Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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Wschentlich 18mal (Wochentags morgens nud *» 21 . 2 
abends, Sonntags morgens) erschelnend Bezugs Zeile 2d Pfg Kleine Angelgen (Arbeits martt usw) 
preis sut bat Viertellabr 820 Mart einschliehch 9 12* —9———— —1 B Vi sne Sesh astl Au 
Bringgeld in Lübed. Durd die Pon bezogen æ 2 q 12 ilnngen i At. d Zelle Tabellen· u schwierlger 
Bel engeld 820 Mart. Elnzelnummera 10 Vg 7 ¶Satz den Anfordernugen entsprechend hoͤber. o 0 
e —— Beilagen: Vaterstãdtische Blãtter. — Der Familienfreund — — 
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Amtsblatt der freien und hansestadt Lübech 162. Jahrgang Uachrichten sür das Hherzogtum Lauenburg, die 
Beiblatt: Gesetz· und Verordnungsblatt e Enemnaαν νν” a e gũrstentũmer Ratzeburg, Lübed und das angren 
e i seenburgische und dolseinsche öchle 
— — — 220 Arcio des Verlae se νννν zen mecle urg 
Drud und Verlag: Ger-eader Be— G6m in Lhed — Getaaetat e Adrobhans Göniastr. 46). Fern sprecher 9000 u. 900l. 
Ausgabe M. Grohe Ausgabe) Montag, den U. November 1932. abend⸗Blatt Ur. 524. 
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573— ee Notwendigkeit ei t d einer großen Flotte, janzen VReiche eine große nationalbiberale Zei 
E es Blatt. lerzu 2 Blatt. u n d a — een iet anmaßender r die Billig vertrieben werde. Das sei ein großet 
Fi zref * 1 2 
— — — — — —— werdende Haltung des Zentrums, das reee n i bdst Partei menuner a rtun gn i 
g je Schi aben auf den man nun, ein 
Amfang der heutigen Nummer 6 Seiten. en e lrcern die rne mehr denn hommen. Sie werde auch den schleswig-holsteinischen Partei⸗ 
— — “—“ cc ee f —— —— ie haorltelende Miwendigleit, das Valerland über die Partei freunden ian omnmen. eabsich ge man in Sam⸗ 
Nichtamtlicher Ceil. zu slellen Slürmischer Beifall lohnte dem Redner für seine burg für den nächsten Wahlkampf, der ja doch nur ehrenhalber 
Ausfübrungen geführt werde, weniger aufzuwenden und die übrigen zur 
Der Vaͤrteitag. Prrsunnna enen elhet 3 ede 
; 3 3 S eita te reunden zukommen zu lassen Cebhaftes Bravo) un 
Nationalliberaler Parteitag für —— 
3 3 311— vBerlim o gearbeitet, werde der Partei und dem 
Sschleswig⸗Holstein, Lauenburg u. Lũbeck. e ee etn erln erbracht werden tönnen, daß Großstadt und Land sehr wohl 
8573 3 e n icheagabgeordnele zusammenarbeiten können zur Förderung von Handel und In— 
V Lübec, 11. Nov. önnies und Dr. Görch die früheren Reichstagsabgeordneten h 
* Tito. Mattfen Steinfeld und Wwonmneslsborf edernförde, dustrie Landwirtschaft und Gewerbe. Cehhafter Beifall) 
Der am Sonntag in Segeberg gbachaltene Parteitag Senator Matoe Allona, Gulsbesitzer Saste dee Wenfin Herr Generalsekretär Breithaupt-Berlin entgegnete 
des ngtionalliberglen Landesverbandes für Schleswig Holtein. tara ene rene e n Generajetretat hierauf, daß er die vom Vorredner gegen die Partesleituns 
Lauenburg und Lübeck nahm, wie n kurz mitgeteilt, einen snreennrren un nen ereen — — 
ungemein erhebenden und politisch sehr bedeutungsvollen Ver⸗ e eeeeen hut n ne nde e erer widersprochen tkönne Beide könnten im vinblick guf 
auf, indem in warmer nationaler Begeisterung einhellig die n eee eichs tananweahlvereins die Vielgestaltigten der Hartei nicht in allen Angelegenheiten 
böllige Unabhängigkeit, Selbständigkeit und n abgennetendte Schifferer eröffnete den eine so ausgesprochene Stellung einnehmen, wie s, 3. B. 
