Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Feschulbigungen gegen die serbis hör 
eeeen e ee ee 3 3 jene fretheltliche Aeuherung mit Necht, und ich durfte vndustrieb 
Konsuls Edl aus Prizrend de ö fentlicht werden In o fi⸗ vg t 2 el Hadorn von dem Gespräch die t e ee esellshaften und noch viel mehr 
* K z orsj h n a zum N t 
—————— 
egierun inister i I6 * hilf⸗ 
s evor. Es füllt auf, daß heule einige der —. en ee n ln 
e Bläller, die mit de ionsfon 
u e n enge Fuühlung besthen eine Die Denkschrift des Reichsschatamts zur Besitz⸗ Sdhe von 60 Millionen dem uhn eer fur 
s emere 4 e e Hitlap er⸗ steuerfrage stehen soll, wenn wieder einma si ee e 
en ae e ee n r n nnen Augenblid der Gegenstand eines eifrigen een e Debatte brachte Serr v. Arnim⸗Zusedow die in 
Tatsachen enthalten wären, die keine Grohmacht dulden Wie e n Fene Regierungen. viel en e 2 e erntel⸗ 
onne, musse vom Koönig Veler gefordert werben dah er in Dentschrift angeft n ert daruber iene in der ufhebnns d e 
e n e ber ee eeee e n rift angeführten Besitzlteuerarten auszuscheiden, gege na des Monopols gesetzwidrig set. Sowohl der Zeutrumg 
e Durchfuhrbattent erhebühe egn edner Graf Spee wie der Naionam 
in Belgrad erscheine rhebliche Bedenken vorlie r Nalionalliberale Dr. Friedber 
e e e e ieeec 
worden seien. Aehnlich ä ĩ ist. Es darf angenommen wer in Weser⸗Kanals bis an die Elbe. A 
hnlich äubern sich andere ungarische Blättler. 8 e e en e schon im Prinzi aen e die Bereitwilligkeit hervor, 
ug ein noch ehe die Konferenz der le er in icht gestellte Nahtragsfobering onet 
Minister in Berlin endgult eitenden 50 Millionen Mark für B ron eu 
hunnt uiel· renn 
berensan e e au n e * see; J— bie drage der e nn — — ——— 
ar ne Ne 2 egenheiten besprochen. Di erwiesen wurde, so wird man hierin eine A 
war, aus Kralau folgende Milleilungen zugegangen: dem Grunde alluell, da di e Frage Ist aus der Entläufchung de iern en neruns 
Ruß lands Rustungen an der Merteicisen und deutsa d i i ie gelegentlich der Finanzreform unter iuschung des Abgeordnetenhauses über das Versagen 
tschen den Bundesregierungen geiroffene Vereinb der staatlichen Verlehrsorganisationi ell 
Grenze haben einen Ümfang angenommen der weilo uibea elroffene Vereinbarung, die Matriku— ation im Westen erblicken müssen. 
an reits iträge auf 60 Pfennig für den Ko Von der Tagesordnung des Mittw. 
Vorsprung bedeutet Shon zu Ausang des Bal. ien Zatraum von uf Jahren ee ee —— — e 
waren ja die glelchzeitigen Probemobilisierungen 1914 abläuft. Der Reichstag hat bdieher diesee Abi r Interesse finden. etter 
auffallendste Moment. Dieselben gingen in dem tillschweigend autgehelhen Verschledene leinen mm. 
