Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe 4. Mittwoch, den 6. November 1912. Moragen⸗Blatt Ur. 564. 
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35 an Herrn Stadtgärtner Maahß die Frage gerichtet, wie es mit denten sehende Künstlerin, hat Frl. Stoll-Slonta nach noch— 
Cagesbericht. der Schaffung eines ee n seit langem nenn en Studium bei fen Pelrn in 
Lubed, 6 November. — e — 
V Die sozialen und üsthetischen Aufgaben unserer Garten⸗ zusammengeschrieben (Zuruf: Bravo!), aber über die Platz- vortommender Weise erst vor turzem das Gastspiel des 
lumniti — Slablganer Maals in der, frage lei man sich anscheinend immer noch nicht schlüssig. Herr bãnischen Carusos, Rammersänger Herold. am hiesigen Weater 
mst im Stadtban erörterte Herr 2 Sladtgãrtner Maaß elta bereits das ermöglicht hat BDie größlten Erfolge hat Frl. Stoll-Slonta 
H besuchten Versammlung des St. gärtner Maaß erwiderte darauf, er habe auch bereits da 33 4 3— 
wie schon erwähnt, sehr stark be ienud 222 143 als Isolde errungen, von der die Kritif in Zönigsbers 
erein Seinen Aussuhrungen, in denen er mehr— enbündel gesehen und es mit einem ewissen Schaudern be schreibte Eine Jsolden die man im besten eigentlichsten Sinne 
sach sein Bedauern darmber aussprach, daß man ihn, ohne seine trachtet, weiter sich aber mit der Frage noch nicht beschäftigen des Wortes bayreuthisch nennen kann.“ Auch die Presse in 
le mo artikeln angeariffen habe, statt sich tönnen. Seinem Vortrage müsse er übrigens noch eins hinzu— Salle war, des Lobes voll und äuherte sih u. a.. „Im 
Pläne zu kennen, in tun gen nämlich die Shrebergarien. Es sei nämlich die Frage Miebeslode entfaltete Frl. Sloll⸗Slonta eine geradezu er— 
u ertundigen oder Beschwerden anzubringen, gen. ich die ebergãrten. Es sei nämlich fend 34 Manmg- 
bei ihm selber 3 n o den e s n a Sladbild einugen nehen 3 weltentrũckte Innerlichleit und bestridende Klang 
ehnen wir folgendes: Die seit langer Zeit in Deutschland erwägen, ob sie sich nicht in das Stadtbild einfügen ließen. chönheit. so daß der Eindrud ein blendender war., — Biel 
n gewesene englische Gartenlunst sei nunmehr abgetan. Er könne sich zum Beispiel in Krempelsdorf einen großen leicht exmöglicht die Direlktion än zweites Gastspiel der viel— 
un faauch vielfach gans verkehrt aufgefaßt worden. Man Vollsparl mit Spielplätzen aller Art, Schwimmhalle usw. versprechenden Sängerin als Isolde. 
Mbe in den Stadtparks weit ausgedehnte landschaftliche Szene-⸗ denlen, der ringsum von Schrebergärten umgeben sei. An Sli ia Somein. 
Nen schaffen wollen, ohne doch dasür den erforderlichen Platz geregt wurde sodann noch, an einigen Stellen auf den Wällen seri b . 
ir Verfügung zu haben. Der Lübeder Stadtpark sei ganz nach wieder dorniges Gebüsch anzupflanzen, um den Sinavögeln Friedrichtadt, s Nov. Wegen Verdachts die 
enalishem Muster angelegt worden. Er dürfe als vorzüglich vor Katzen geschützte Nistgelegenheit zu bieten und am Ein— Grabschändungenin Lundenbegangensu haben, 
h ge icen erden nur daß er in den lehten Jahren gang zu den Anlagen an der Ratzeburger Allee ein Blumen-⸗ wurde ein hiesiger Einwohner verhaftet. Bis jetzt sind 59 Grab⸗ 
er bernalassist worden sei. Er habe sich daher sofort beet anzulegen. Beiden Anregungen wurde aber von Serrn dentmaͤler gezählt die zerschlagen. umgeworfen und verschleppi 
e e dee eneeeeeten n Slodiaariner Mash ais ungwenhg widersorohen. Schlielih nd pon den sten Denrnnetn sind dis Enacl und Detz 
lanbe daß ih aus dem VPark was sehr Shen machen wurde noch an ihn die Frage gerichtet, wie er mit der Ent- rungen abgeschlagen und unbrauchbar gemacht. Der Verhaftete 
asse e nde aug loriht sein. an dem Park was ndern u wickelung des Vogelschutzgehölzes zufrieden sei, worauf von ihm ist Steinmetz, er hat sich kürzlich um den freigewordenen Posten 
wollen. Er sei daher in ene willens, den Park nach bie Antwort erteilt wurde, daß die Entwidelung der Anlage gines Totengrãbers beworben und für den Fall seiner Wahl 
alen Grundsatzen umgestallen zu wollen, sondern habe viel eine sehr gute sei so daßßz man in zwei bis drei Jahren 1000 M geboten, hat den Posten aber nicht erhalten. 
