Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

irkei. die Muttce Desterreich Ungarn. die Schwlegermukter Bemerlenswerk ist, daß vor allem neben dem Wachrufen diesmal oyne weileres anschließen. Da bis jetzt noch manqhe 
England, die Töchler Serbien, Bulgarxien, Griechenland, der der Erinnerungen an den letzten Turlenkrieg von 1877/18 auch Fragen ungellärt geblieben sind, wird am nächsten Mittwoch 
Tiel Montenegro, die Schwägerin Rußland und die Vettern die Erzählung verbreitet wird. Kaiser Alexander II. sei von eine zweite Lesung abgehalten werden. Die Bemühungen, die 
Deutschland, Franlreich und Italien. der Wucht der öffentlichen Meinung Rußlands zur Befreiung Diskonto gesellschaft und die ihr nahestehenden Banken zum 
— — der Balkanslawen vom Türkenjoche gezwungen worden. „Da— Eintritt in die Monopolgesellschaft zu bewegen, werden fort— 
Kriegshetze. mals, im absolutistischen Rußland, siegte die öffentliche Mei- gesetzt, und, wie in Regierungskreisen gehofft wird, mit Er— 
etersbura, 80. Ott nung; warum soll sie jetzt nicht siegen!“ rief der Oltobristen⸗ folg, da es sich weniger um Beseitigung sachlicher Differenzen 
Je hachdrüdlicher zurzeit die Nachtichten von den Verhand⸗ fuührer Gutschlow, einer der Sauptpanslawisten, in einer Moskauer als persönlicher Verstimmungen handelt. Sollte der Reichs— 
luinden der Grohmnahte über ihr Eingreifen in den Ballanlrieg Versammlung aus. Also Ssasonow soll gezwungen werden, tag das Gesellschaftsmonopol ablehnen und sich für ein reines 
und von der erfreulichen Einigleit der Machte darauf hindeuten, entweder zu gehen oder zu gehorchen. Demgegenüber sei fest- Reichsmonopol aussprechen. so würde die Regierung auf die 
daß die Diplomaten auf die kommende Konferenz vorbereiten, gestellt, dak in Rußland kein einziger Minister der öffenklichen weitere Verfolguna des Monopolplans verzichten. 
um so hesliger schuren die panslawistischen Kreise die Feind— Meinung wegen hat gehen müssen. Stolypin, dessen Bleiben 
schaft gegen die beiden deulschen Gromächte Oesterreich und in ledem lonstitutionellen Staate im Frühjahr 1911 nach Be— 
nn ee e e ee een aer chluh des Wihtranenevotun in beiden Kanmern Unmsolich Inland und Ausland. 
Deutsland als selbstverständlicher Brndesgenosse mitgemeint gewesen wäre, blieb als Sieger auf seinem Posten und ver— Deuisches Reich. 
wird. Es handelt sich um die alte Deutschenhetze, wiewohl hinderte damit auch den Sturz des nationalistischen Regimes, 2 
diese in das Gewand der Sorge für das Schichal der slawischen der erst nach seiner Ermordung eintrat. Sollten die Ratio- 8 ra 2 e e u iel nnn prn 
Balkanstaaten gelleidet ist. Von einer Aufstachelung Ruf— snalisten wirklich daran glauben, daß sie mehr Erfolg haben r tua erdieat dutqᷣ n rn 
lands zum Kriege gegen die Türkei und zu einer bewafsneten werden, als damals das Zusammengehen der Rechten und der gegangen, wonach mit Beginn nächsten Jahres die Einfuhr 
Unlersiühung der Balkanstaaten ilt vicht die Rede Anfangs Opprsition? Selbst ihr mit den schwersten Geschütßen gegen bon e nach Deutsch⸗Sudwestafrika wieder aufgeno mmen 
wurde auch das gefordert, doch die Exfolge der „slawischen den Kriegsminister Ssuchomlinow ins Werk gesehter Angriff hat werden solle und worin Bedingungen angegeben werden unter 
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sützung vom Tapet gesezt. Man becnügt sich mit der Anwer⸗ minister unzufriedene Offizierkorvs auf ihre Seite gebracht nbnssen sei audrüdlih darauf hingewiesen, daß dief⸗ 