gesunde Lebenskraft der nationalliberalen 9 tagz e 8 i eee n einem abgeschlossenen Birk wie Samburg möglich sei Es 
Partei aunerkannt und dem Freisinn spwie der n sn et neß müsse eben innerhalb der Vartei eine gewisse ZDuldung geübt 
re dp ee dle e n er nn e eer nn e Zu n habe die e 
eilt wurde Ueber den Verlauf des PVarteitag *722. 1 purgq/ bh he ion klar und deutli ahin Stellung genommen, 
lols de en initiag sand ächst ei er fur notwendig und zwedmäßia halte, zuvor einige Worte gelben pi i und un anatt un e 
Am Sonnabend nachmittag fand zunächst eine z na ie Hamburger Varteifreunde lich wohl zufrieden geben. 
Sinung des Brovingalansschuses — die rrn plen u Und derselben Ansicht sei aug bat Gewiß lei nicht 
statt, an der infolge der Begründung der Arbeitsgemeinschaft wa eren e n ng run nn zu verkennen, daß in dem Zuͤsammengehen mit der Sozial— 
des Landesverbandes für Schleswig Solstein, Lauenburg und slr ch dten eeerg und nes un solle bemottotie eine Gefahr liege; aber wenn man die Verhält 
Libed mit dem Samh uurger Reichlaggwahlverein von 1884 die ß n Lei riten nn nhtes nisse in Baden berügsichtige und dazu die Not der Zeit 
zum ersten Male als Gäste drei Hamburger Delegierte teil— e rrie an n ne en e enpeen infolge des Drudes des Zentrums werde nan verstehen önnen, 
hahmen. Nach Erledigung von Wahlen wurde der bisherige 3* nia d einer e e eit — e enn wie das Bündnis zwischen Natio nalliberafen und Sosialdemo— 
Vorstand wiedergewählt. Dem Wunsche des Serrn Troian, 23 ien. J n rarg 3 r rhelt 3 aten mdli dewoben e an Beifall) 
der bisher die Geschäfte des Generalfekretariats gefuührt, mit n an aene ee ene r ee nsme Die Lübeder auf dem Varteitage stimmberechtigt 
Ende des Jahres auszuscheiden, wurde stattgegeben und auf seent ne n 95 ——— Der Vorsihende Serr Dr Schifferer machte sodann 
Vorschlag des Vorstandes die Anstellung des Herrn John un iet: e enn 3 ———— nen darau aufmertfan daß in allen nur die Provinz Schleswig⸗ 
Wenken-Samburg als Generalsekrefär des natidnalliberalen ee nan 38 e 5 e Solstein angehenden Angelegenh eiten naturlich nur die Ver— 
de ebandes n Schleswig Sosftein auendurg ind e eee eerrn enn nttl set han nitoliedet aus diesem Gebiet stimmberechtiot seien. 
