Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe . Donnerstag. den 17. Oktober 1912. Morgen⸗Blatt Ar. 527. 
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— 1 zu verpflichten, werde es sich nicht empfehlen, nun auch noch Herr Sondermann-Kiel, Beamter des Kalisyndikats, einen Vor⸗ 
Tagesbericht. den Versuch zu machen, das Wilhelm-Theater wieder zu er— trag über die Kunstdüngung im modernen Landwir tschafts⸗ 
Lüͤbecd, 17. Oltober. öffnen. N betrieb. Der Vortrag gab Anlaß zu einer längeren Aussprache— 
In der Besprechung dieser Ausführungen brachte u. a inem musitgeschichtlichen Werle wird 
Warum hat Lübeck kein Sommertheater mehr? Herr Architekt Runa u zum Ausdruch, daß der Umbau und die ein eece en e Karl 
Diese sicherlich auch weitere Kreise der Stadt inter⸗ Neueinrichtung des Wilheim-Theaters weit mehr als 70 9000 M doif nuben Ginigem, der 1745 653 dort Dlensten stand 
essierende Frage beschaäftigte den St. Jürgen-Verein in erfordern werden; er glaube sogar, daß auch 100 oo0 M und dann als Musitdirektor an der Marienkirche in Lübedk bis 
felner Jahresversammiung am Dtenstag. In einem einleitenden dafür noch lange nicht ausreichen würden, und darum das zu seinem Tode (1781) wirkte, agesucht. Um diesbezügliche Mit. 
Bollras shne herr Kaufmann O. Warnde u. a. aus: Die ganze Projelt überhaupt nicht diskutabel sei Herr Land teilungen an die Redaktion dieser Zeikung wird herzlich gebeten 
lleren Lubeder würden sich noch aus der Zugendzeit erinnern genicht. direttor Dr. Meyer war gleichfalls der Ansit dal ESelbstmord. Der Sergeant St. von der hiesigen Ma— 
in velcher Blute gerade hier in Lubeck die Sommertheater vor sich sicherlich niemand finden werde der in das alte Wilhelm- schinengwehrableun ar in emnen aderen Sergeanten in 
35 ahen gestanden hätten, wo das Tivoli unter Riels Theoter noch 100 000 Mhineinzusteden bereit sei, und sprach eeeeeeeeee e ran eae ilcphonisc 
Und das Birtoria-Theater unter Soffmanns Leitung des weiteren als die Ansicht der gut besuchten Versammlung h e e rer 
jo besht gewesen selen daß es wohl an Sonntanen sne n n ee e eeeee o iret un ucht vor Safe schoh er sich mn dem Dienstgewehr eing 
Fehallen habe, noch einen Platz zu erhalten. Beide Theater Wege gesfunden werden möchten, die den Bestand eines Sommer⸗ een n enen eetern h 
allen Giles gebolen unter bescheidenen Verhältnissen, haupt- theaters in Lübed zu gewährleisten geeignet seien. v e n 
sachlich solle Hoffmann durch die mun uin eretn Unn die Neuregelnng dee Sb ben cielenbetn en Ve 
Fledermaus „Boccaccio, Der ustige Krieg“, „Girofls⸗ Um die Neuregelung de⸗ s Gesetzes betr. ⸗ S 8 ; n 
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sheater gewesen sein. Es werfe sich uns nun die Frage auf, Buͤrgerausschuß den Senat in Gemäßheit eines Antrages des Bafall aufgenommene Komddie Flagsmang als Erzieher“ 
ie lonne es, daß Lübeck heute überhaupt kein Sommer⸗ Herrn Böbs in der Sitzung der Bürgerschaft vom 15. Juli n brn un abermals aufgeführt. 
