Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

ausgabe 4. greitag, den 5. Januar 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 6. 
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C a esbericht eine Anzahl auswärtiger Vereine ihre Beteiligung in Aus— o. Die Liedertafel des Gewerlvereins gibt ihren 3. Gesell⸗ 
9 ut. s leun 
Luübed, 5. Januar. Aussicht genommen. Ueber die Veranstaltung weiterer flug— Mue uihern e h ier peet inn 
Die Ortslranlentasse in Lübed hatte am 1. Zau. 15812 portlicher Darbietungen schweben Verhandlungen. CThormeislers Serrn Carl Eberding verschiedene Mannerchoͤre. 
22657 Mitalicber gegen 20773 im Jahre 1911. Auf Männer S3 Militãranwãrterstellen im Behirk des 9. Armeelorps. an en e it vallen 
sielen davon 15 590 (1911: 14185), auf Frauen 7067 1. April, Bederkesa, Kaiserl. Postamt, Postschaffner, 1100 pie aber malige Vorträge des fimmlich aut besetlen Chores 
oi 638) Erwerbsunfähigkrant waren am 31. Dez. Mark Gehalt, 1850 MWohnunasgeldzuschuß. 1. Sebr. erden den msitalishen, Teil des Wends beschließen. Den 
Männer 417 Frauen n ien 1300 n i weiten Teil bildet ein Ball. 
Aueweisscheine für Familienange örige zur Inanspruchnahme gen. — Sofort, remerhaven, adtrat, reiber — 
7 Behandlung wurden im Deß: 2012 (18010: 1816) er für die Registratur, Gehalt je nach Alter und Besähigung jähr⸗ Schleswig⸗Holstein. 
iin Sierbegeld wurde im Dez. für Mitglieder in 18 Fällen, sich 1000 bis 1400 M. — Jetzt bezw. im Laufe der nächsten 3 74 3 — n De an 3 3 i n 8 
h ebeb⸗ 5 Di a au em Samburger Bahnhof hat sich 
für Angehörige in 82 Fãllen gezahlt. Uebertretungen erwerbs⸗ Zeit, n hne n in Wohlsefallen aufgelost. Richtig an der Sache ist nur, daß 
linfähiger Muglieder gegen die saßungsmäßigen Verwaltungs— pro Jahr, steigend bis zu Deputation sur indrette Kapillanleuinant St, wahrscheinlid durch einen internationalen 
horschuften waren in 19 Fällen mit Strafe zu belegen. Wegen Steuern und Abgaben, 2 Bureaugehilfen, 14100 Msteigend bis Gepadmarder, um seine Sandtasche gekommen ist. Sie ent 
benspateien M dung zur freiwilligen Fortsetzung der Mitalied- 1940 M. — Soglcich, Itze ho e, Amsgericht, Kanzleigehilfe, hit ebeie e ee 100 in aig a 
eg 1555 S 1 it des iers. ie sich aus dieser 
schaft im Anschlußs an die beendete versicherungspflichtige Be⸗ n Sn m die 1 tlaring ihte t di atig verdentdte Mel 
schäftigung haben im Dez.? 9 AWweisungen erfolgen müssen. eldorf, Bürgermester, tadtdiener, ollf recungsbeamter bung, die Kieler politische Volizei habe diese Angelegen⸗ 
Die freiwilligen Kassenbeiträge müssen Mittwochs und und HSilfspolizeisergeant, 1200 M, steigend bis 1700 M, freie heit in die Hand genommen und ein Kommissar des⸗ 
Donnerstags tunlächst in den Vormittagsstunden ent— Wohnung, Lidht und Beizung im Rathause im Werte von egen schan in Zambura gätig grwesen fald Fa3 
e veiden. 150 Mebder bei der der Anstellungsbehörde vorbehaltenen 4 Dun i n di n ; 
eNeue Kasserpreise für die Kieler Woche. Der Kaiser Auflündigung der Dienstwohnung ein Wohnungsgeld von 150 sit Hilfsmotor des Barons von Dazur, ist in den Besitz 
hat fun die dieahrige Rieler Wohe solgende Preise ver— Maͤrk. freie Uniform, angerechnet mit 80 M jährlich. — Post⸗ des Serrn Friedrich Treitschkle in Kiel übergegangen. — Die 
—JS—— nstalt im Besirt der Kaiserl. Oberpostdirektion Kiel, Brief— aerlaht en llern und das Zepelhenee 
en aspreis ader ben Postschaffner U Apil 2 Landbriefträger, 1100 Sleipner sfind soch mit den aroßen. Ueberholungsarbeiten 
e Jachten der 6⸗ Meter⸗Klasse bestimmt. Er wird in der un g. Wʒ 2 heschäftigt. Die Wgangstermine für die Schiffe nach dem 
Binnen⸗Wettfahrt der Kieler Woche vom 25. Juni 1912 aus- ark und gesetzlicher ohnungsgeldzuschuß· Sofort, Miltelmeer sind noch nicht belannt. 