3 e e eee vor lich, 553 streben nun an, diese Vereinbarung auf vener⸗ * Schluß der gestri 
dessarabische Grenze führt und im Norden e e e stillschwelgenden In einer weit tg elnnnam 
an Riga vor Umgehung gesichert ist. In di * Wege einer gesetzlichen Fest⸗ er ühr ausgedehnten Sitzung ist 
n a n s Delterreich 8 Wie sich der Reichstag zu diesen Planen verhalten gestern die Aussprache über die auswärtige Politik zu Ende 
in e lteht allerdinss dahin. ue Die Länge war eigentlich das einzige, was 
hie Probemobilisierung angeordnet, und das haratterinshe er ea auszeichnete. In allem andern war sie nur 
— 2 3 er Nachhall d 
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vollzogen, ch nur aus dem Grunde, wei vom Reichsamt des Innern ei mmerhin an dieser Stell q Si 
2 e Regeln eine lãngere Dauer der Probe⸗ Vertretern von Verbãnden und Firmen, Redner ein, b 22 
1 rl aleihgelommen wãre. Bei diesen nν interessiert sind. abgehalten. Bekannt— hingedeutet haben. ü rüh urz 
r e mobilisierten Truppen wenige Kilo⸗ a dem olonialwirtschaftlichen Komitee von einer Abg. Dr. Oertel (lons.): Es wäre vielleicht eindrudsvoll 
nee e e ee e 
—7 uptet, iesen i eren Kolonien zur Verfügung gestellt. Dief inter der Regierung stehen Aber e ist gesündigns 
manövern in leeren Zugen Soldalen an die Fenfter geteilt Beihilfen, die lich für die beleiligten * Diese ni 37 es i gesündigt worden und 
wurden, um Rüctransporte von Truppen vorzutauschhenn J Beiträge zur Berufsgenossenf men auf 10 o ihrer ndige mit. Große Seiterkeit) Wenn über den Drei— 
l belaufen, waren bund wenig gesprochen ist, so sind das di u 
der erwähnten Linie, wo das Moskauer Korps die Res— auf drei Jahre gewährt. Bei d e i n n da ee per 
5 2222 s eu Beratungen hat si die man am wenigsten spricht. Wir wünschen 5 
bildet, soll sich in den leßten Tagen drch n 7 die Bereimilligten herau en l ich nun pricht. ir wünschen freundschafkliche, 
ꝑ h gestellt. die Mittel dem Koloni mindestens lorrekte Bezieh ünsche 
lich von Kavallerie ine Duppeamaht von ener haben v wirlschafnigen Kom em Kolonial⸗ eziehungen zu England, wünschen aber, 
Million n Komitee auf weitere drei Jahre u daß das Vertra bei is 
onzentriert haben, da sämtliche Grenzlorps fast auf vollem Kriegs Man war sogar bereit, eine Erhe chi uun en prrbanden ilt und bleibt 
8 z höhung der Beiträge eintt Auf Schiedsgerichtsverhandl il 
land finde Bemerfenwen in vaß nn ein lassen t träge eintreten rhandlungen sollte man nicht zu viel 
ges polnisches Re⸗ — in der Erwartung, daß auch das Reich Gewicht legen, der japani Kri Tripolialti 
giment mehr im Grenzgebiet steht, sie sind sämtlich ins Innere, Mittel für die koloniale Baumwollf vermehrte gen, der japanische Krieg und der Tripoliskrieg 
ils i u 4 .Gegen⸗ lgen der Schiedsgerichte. Wir mü sere 
eils an die laulasische Grenze verschoben worden Die Stim wartig erhalt das Rolnamus rage aufwendet. Gegen waren Fo ss ir müssen unsere Jugend 
aftliche Komitee aus einem kriegerisch und siegesgewiß erziehen, nicht im Ei i 
mung an der Grenze ist sehr ernst. Es wird sogar schon der Fonds des Reichsamts de men aus emnem ziehen, nicht im Eiapopeia des 
in Es ährliche Beihilf Weltfriedensgedankens. Der Krieg von 1813 h h ä 
Generalissimus der russischen Armee im Ernstfall 30 o000 Mm. ne lahrlhe Beihilfe von en at mehr münn. 