zung von Freiwilligen, mit Geldsammlungen, die angeblich der und damit eine gefährliche Sineinziehung des Offizierkorps Milleilungen niggt aus amntlicher Quelle sannnen, und zum 
Verwundetenpflege zugute kommen sollen, mit der Entsendung in die Politik besorgt haben, wie sie sich zurzeit an der Teil nicht zutreffende Angaben enthalten e be schwe 
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Truppenquartieren und mit Sympathielundgebungen jeglicher um so fester wird seine Stellung. Ein russischer Minsster kann Wiederaufnahne der Snfhe don e vl⸗ in das 
Art. Die Agilation richlet sich jeßt gegen das Zusammengehen nur durch das Lob seiner Gegner gestürzt werden. Bei Ssasonow Schutzgehiet; do sind Entscheidungen in dieser Frage noch 
der Großmãchte. hat sich der Zar lategorisch für seine Politik ausgesprochen. c äheres wird leinerzeit amtlich bekannt ge— 
Gegenwärtig geht das eifrigste Bestreben der russischen Es ist natürlich selbstverständlich, daß Ssasonow oder sein e 
natio nalistischen Presse, die sich vollig dem Panslawismus in Stellvertreter auf der Konferenz, wie diplomatenüblich, die e e ee u e eeen * 
die Arme geworfen hat, darauf hinaus, die Großmächte zu öffentliche Meinung Rußlands in die Wagschale seiner Wunsche än den Reich lanzler eine Eingabe gerichtet, worin auf die 
beruneinigen Als lie seststellen multe, daß das in der Türkei werfen wird. Die nationalistische Meinung mit ihrem lawinen— widerspruchsys len Zustände, di bei der Erteilung des Ein— 
peluniär sehr stark interessierte Frankreich mit allen Mitleln artig anwachsenden Anhang ist zurzeit nicht der Meinung der e m ie el r 7— 
eine völlige Insolvenz der Türkei hentanzuhalten lsucht und russischen Regierung. Wenn die Regierung sich schon jett über ien des V ser zum n e den 8 
in dieser Hinsicht mit dem in gleicher Weise in der Türkei sie hinwegsetzt, so wird sie es auch zur Zeit der Konferenz Jahre 1886 die Lehrerbildung in allen Stagten Deutschlands 
engagierten Deutschen Reiche übereinstimmt, und als der alte, vermögen. So ist denn zu hoffen, daß die festen Abmachungen erheblich erweitert und vertieft worden sei, und daß die 
durch nichts aus der Welt zu schaffende russisch-englische Gegens zwischen Rußland und Oesterreich, die beiderseits für durchaus Vnrd nen bei der an den Sem 
sat in orientalischen Fragen wieder kraß zutage trat, da bindend erklärt worden sind, troß der Wunsche der Nationa— 4 e eer e 
hätte sich die nationalistische Presse ja sagen önnen, dak listen zum Siege gelangen werden. Wieweit die Wmachungen harnm das Zengns Wer die Befähgnmng um Einsährig Frei— 
oweohl Frankreich als auch England in Konstantinopel von im Interesse der Ballanstaaten liegen, ist unbekannt. So viel willigen-Dienst den Schülern der Lehrerbildungsanstalten schon 
jeher ihre heutige Stellung eingenommen hatten. und dak verlautet, deden sie sich mit deren Wünschen nicht. Diese früher zu erteilen. 
es die Spatzen slets von den Dächern gepfiffen hatlen, dak Balkanwünsche aber sind die Wünsche der russischen Nationa— Neunes zum Fall Traub. Wie die Christliche Freiheit be— 
n en der enee diee Sennannn en Sonn schen dn enen ellcfen nanonastihen Sen at igeh gegen den arftleiten dez angenen 
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würde Warum übersahen die Panslawisten diesen Umstand soll, wie es hier heißt, gleich nach der ersten Erschöpfung auf sanngatien Schritte getan um den Reiebolen vor Gencht 
als sie als die ersten Anwälte der Tipleentente in Rulland dem Ballan der Fall sein zur Verantwortung zu ziehen. 