ean bin als der ase Pleis der Klasse und wird sofort n e Magistrat, 2 Kanglisten, 1400 M, steigend bis egl pt d Am e 
ni mu. 2 es 31. Dez. sind nacheinander auen un Männer, 
en e 2. Krin l Der erste Kaiser-Polal mahetaert W vanr an ne d ss se, 3 n 
ist für die Jachten der A1-Klasse, der zweite Kaiser⸗Polal 5— ahrtsverleht Berl Sam urg⸗ Lübed. Die am nem Wegelagerer überfallen und zwei Frauen am Kopfe 
für die Jachten der A42-Klasse als Klassenpreis bestimmt; 1. Sept. 1911 errichtete „Deutschland“ Schnelldampfer-Gesell⸗ sowie ein Mann am Arm übel zugerichtet worden, so 
hde werden in der Wettfahrt Kiel-Travemünde schaft m. b. S. in Berlin-Hamburg beabsichtigt, im Februar bei dnl ärztliche Bilfe in Alpruß genommen werden mußte. 
am 28. Juni 1912 ausgesegelt. Ferner hat der Kaiser einen aünstĩgem Wasserstande eine Linie Berlin —Lübed ein— V blerng n een ngr taeaer pen a 
2. Preis für die Jachten der Klasse Al in derselben Wett— zulegen. Sicherheliglate me bei sich trug, im Scheine derselben er 
fahrt verliehen. 8. Samoa-Polal für die Sonderklasse. Der Der Elbe⸗Trave⸗Kanal wird wegen Reparakur der Lauen- nit. Amsächsten Tage slellte sich zum Erstaunen der 
Samoa⸗Pokal wird in der Sonderklasse ausgesegelt. Der Be— burger Schleuse vom 22. d. M, morgens 6 Uhr ab, bis auf n dan rn e i ein und bgt pen uh 
sitzer derjenigen Jacht, welche zuerst zwei Rennen gewinnt, weiteres für den durchgehenden Verkehr gesperrt. (S. amtl. nichts zu machen, da er es „uiht daeeint bghe 
erhält den Samoa-Potal als Klassenpreis für das Entschei— Teil.) ——— —— i ne eia altattet wn und det Rerrv 
dungsrennen. Erfolat die Entscheidung durch das zweite Rennen, — — Reinfelbe 5. Zan,. Ein vaierfübiger Durg 
so darf der Sieger an den weiteren Rennen nicht teilnehmen. gänger, Ein großzer Eberborg sollte, wie schon viel 
kisolet der ischedung burh dag brtte Rennen, so in d b. Stadttheater. Aus der Theaterkanzlei schreibt man uns; seines gleichen, nach Lübed geholt werden, um in die Wurst 
e vn L nnen lo I der Heuse findet bei gewöhnlichen Sghauspielpreisen ein ein— lii wandern. Die goldene Freiheit war demselben aber 
Sieger vom vierten Rennen ausgeschlossen. Wird eine Ent— naliges Gastspiel des BSerrn Gustav Kallenberger vom Nber er zZog es daher vor, seiner Gefangenschaft zu 
scheidung durch die drei ersten Rennen nicht herbeigeführt, so deutschen Sgauspielhaus in Hamburg gals Sofias in entrinnen. In die Enge getrieben, ging er in den BSerren— 
snnen sich nur die Sieger dieser drei Rennen an dem vierten Molieres Lustspieli Amphitryon statt. Morgen geht in leich hinein und schwamm vergnügt schngubend und pustend 
Nennon vbelegen euer, Einstudierung die Pantomime Der verloreue Sohn“ ca. eine halbe Stinde in dem nassen Element hrum, bis 
7 Tenfant praigue) von Michel Carrs Sohn, Musitk von es endlich gelang ihn mit einem Kahn wieder an das Land 
* 282 ärztliche Meldungen über anzeigepflichtige Krank⸗ Andrs Wormser und hierauf Mozarts komische Oper Bastien zurüczutreiben wo er dann aufgegriffen wurde Dies Schau⸗ 
e dem Mediginalamt im Monat Dezember v. J. eeee rn ntnn bei srie al sehr giel Reugierige an den Teich gelockt. 
