Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Cu e che ⁊ e gen. Zweites latt 
⸗Blatt Ur. 569. 
ausgabe 4. greitag. den 8. November 1912. aAbend 2 
— Lauenburg. Die zweite Kugel verletzte einen zufällig vorübergehenden 
Aus den Nachbargebieten. Schwarzenbel, s. Nop. Tödlicher Unglüdsfall. Sausdiener an der Wade. Der Juwelendieb wurde ehe er 
Schleswia · Solstein Im Kuhstall des Hufners Meyer in Grobe wurde der Kuhlnecht seine Waffe gebrauchen konnte, verhaftet. Er behauptet. Artist 
— — n a u Winter tot aufgesunden. Er hatte sich durch Sturz einen zu fein und Sd w h u heihen. Es scheint sich um einen inter 
Altono. s. Nov. Ein Brandunslagt das de Schãdelbruch zugezogen. Nationalen Juwelendieb zu handeln, da der Verhaftete bei 
Dod einer Frau im Gefolge hatte, hat sich durch ner Mealnon einem Pfandleiher sur mehrere Tausend Mark Juwelen verkaufen 
die so vlt gerügte Unsitte, Petroleum in glimmendes Großherꝛoat er en rs daille ver⸗ wollte und flüchtete, als er sich legitimieren sollte — In der 
resp. auf eine brennende Lampe zu gießen, am Mittwoch Sdwearin. 8. Nop. Die een Nacht zum Donnerstag erschoß in Ohrdruf der 32jähr 
in der Böhmkenstraße ereignet. Die dort wohnende Frau ãthe lieh der Großherzog dem Grenadier Alfre a ß Feritant Bean semen Ziahre So hn imnd brachts sich felbst 
Engelmann goß Petroleum auf eine brennende Lampe, diese Regt. Nr. 89, der am 19. Zuli d. J. den Maler Han en unter e usse bei burc die er saen aber nicht lebensgefahrli ch 
plodierte und das brennende Oel ergoß sich über die Frau, Lebensgefahr aus dem Roten See bei Bruel vom sicheren Tode erd snne san erreshein bei düssel 
deren Kleider im Augenblick brannten. Auf die Hilferufe eilten des Ertrinkens errettet hat. dorf wurde die djahr Ehefrau des Glasmachers Klaus 
Nachbarn herbei und versuchten die Flammen zu ersticken; Raostod, 8. Nop. Die Approbationab Aetin von ihrem Donnersta un h ogens pon der Arbeil 
zleichzeilig wurde die Feuerwehr benachrichtigt Diese schaffte ist der Kandidalin der Medizin Frau Epa Licht geb. Büntgen e e n une eitebe erlataee 
die bereits halbverkohlte Frau nach dem städtischen Kranken⸗ aus Sinzig nach bestandener ärztlicher Prufuna vor der Pru⸗ e eh ne e ehe Zas ahr To eerche 
hause, wo sie bald darauf ihren furchtbaren Leiden erlegen fungslommission zu Rostock erteilt worden. bbel be ann dura aithiene Nie Die Verfolsunc 
ist. Durch den entstandenen Stubenbrand n i 8. he e des Täters ist sofort mit Polizeihunden aufgenommen worden. 
die drei kleinen Kinder der Engelmannschen an dye b ——— — Die Stadtverordneten in HSonnef beschlossen, dem dort 
aröhte Gefahr, zu verbrennen · Nur mit tnapper Not gelang ins Arrestlola a s abgesührt. ansässigen Zeisungsverleger Kommerzienrat Girardet 
e nder n der brennenden Motnnd in rre erhana m 6 ng früher in Essen, das Ehrenbürgerrecht zu verleihen 
schaffen, wo sie sich von dem eingeatmeten Rauch bald er— udwigslust, 8. Nov. Sirschkang. In diesen en orianse en men er franbnchen Flone 
hollen Das Feuer konnte nach burzer Tätigkeit gelöscht werden. Tagen werden in den Jagdrevieren der Umgegend von Z rlaufe von Nach manönern der sranzöschen 
e 3 * 2955* — die mit abgeblendeten Lichteen ausgeführt wurden, sießen bei 
eru 6 uidwlgahist Hische eingefangen die zur Blutauffrischung nach di 
wWandsbet, 8 Nov Durchden eigenen Wagen Buchholz und Gelbensande dersandt werden sollen. Der Fang Cherbourg die Torpedobootszerstörer 307 und 308 zu— 
überfahren undgetöstet wurde der Kutsher Joh Gehrle, en ebeit ehenlin seinen Anfans sammen. Beide Schiffe wurden leicht beschädigt. 