e das eeee sich gegen Deutsch⸗ — 
n Oesterreich richtete, ob die Aufrechterhaltung z g 
europischen Gleichaewichts und Friedens als sein Sauptzwed Die Prãsidentenwahl im Reichstag. Untergang der e ss Peters« 
hingestellt wurde. Jetzt, wo es, nicht im Gegensatze zu dem Wenn der Reichstag Ende November seine Arbeiten wieder burg 2 Nod. Norwegige Seeleute verbreiten durch die 
Deeibunde, tatsächlich den Frieden dienen will, jeßt hat es aufnimmt, wird auch er — wie das preußische Wgeordneten⸗ in MNchangels eingetroffene Bemannung des Dampfers Opyt“ 
keinen Wert mehr, und zwegs Widerherstellung seines Wertes haus es bereits getan hat — einen neuen Präsidenten zu Peruchle üher den Untergans der 2 eitizn 
si beder n Gecense n eede ebraht erdenn deahlen haben Die Sachlage it diesnet so sre vie s s s , i en 
Bewor das gelinat. wird die Pariser und die Londoner Diplo⸗ N. G. C, nicht so verworren, wie sie zu Anfang der Session und nur drei Mann hälten sich ans Ufer gerettet. 
matie von ihren bisherigen zu allen Diensten bereiten Helfern des neuen Reichstages war. Zur Klärung haben vornehmlich Ehina 
schlecht gemacht, in der Soffnung daß es seinen nationalistischen zwei Umstände beigetragen. Eistens: die Asscheidung de— e e — een * 
e ee e eeeen eeleeene eee ene eeednn varhet, inenne egirrunn bnt beldn i ne det 
mãchten verirre. Ob man in England und Frankreich an war rein bürgerlich und auch das neue Prästdium wird rei ne e ee e e aei s 
— 12 wird rein innahmen aus der Salzlteuer an das Crispsche Anleihesyndiat 
solchen Freuunden nicht schhon genus hetẽ? burgerlich bleiben, da ja die Soialdemotraten selbst keinen u berüdsichtigen TDas Finanzministerium wird angewigsen 
Diese Allion wird von den Berliner und Wiener Korrespon- Anspruch auf das nt de aslen Prassdenten erheben werden die ggamten Sinnahnen aus der Zasteuer u 
denten der nationanstishen Presse no dur h Nachriten über — Zuetens: die Wahl des Grafen Schwerin Löwiß um Prast nnd d e c deell ene e e 
Unstimmigkeiten im Dreibunde unterstützt. Der tülrlische Bot denten de Wgeordnekenhauses. Damit hat Graf Schwerin sanet. bird bis ut Bahllng der fälligen Boxer-Entschädi— 
schafter Osman Nizam Pascha in Berlin habe dem Korrespon- endgültig auf eine neue Kandidatur uür das Präsidium im ing fur die Crispsche Mleibe eine andere angemessene Sicher 
denten der Nowoje Wremja mitgeleilt, daß Deutschland Oester- Reicstag verzichtet Das ist wesentlich denn bei allen heit angeboten werden 
reich imner wieder an einem altiven Eingreifen in die Balkan Prõsidentschaftserörterungen im Reichstage stand immer noch 
händel hindere, da Deutschland erst nach drei Jahren Gie) Graf Schwerin als Kompromißkandidat im HSintergrunde. C he icht 
kriegsbereit sein werde. Ferner wird gemeldet, daß die Italien⸗ Infolgedessen verzichten aber wohl auch die Konservativen ages ri 
reise des Grafen Berchtold diesem ein völliges Fiaslo einge darauf, den Präsidenten in Reichstag zu stellen. Die National— Lübeck, 2 November. 