atet ehr habe, wo es doch ungesähr die doppelte Ein⸗ ersucht. Der Senat hat darauf dem Bürgerausschuß in seiner rei e n ietan an nsalgeten 
Nohnerzahl habe, wie damals Vielfach werde behauptet, dah gestrigen Sitzung folgendes erwidert? Der Antrag des Herrn sen denne eeert snhrunnt mi Lorhing 
die Sladthalle die Schuld darau trüge, das Publikum möge Böbs geht von der Erwägung aus, daß die Bestimmungen tomischer Oper Der Waffenschmied wird amm Sonntag nachm 
— lensu i i Als Beweis da⸗ im 8 2 des Gesetzes vom 21. April 1890 über den Bebauungs— z Uhr de Reihe der vollg ümlichen Vorstellungen eröffnet 
hen Saal als Theatersaal nun einmal nicht. i werden. Der Einheilspreis fur jeden Plaßz beträgt 75. Pfg 
füͤr werde angeführt, daß Direktor Feldhusen, der zuerst gleich- plan sür die Vorstädte der Stadt Lübeck in Zusammenhang e ee rt uli rn eee n 
ilig mit der Sladthalle sein Wilhelmtheater geöffnet hätte, mit den Bestimmungen in 5 5 des Gesetzes vom 18 Febr. 39 Uhr abends an der Kasse statt. 
elch lebteres dennoch aut besuscht und später, als dieses von 1895 über die Anlage der Straßen in der Stadt Lübeck und Koncochia Kaufmannischer Verein, Lubech. Heute abend 
e ehlde wen den heutigen Theaterverhältnissen nicht mehr deren Vorstädten in besonderen Fällen zu großen Särten für beginnt der diesahrige vorstaggnns In einet a 
emnsprechend, geschlossen worden sei, das Stadthallen⸗Theater in die Grundstückseigentümer führen können, wenn bei der Ver⸗ Frl Sti e e rue A und ren e 
Regie genommen habe, sich trot der auten Kräfte keines Theater- breiterung einer Straße und der damit zusammenhängenden 3 e t e l denn a pet Stritt einen 
besuchs in dem Make zu erfreuen gehabt habe, um seine großen Festsetzung einer neuen Baufluchtlinie vorhandene Gebäude i enceee r inde erantten Zu ieser Beranstat 
Unloslen deden ꝛu können. Als ihm dann die Behörde nach durch die zurückverlegte Baufluchtlinie geschnitten werden, so n headen die Kinder ver Muaeder und Wonnenten ireien 
einen Vabesserungen des Wilhelm-Weaters dieses widerruf- dah eine Ausnutzung des Grundstüls in dem bisherigen Um— Eintritt. ———— 
lih für Aufführungen wieder sfreigegeben habe, solle der Besuch fang nicht mehr möglich ist. Der Zweck des Antrages ist, zu b. AUnentgeltlicher Sprachunterticht nentelt unn 
de bedeind besser gewesen sein. Möge dem aber sein, erreichen, daß bei Ausführung einer Straßenverbreiterung die g ne e en ani e Madden 
ie ihm wolle, der Sauptarund, daß sich hier wie auch in an⸗ bisherige Baufluchtlinie bestehen bleibt. daß jedenfalls aber 3 e ian ieldunaen dei n Zheree Römng. Roen 
beren Siadien jebt kein Sommertheater rentieren wolle, sei durch die etwa zurüczuverlegende Baufluchtlinie keine vor— raße 13 
sedenfalls in den Zeitverhältnilsen zu suchen. Seute handenen Gebäude an der Straße betroffen werden. Der 
fllrebe alles ins Freie, wozu durch die großartigen Verbindungen Senat ist mit der Baudeputation und dem Polizeiamt, die Großherzogtum Oldenburg und Fürstentum Lübed. 