als er auf der Fuhrt nach Sellbrobt eingehlafen war und dabe in brache sir den eten Tag gine Beuten Vier Tiere — 
e dem nn v wurden in die Netze getrieben und lebend eingefangen. Diese Blutrache übte nach einer Meldung aus Gum mers 
e lulendt nennle e dc n wurden nach Gelbensande verschidt. Dem Einfangen wohnten bach ein Verwandler eines vor ungefähr einem Monat vor 
ie e e n auch der Großherzog, Prinzessin Olga zu Braunschweig und einem Kroaten erschossenen Erdarbeiters Der Mörder hatte nach 
penen Wuen gen de a en ae u hin Lüneburg und Herzogin Marie Antoinette bei. Wie verlautet, dem Verbrechen das Weite gesucht. Ein Verwandter de— 
ae a t ν soll der Fang in Wabel fortgesetzt werden. Im ganzen sollen Toten war ihm jedoch gefolat und hatte ihn in einem Dorfe 
erinne 8. Nov Verhafteat wurden die Ar—⸗ etwa 16 Tiere eingefangen werden. bei Kassel aufgespurt. Hier traf er den Mörder in einer Kan⸗ 
beiter Pada und Steinte, sowie ein Badchen. Auls drei haben Parchim, 8. Nov. Zur Berfassungsangztesn tine und gab fünf Revolverschüsse auf ihn ab, die seinen 
uh e m een n heit. Nach Schluß der Sitzung des Bürgerausschusses teilte sofortigen Tod zur Folge halten. Die Aufregung, die unter den 
e eee Dienre vn seren der Burgermeister Capobus mit, daß in nächster Woche die Gästen entstand, benuhte der Angreifer, um zu entfliehen. 
nl ee r eeeee gu⸗erl ud vn Land tagsverhandlungen ihren Anfang nehmen würden und er Selbmord auf der Sohzeitsreise. In einem 
en e 2 Lebensmitteln aller n althergebrachter Weise bereit sei. besondere Wunsche des aleee e ee eee eleeeen 
urn en aen d nach dem Rathause gen Banaenie r ie r n de edtnnn ee ae iln e edef n 
ennreer e die doeen entgegenzunchinen. Der Burgerausschutz äußerte die gleichen Frau, die ursprunolch die Absicht hatte, ebenfalls Selbstmord 
n eumn iet g r seen die eale; Wuͤnsche. wie im Vorjahre. Bekanntlich ging im vorigen n eneen e neae ee ene n 
ratie. Der Bürgerverein beschloß, mit aller Energie gegen e en Parchner Burgeranaschuhe die Petition an die zu begehen, besann sich im letzte gen i 
die Sozialdemokraten, die zu den bevorstehenden Stadtverord⸗ Brerneister die e blehnen Anter die Räder geraten. Ein schwerer Unfall er 
neten⸗Wahlen einen Zuwachs von 400 Stimmen erhalten haben, we e vur er Plwal⸗ eignete sich auf dem Bahnhof Kempen. Der Gymnasialprofessor 
Front zu machen. Alle bürgerlichen Kreise wollen geschlossen au lne ree 32 b Rosen wollte einen bereits in Fahrt besindlichen Zug besteigen, 
spinnerei ist vollständig niedergebrannt. Es wurde nur wenig n 
vorgehen et die Fabrit ist nn Jahre 188 schon nt vaa er trat fehl, geriet unter die Räder und konnte nur als Leich 
Albersdorf, 8. Nov. Erfroren ist hier ein in rin enn wieder hervorgezogen werden. m— 
fremder Wanderer, der sich auf der Hofstelle der Serberge zum aee 3 d Auf einer Treibiagdb die Familiendrama. Der 209jähr. Schmied Mertens in 