nehr die Asicht, den Park im Geiste seines Schöpfers auszu⸗ ein schönes und seinen Zweck sehr gut erfüllendes Gehölz Lauenburg. 
bauen und dem Geiste der Neuzeit anzupassen. In der Anlage haben werde. Es hätten sich dort jetzt schon manche bisher Rs. Buchen, 6. Nopv. Kreis oder Gemeinde? In 
und der Pflege der Stadtparks unterscheide man gegenwärtig hier nicht mehr beobachtete Vogelarten, wie Eisvögel. Stein⸗ ein eigenartiges Stadium, das des HSumors nicht entbehrt, wenn 
zwei Richtungen, eine ästhetische und eine soziale. Letztere sei schniätzer. Baumpieper usw. angesiedelt. Diese Mitteilung wurde die Sache für die Steuerzahler des Kreises nicht etwas tragischer 
bon Amerika zu uns herübergekommen. Dort habe man mit lebhafter Freude begrüßt, andererseits aber auch unter zu nehmen wäre, scheint die Angelegenheit mit dem Schmerzens— 
große Parkanlagen für alle sportlichen Bedürfnisse der Jugend Hinweis darauf, daß sich die Vöogel naturlich nicht kasernieren kind der Gegend, dem Fahrweg Büchen⸗Bahnhof-⸗Siebeneichen, ge— 
und Erholung der älteren Personen geschaffen. Eine ähnliche ließen. dem Wunsche Aus drud gegeben. daß doch in vln treten zu sein. Bekanntlich wurden vor etwa Jahresfrist mehrere 
Anlage werde Lübed in dem Spielplatz auf Buniamshof er— aboelegenen Winkeln der offentlichen Anlagen wieder Nist⸗ tausend Mark vom Kreistage zur Verbesserung dieses in elendem 
halten. Er werde die hervorragendste Leistung Lübeds auf gelegenheiten für Vögel geschaffen werden möchten; von einem Zustande befindlichen Weges auf Antrag des Kreisausschusses 
sozialem Gebiete werden. In einem Zeitungsartikel sei ihm Mital ed des Vierschutwereins wurde darauf hingewiesen. daß hin bewilligt. Inzwischen sind die Arbeiten ausgeführt worden. 
