Bühne mit Rauchfreiheit eröffnet worden, die sich zur Auf— ee ssee ß 3 
Saal“ d am Lehrter Bahnhof wird neu gabe gesett hatte dem fürnehmsten Westen Berlins mit ent— didaten namhaft machen. — 8 B B 
hergerichtet werden und eine Zusammenstellung von sprechender (d. h. schlechter, aber nobel servierter) dramatischer Die schwarze Armeen Paris, 13. Dez Bei der Be— 
Bauten enthalten die unter der Aegide Wil— Kost aufzuwarten. Die außerdem — wie sie in ihren An— ne eeee e d 
helhms U entstanden sfind, und von ihm beeinflußt tündigungen verhieß — eine mondaine“ Angelegenheit werden ar ulat 33 ee e m 
wurden. Das Arrangement hal Prof. Bodo Ebhardt Wer— wollte und darum leinen bescheideneren Namen finden konnte Man habe uürsprüngüch gehofft in Westafrifa ein Bon— 
dem auch ein Nebensaal für seine eigenen Werke, als den eines Theaters Groß Berlins“ Schon in der Er— en 162 n ausheben ldun 
samentlich seine Burgenrestaurationen, reserviert ist. De be— öffnungsvorstellung bei der ersten Aufführung der seitdem un— ich mit Mann begnügen müssen und alle Meischen 
sondere Betonung der Architeltur wird sich auch auf die übrige aufhörlich heruntergeleierten Revue So bummeln wir“, merlkte b eeee d are rzen 
Ausstellung erstrecen. Zum erssen Male erhält die Baukunst man, daß die Alustik miserabel sei. In den letzten Wochen Abänderung hearbenuführen, müsse man sich vor einer Zwangs 
e würdige Räume. Die belkannten hatte die Direktion dann auch noch Gelegenheit, zu merken, daß n 9 ünd für die Eingehorenen günstigere Lebens 
eitlichen Rundausbauten mit ihrer etwas langweiligen Kojen— auch der Besuch auf die Dauer nicht genü ürde. Und jetzt ebinqunaen lIchaffen. . 
teilung, die bei Künstlern und Publikum wenig beliebt waren, geht sie dem ee 33 e e n Ein vandscteiben San 
ollen umgebaut und mit dem in ihrer Mitte liegenden Haupt— machen. Man wird darüber in Berlin nicht sehr trauern. Die Bufaren, 13. Dez. Das u des galsse 
offenen Lichthöfen zu einer zusammenhän— wirllichen Freunde des Theaters noch am wenigsten. Denn Nikolaus an d folgenden Wortlaut; 
jenden Raumflucht ausgestattet werden. Hier soll umn eine be— man tau! Ki ir i i i ein Set Bruder! m 
ondere Arch;tekturausstellung Platz reichlich i beater E st et rne een 
27 urer ajestät zu ehren, sowie die Erinnerung ar 
2 an national B e ee fa bede bber zu der Zeilt,
	        
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