n e e . 13 e ban et ine den ng der eeee Dem widersprah Serr Amtsrichter Dr. Gebhard eubed 
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Landesorganisation in ein Oraan der Atbeitsgemeinshaft um dertreten daß ble ationalberae vatt e leiben mfse sonderer parteipolitishher Bedentung vorlägen halte er es 
gewandelt va Besprechung einiger Anträge und Engegen een eneaeee sa m e p für selbstverständlich daß der Landesverband weil die Lübecker 
ghme eines Referates des Qandesvossitenden Serrn andig dn ene en me e arte ee ere Pauleimitalieder ihm angehörlen seine Stimne mit in die 
abgeprdneten Dre Schifferer über die disherige Vor— iu patteren undent der ortrittchen Bolkspartet Binduffe en Wagschale werfe Darum es auch ausgeschlossen, daß man 
bereitunga der Landtagswahlen, welches einmütsge Zustimmung gehen Aiuf denfelben Slandlntt ehe nan erenicher— jetzt die Lübeder von der Abstimmung in Angelegenheiten des 
ler Anwesenden fand wurde die Verhandlng sglossen eise auch in Shieg sistein Beblern müsse er vie Landesperbandes ausschließen dürfe — Derselben Ansicht war 
er der Situna zeigte die innere Geschlossenhent Haltung der Nationaliberalen in Baden ind Bohern, sowie Serr Banldirektor Frahn gabeg — Demgegenüber ver 
mit 3 die Landesvartei in den Landtaas uch daß die Sambeger ind schlegig holseinishen Rationet trat Serr Dr. Schifferer die Auffassung, daß es bisher 
wahlkampf en 3 ñ liberalen weder von der PVarteileilung noch von der Reichtags— im ganzen Reiche so gehalten werde, daß die Parteimitglieder 
be en che sche Bersammlung. fraktion nicht genügend unterstüßt würden Was erwarten in den einzelnen Bundesstaaten ihre Mgelegenheifen allein 
am nn end abend abaehaltenen öffentlichen nun die Bamburger und saleswigholsteinischen Ralonal- regelten. Nachdem dann noch Serr Spröfset-Wandsbel 
uli nn n h nach dem Landtagsabaeordneten liberalen von ihrer Arbeilsgemeischaftẽ Die Zamburger, die darauf hingewiesen hatte, daß die Ansicht der Lübeder durh 
Ilh eilhurg, wie bereits berichtet noch Herr ja schwerlich jemals Aussicht hätten in einer Reichsfagswahl aus dem 32 der Verbandssatzungen ensspreche, entschied sich 
z geordneter Dr. Böttger-Berlin über Wirt einen nationalliberaglen Kandidaten durchzubringen. daß der Parteikag in diesem Falle dafür, daß die Lübeder stimm- 
afts e nationallibergle Partei und es bei der nächsten Reihelagswahl delingen werde, berechtigt sein solllten, doch wurde ihnen auf Vorschlag von 
31 n inn Ausführungen zu der Feststellung, daß die in Schleswig-Solstein wieder mehreren Mandate sut Herrn Schulrat Dr. Rundel Schleswig anhbeimgegeben, 
Nationalliberalen dans der Ztigkeit Bassermanns einig seien die Nationalliberale Partei zu gewinnen und deren Inhaber der nächsten Sitzung des Verbandsausschusses einen entsprechen 
eine Politik der offenen Tũr eine gesunde Sozialpolitik, auf Grund der e eeeasre Vertretung der Ham— den Ankrag vorzulegen. damit eine prinzipielle Klärung der 
eine Politik der Sammlung und Gerechtigkeit, eine ver— burger Interessen im Reichstage sich angelegen lassen Angelegenheit erfolgen könne. 
ändige Mittelstands und Landwirtschaftspolitik zu vertrelen. wür den sowie daß die in Hamburg aussichtslos kämpfenden Zur Beratung gelangten sodann einige vom Provinzial— 
Fodann sprach Serr Generalsetretär Breithaupt-Berlin. Nationalliberalen sich an den Erfolgen in Schleswig-Holstein ausschuß beantragle 
Er erörterte kurz die Marokkokrisis die möglichen Folgen für aufrichten und stärken können. Und der Vortell der Schles Satzungsänderungen. 
