Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

und Korperschaften, d. B. in der Vorsteherschan des erwedlen wollen, daß er sich durch die Ronlurrenzklausel nůcht achrichten und ramme 
eenne vBoland der Allg. Schullehrer⸗Witwen⸗ allzusehr behindert fühle. Die Anterredung mit Glüser habe Neueste Nachrichten und Celegramme. 
sse isn latig. Den gahlreichen Glucwünschen, die dem ben Zwed gehabt, durch die Weitergabe des Inhalts der Unter⸗ Der Balkankrieg. 
Herdienen Manne am heutigen Tage gewidmet werden, auch ebung durch Glüser an die Firma Possehl auf diese einen Druch 7 
die offentliche Anerkennung anzuschließen, ist der Zweck dieser us nben, damit die Vertragsverhandlungen einen schnelleren w. Konstantinobel 25 Olt Weldung der Agence Havas 
Zalen, moge Berrn Professor Mollwo noch ein langer Lebens⸗ Fortgang nähmen. Der Angeklagte habe Angestellten der Firma vom 24. Oltober) Die tũ rkishe Armee, welche den Vor⸗ 
eaid ben auler Gejundheit beschieden sein. Poesehl untiare Mitteilungen gemaͤcht. die dazu hätten fuh- arh der Bulparen, die im Oten des Flusses Tundia di⸗ 
Personalien. Herr Assessor Albert Baumann aus ren mussen, daß ihm Briefe, wie geschehen, zugehen mußten Grenze uberschritten hatten aushalten soilte defindet sich 
Die den in nach hriger Tatigkent als juristisher 5 Der Mndetlagie habe somit den Konflikt geradezu mit herauf— auf der ganzen Linie im Ag azug 
baler aus den Diensten der öffentlichen Rechlsauskunflstelle beschworenn Wäre er vorsichtiger gewesen in seinen Aeuße— V. Pobgoriba, 25. Olt. (Mildung des Reuterschen Bu⸗ 
sgeschieden An seine Stelle ist am 1. Oltober d. J. BSerr ungen, hätte er sich nicht so mihverständlich über das Ehren— reaus) Die Montenegriner laben Stutari einge- 
Gaihlassessor Frohneberg getreten. wort und die Konkurrenzklausel geäuhert, wäre alles nicht ge— sch lo ssen und die Beschiebung begonnen. 
anher Verein. Die erste Sihung des Nautischen onmen. Nachdem die beleidigenden Briefe vorgelegen hätten, Belarad, 22 Oln. Privatm Adungen zufolae sollen 
Bereins wurde am Donnerstag durch einige Begruß ungsworte habe er natürlich die Konsequenz daraus ziehen müssen, und Kumanovo drei turtishe Batterien vernichtet 
esheden erden Rathdem mehrere Serren als Mit⸗ gemãß dem Offiziersehrbegriff vorgehen müssen. Bei der und siebzehn türtisshe Gelsuse⸗ erobert worden len 
lieder neu aufgenommen und einige interne Angelegenheiten Strafzumessung sei berüchichtigt daß der Angeklagte den Kon— Aus Novibazar eingetroffene Privatnachrichten besagen dab die 
di aren ndenn die Tagesordnung eingetreten. Zur flit mit heraufbeschworen habe. Denn hatte er auf den ieen srun inn Geenanariff au die Sud nternabuten. 