Schlafen niedergelegt hatte e n erenerle Miset dat sih Leopoldshall erschoß seine junge Frau und tötete sich dann 
ee3 e Dentkmalfrevel. Am Norder— n s selbst durch einen Schußß Die Eße war kinderlos. Die Gründ⸗ 
zur Erinnerung an das Seegefecht von Edckernförde n e ee u der Tat sind unbekannt Auf einem hinterlassenen Zettel stand 
sind die vier großen Kugeln und Stücke des Dentmals ge— 8 eee m geschrieben: Unsere Stunde hat geschlagen. Grußt alle 
Valtsan abaebauen mord en. Bom Gitter fehlen aet gugelnn ht das noch gespannt an e de e elnt Blst— Dampfer Roval George verloren. Zu dem Un— 
pon der auberen Einfriedigung vier. Ales ist mit Gewalt sch flogen Wild ganfe über die Shugen hin Eh ui eine fall des Royal George! wird aus Quebec gemeldet? Den hel 
ee scheinbar mit Sammer und Stemmeisen. Das inle von der saner. Diese ding aber uersebens los und denhaften Anstrengungen der Besatzung ist es bisher gelungen, 
Dent e e h lenu Lubedg. die Schrotladung zerschmetterte die linke Hand des nicht weit 420 Passagiere an Land zu bringen. An Bord befinden sich 
I—s n en een entfernt stehenden Mollerei Revisors Dujun aus Rostoc der noch 481 Passagiere. Samtliche Rettungsboote sind in volle 
oe 3 2 nn dtas ist eine neue hetade im Benriff van u laden Da Shuß batle die Sand Tãtigleit, und man hofft, daß es gelingen wird, alle Passagiere 
en Neubau eines Ministerial. und Landtags⸗ derart gee dea dige osert enomen werden mußter zu retten. Das Schiff gilt als gänzlich verloren, da der Boden 
ebãu zugegangen. Die Plãtze zur Errichtung 2 gg des Schiffes vollständig aufgerissen ist. Der Turbinen-Dampfer 
u eden e hat die Staatsregierung schon ange— vermischtes „Royal Georgen, Kapitän Harrison, der früher unter den 
. esanttbaulosten betragen fur das Landtass— Namen „Heliopolis“ eine Zeitlang zwischen Italien und Aegnp— 
gebãude 450 000 M sur das Ministerialgebãude 1 a50 o0o m, Kleine Tagesereignisse. Bei der Verfolgung eines Ju— ten fuhr, um dem dortigen Schiffsverkehr des Norddeutschen 
für die innere Ausstattung der Bauten sind 100 000. M angesett welendiebes in Berlin feuerte ein Kriminalwachtmeister, Lloyd Konlurrenz zu machen, hat 11146 Registertonnen Brutto, 
u Den Mehrbetrag für die Sltraßenbaukosten hat die um dem Verfolgten, der seinen Revolver gegen den Beamten ist 1907 bei Fairfield in Glasgow von Stapel gelaufen und ge— 
tadt Oldenburag selbst übernpmn richtete. zuvorzukommen, zweimal aus seinem Dienstrevolver. hört der Canadian Northern Steamship Co. Di Red) 
Pariser Mode. einnahmen, und denen man Wert beilegte. Sogar plaudern gleitet wird. Die Muffen sind sehr groß, aber weniger platt als 
tun wir nicht mehr. Und das alles der Plattheit zuliebe im vergangenen Jahre, und die Mode Aera, in die wir ein— 