Deutschland aus dem Bostankriea die hieraus sich ergehende miaKHollsteiner? Es fehle der nationnssiheralen Mriei im Sie betreffen die Wahl der Vertreler zum Parteitag des 
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Glück auf! „Donnerwetter,“ rief er endlich mit ehrlicher Freude, „aller— dessen mäkeln sie in den Verhandlungen an den Bedingungen 
R 7 1—m lei Sochachtung, mein Junge. Wenn du freilich hochbesoldeter herum, wollen größere Beiteiligungsziffern, größere Förder— 
e nan von Hans Domiuit — Oberingenieur der Gewerkschaft „Gloria“ bist, dann darfst freiheiten für ihre Schächte herauswirtschaften und sehen da— 
¶9. Fortsetzung.) Machdrud verboten.) du dir schon ein Urteil über die Trenkmannschen Sessel durch die ganze Verhandlung der Gesahr des Scheiterns aus.“ 
Und er gab einem zweiten Diener seine Karte und ließ erlauben. Wer dann bist du wohl höchstwahrscheinlich nicht „Du hast sicherlich recht, mein lieber Kurt, aber andererseits 
sich bei dem Handelsredalteur des Anzeigers, Dr. jur. Carl hierher gelommen, um mir einen Guten Abend“ zu bieten und sollen die kleinen Zechenbesitzer doch auch nicht vergewaltigt 
Hegemann melden die alte Freundschaft aufzufrischen sondern hast irgend eine werden. Man lann von ihnen doch billigerweise nicht ver— 
Wenige Minuten später führte ihn der Diener in ein Mission vor. Dein Vertrag ist ja gans vorzüglich“ langen, daß sie die Bedingungen der Großen ohne weiteres 
vornehm ausgestattetes Empfangszimmer, wo ihm sein alter „Na,“ sagte Kurt Gradiß, wenn du als Dr. juris den annehmen und auf jeden eigenen Willen Verzicht leisten.“ 
Freund sofort entgegentrat. Vertrag schön findest, so wird er es wohl sein. Ich finde ihn „So, wie du da sprichst, Karl, bist du der beste Freund 
„Nun, Kurt,“ rief er, sobald der Diener den Raum ver— zwar auch schön, aber ganz gewiß aus anderen Gründen, als gewisser Großbesiher Die wollen ja gar nichts anderes, als 
lassen hatte, lebst du auch noch? Ich hörte durch Zufall, du. Im übrigen hast du mit deiner Vermutung recht und auch daß die Ueinen weiter mäleln, daß das Syndikat in die Binsen 
dah du dich als Privatgelehrter und Botaniker in Tiefenfalzach wieder unrecht. Ich bin sicherlich im Austrage des Herrn Trenk⸗ geht und daß sie dann freie Hand haben. Wer es mit den 
niedergelassen hast und die tüchtigen Bewohner dieses Ortes mann hier, um mit dir über eine Publikation in Sachen Kleinen gut meint, der kann ihnen nur dringlich dazu raten, 
durch deine bizarren Einfälle in ständiger Aufregung erhältst.“ des neuen Kalisyndikates zu sprechen, aber ich habe nachher die Verhandlungen in jeder Weise dringlich zu fördern, da 
Kurt Graditz hatte sich behaglich in einem der bequemen auch noch einiges ganz Privates und Persönliches mit dir zu sie allein den Schaden haben, wenn das Sundikat nicht zu— 
Kubsessel niedergelassen. verhandeln.“ stande kommt.“ 
„Hüb sche Sessel habt ihr hier! sagte er jetzt. So etwas „Na also, schieß los,“ sagte Dr. Hegemann und zündete „Mein lieber Kurt, man kann über diese Dinge verschiedenes 
indet man in Tiefensalzach nur im Privatburean des all sich jett seinerseits eine Zigarre an. Ich bin überzeugt, daß Meinung sein. Jedenfalls blingt das, was du zur Begründung 
muchtigen Generaldireltors Trenkmann. Wirklich nette Sessel. du das, was du für Trenkmann von uns verlangst, auch per— deines Standpunktes vorbringst, so gewichtig und objektiv, dah 