eee neeen ter Line ei benntragte Aen—- ersten Brief der Firma Possehl dieser die geforderle Aufklärung aer n grohen Verlusten zurl ggeshlagen vurden 4 
io der Zafen und Revierordnung, zu welchen der Nau⸗ gegeben, wozu er verpflichtet gewesen sei, wäre die Sache nicht M. Konstantinopel, 24 Ott. Ein vom Friegsmini 
she Berein afefordert war, gutachtliche Aeußerungen abzu⸗ so weit gelommen. Ferner habe das Gericht berüchsichtigt, dab sterium vperbffentlichter Bericht teilt mit: Die 
ee e eledcen Seiten ist wie der Referent aus die gestellten Bedingungen keine leichten gewesen seien, anderer⸗ Kampfe bei Abdrianopel dauern sort und sind noch 
führte, mehrfach Klage eingelaufen daß der Travemünder seils der Angeklagie die Beleidigung seiner Offiziersehre be— heftigert geworden. 5 wirde enwärtig in der Linie 
asen bon bielen Dampfern mit zu roher Fahrgeschwindigkeit sonders ernst nehmen mußte. Unter allen diesen Umständen nordwestlich von Kirklilse bis bltlich pon dem Tundiaflusse 
slert vird, wodurch die dort üegenden Fahrzeuge beschädiat habe das Gericht geglaubt, über das Mindestmaß der zulässigen gelampft. Aug in der Umaegend von Hird hali we rden arob⸗ 
den vnen éEs in deshalb von malgebender Stelle be— Slrafe hinausgehen zu müssen und habe deswegen auf 14 Gefechte geliefert Die turkichen Streittraft⸗ ergrum in der 
iat ur das Slud des Safens von der Postbhrüde bis zum Tage Festungshaft erkannt und zwar gemäßß 8 202 Richtung auf Dschumaibala uber Zarewe Eori⸗Palanla die Offen⸗ 
n u eeee l er enen ee e neman uen eeee e nnbe mt den Surhene rin dauern en 
Fefetent fuhrte in längerer Rede aus, dan eine solche Fahrt mit s 92 des Milllärstrafgeseßbuches, weil der Angellagte da— Die Monteneariner stellten den Vormarsch im Osten von Slutari 
bei unaunstigen Siromverhältnissen nicht genngen würde, um die durch daß er vor Bestätigung des Verfahrens vor dem Ehren— ein und suchen Slutari von Westen aus zu erreichen. Die 
e einn der fe n aantieren. Aus den Aus— rat dnrch den Kommandeur eigenmächtig weitere Schritte getan türtischen Streitlräfte in Slutari wurden verstärkt. Tie Stadt 
führungen des Korreferenten ging hervor, daß schon jetzt die habe, die er nach den Bestimmungen allenfalls habe unternehmen i st zunãchst ungefährdet. — Die Miäãrattachẽs der fremden 
Verordnung eine ganz mähige Geschwindigkeit vorschreibt, und durfen, wenn die Bestätigung des Chrenrates vporgelegen habe. Missionen reisen erst am Sonnabend nach dem Kriegsschauplab 
dan t ralsam sei, diese Vorschrift zugunsten einer be— Der AMgellagle Schmidt habe sich dadurch strafbar gemacht, bei Mrianopel ab —— 
ssnmten Geschwindigkeit abzuändern. Trotzdem in der sehr dah er die Forderung Wachenfelvs an Dr Wittern überbracht V hen Olt Das Ereku tiptomitee der Insel 
uigereglen Tebatte Beispiele angeführt wurden, daß durch die habe. Das Gericht habe die mildeste Strafe, die das Gesetz Ireta hat dem Ministerprasidenten eriele e 
zu große Fahrt von passierenden Dampfern Boote nicht nur zulasse, namlich einen Tag Fest nashaft, für ausreichend er n 51 2 aesandt. n webebem ie Begti 
rlleben, sondern selbst auf Strand gesetzt worden sind achlen da der Angellagte nur einer kaneradschaftlichen Plicht eruna lretensischen Volles über den ganzenden Zes u 
dar die Mehrheit dafur, das Gutachten Jahin abzugeben, genügt habe. — Der Angeklagte Wachenfeld erklärte, daß er griechischen Armee und der Wunsch ausgedrũdt wird. 
e beschende Borschrift nit abgeandert wi e weie sich seine Eitlärung über das Urteil vorbehalte; der Ange⸗ daß die Vollendung des natlonalen Werles, das Venizelos unter⸗ 
i von mandebender Stelle beantragt, daß alle auf der Strede llagte Schmidt nahm das Urteil sofort an. nommen hat, nicht auf sich warten lassen werde. 