der Vorwurf gemacht worden, die Anlagen am Museum ver— der St. Jurgenverein zum Wegfangen wildernder Zatzen Fallen Sicherem Vernehmen nach ist jedoch jetzt der Kreis zu der Er— 
schandelt zu haben. Das sei aber keineswegs der Fall, sondern zur Verfügung stelle, sowie daß es sich empfehle. die Bögel kenntnis gekommen, daß der Weg überhaupt nicht vom Kreise 
er habe mit der Umänderung eine ganz bestimmte Absicht, näm— bereits jetzt an bestimmte Futterplãtze zu gewõöhnen, damit sondern von den drei beteiligten Gemeinden Pötrau, Nussau und 
lich die unruhige Wirkung der Schauseite des Museumsgebäudes sie im Winter, wenn Schnee und Eis es ihnen unmöglich machten. Siebeneichen zu unterhalten ist. Die eigentlich widerrechtlich 
soweit als möglich aufzuheben. Unrschtig sei es auch, wenn hre Nahrung zu sinden, wüßten, wo ihnen der Visch gededt seinerzeit bewilligten Gelder sind aber inzwischen ausgegeben, 
bhehauptei werde er habe die besten Ruheplätße am Mühlenteich sei. Im letzten Winter seien viele Vögel verhungert, weil verbaut worden. Dem weiteren Verlauf dieser Angelegenheil 
vernichtet. Er werde vielmehr etwas wesentlich hesseres herstellen, sie die Futterplätze nicht gelannt hätten. darf man mit Interesse entgegensehen. Zu bezweifeln sein wird 
als bisher vorhanden gewesen sei. Ein schöner Schmudcplat Der Gesamtverkehr auf dem Elbe-Trave Kanal im iedenfalls, daß der Kreis die verauslaaten Betrãge jemals zu 
für die Vorstadt St. Jürgen werde der von Groszheim-Platz ne 1912 siellte sich nach den vorläufigen Ermittelungen wie n wird, — die Gemeinden eine Verbesserung 
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eee ee eeeeen ee dnddet ant Mer Sauret e e 
huhe des dritlen Walles an der Mublenstrabe, am Afgang 3 u An ahl rer er 
za Rostoch 5. Nop. Die Verlänsserung der Spiel 
zur Navigationsschule, wo sich jetzt ein unschöner Steinhaufen ehr guignn w zeif im Stadethegter bis un 20. ril 19018 de 
e ee en aledeene Richlung Lauenburg Lubec. langte in der Bürgervertretung zur Annahme Während der 
n e bain —75 bi nt pie 13 2310 351 48391 364 5075 Theaterdireltor Schaper wegen der Verlängerung der Spielzeil 
e en v n lolle, Aulage Oltober 19122 663 6 Ansprüche an die Stadtlasse nicht erheben will hat der städti 
enig kosten. ie Anlage an der aheburger Allee 26 1335 12 13 sche Musikdirektor Schulz darauf hingewiesen, daß er infolge 
——. z ⁊ — * 5 —— — — vertg en S5 — siler mehr einstellen müsse. 
farbigen Blättern und Blüten gehabt. Jetzt denle man anders Oltbr 1912 mehr —6195 15 di en enn snbe au ane o 5 
iber solche Alagen und es seien daber die Gebüsche entfernt — ehiaer der Aussprache hi u ae 5 
en ant ee e e ieni e n en, arotu, Januar bis Oltbr einshl isi rae hieber rde roen det Prreintgung de 
e esee aee e en re t ß städtischen mit dem Theaterorchester näherzutreten. Der Vor⸗ 
ieni a hnn aen ee m e ene 6 110 .12 14 sitzende hob demgegenũüber hervor, die Vereinigung des städti⸗ 
ndgeben sein wahrend dieser aimn be α Januar bis Oltbr. einschl. 1912 mehr 259 33361 132 schen Orchesters mit dem Theaterorchester sei in fruherer Zeil 
Stadlbilde bershenden sei und zwar in der Sauphsache wohl Russische Miltãrvflichtige die zum Dienst eingezogen wiederbolt besprohen worden, aber niht bicht durchsubrbar 
eee ee e e ant ee ee e erden. Fassieen in a alf dert Durwreise von oivende de aenbeit rt rücn 
mit Knuppeln in die Bäume würfen. Leider habe die Jugend Norden nach der Seimat Lübed. Die Leute müssen zum Teil stellen, da von seiten der Deputation eine Borlage, betr. die 
insolage der vielen Verbote der Polzei, Lehrer und Erzieher die durch die Konsulate mit den nötigen Geldmitteln verseben ganze Umänderung des Orhhesters in Aussicht genommen sei. 