n die Undebungen. die von Jahr zu Jahr verbessert würden, gutachtlich gehört sind, der Meinung, daß der Grundgedanke éa. Eutin; 17. Olt. Der Großhersog begab sid 
n jeder Weise Ünterstüßung geboten werde. Als wir Anfang des Antrages wohl berechtigt ist. Bei Strabenverbreite— Millaoch norgen von Zaus Lensahn mitteis Automobils nach 
der er Jahre die Bahnverbindung nach Eutin erhalten und rungen, welche für absehbare Zeit eine genügende Breite für Mannheim, um dort einer Schulschiffssizung beizuwohnen. De 
dadurch in 10 Minuten nach Schwartau hätten gelangen können, die Entwickelung des Verkehrs schaffen, ist es nicht erforderlich, Groheog legt die 700 im lange Strede jedoch nicht in einem 
soll dies nach ihm gewordenen Mitteilungen sofort auf den ofort neue Vorgärten für eine vielleicht in ferner Zukunft Tage na, sondern verbleibt in Göttingen und setzt heute 
Besuch des Viltoria⸗Theaters Einwirkung gehabt haben. Wenn auszuführende erneute Straßenverbreiterung zu schaffen; auch suh die Fahrt nach Mannheim weiter fort. — Sicherem Ver⸗ 
dies damals ichon der Fall gewesen sei, wieviel mehr müsse kann es erwünscht sein, daß in Straßen mit größerem Ver— hien nach siebelt der Großherszogliche Sof am 283. d. M. 
Nan hane mit dielem Ümstand rechnen. Damals habe man lehr, die auch durchweg Geschäftsstraßen sein werden, zur on sauns Lensahn nah Eitin ber 
es auch noch nicht gekannt, im Sommer unbedingt auf einige Ermöglichung des Geschäftsverkehrs Straßen- und Bauflucht-⸗ SSlaun, i7. Ou. Stadtratssibung. Nach 
Wochen verreisen zu müssen, sendern sich damit begnügt, im linien zusammenfallen. Es ldommt ferner in Betracht, daß dem Bencht der Kommfsfion fur die Errichtung einer städtischen 
Sommer eine primitive Wohnung in der Vorstadt zu beziehen die Bestimmungen in 8 5 des Gesetzes vom 18. Febr. 1895 uane de dies Prolelt eine Afwendung von Boo 
ober auch nur einige Zimmer zu mieten, zu denen man an den über die Vorgartentiefen für unsere heutige Auffassung zu Moart senens der Sabt forderich machen. Wegen der 
Nadmittagen vors Toxr wanderte Wenn also früher das große chematisch sind. Man pflegt in neueren Bebauungsplänen diese nellan Konsequenen machle der Wagistrat Bedenken gel 
Publikum den ganzen Sommer über in Lübeck zu finden ge— Frage mehr nach den verschiedenen Bedürfnissen der einzelnen nde s dab ber Sladtrat beschiob, den Magistrat zu be— 
welen sei. so dürfte heute während der für ein Sommertheater Straßen zu regeln und schon im Bebauungsplan selbst die sagn das imhallenprojent n Ollober 1913 erneut 
in Betracht kommenden 34 Monate daum die Sälfte der Vorgartentiefen von Fall zu Fall für die einzelnen Straßen alegen Dagegen llate der Siladlrot sich im Prinzip 
Theaterbesucher jeweils gleichzeitia in Lübed sein. Erwähnen festzuseßen. Der Senat verkennt deshalb nicht. daß eine i e babeansal die eifo derlchen Millel be⸗ 
müsse er ferner auch, daß die iett stattfindenden Lichtspiel- Aenderung der genannten Gesetzesbestimmungen geboten ist. i leln Sb die Babcansaln an der Shwantau Geertzsche 
Theater das Publikum der billigeren Plätze stark an sich ge— Da aber das Gesetz über den Bebauungsplan und die Anbau— Wiese er wie es am erwünschtesten ware an der Trave 
zogen haben, das für ein Theater der Rentabilität wegen doch geseße in nächster Zeit in ihrer Gesamtheit einer durchgreifen— cle blieb hoh mentschieden deu im letzteren 
unumgänglich notwendig lei. Durch diese Ausführungen glaube den Revision unterzogen werden müssen, empfiehlt es sich ae ie Zust immun zdabeg esaderii ist. Es wurde 