bon Travemunde bis unterhalb der Einsegelfähre an Anlege— Verurtellung des so ialdemokratischen Voraehens in An⸗ Mieta, 25. Olt. Die Monlenegriner haben sich 
slen, Dalben und den Vorwerler Wiesen liegenden Fahrzeuge Beallanw rren. Die Liberale Bollspartei in Lubeck Shulcai in oldwestlicher Richtung bis auf zehn Kilometer ge— 
ahrend der Nacht an der dem Fahrwasser zugekehrten Seite be— gß e sich in ihrem gut besuchten Diskussionsabend e iat de Sonig veilte gestenn mit seinen drei Söhnen in 
chlei werden sollen, mit Ausnahne der unbewohnbaren un a. auch mit der von der Sorialdemlratie enn Malssorcudoert Schtoi woo ein langer Kriegsrat abge- 
Fli fahrzeuge. Der Verein sollte sich gutachtlich darüber äußern, n * e nre een easfurcht. die, wie hallen wurden Prinz Mirko übernahm den Oberbefehl über 
ob diese Ausnahme angebracht sei. Der Referent vertrat die ranm en 772 murde die e Leute die Brigade Zeta, die sich bei Tuzi hervorgetan hatte. Der 
Ansicht dan ba unserem an sich chon beengten Fahrwasser und an⸗ an en rer yuturee bri den Plim hien in die Aupben eine Ansprache, in der er sagte 
dem fländig wachsenden Verkehr eine Beleuchtung sämtlicher am n m ersammlung nun in dieler Sinsih Biuden eht alle nit ir nach Stutari, nicht, um die in 
Fahrwasser liegenden Fahrzeuge erforderlich sei. Ter Korre— nnn Da Sonaldemolratie der serbischen Geschichte besungene Stadt mit dem Schwerte 
srent war aus praktischen Gründen gegen diese Erweiterung vil b en u Veiche mit einet aimn nsuhen sondern um unsere Brüder zu befreien und sie 
des gestellten Antrages zumal länosseils von Schiffen liegende n 8 en befaßt in een ieen Bre seiner Rückehr nach Rieka, 
Fahrzeuge durch deren Lampen mit beleuchtet würden. Nach— usfen n 44 e Bur sur nicht unter⸗ en i be Sauptaquartier aufgeschlagen ist, verab— 
dean in der Sebatle von unterrichteter Seite eine ausführliche t as gesamte deutsche Burgertum shiedete sich der König gerührt von seinen Söhnen, 
Tarlegung aller Verhältnisse gegeben war, sprach sich die unn e e u me die Soialdemokratie, daß die beschoor, die heldennütige Armee zu schonen. 
Mehrheit dahin aus daß an der Ausnahme der unbewohn⸗ e e e e, leich nach det Mreise des Könas wurde mit der Beschießung 
ien ae eude feighelten sn d t delteres ein ven eeen e eee n n e n die 3 
dürfnis nicht vorliege. Nachdem die Tagesordnung erledigt de I8 * h an Sie veruren daher Melle ind in die urtische Stadt ein, ohne Schaden anzu— 
war, wurde noch eine sehr brauchbare elektrische Morselampe eee u da es Deutschland dem ichlen. Mit Einbruch der Nacht wurde das Feuer eingestellt. 
n e n et n autserihthen gan onn gleichen Tage eröffnete General Martinowitsch mit de 
Vgr r 17. n der heutigen Fort⸗ 22 5n ——5 Sdamee bon drei Seiten das Feuer gegen den von den 
setzung der Verhandlung gegen Leutnant der Res. Ingenieur R. S. Drãger e eeeen ea nn Montenegrinern umzingelten Berg Besonders hef 
7 feld wegen Serausforderung zum Zwei— e enra 9 men e der Ig war das Feuer von Berge Mitschan aus, der vor wenigen 
e a e — — —— 
G n rtell— eilt; 2 dag dem Smied 35. 34 et 22 Geschützen. Nach zweistündigem Feuer wurden die türkischen 
tragens nahm der Verhandlungsführer, Kriegsgerichtsrat hörige mit 2300 Mbeschwerte Grundstüc Hartengrube Nr. 5215. Geschüte zum Schweigen gebracht, worauf die montenegrinischen 