ei eihn märchenn ⸗ Jan. er. 3 
n * e een geltrrben 211 zessin Herzlieb zur nochmaligen aene eb 53 di im e ee araleee Nagt 3 
ann gestorben), arlach ¶ gestorben) und 1Wochen⸗ langt Richard Wagners große Oper „Lohengrin“ zur Auf fangreihe Gewese des Landmanns de Fries durch ein Feuer 
er. führung. Die nächste Aufführung von RNichard Strauß! pollsändig eingeäschert. Sierbei ind 26 Stüd vornvieh 
Lübeder Verein für Luflfahrt. An Stelle des verstor— u für Musik „Der Rosenkadalier“ findet am Montag, umgekommen. Die Pferde und Schweine konnten gerettet 
benen Konsul Behn wählte der Vorstand Se. Exzellenz General— e se werdene 
leutnant 3. D. Theodor Melior zum 1. Vorsitzenden d b. Stadthall ntheater. Aus der Theaterkanzlei schreibt wan — — 
e eee ero es ins eae abende elangt Georg Sarnoe Bperetle das deutendste Industrielle Neumünsters, Kommerzienrat Christian 
Vereins für uftfahrt. Die Zusammensetzung des Musikantenmädel“ zur Aufführung. Friedrich Köster, ist infolge Berzschlages gestorben. 
orstandes ist jetzt die folgende: Sr. Exzellenz Generalleutnant b. Richard⸗Wagner⸗Abend von Professor Dr. Alfred von M Sadersleben dan. Feuer In der aht 
z. D. Theodor Melior, 1. Vorsihender, Schiffsmakler Johs. Baryh und Sofrat Ir. Mander Dillnann. Der für Donner zum Donnerstag ist der Besiß ygn Hans Refsund vo ändis 
F. J. Möller, 2. Vorsitzender, Bantier W. Kohrs, Schatz— dage den ed. m, dangefehle Richard Wagner⸗Wend findet niedergebrannt. Das gesamte Mobiliax verbrannte. Reihlich 
ister Rechisanwan Bus e Scas icht, wie zuerst angekündigt, im Marmorsaal, sondern im 30 Sud Hornvieh ß ierde und 30 Sghweine lamen in 
Dr. phil. Karl Grube, 2 nihte ue eee Köloffeum satt und ninimt um s ühr seinen Nufang. den Flammen um. Die Entstehung des Feuers ist unbelannt. 
* 2 b. Wohltãä l * b ische imnig heretime Ne 
ene 2 Dr. med. W. Brocmann und Leutnant E. Lübed s s d n S Reh Brrnen m hrour 
eerlein, Beisitzer. Der Fahrtenausschuß wird gebildet aus den tag, ↄ. Jan. im Konzerthaus Flora einen Wohltätigkeits- staltete ein Wbenfen an elher Fin 333 
Schiffsmaller Möller, Vorsitzender, Leutnant Beerlein, endee ei ueenee n wird schonen Varsen ahn eV ai 
sahrtenwart, und Ingenieur van Grootheest, Beisiher. Neuer— 3 13 nn ortra dunn folgt pplizeidiener Saß in Ggdebusch zum 1 April d. 3. in 
dinss ist auch ein besonderer Ausschuß zur Förderung des Körner, darauf einige eecae n her i e e ae iaeltand ver⸗ 
Flugwesens gebildet worden. Am kommenden Montag, dem ilen ungen Lubedets. Gesclosen wird der Abend nn sen ulapoligeipieners Prters ach Buitre 
abends 81 Uhr, wird in der Schiffergesellschaft Klub⸗ n u tollen Schwank „Humoristische Studien“ von Großherzogtunn Old Lüũbed. 