er dargetan zu haben, wie schwierig die heutigen Verhältnisse nicht, eine Einzelbestimmung des Gesetzes schon vorweg zu deschloffen, die Regierung eisuchen, zweds Ueberlassung eines 
für Sommertheater lägen. Wenn dennoch der Wunsch bestehe, indern. Um bei demnächst vorkommenden Straßenverbreite— eigneten Plabes an der Trave il Qibet Bhand lungen 
auch im Sommer für einige Monate ein gutes Theater zu rungen den Zwedh des Antrages durchzuführen, wird in jedem n en Sdann onde für die geplanten beiben 
erhalten, so dürfte sich hierzu wohl keins so sehr eignen und Falle einer Straßenverbreiterung ein besonderer Antrag wegen laen r Aufschließung der Patzellen hinter der Elisabeth- 
vom Publikum bevorzugt werden, als das Wilhelm— Mitgenehmigung einer neuen Festsezuna der Baufluchtlinie ahe der Bebauungaplan festgesebt und beschlossen, für die 
Theater, wenn es möglich wäre, die unbedingt notwendigen gestellt werden. aßen vorzuschreiben. Schließlich erklãärte 
Bühnenumbauten und Verbesserungen des Theatersaals unter Zu Mitgliedern der gemensamen Kommission des Senates der Sladtrat sich im Prinzip bereit, mit der jetigen Eigen— 
Erhaltung des alten Charalters ohne allzu große Kolten zu und der Bürgerschaft in Anlaß der in Lüa herrschenden Fleisch⸗ lümerin der Berliner Villenkolonie — Firma O. Smreler, 
beschaffen Die Eigentümer des Grundstüces in dem ein teuerung hat der Senat die Serren Senaser Dr. Neumann Berlin — bezüglich der Anbaufähigkeit der Straßen sich zu 
Pãchter jetzt aln den Sonntagen Tanzmusil abhalte, gingen mit und Senator Stradck und der Bürgerausschuß in seiner gestri— einigen. 
der Absicht um dasselbe zwecs Parzellierung zu verkaufen, gen Sitzung die Bürgerschaftsmitglieder J. Klein, M. Buch— Lauenburg. 
sobald sich hierzu eine günstige Gelegenheit biete, dürften je— alde g wig undeese erwählt. Die Kommission Rs. Buchen, 17. Ott. Der Jahr- und Viehmart 
doch kaum bereit sein das fur den Um- bezw. Ausbau nötige hat die Aufgabe, zweckdienliche Mahnahmen zur Milderung am Dienstag deigte nach Aufhebung der Sperre einen recht 
Geld noch in dasselbe hineinzustelen. Hierzu mühte event. der Fleischteuerung vorzuschlagen slarken Viehantrieb, speziell von Starlen, die fast sämtlich ver 
eine Gesellschaft gefunden werden Es sei nun die Meinung 8— 2 ft wnden Und guls Preise ergielten. Der Besuch von aus- 
ausgesprochen worden, daß Herr Direltor Feldhusen sich viel ¶¶Einfuhr encl scur Stenlone Fur die dirma 2. Bo haris bar ein zuter dDie Kartoffelernte ist ers 
leicht bereit finden lassen würde, nach einem Umbau die Leitung jehl & Co wird voraussichtlich Anfang nãchster Woche der dã— allgemein beendet; vielen Besihern sind inzwischen schor 
dieses Theaters wieder zu UÜbernehmen, doch dürfte dies wohl nische Dampfer Wien“ mit einer ca. 2700 arohen Stein⸗ ohe Mengen Kartoffeln auf den Foldern erfraren 
als ausgeschlossen gellenn da bie verlaute, binnen lurzem kohlenladung von England hier erwartet. Die Ladung soll ut — 
die Regie des Stadthallen-Theaters übernehme, wodurch es am Koblenlager genannter Firma beim Einsiedel entlöscht werden. 
allerdings nicht ausgeschlossen wäre, daß er dert auch im V Landwirtschaftlicher Verein zu Lübed. In der gestri— 
Sommer spielen lassen werde. gen recht gut besuchten Jahresversammlung gedachte der Vor— 
Herrt Architekt Glogner führte sodann aus, ß er das sihende, Serr Lauenstein, zunächst des Ablebens des Herrn 
Wilhelm-Theater besichtigt und sich dann die Fragen vorge— Senators Dr. Klug und widmete ihm als Mitbegründer und 
legt habe, ob es unter dien gegebenen Verhältnissen seiner Lage Mitverfasser der Vereinssatzungen einen ehrenvollen Nachruf. 