rimnaher acst Beranaffung die Milleilung eines hiesigen Meistbietender war der Kanfmann 5 F. W Wegener zu Lübed Fub truppen zum Angriff auf 8 nisaen vponnnen u 
Bine enera imegeh daß in dieser Sae in hrn n e d eet e eee eee en n Nas den Lender in de 
gericht tätig gewesen sei und die Ansicht des Angellagten nehmern W. A. Meher und J. . 5 eeu bibe hu Selretar des bulgarischen Konsulats in Adrianopel, Saladieff, 
Wachenfeld daß er durch die Briefe des Serrn Dr. Wittern gleihen Anteilen gehörige, mit 12595 M beschwerte Grund⸗ wegen Spionage vor das Kriegsgericht gestellt 
sich beleidigt fühlen musse, geteilt habe, unzutreffend sei; ne Kangistrahe Nir 18 Mehtbietender blieb das Bantban V. Konstantino pel, 26 Meseblau 
bie Andelegenhen habe vielmehr den Ehrentat veshaftint n ce e Mse eee e eee eee 
r dem ein Ausgleich zwischen den Parteien nicht zustande hieden werden; 4 das den Baln l mehmnen a. em Adrianopel, unter denen sich einige Verwundete befinden. Das 
gekommen sei. Sodann wurde in die Verhandlung einge— Meher und W. A Meyer zu Lübed zu gleichen Anteilen junglürlische Komitee hat auf heute eine Generalversammlu 
n für die Dauer der Plädoyers wiederum die sse un 6 Rosenpforte einberufen 
t *.2 Rr. 65. e Witwe C. F. C. 238 
3 t i 83 n zu Lübed mit einem Gebot von 24000 d 3 2 e Wahrend des gestrigen 
ae nfelt Zuschlag sol am 53. Nov. 1012 ensschleden werden Zu auherordentlichen Ministerrats empfing der Minister des Aeußern 
gen HSerausforderung zum Zweilampf mit Feshlagen vurde dem Kaufmann G. F. Beth zu Lübed den französischen und russischen Botschafter. Die Unterredungen 
lichen Waffen und UMoeborsamßs zun 14 Tagen das Grundstud Große Burgstraße Nr. J, dem Kaufmann K. werden lebhaft besprochen 
ren nen r uneezen mt ses ß 42 s Sit o ieia, 25 n e vgʒ 
wegen Kartelltragens zu einem Tage dDestungs— sae I 2 nln de en Adenn di g e h 
e eeeaen ee Un e rnimstraße Nr. 35, dem Bauunternehmer J. E. S. enrur 24 abds) Der Kommandeur der montenegri— 
r In der Ur eilsbegründung wurde ausge— Schwarz zu Lübed gehörig, wurde der Zuschlagversagt, nischen Sudarmee, General Martinowitsch, hat heute früh die 
führt, daß das Gericht zu prüfen gehabt habe, ob nach Lage weil die zur Befriedigung des ersten betreibenden Gläubigers Befatzung des Berges Tarabosch z a ford 
der Sache die Berausforderung zum Zweikampf begründet erforderlichen Beträge an das Gericht gezahlt waren. e e e ee ebergabe aufgefordert, da 
22 sei die Art und Form der Serausforderung WVavierluftlissen bei der Staatseiseubahn. Wie wir er— hh 
e re eue entsprochen habe. Das Gericht fahren, hweben zurzeit Erwãgungen über eine Aenderung der Zur Ostmartenfrage 
1 er Auffassung gelommen, daß zwar die Briefe, die seit einigen Jahren bei einer Reihe gröbßerer Bahnhöfe der WwWw vBVerun, 25 ran 
m heschäftliceen Interesse der Firmna Possehl preu sch hesshen Staise i —Q rijn 25 Olt. Meldungen aus Vosen zufolge ist der 
mreen eee eee ehl geschrieben esen Sagtseienbobnen bestehenden Cinrichtung der Terntn gellstellung der Entschädigung für das Gut Slotnik 
adeale Wenen enet gehabt hätten, den Verleihung von Kissen und Reisededen auf den Bahnsteigen. bei Pudewit das dem früheren Reichlagsabgeordneten J. S. 
verlannt werden könne 8 neren vn dunnn 7 ee von Koscilsti gehört, auf den 6. November anberaumt. 