genannt, und FDerner stellt der Etat des ostafrikanischenns liche Kräfte gezeitigt als schlechte. (S 
zwar ist es der jetzige Kriegsminister Suchomlinow, der krüher gebietes zur Unterstüzung von Ba 1 eg echte. Sehr gut) Wir verlangen 
27 g w lkulturversuchen ei daß unsere Kriegsrüstung erstklassig ist. Polilisierende Offißi 
Generalgouverneur von Kiew war und daher das Gebiet genau Betrag zur Verfu uν ee g sis olitisierende Offiziere 
iwe 1 et aung, der im nächsten Jahr die Höhe schaden, das sehen wir in der Türkei i ei 
ennt — e von n der Türkei und in Frankreich. Er— 
in un wiederholt in dieler Gegend Die Erhöhung um 20000 M soll innert aber ein Offizier an den Fahneneid und 
genomnen e en die Anbauflächen det vier Baumwoll Tuchtigteit. so ist das lein Politisieren, sondern ein Kenn— 
er vrn r und Lindi zu ver— nen der Mannespflicht. Die Saarbrüder Rede des Gene 
ꝑ 3 3 i zur Förderung der Baumwoll— rals v. Eichhorn begrüßen wir mit Freuden. Die Sen— 
e uae elaun und Kirche — auch noch Fonds des Reichskolonialamts berurteilen auch wir, die Presse ist aber Z 
n weigerreile des Zalers waren derlchiedene Baltantriege höllisch hinters Licht geführt, in Jahren ist ni 
e Nnur perbrele poden pu so viel gelogen worden wie in diesen t eeeeeeh 
ie r Nonarch gegenüber BProsessoren Mener in Zurich Der W in Abga Fthr v. Nichthofen (natlib) erklaärt unter aroßer an⸗ 
und vSadorn in Bern über leine Stellungnahme zu Reñs ion EStimmunasbild nnne Ruprrenen dauernder Unruhe in Sause etwa sfolgendes Wir ann 
und Kirche getan hat Diese Aeußerungen kamen geltern in Die Schuneczen de e geordnetenhaus.) dem Vertreter des Auswärtigen Amtes für seine Erklärung 
der Zweiten Sachsischen Kammer zur Sprache. Der Aba haus vie b im Herren⸗ über das Marotkoabkommen. An dem Ausbruch des Ballan— 
Nischle hatte bereits vor einigen Tagen diele laiserlichen waren beschafligen ienn lan * worden krieges hat Deutschland keine Schuld, wir haben uns die Mühe 
Aeuberungen erwähnt, deten Richtigkeit jedoch vom Kultus- haus. Eine Pelition der das Wgeordneten⸗ gegeben, den in der Tirkei herrschenden Schlendrian zu be 
minister Dr. Bed angeaweifelt wurden. Der Abgeordnete hatte Berawerlsgesellschaften und en rheinisch· westfãlischen seitigen. Eine etwa in Oesterreich bestehende Kriegspartei hal 
sich darauf an Prof Dr. Meyer in Zürich gewandt, und Zentrums waren ber Aniag dee u Interpellation des unsere Sympathien nicht; das hindert uns aber nicht, uns 
dieler antwortete in einem Briefe, der gestern in der sächlischen Breuenbach der in diesen gn eetet Serr von in dieser schweren Zeit an die Seite unseres Bundesgenossen 
samun verlesen wurde. Er schreibt: meisten vbelroffenen e und die am zu stellen. Der Grund eines etwaigen Krieges liegt in der 
SEeine Majestät der Raiser hat in der Tal gewünslcht deshalb einen ziemlich schwierigen St hatte, hatte schon Bildung von Staatengruppen, die diesen Anlaß zur Aus— 
daß die Pfarrer dem Volle nicht blok Dogmen sich viel neues zu der Frage sage weil er nicht eigent⸗ tragung anderer Streitfragen benutzen, gerade wie 1870 die 