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inden. Die Ballon-Zielfahrt, fü lch „Wilhelm Vahlendiec, starb im 89. Lebensj 
elfa für welche befassen. Siehe Inserat.) in der hiesigen ee 2 n rnenaghre 
— — — — — —— — — —— ssc e RBD — A— 
die falscher Ehrgeiz und frühreifer Imitationstrieb entstehen ließ. wr e 
ungdeutschland voran! Wir haben den über ganz Deutschland verzweigten n m en n ub 
GVon unserer Berliner Redaktion.) bund“, der sich erstaunlich rasch und blühend entwideit u en e e eeee ae 
an e 2 h s hat, wi ie sich mit Ausnahme des gut organisi adfi 
J. Lange genug sind die Körper unserer Kinder auf Vosten haben in München den von jüngeren altiven Offizieren ins entweder gegenseitig gar snt; 
eĩnes eingepaulten Wissens mißhandelt worden. Noch gibt es Leben gerufenen „Wehr-Krastverein“, den Landesverband der buhler in gewissem Maße feindlich enn * in 
perndert⸗ Shulmanner, die aller Schulweisheit letzten Pfadfinder in Frankfurt a. M, dessen Mitglieder sich über ganz Aufgabe, des Schweißes unserer Jugendbildner wert, ue iß 
uß ins Sitzfleisch verlegen und die keinen Blick haben für sSessen, Baden, Rheinland und Westsalen verteilen, wir haben zum Teil parallel laufenden, zum Teil dperictenden Besn n 
ie blassen Wangen überarbeiteter Kinder. Das alle Wort die „Jugendwehren!, die auf französische Vorbilder zurückgehen, gen unter einem nhenchen Gesamtwillen zusa 5* 
vom gesunden Geist. der in einem gesunden Körper wohnen und daneben gibt es die Wandervögel“, den „Wanderbund“, Nicht durch Zufall ist es Freiherr von der nrn 33 
soll, hat wohl ihre Ohren erreicht, aber nicht ihre Serzen. Doch die „Wanderlust“ den „Jugendsport in Wald und Feld“, die afuge Refonlor der in shen Nnes ver sid en n 
n; i 5 spotten und unsere Jugend weiß sich eeen an der deutschen Küste und andere Ver— 338 
zut helfen. Freilich bedient sie sich in ihren Erholungen eine mehr wei die ihn von 
b n jeher nachzurühmen war. Auf seine Veran⸗— 
uet e d e wir Erwachsenen für angemessen Man hat manchen dieser Jugendgruppen gelegentlich den lassung und unter seinem Vorsitz hat in un 8 
een in n und die den Beifall ihrer Lehrer findet. Vorwurf der Soldatenspielerei gemacht, und in der Tat liegt Versammlung der Vertrauensmänner des Bundes „Jungdeutsch— 
ern unserer Mitschuld bewußt, Ent⸗ ja die Gefahr, daß die sportliche Betätigung in Rekordauf— land“ in Berlin stattgefunden, in deren ausgiebigen Sitzungen 
e e se Zriminelle streifen, gern mit tellen und übertriebene physische Anstrengung ausarte, nicht so man sich über die Ziele und Wege des Zusammenschlusses hin— 
uenn orten abzutun: Jugend hat leine n e Vorbild ist fur unsere Jugend das verständigt hat. Auch der neue Oberbürgermeister von 
e r V schlechteste nicht. Jedenfalls übt und befestigt es innerhalb eines Schöneberg, Dominicus, betätigte sich mit wertvollen Rat— 
nb e Generation lebt ihrerseits in der Emp⸗ Verbandes die Dißziplin, die ihrerseits erzieherischer Wirkung schlöägen an der Zusammenkunft. Ein Hauptergebnis ie 
4 e uenn 3 p e lasse, und sie meint sür die Jugend ist. Die „Pfadfinder“, um auf sie zurückzu— darin, daß der neue Bund „Jungdeutschland bersuchen wird, 