Die akluelle Mode will platle unß Jerave * 72 * die uns diese Opfer auferlegt und alle unsere Freuden zer⸗ treten, gestattet die reizendsten Interpretationen. Alle Details 
nit Kinben vpo lera chen eee stört! Wir mussen gegen diese abgeschmackte Mode, die uns haben Grazie, Weichheit. Es herrscht ein pariserischer Orienta— 
nee eee dchenkörpern, wil verhähßlicht und unser Ansehen schmälert, protestieren. Ob es lismus von raffiniertestem Geschmack. Die Basis für alle 
e b n uns aber etwas uite n sn unsere Toiletten ist das Fourreau, das gourreau, das wir in 
e uneenn en pulen goa; Die lalte Pariser Saifon hat uns diesmal ein schon seit schwarzem Atlas auf all den verführerischen, mannequins 
len. Diese Vorliebe sürs Plattsein ist wirklich langer Zeit vernachlässigtes Kleidungsstüd mitgebracht: den ten Gestalten, in d Mod Schon 
ine Berirrung den modernen Gahne serein nalussit leidungsstüd mit⸗ : 7 genannten Gestalten, in den großen Mo ehäusern sehen. Schon 
n Tragmantel. Seildem das Tailleurkostüm als unumschränkter allein der Anblick dieses so gut getragenen Fourreaus ist dazu 
san a sie sn se e en e n Herrscher schaltete und waltete, tragen wir immer nur noch angetan, den Schneidern Vorliebe für Drapierungen und Um 
Enfeliung hrer ornen dannellen a vu Abendmäntel. Aber der Erfolg der petites robes das heißt hüllungen einflößen. Auf rosa Charmeuse werfen sie lange 
sogar ein⸗ Kuhahen v ha etn h h der garnierten, betreßten Nachmittaaskleider macht den Ge⸗ Tunilen aus Malines, die so duftig, so leicht und so weich 
ee ee e un iien brauch von langen, verschiedenartig diden Gewãndern notwen⸗ sind, daß sie Arachne selber für uns geklöppelt zu haben 
so nasant und ffend nn ve 6. ie und dig, um den Toiletten ein eleganteres Aussehen zu verleihen scheint, und diese Spitzen werden von Rosenbuketts am Fallen 
bade eine der Snhelen e e ee en So lommt der Mantel denn verführerisch an Neuheit, wieder gehindert und — respellieren die Linie! Ein Salon, in den 
würden sich große Kunller 58 r 5 — zu uns zurud, und die Schneider haben ihr Genie walten so gekleidete junge Pariserinnen hin- und hergehen, bietet dem 
aben sie so volltommen wie olich darmellen lassen, um ihn unendlich mannigfaltig zu gestalten. Nur eins Auge wirklich einen zauberischen Anblick an Formen und Farben. 
e e ee e d ee e er charalterisiert ihn: seine außer or dentliche Schmiegsamkeit und Solche Roben sind wohl dazu angetan, weiblichen Scharme 
jere eriie lnnn anie hte 3 R Leichtigleit, mit der man ihn in fröstelnder charmanter Be⸗ zu heben! Es sind nicht immer die lomplizierten Formen 
hd wannnee Warnn ei beluchten t wegung um den görper rollt! Die Unasten Mantel sind doch die exzentrischen Neuheiten, die die kleidlamsten sind und da 
in Wa eize verichten. die so viele immer noch bedeutend kürzer als de Kleid besonders vorn, besten Eindruch hervorrufen. 