predisen sollen, sondern es daran gewöhnen möchten, meina hane Austunst pen 1 n über die er schon Prinzensrage nicht der Grund, sondern der Anlaß zum Kriege 
sich bei allem zu fragen, was Christus dazu sagt. Anderer— Industrie zwischen Rhein en. Er gab au, daß die war. In die religiöse Debatie will ich mich nicht mischen Wir 
seits belonte freilich der Kailer daß die Kirche die fellen tragen habe, berief e Schaden davon ge⸗ müssen das deutsche Voll, wenn wir auch nicht den ewigen 
Normen nicht entbehren können Dies müsse man der Obiel- rosches und hohe⸗ Meis arauf daß man ein derartig Frieden herbeisühren lönnen molichst davor sichern, bei einem 
n um so mehr, als damit auch die warlten bonnen en * eee ee uüne evenluellen Konflikte zu unterliegen. Das ist die vornehmste 
ehte idung alle Traub übereinslimme. Doch belleh der Debatte n 2v Laufe Ausgabe nicht nur der Regierusg, sondern auch des Reichstags 
—— — — — Debatte nicht unwiderivrochen büed Die Sente ine Genall bei den Naionaweralen) 
waren die Bohrer im Steinlalz und am Freitag miltag hatte ein 7 E an 
paar G ——— 
Zrenlmnann selbln seine Mutuns auf dem Oberbergamt per· ¶ Schauten ene snanden sehen de n en n eine Vioine n siner sand mit Aufnermantenn dernieden 
sönlich eingereicht. he e uft. Irl Botticher (Annie sieht. Bei der Einweihung wurde vor dem Denkmal ein 
ee ee e e th eeii e e 
Tage Wochen auern. Wer ein guter Freund hatte ihm 2 un Ro urger Mo⸗ niedergelegi. 
shon auf dem Mnte bertrauih mitgelein ded en Vnn 23 En Vonstheater in Frantfurt g. M. Auf dem Gelnde 
auf dasselbe Feld und ebensalls auf Kali, durch Funde belegt, hoher d b e 3 rãftig herbstrot mit des alten Senkenbergianums in Frantffurt a. Mloll ein 
** deaemnan eee eeee * In eurluft. in das reife Ergebnis Bolkstheater errichtet werden das 1000 Personen faßt. 
bor ihm fündig geworden in egungen Auch Frl. Klode die allerlel Den Platz soll die Stadi in Erbbaupacht geben. Die Baulosten 
Tenkmann mirschte. als er diese Nachricht belam. Er sen en 12 und des Spazierens mit franzö— sind auf 450 000 M berechnet 600 000 M Kapital sind ge 
aerwünschte die Feuersteine in alle Tiefen der Hölle und ver— enen e hat von gutgewählten Vorbildern sichert. Wenn die Stadt den Plat für diesen Jwed nicht gibt 
uchte sein eigenes Mihgeschid e een auch von Winna Lewi au jolf das Theater auf einem Priwatarundstück erbaut werden. 
srortsenuns solat — n —W— 
alerei es ist eine schöͤne Talent 3 —2 —72 
probe Blebe von den senn 83 Die Mitglieder des Breslauer Stadtthegters haben in einer 
Theater, Kunst und I— bersagt W au reden. Arthur Borghardt sehr scharfen Resolution gegen den Breslauer Magistrat be— 
u ver enschen; 2 weiß aber der Landschaft geschidte schlossen, daß die Verträge des gesamten Personals auf ein Jahr 
n en t l ee e — — 
chreibt: Vor zwei Jahren eiwa haben nger zeigt eine deutliche Begabung sür die delvrati 44 
ich einoe Knstler zusam mengan n eine erteseeen Sndnng der Wande es ble sher m verliehen 72 Fall dah diesem Erinhen nicht Folge geleistet wird die Sperre 
heit zu organisi —* 27 bei *72 uber das Breslauer Stadttheater zu verhängen. 