*2 od eleidigend auf⸗ ig ein größeres Kissen oder eine wollene Der russi ischver in li 
gefab werden konnten und mußten. Wenn Serr Sauptmann Dee die in venschlossenen Papierhullen bereit gehalten werden, WV. vBerli e enarertn * n S 
Dr. Wittern als älterer Kamerad geglaubt habe, dem An— für eine bestimmle Eisenbahnfahrt mieten, mit der Verpflcht en Ql ie ee ue 32 
geklaglen eine Belehrung utommen lassen du müssen so Kissen oder Dede am Ziele der Fahrt linfah im 3 38 en erluet lnen 
in drg mit einem geschaschen lassen. Diese Einrichtung soll von dem Publstum eenn n se e 
un dürfen. i nöti 3 2 er u edauerlichen 
en teene eeen e ia 
einer Konkurrenzklausel; eine Belehrung in dieser Form schwer durchführbar erwiesen haben. Wie e n RNoach Schub 
en ssse habe Papierluftlissen zum Verkauf auf dem Mob an 8 sann en 
n .3 hrief belewigt suhlen i gefaßt sein. —— d * 83 h Beteiligung an dem 
Geri habe anneh 3 — — Verlauf des Fleisches aufgefordert wurden, eine solche abge— 
rtendee müssen, daß der Angeklagte o Warnung vor einent Schwindler Am 11 M lehnt oder waren nachträglich unerwarteterweise e n 
h eine schwere Beleidigung aufgefaht erschien bei einem hiesigen Wirte ein unbekannter Mann, der sich N ng. muß rletreten 
abe 3 ʒ eint si c34 
habe, da er sich darauf beschräntt bade, ein grobes Antwortjren Adolf Scharf nannte und angab, er sei d vehe a ere on e ne nee 
ben zu senden, ohne sonst etwas zu unternehmen. Jedenfalls sen en die bier 2 llelen nin daß sich das Schlachtergewerbe an dem Vorgehen der Stadt 
der sagen müssen, daß die Briefe durch eis inichten wolle. Auf Grund dieser nachen n 3 u 3 en 155365 
Tatsachen veranlaßt worden waren, die der Fir R Birn 7** a d s e im Osten und Norden, erschienen gestern Plalate, 
bekannt geworden sein müßten. Er habe sich 83 e *3 enn e eee mn s eun m 
müssen, daß er wenige Tage zuvor sowohl mit Grupe als auch ein Mann im Alet von 30 39 n wa l landisches Fleisch u wesentlich ermähigtem Prese verlauft 
it Gusen iba die gonnnenlasen und semne Abfit in n ee een in e werden soll dergestalt, daß es zurzeit schon nicht erheblich 
irdend einer Waise der inmna Bogsehl Hontuerengen e Nase bollen Gesin 5688 3 teurer ist als das russische. Es wird eine weitere Preis⸗ 
re 2 Gericht habe die Ueberzeugung ewonnen cine Narde er bem Kinn die vi⸗ in Kehllopf n nuhiannt iun nln ben e 7 
er Angeklagte diesen beiden siber sich in anen i i zdn u⸗ 
Weise ausgesprochen haben müsse n ee ee e e n 3 e e e 2 n run WV een au — 9 
gewesen sei, die G 5 ß men stelfen schwarzen Sut mit schmalem schwar⸗ 24 2 2 en ba 
mn enen 2 Glüser zu der Meinung en Sammetband, oder flade Mihe von der Farbe seines die Stadtverordnetenversammlung beschlossen 80 000 Msuür den 
aß e 3 Aiz 
habe, unter Mißachtung eee en rein. Die in dem Zonzert zum erstenmnal nn n 
sehl Konlurrenz zu machen. Daß der Angellagte diese Absicht in Lübed auftrelende Konzertsängerin Irl. Flith singt an an ven Burgermeister von on 
in Wirtichten nihl gehabt habe sondern ndner an fein Offt eeln ee eeee ee en V Romni, 25 Olt. Auf den Burgermeister Nathau kral 
— — 12 unt ens 22 eee. gesamten Liederliteratut ein entlassener Munizipalgardist in dem Augenblick zu, als 
e er unzweifelhaft Grupe und Giser ein 53 eehrer nr u e steigen wollte. und versuchte. ihn ir 
er seine Worte nicht ä aufge 3— * Schlüsselbund ins Gesicht zu werfe i ilo⸗ 
sein lönnen; ee ꝛ e g shni 3 anleer bn v mobie wurden n ee r e 
; en Eindru Sümme des Berrn Serr Fritz Bähnle singen wird. geblieben Der Täter ist verhaftet word⸗
	        
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