bracht habe, usw. Kurz die Mächte sollen untereinander liberalen würden zu gern den Prinzen Schönaich Carolath als 5 a 
verhett werden und das russische Publikum solle seine HSoff⸗ Prasidenten sehen aber der Bn ist en hangen rantüg SZrau Ida Boy⸗ Ed hat nunmehr in dem ihr vom Senat 
nungen darauf bauen. Vor allem aber wird nichts unterlassen, und will nicht landidieren Und dann müßte man auch auf Anlatß ihres 89 Seburtstage aul Lebenszelt zur Berhugung 
um die russische Diplomatie zu etnem intransigenten Verhalten Dr. Paasche als Vzeprasidenten vergichten, was Dr. Paasche gestellten und von ihren hiesigen Freunden und Berehretn behag 
auf der von dieser Diplomatie doch selbst beantragten Kon- bitter übei nehmen würden Die Fortschrittler werden, wenn lich ausgestatteten Hause Grobe rn r 
ferenz zu zwingen, damit endlich der Krieg mit Oesterreich da Dr. Kaempf wiedergewählt wird — und er hat jett bessere Burstun eun 73 e en 4 4 
— ihn wieder n Häsidenten an— nnn Steente 
ächte zu vernichten sondern auch alle Slawen Oesterreichs bieten. W i ird die ga ini ür ei 1 2 — 
und des Ballans unter Rußlands Dherhoheit ꝛu bringen Das n e h sssg Salbstoa geflaggt hat heute das hiesige amerilanische 
ueα m— ꝛ sa jen. ba der Sozieibemotrei Schd n n. Konsulat aus Anlaß des Todes des nordamerilanischen Bize- 
von ihrer Brust genommen wäre. Ich wen daß Kurt dort leinen Anlaß hat, dem Präßdium fernzubleiben. Da die eh Jir 7 2 
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sehr viel daran, daß er sich mit meinem Schwager verträgt, es also auf eine Kraftprobe ankommen, bei der eine pder zwei nt e eane n d an e n g 
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ee doch tln dn selne Oelrat mit wir ver ag lèæ 3 — war Bundessprecher des amerilanischen Senates, eine hervor— 
Daß ein liebes Kind glaube ich Ihnen versvrechen zu Der Petroleumentwurf im Bundesra. ragende Versonlichleit. die sih um das Land bedeutenpe Ver⸗ 
können Enformation unseres Berliner Korrespondenten.) pienste etmorben hat n 
Damit endigte das Gespräch der beiden Damen. Ein Korrespondenzbureau verbreitet die Nachricht, die Dessen liche Meinung und Zeitungswesen. Gestern 
As Margarete von Gerolsheim sich von der alten Dame Bundesratsvertreter von Bayern, Württemberg und Ham— abend seßle Herr Dr. Sansen seinen im Auftrage der 
verabschiedete beugte fie sich über de ihr dargereichten, fein⸗ burg hätten sich gegen die vorgeschlagene Form des Petroleum— Oberschulbehörde gehaltenen Vortragszyklus fort, indem er 
gegliederten weihen Sände, hußte sie und laate: monopols, also gegen die Schaffung einer Monopolgesellschaft über die Beziehungen zwilchen Staat und Presse 
Ich werde Ihre Worte behergigen, Frau Stadträtin · erllärt. Im Gegensaß dazu erfahren wir von zuständiger sprach. Die Tagespresse ist das aroße bunte, unbegrenzte 
Nach einem Kuß auf die Stirn beleltete die alte Dame sie Seite, daß Bayern und Württemberg lich durchaus auf den Parlament, wo über jegliches verhandelt werden kdann, und 
bis zur Tür des Sauses, und nach einem letten Auf Wieder-⸗ Boden der Vorlage geltellt und keineswegs einem vollständigen in das sich jeder selbst wählt. Mit diesen Worten hatte 
sehen“ besties Margarete von Getolsheim den wartenden Wa— Reichsmonopol das Wort geredet haben. An Einzelheiten des Enalands aroher Geistesheld Carlyle bereits vor 85 Jahren 
gen und fuhr, tief in Gedanken über dieses Zwiegespräch ver— Entwurfs mubte allerdings manches beanstandet werden, am bie breite und mächtige demokratische Balis der 
sunklen. nach Fallenruh. schärfften von dem hamburgischen Bundesratsbevollmächtigten Tagespresse gelennzeichnet. Sie bildeten den Ausganas⸗ 
MForissekuna foot Jedoch ist es noch ungewiß, ob Bamburg schließlich gegen puntt des Vortrages, der im enzelnen dann die Tragen be— 
— den ganzen Entwurf stimmen wird. Die weit überwiegende antwortete u w die un 
Meinung geht wie in der Prelse, so auch im Bundesrat da— rimgen auf die Tagespresse aus und andererseits in welchen 
Cheater, Kunst und Missenschaft. hin, daß wenn einmal ein e e errichtet werden Umsang läßt sich der Einfluß dec parteipolitischen und tendenz- 
Die Internationale Ausstellnng sür Buchgewerbe 1914 wird, soll, der Staat selbst die Verwallung nicht übernehmen lann, sosen Tagespresse auf die Maß ahmen der Regierungen heute 
wie man aus Leipzig meldet, in einer besonderen Abteilung umal der Pelroleumhandel sich aus verwidelten und oft fejsslellen? Zur ersten Frage gab der Vortragende zunächst 
das Gebiet der Tageszeitungen auf das gründlichste be— auch aus heiklen Geschäfften zusammensegt, deren Führung inen hislorischen Ueberblic über die Geschichte der 
handeln. Mit Silfe von Photographien und Kinematographien besser einer Privalgefeilschaft überlassen bleibt. Auch sus Zensur in Deutschland von Anbeginn der ersten Prehvorschriften 
wird dabei die intensive Betätigung aller mitwirlenden Faltoren den Kriegsfall ist es besser, eine Privatgesellschaft vorzusehen, des Jahres 1548 bis zu dem jehigen Zustande der Preßfreiheit. 