rganisieren. Sie wollten ihre Arbeilen zu lleinen ei den vielen Aufgaben, die täglich in Berlin zu vergeben e 
Preisen an den Mann bringen; mehr als 300 Mollte keines sind. Künstler dieser Art am Wege gehassen werden. Ernst ¶x SEtadtae Frellusttonnerte sut die Nemnoret. Aus 
hrer Bilder losten. Eine öl n * Lübbert ist der Typus ei . Newyork wird berichtet: Die Hudson Metropole schiclt sich an, 
er lonomische Angelegenheit also. Die i pus eines vielseitigen Mustrators und v 3 de men Wen an Beisple dafu 
nsten Ausstellimaen waren denn auch kaum eswas anderes al Manfred Prager berheiht durch einige belleidete Allstudien b r 
in vasuchen sein ed ges winn e 3 geben, daß die Stadtbehörden auch dafsür sorgen sollen en 
Man sah mehr die Not als die Kunst Inzwischen hat sich widelung. Der Bildhauer Mas Esser zun Schlug ein Gaul⸗ Bnrgern lostenlos die Erhebungen der Musik zugünalich zu 
dieser (ein wenig slolz betitelle) Berliner Künstlerdund wesentlich schüler, belauschte mit Liebe allerlei Getier und bestellte daraus a n Seutolle ollen n re 3 
geflärt, das Willhürliche des Zusammenfindens wich einer Zu eine amusante Kleinplastin die iseliert und lauschiert, daau in Newporl in Srrien tegelmãbig grobe Zonerie stattfinden 
n nendehdrigien des deihen neeen Wollenn i seen enn e ν und man hat zu diesem Zwede in das Budget der radtischen 
daß diese Leute irgendeiner Sette ugehörien; aber, sie er Verwaltungs fr 1918 unächt eine Summe von 200000 W 
* b ih zu Mer, lie er⸗ OX. Ein Denhmnab sür einen Geigenbauer. In Lequio ingesteln 
annten sich als prädestiniert uun N n Lequio eingestell. 
hen u slunmen wohl abe Berrig einem einen Ort in Piemont it vor lurzem mit ¶ d in Katten wsgen den oterrach pen d deutsane 
ländiges würdiges und geschmagbolle hν e 9 groher Feierlichleit ein Denmal sur einen Geigenbauer einge Theaterdireltoren. Kurlich wurde das Gerücht verbrettet, daß 
die diecan elns en 5 7 eisten. weiht worden Der also Ausgezeichnete ist aber nicht etwa sich der Verband österreichischer Theaterdirektoxen und der 
pee e s 7 ymptom einer der weltherũhmten Instrumenten macher, wie Stradiparius Deuische Bhnenverein zu einem Kartell zusammenzuschließen 
e sie wirlt Guarnerius oder Amatj; es handelt sich vielmehr um einen beabsichtigen. Der Besuch des Direktors Cavar dem Präsi— 
n eht smpaise enne üherragendes Wert zu treffen gan z unbekannten Geigenbauer Giovanni · Francesco Pressenda, denten des Verbandes österreichischer Theaterdireltoren beim 
gleich damit den dbeten e genanut sein; ob dem seine Landsleute diele hohe Ehre zuteil werden lassen Grafen Sulsen in Berlin wurde mit dieser Kartellierung in Ver— 
da solche Aufzühlung h Inrecht geschieht. Doch Wahrend Pressenda in den meisten Werlen über den Geigenbau bindung gebracht. Die Besprechungen haben, wie man aus 
bird dem Berihesatten aif u n guaulero nuien v nicht aufgeführt wird hat ihm Albert Fuchs in seinem 1907 Wien schreibt, wischen den beiden Präsidenten der Thegfer 
ernstein Landsberg die man 2 rdon gewiß sein. Frau erschienenen Buch über die Streichinstrumente eine Würdigung direktoren Verbande lediglich den Zwed gehabt kleine Difse 
achte wieder e geshidte im Sille n könnte, angedeihen lassen. Er wurde 1817 gehoren und starb 1854 engen wischen den Vereinen zu schlihten. Präsideg Caban 
Straheneden, an n hunorlose Bilbwen voy seine Instruments sind heute sehr geschätgt. Das Denkmal zeiat gab eine Erllärung ab, in der er Verhandlugen über 
len, an deen irgend ein Menschlein vorbeipassiert die von Auausto Reduzzi geschaffene Büste des Meisters der Kartellierung in Abrede stellt.
	        
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