eeece ene bg e aber keine Jugend, wenn lommen, haben ja auch nicht als höchstes Ziel vor Augen, wie die jüngeren Offiziere weit mehr als bisher zur praltischen Mit⸗ 
e eeen i nimmt. Am Beispiel Spürhunde im Wald umherzulaufen und Witterung von Wegen arbeit heranzuziehen. Mit anderen Worten: eine Rekrutierung 
e en enden mit der Zeit geizen⸗ und Ortenm zu nehmen. Ihr Ehrgeiz und ihre Betätigung reichen der Führer erscheint als zwedmäßig. Daß auf diese Weise 
et eee en zeitig die Tragik einer Zeit höher und es ist nur Gie alte, unverwültliche Romantik des ein nationales Werk vorbereitet wird, liegt auf der Sand 
eht der angemapen ee Lederstrumpfes!“ und seiner Freude an der Natur, die sich in Nur wäre von vornherein vor einem hohlen Patriotismus 8 
seden muihle Und gegen diefen un e at u et diesem Titel manifestierte. Wie sehr die in diesem Verband zu— warnen und vor einer rein äußerlichen Surra-Begeisterunge Auch 
boli ihre desden ichen m nbaren Zustand re⸗ sammengeschlossene Jugend idealen Aufgaben entgegenzuwachfen die Führer dürfen sich der Uebertreibung nicht schuldig machen. 
weit mehn Energie als die iner cqe. Snt bestrebt ist, zeiot schon ihr Programme Freigebioleit Seldst- Daß man sich diesen Bedenken nicht verschlosfen hat geht schon 
Jungen für die Betätigung und Entfaltu losigkeit, Selbstaufopferung, Güte, Höflichleit, Ritterlichleit gegen aus dem Bestreben hervor, auch an die Lehrerschaft, die Geist— 
aun un ue das weibliche Geschlecht, Verhütung von Schaden, von Schmerz ligleit und sogar die Kaufmannschaft mit dem Ersuchen um 
enre 3 . ba en und Unglüd bei anderen, Ehrgefühl, Gehorsam, Mut, Danlbar— tätige Förderung heranzutreten. Wenn das. woran kaum zu 
Es galt, von vornherein dieser erfreulichen inen nun keit und Sparsamkeit· — das sind die Tugenden, die jedem zweifeln ist, gelingt, so wird dadurch der Zusammenschluß zu 
ee e e eee ae Mitglied des Pfadfinderbundes zur Pflicht gemacht werden. Es sportlichen Zweden auch zweifelnden Eltern vertrauenswürdig 
sie zu hemmen und zu unterbinden. Eo muß unseren n it ferner sicherlich kein Fehler wenn auch die Abstinenz insbe gemacht. Die Erwerbung der Mitgliedschaft zum Bunde „Jung- 
ri mn sondere in den jugendlichen Wandervereinen, anempfohlen und deutschland“ ist denkbar erleichtert, so daß auch von der finan- 
t zulezt unseren Turnlehrern gedankt werden, daß i i 
meer v lehrern gedankt werden, sie dunchgeführt wird. Auch bei ihnen sind hin und wieder Be— ziellen Seite her eine Beteiligung weitester Kreise ermög— 
4 bu in Protest gegen denken laut geworden und man hat in der Tat Beispiele dafür, licht wird. 
nden Bewegung verständnisvoll angenom⸗ daß sich di Stra 
men und sie freudig mersnn baben. Zahleihe Vereine sind sich die Knaben zu großen Strapazen aussetzten, daß sie So lann man also sowohl dem rustigen Generalfeldmarschall 
inzwischen ins Leben gelrelen und sie an 3 ea n es 338 h * Ê eing erien d h pnr nen Surd 
und Gesundung unserer Jugend bei— der ee e Gegen e eeeet cnne een ene , Die Richtlinien sind 
ue ian 17 wenstraße ist marklert. Wohlan; „Jung- 
onventikel und Kneipgesellschaflen gedanker beweisen fie nichts deusschland“ lann marschieren
	        
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