gezeigt werden. Insbesondere soll die Schnelligkeit veran weil deren Eigentum nicht so gefährdet ilt, wie das Staats— Er wies nach, wie wenig Handhabe der deutlschen Regierung 
schaulicht werden, mit der im heutigen Nachrichtendienst 9 igentum. Das Reich nühle mindestens 3 4000 neue Beamte heule eigentlich der kritischen Tagespresse gegenüber geblieben ist 
arbeitet wird. Die Ausgestaltung der Abteilungen Tages anstellen, wenn es die Monopolperwaltung selbst übernehmen ind daß in Friedenszeiten gelegentliche Verbote betr. militä— 
zeitungen hat der Verein Deutscher Zeitungsverleger übernommen. wollte, dabei würde allen Bundesslaalen und in diesen wieder lische Berichte und offiziöse Rügen in der Norddeutschen Allge— 
—Die Zweiganstali der Dalcroze⸗chine in Sellerau allen Ressorts mit einem starken Petroleumbedarf Eisenbahn— meinen Zeitung sowie amtliche Erklärumgen im Reichstage so 
wurde am 27. Ott. in Petersburg seierlich eröffnet. Dem ministerien usww.) ein Recht der Mitsprache eingeräumt werden ziemlich die einzigen Mittel sind autoritativ gegen die Tages— 
Komitee der Petersburger Zweiganstalt gehören u. a. an Fürst müssen. Die Gesellschaft kann mit billigeren Kräften arbeiten, hresse einzuschreilen. Diese gewisse Ohnmächtigkeit der Reichs— 
Sergey Wollonsky, die Gräfin Karlowa, die Fürstin Gedroiz. als der Stlaat, sie ih in ihrer Geschäftsführung unbehindert, egierung gegenüber der Tagespresse treffe auch sür die Person 
die Fürstin Gagarin, die Baronin Freedericz, Prof. Bechleceff. während in der Staalsverwaltung über jeden Pfennig Rechen— des Kaisers zu. Wer man habe im Hinblick auf den Einsluß, 
Direktor Telakowsky vom Kaiserlichen Theater, Frau von schaft vor dem Rechnungshof abgelegt werden muß. Die Ge— den die Tagespresse auszuüben vermöge, von Reichs wegen Ein— 
Rajewsky, Direlktor A. Brod von der Deutschen Reformierten sellshhaft dann einen unfähigen Beamten entlassen, der Staat richtungen in der Form von Pressebnreaus bei den einzelnen 
Schule ic. Für den Unterricht hat die Deutsche Reformierte sur den, der gegen das Dißziplinargesetz verstößt. Diese und Reichsaämtern, offiziöse Organe, Amtsbläfter, offiziöse Korrespon- 
Schule ihre Säle zur Verfügung gestellt. De feierliche Er— andere Gesichlspunlte sind auch in den Bundesratsausschüssen benzen ꝛc. geschaffen, die ständig den Kontalt mit der deutschen 
öffnung fand stant in der Peler Pauls Schule, der ältesten wieder erwähnt worden. Wohlgemerlt nur in den Aus— zffentlichen Meinung herstellten und bel richtiger Sandhabung 
deutschen Schule Petersburgs. Auch andere deutsche und russische schüssen ist das Monopol am Miltwoch beraten worden, der geeignet seien, großen Einfluß von Regierungsseite zu garan— 
Schulen haben die rhythmische Gymnaltik in ihren Lehrvlan Bundesrat selbst hat noch leinen Beschluß gefaßt. Aber er Heren. Es solgten dann ausführliche Darlegungen, wie 
aufgenommen ved ia ben Alusäden der Auslchulle voruslcitlich aucbh der Kaiser Beziehungen zur Tagesvpresse unterhält. wober seine
	        
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