Man lann das Nervenfieber darin durchmachen. ohne hinaus sönlich verantworten bannst. Du bist zwar immer ein gräh— ich dir die Spalten unseres Handelsteils gern sür deine Aus— 
zufallen. m m— licher Phantast gewesen, aber auch immer ein ehrlicher Kerl. führungen zur Verfügung stelle. Bringe deine Auffassung in 
„Nun sage mal, Kurt, was weißt du denn von den Klub⸗ Also, was ist es.“ passender Weise zu Papier und schide sie mir morgen vormittag 
sesseln des Serrn Trenlmann.“ unterbrach ihn der andere. Sehr richtig.“ rief Graditz. Ich würde selbstverständlich in die Redaktion. Ich verstehe übrigens nicht, was für ein 
er gewaltige am Schnürchen gehende Betrieb Trenl⸗ nichts verlangen, was ich nicht vor mit selber voll verantworten Interesse Trenkmann an dem Erscheinen eines solchen Ar— 
anns auf der einen Seite und du unverbesserlicher Phantast lönnte. Diesmal gehen meine Wünsche mit denienigen Trenk⸗ tilels haben kann. Ihm als Großzechenbesizer muß es doch 
und Ideeniger aul der anderen, das pakt doch zusammen manns durchaus parallel wenn auch aus sehr verschiedenen durchaus egal sein, ob das Syndikat zustande lommt. oder 
wie Eis und Feuer a Usachen. Du weißt ja, daß das alle Kalisyndikat in wenigen ob nicht.“ 
Kurt Graditz hatte sich während dieser Worte mit liebe— Wochen abläuft. Kommt vorher leine Einigung zustande, so „Theoretisch hast du recht, Karl, praktisch nicht Glaub« 
voller Sorafalt eine Zigarette angezündet haben dann alle Zechen freie Sand, und ich sage dir, die mir, ich lenne diesen Trenkmann ziemlich genau. Während ihl 
„Ih weiß lieber Karl, daß ibr mich immer verlannt habt. großen Zechen, die es lönnen, werden eine solche Situation glaubtet, daß ich in Tiefensalzach spazieren ging und Mailäfen 
Ich bin dieses Shidsal gewohnt und trage es mit christlicher weidlich ausnützen und den Kalimarlt auf Jahre hinaus suchte, habe ich unter anderem auch HSerrn Trenkmann sehr 
— Es⸗ lohnt sich auch nicht, mit Worten dagegen zu ruinieren. Sie lönnen ja, wenn es sein muß, noch gewinn—⸗ genau studiert. Er glaubt, die Seele des Kleinbesitzers besser 
streiten. Die Tatsachen möge⸗ prechen. Willst du dir einmal bringend zu Preisen abschließen, bei denen die kleinen Zechen zu kennen, als alle anderen. Er glaubt, daß die lleinen Be— 
bitte diesen Vertrag durchlesen ? 3 schon schweres Geld verlieren 2 siher durch den Hinweis auf ihre Ohnmnacht erbittert hin 
Mit diesen Worten ariff Kurt Gradih in die Brusttasche und Das ist freilich zu fürchten. warf Dr Hegemann nach⸗ werden, daß sie sich auf den Standpunkt: Nun gerade nicht“ 
brachte leinen Anstellungsvertrag mit der Gewerlschaft Gloria dentli inn7 stellen werden und daß das Syndilat infolgedessen scheitern 
Vorschein Mit oly mvischer Ruhe lehnte er sich in den Merdings ist es zu furchten,“ fuhr Kurt Graditz fort. ruh. Ich bin anderer Meinunge Die Zukunft muß ja lehrem 
Sessel uruch wührend Dr. Hegemann mit wachsendem Er—⸗ Die Ueinen Zechen haben das allergrößte Interesse, daß das wer von uns beiden recht hat, ob ich, der optimistische Phantast, 
staunen den Vertrag las Syndilat Jo schnell wie möglich verlängert wird. Anstatt dem ihr alle nicht über den Weg traut oder ob Trenkmann. der
	        
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