Verbindung mit der Natur sast völlig verloren. Dem musse werden en ee e e eeeeee eee 
— D Lüũbeder Esperanto⸗Gesellschaft. Zur Feier des vier— e een ren e 
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ais Rodelbahn bemmren. Wener besprah Redtet sann e en ane e e seernn eg eeet erun die enen l 
ee eeee e nn rʒ u ernatio nalen Hilfssprache im Gesellschaftshause Zur mit 2600 Meund stimmte im übrigen dem Vorschlage ihres 
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den an h 7* diru — c 7 Güstrow, 5. Nov. In der Wogenfabrik von Millhahn 
n en e Redner aus dab Lũbeck mit die Rüdchblick auf die Vereinstãätigleit im verflossenen Jahre. Es erlill der Mbeiter Risell bam Zerspngen eines im Bieb be 
Aleen der habe Es sei daher eine sehr wichtige wurden 5 Anfänger- und 8 Fortbildungslurse abgehalten; sfindiichen Schmiroclseines vurch in Srenasiad obihe Ver 
hrage, wie man sie erhalte und ergänze, ohne daß aroße Lücen zweimal wurden Esperanto-Examina veranstaltet. Monatlich lehungen am Kopf denen er in Kraukenhause erlegen ist 
eintreten. Wie diese Frage zu lösen sei, wisse er gegenwärtig fanden Zusammenkünfte statt, bei denen über Themen aus der g Grepenübhlen, 6. Nop ernannt zum 
oh nicht, erforderlich sei aber jedenfalls, daß die Bäume erst Esperanto⸗Bewegung gesprochen wurde. Der Ligatag des Schulzen für die inkamerierte Ortschaft Pohnstorf (es war 
nal gehörig zurũckgehauen werden müßten. In manchen Nordalbingischen Esperanto-Verbandes in Oldesloe war sehr hisher ritterschaftlich und gehörte dem Besitzer von Dams— 
en standen die Baͤume auch zu dicht, so daß einige entfernt zahlreich besucht, ebenso waren die hiesigen Esperantisten durch hugen ist der Erbrchter Sunn Sarm 
müßten Sehr not tãten Lubed Gartenanlagen sozialen mehrere Mitglieder auf dem J. Deutschen Esperanto⸗Kongreß sschwur ericht Lubeck 
rg auf denen sich die Zugend bei Spiel und Sport in Danzig vertreten. Jedes Mitglied erhielt monatlich kosten⸗ — g — — 
rh e Geplant sei in dieser Sinsicht zunãchst die Schaffung los die „Mitteilungen des Nordalbingischen Esperanto-Ver— (2. Tag.) 
93 b pielplatzes am Krähenteich. Der in letzrer Zeit lebhaft bandes“ zugestellt. Die reichhaltige Bibliothekl wurde fleißig KRindesmord. 
rit ene Falkenplatz lei nur ein Rud ment einer Anlage, mit von den Mitgliedern benußt. Im Lesezirkel wurden über 20 In der gestrigen Sißung wurde ferner gegen die am 4. März 
e viel anzufangen sei. Er möchte daher raten, sich nicht verschiedene Esperanto⸗Zeitungen gehalten — Aus der er— 1894 geborene Dienstmagd Frieda Wortmann aus Lubed 
m e e zu sträuben, wenn er als Bauplatz Verwen⸗ freulichen Entwidelung, die der Verein nimmt, ersieht man, wegen Kindesmord verhandelt. Das Gericht setzt sich aus 
e. Wunschenswert werde es sein, wenn die hier daß die Esperanto-Bewegung auch in Lühed dauernd festen folgenden Herren zusammen: Vorsitzender: Landgerichtsrat 
eee e Spielplatz versehen oder Fuß gefaßt hat. Schrader, beisitende Richter: Landrichter Dr. Eschen— 
nien an er cnieie u zu erwnhnen die ¶ Kompaßreanlierung mit nachfolgender Probefahtt. Der burg und Landgerichtsrat Stiebeling, Vertreter der 
t n 7 s Weise weiter⸗ auf der Schiffswerft von Senry Koch A.G. für Rechnung Stagtsanwaltschaft: Erster Staatsanwalt Dr. Benda, Pro 
hafle Nussprache, in der a eeee rt n der Reederei Horn“ AnG in Lübed erbaute Dampfer tolollfuhrer Landgerichtsassistent Wellbrod. Die Ver— 
Entfernung der Gebusche sacen Siel b de „Horncap“ hat gestern mittag die Werft verlassen, um am teidigung führt Serr Rechtsanwalt De. Mandorpf. Zu Ge— 