nach noch als Sommertheater in Frage kommen könne, und ob Die Versammlung ehrte das Andenken des Verewigten durch 
es sich durch Umnbauten wieder zu einem solchen herrichten lasse. Erheben von den Sitzen Nach einer Reihe geschäftlicher Mit— 
Er sei zu der Ueberzeugung gekommen, daß ein Sommertheater eilungen wurde der Versammlung der Jahresbericht fürl911/12 
sich nur dann rentieren werdeß wenn es in guter Lage, außen oorgelegt. Diesem zufolge ist die Mitgliederzahl im abgelaufenen 
wie innen architektonisch einigermaßen geschmacvoll eingerichtet Jahre von 138 auf 162 gestiegen. Die Einnahmen des Ver— 
sei und die n Leitung einigermaßen Befriedigendes eins haben 887,04 M, die Ausgaben 468,385 M betragen, 
biele. Beurteile er hiernach das Wilhelmtheater, so müsse er mithin ist ein Ueberschuß von 433,60 Mevorhanden, wodurch 
sagen, daß seine Lage für ein Sommertheater nicht mehr ge— sich das Kapitalvermögen des Vereins auf 1991,29 Meerhöhte. 
eignet sei; es liege zu abseits und werde daher vor allem von Weiter ist zu erwähnen, daß der Verein infolge der Beschwer— 
St. Lorenz und auch von St. Gertrud wenig oder gar keinen den über Feldschäden durch Krähen Veranlassung genommen 
Besuch zu erwarten haben. Das Gebäude befinde sich in einem hat, das Polizeiamt um die Vernichtung der Krähen zu ersuchen. 
ziemlich verwahrlosten Zustande Sein Umbau zu einem den Dieses hat dann im Verein mit dem Finanzdepartement und 
gesetzlichen und modernen Anforde ungen leidlich gerecht werdenden mit Unlerstützung des Landwirtschaftslehrers Windler durch 
Theater, sowie die Beschaffung einer einigermaßen befrie— Jagdfreunde und Soldaten im Frühjahr d. J. die Vertilgung 
digenden Ausstattung, Beschaffung einer Regenvorrichtung und der Krähen energisch und mit Erfolg betrieben. Auch im kom— b 
eines eisernen Vorhanges für dieselbe und Beleuchtung der nenden Frühjahr wird das Finanzdepartement die gleichen 
Bühne, Instandhaltung des Gartens usw. erfordern nach ober— Schrikte iun lassen. An Unterstüßungen hat der Verein dem 
flächlichster Berechnung sicherlich an 70000 M. Die Besitzer Landwirtschaftlichen Zentralbureau 150 M, der Pferdezucht— 
des Grundstücs seien nun nicht geneigt, noch irgendwelche genossenschaft 100 M und dem Geflügelzuchtverein St. Lorenz 
Aufwendungen für dasselbe zu machen, gedächten es auch sowie dem Taubenklub von 1902 je 25 M gewährt. Zum Ab— 
unter keinen Umständen wie der zu verpachten, sondern wollten schuß der Krähen wurde aus der Versammlung bemerkt, daß er 
es nur verlaufen und forderten. dem Vernehmen nach, leider nichts genutzt habe, denn es seien jeßt wieder Tausende 
160 o00 M. Wenn nun, wie verlaute, Herr Direktor Feld— von Krähen in hiesiger Gegend. Allerdings sei in Niendorf 
busen die Leitung des fur die Stadthallenbühne zu bildenden und Padelügge der Abschuß verweigert worden, doch werde 
Operetten⸗ Ensembles Abernehmen werde und die Möaglichkeit im kommenden Frühiahr das Finanzdepartement dafür Sorge 
rhanden sei. dieses Enlemble auch für die Sommermnongte fraden. daß alle Nisffstätten abgeschossen würden. Sodann hielt
	        
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