— et voller Verve besangen? Warun sollen die Pariserinnen wo Raffung und Teilung der Robe die Kürze des betreffenden Wenn es sich nur darum handelte, sich zu belleiden 
durchaus ihre enolschen Schwestern nachahmen? Man hat Gewandes noch stärker hervortreten läht. Dreiviertel⸗ Mäntel“ würde die Mode gewiß nicht bestehen. es handelt sich abe 
iese in Franlreich doch gerade genug verspot et! Ihre lorver· sind eigentlich die hübschesten Saisonneuheiten und stehen schlan— darum, sich zu schmüchen! Die Mode ist edel und dokumentä 
iche Plattheit sorderte lange Zeit hindurch den beißenden len, großen Frauen besser als anderen. Hier wie bei den sie ist aber noch etwas viel weniger Ernstes: sie ist reizend 
Sohn pu Chansoniers von Montmaͤrtte und aller Revuisten Abendtoiletten sind Doppelbandeauæ von schwarzem und weißem Wenn man an die Mode, diesen farbenprächtigen, wechse 
e denn die Französinsien, daß es ihnen ebenso Fuchs die Garnierung, die allen Schönen die Köpfe und vollen Schmetterling denkt, an die Mode, die aus dem Körp 
3 Wögen die, die von einer ungnädigen Natur in dieser ihren Beschütern die Börsen umgedreht haben! den sie ziert, ein neues Wesen schafft, die Silhouetten und Lini— 
8 ich wurden, den altuellen Moden folgen, aber Es ist ein wunderbares Zeichen unserer Zeit, dah wir so nerändert, an die Mode, die eine Kunst, und zwar eine groß 
anderen Vorteile zur Geltung au bringen haben, viele Frauen nach einer langen Reihe von Jahren noch ebenso Kunst ist, wundert man sich, daß sich die Frauen immerzu 
h u Alen Hnen zu Gebore sehenden Witteln prote steren. sgarmant wiederfinden, wie wir sie seinerzeit verlieden. D dhetlagen und sogenannte Hfesninistis he Rechle beanspruhen 
v n een davon, daß hier ein Zoilettenlunst nicht einen großen Anteil an dieser köstlichen Er— Wie kann man an Femin smus denken, wenn es sich um Weib 
* e lang o erhaltene Linie haltung der Jugend hat? Paris ist jedenfalls der Ort, in dem lichleit handelt? Was für Industrien werden alle ins Werk 
E eklagens werten Resultaten an. Tie Frauen verlieren der gute Geschmad zu Hause ist, das wissen wir alle; aber gefetzt, um eine „Elegante“ gelungen herauszubringen! Keine 
absolut dus Vornehme in ihren Bewegungen Von hinten bas Geheimnis der Pariserin liegt viel in der Art, mit der sie Goldschmiedearbeit verlangt mehr Material. Schon der Vogel 
nn man leinen Underschied mehr zwischen der ersten diesen Geschmadh auch auf alten, unmodisch gewordenen Klei— auf dem Sut, das Parfem im Taschentuch, das Perlenkollier 
und Ve der hohen machen: alle dungsstüden zur Geltung zu bringen versteht. Vom vorigen amn Basse und die flammende Gltleischnalle genügen, um die 
8 9 or Gang und Jahre etwas abgeschabt aussehende Nähte werden mit Pelz— vier Elemente zu repräsentieren. Nichis hätte Reiz ohne die 
r nachte v ih Die Frauen, die sich banden besetzt, Sealskine wird mit Samt verlängert, schlechte, Frauen. Jeder weiß das und sagt es. Was wäre aber schließ— 
Be utage aut zu halten versteen, sind sehr selten. schadhaft gewordene Eden werden modern abgerundet. Und ch eine dran ohne he Meid, ihre Fur, hren Sut, hren 
Eine andere uble Folge dieser mageren Gottinnen sind die diese Arrangements sind immer so richtig verstanden, dah Sonnenschirm, ihre kleinen Schuhe, ihre Handtasche und das 
sie sich inerwerfen mussen um dunn zu bleiben sie meistens ein sehr glücliches Resultat geben. Die Origina Ucbrige Dant ihrer Kotettere sind die Frauen die Gragie der 
a sie immer mer Ueine gehaltlose Sachebchen Inabbern. fangen sitãt der modernen Gewänder berechtigt eben zu vielen Phanta⸗ Zivilifationen. Um der Mode zu folgen, sind Frauen des 
die Pariser Haussrauen an. hren Tisch zu vernachlässigen. sien, und zahlreiche Frauen sind keineswegs gewillt, teure Setoibmus fahiol Aer vielleicht ist das auch nur ihre Art, 
Man trinlt nicht sehr. Ht daum noch und raubt dem Pelze jedes Jahr zu erneuern. Fehlen diese, so besteht die in den Krieg zu ziehen! Lulu. 
Dalein dodurh Verantgungen, die früher eine wichltlge Stelle Mobe aus Moirse oder Samt. der von einem Velzkragen be— j
	        
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