en nn e * vun öffentlichen evialionspfahl in der großen Solhwit zunächst äine Kom— schworenen waren ausgelost die Herren Schmiedemeister Hopf 
sn r ee eeee 2 e sehr ver— pabregulierung vorzunehmen und dann von Travemünde aus Sufner Grimm, Fabrikbesier Sheere vSusner Sach, Ge— 
ee e ee n petn feine Probefahrt anzutreten. Nach Beendigung der Probe— meindevorsteher Nau, Topfermeister Boͤrgfeldt Sufner 
Entfernung ahlreicher Gc e 9 uu fahrt soll der Neubau, der einen Netto-Raumgehalt von Andresen, Sufner Pust, Schmiedeme ster Nupnau, Kau— 
Nistocl⸗ shean Êαν ische un r Fortnahme der 8026 ebm hat, unter Führung des Herrn Kapt. F. Matthiessen mann Wegner, Zivilingenieur Huübner und Hufner Du— 
ge i e ein Grun der Abnahme der Sing⸗ seine erste Reise nach Sondon annelen. bersen. Ferner sind einige Zeugen und zwei Sachverständige, 
sein möge, vielmehr aber hätten hierzu sicher die wildern⸗ — — Herr Dr. med. Feldmann und Herr Dr. med. von Thaden 
en Katzen und die große Dürre des vorigen Sommers bei— Einfuhr englischer Steinlohle. Für die Firma Bern⸗ geladen. Die Angeklagte ist beschuldigt, im Juni 1912 zu Trave⸗ 
getragen, denn ein Vogel lönne wohl Sunger leiden, aber leinen hoöͤft E Wilde ist hier gestern vormittag der dänische Dampfer nunde ihr unehelches Kind oleih nach der Gebun getet 
n ertragen Daher seien auch im verslossenen strengen Winter LZiponia⸗ Kapt. Storm Sansen. mit einer u 2»& haben. Bei Beginn der Beweisaufnahme beantragte der Ver— 
it Vogel an Durst zugrunde gegangen, als infolge e e e England 2 teidiger, Herr Rechtsanwalt Dr. Mandorpf, den Ausschluß 
Bemängelt wurde sodann, daß die Schulhöfe viel⸗ , der Oeffentlichkeit. Das Gericht gab diesem Antrag statt. Das 
ah mit hohen Mauern umgebhen seien und des Nachmittags Urteil iautete auf Jahte sefananis 
gansg unbenutzt dalägen. Man solle sie lieber den Kindern zum —————— — — —— — — 
Spielen überlassen, ebenso auch die weiten Rasenflächen an der b. Stadttheater. Aus der Wegterlanglei schreibt man uns: Bunte Chronik. 
Ratzeburger Allee. Darauf wurde crwident dab eine Ein— Bei der, Heutigen un e Aufführung wird der so Das Urtetll Schwindelbanki 
friedigung der Salhose hin vurg viel ehrliche Heiterkeit auslösende Twosteptanz des ersten as eil gegen einen Squindelbantien 
2 en chuus seine Berechtigung habe, Altes zum Schluß des dritten Altes als Einlage wiederholt In dem seit 14 Tagen in Berlin verhandelten Prozeß gegen 
enn die Strahen seien hier inr Serbst, Winter und Frühiahr er wie es an den meisten Operettenbühnen mit Erfolg die Budetshop⸗Banliers Mechel und Blechem wurde Mechel 
zugig, lo daß die Schulhöfe wie auch die Gaͤnge wunder- zur Steigerung der fröhlichen Operettenstimmuna geschieht. en e eeer ee ee 
r geschützte Winkel seien. Die Rasen lächen an der Rahze- hb. Louise Stoll·Slonta in Lübhed. Ein besonders hoher und versuchten Beluges zu drei Zahren und drel 
burger Allee lönnten zum Spielen nicht sreigegeben werden Kunstgenuß verspricht das Gastspiel von Irl. Stoll Slonta Monaten Gefängnis und 4000 MGeldstrafe eventue 
da der Rasen unter den Bäumen sahr bald arelen als Ortrud am Donnerstag zu werden. Den Lübeder Theater- Vo 2 
werden desuchern leine fremnde, sondern diemehr don n Enga⸗ 400 Zage Gefãnanis verurteilt. Das Urteil gegen Bleche 
chrifen lei. Sierauf wurde abeder Stablibeater in denkbar befltenmn wird demnächst gefällt
	        
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