Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

ausgabe A4. Sonntag, den 22. September 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 481. 
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außerdem bilden dieselben eine breite und neue Grundlage Die „Politiken“ widmet dann der Beschreibung der ein— 
2 für unsere Bestrebungen bezüglich der Verwertung der Neben— zelnen Begebenheiten etwa anderthalb Seiten ihres Riesen- 
und Abfallprodukte. Wir erhalten durch die vermehrte Soch— formats, ausgestattet mit vielen Photographien von der 
ofenschlacle wertvolles Material für unsere neu erbaute Eisen⸗ „Hansa“, dem Grafen Zeppelin und den Ingenieuren. 
3 2 portland⸗Zementfabrik, welche im Ottober dieses Jahres in Bei der Abfahrt von Kopenhagen hatte in der vorderen 
Der Briefträger kommt Betrieb kommen wird. Gondel an der Seite des Grafen Zeppelin Premierleutnatt 
in der Zeit vom 15. bis 25. ds. Mis. zu unseren Ferner kommen wir in die Lage, eine volllommene Neu— Rämm Platz genommen, der bei der Rückfahrt dafür zu sorgen 
Post-Abonnenten, um den Abonnements— gestaltung der rationellen Verwertung unserer Hochofen- und hatte, daß nicht über den Befestigungen spioniert wurde. Die 
betrag für das 4. Vierteljahr 1912 in Empfang zu Koksofengase durchführen zu können. Der Bau einer Gas— „Hansa“ schwebte über dem Sund zwischen Lynetten und den 
nehmen. Wir bitlen, von dieser bequemen Einrich— maschine mit einer 1850-Kilowatt⸗Gasdynamo und einer Gas— englschen Kriegsschiffen hindurch und ging in etwa 100 mn Hõhe 
tunag ausgiebigen Gebrauch zu machen, denn sie ver⸗ gebläsemaschine wird bedeutende Mengen Hochofengas für die direkt nach Malmö. Zeppelin schienen sowohl die Besestigungen 
ursacht leine besonderen Kosten, gewährleistet aber Abgabe an die sich günstig entwickelnde Ueberlandzentrale und wie die englischen Gäste völlig gleichgültig zu sein. Im Ver— 
pünktliche Weiterlieferung unseres Blattes beim für den Betrieb unserer Zementfabrik freimachen. laufe einer Viertelstunde war die „Zigarre“ außer Sicht. 
Quartalswechsel Durch die Erweiterung der Kolsofenanlage haben wir Der historische Tag war vorbei. Die Stadt wird in der Er⸗ 
es außerdem ermöglichen können, einen zehniährigen Leucht- mnnerung an ihn leben! 
gaslbieferungsvertrag mit dem Staat Lübeck abzu— ED — ————— 3 
— — shliehen auf Grund dessen wir von Olnoben dieses Jahres e 2 s a 
— ab ein binnen weniger Jahre auf mindestens 18 9000 ebm stei⸗ u demalnee u era e 2 
— — b — t ee e eee Kolsofengase nutzbringend ab⸗ Geheimer Oberbaurat obeld vern über Technisches a 
¶ es erich esen q der Denkmalpflege, und zwar insbesondere über die Beseiti- 
g Lübedh 22. Sept. 6 Der Betrieb in Sochdahl murde de E gung der Feuchtigkeit an Kirchengebäuden. Redner führte u. g. 
g estande Erlediguus de Nohmaleralienschlusse in Wal aus: Sehr häufig ist es die Feuchtigteit von innen, 
hochosenwerk Lũbeck Aktiengesellschaft. iee Jab ingestellt und die Süttenanlage auf Abbruch Unter der die Kirchen leiden. Die Kirchenräume, in denen 
Dem Geschäftsbericht über das Geschäftsjahr 1911/1912 e it he n Menschen, Witterunasumschläge usu viel Feuchtigleit erzeugen. 
entnehmen wir folgendes: Das abgelaufene Geschäftsjahr n een e en n nen un dem berzits werden nicht genügend gelüftet. Reichliche Luftflügel 
brachte eine Reihe für die Weiterentwicklung der Gesellschaft uud eut ut coß · Bruchhausen und der Ly und Dedenluftöffnungen, vor allem aber auch Lufttürme, 
wichliger Entscheidungen, von denen das Zustandekommen des he nnen zu einem den Buchwert ubersteigenden sind unerlählich. Die Luft muß zirkulieren können. Die Vor— 
Roheisenverbandes und die Fusion mit dem Bergischen Gruben— verlauft worden ist Wir hoffen, daß ilb Schlusse kehrungen müssen aber nicht nur vorhanden sein, sondern auch 
und Hüttenverein in Hochdahl die grundlegenden und be— loufenden Geshaftsiahres bereits der wesentlichste Teil dauernd benutzt werden. Das geschieht leider meist nicht. 
deutungsvollsten waren. Der Roheisenverband ist für fer Hochdabler Besibes gunstia realisiert sin wird Zoweit Wie viele Instandsetzungen hätten gespart werden können, wenn 
die Dauer von vier Jahren ab 1. Januar 1912 unter Ein— wir heute übersehen können, wird sich der Preis für die von die Kirchen dauernd mit Umsicht gelüftet worden wären! — 
schluß sämtlicher deutschen Sochofenwerke mit Ausnahme der en eeen Mobeienguett e ee 2 Pflanzenwuchs, so schon und meist unentbehrlich er ist und obnvn 
Roheisenverkaufsvereinigung der lothringisch-luxemburger und 8 p er, wie z. B. Efe eradezu zur Trockenha der Mauer; 
Saar⸗Werke geschlossen worden. Mit lehterer hat der Roh— Die Preise und der Absatz der Nebenprodulte. Teer. dienen dem ud die das 
eisenverband eine zunächst nur für das Jahr 1912 geltende schnesellaures Amnt nint. e ert und Pen warrun licht nicht nehmen. Gut ausgetrocknet werden kann ein Bau— 
Verständigung über den Verkauf vereinbart. Augenbliclich befriedigend. Auch für die Schladenziegelei fand sich teils denkmal durch eine richtig gewählte Heizung. Nur keine 
schweben Verhandlungen, diese Verständigung nicht nur um teils für Bauten in der Umgegend be— a beng, die noch mehr Rässe in das Saus bringt! 
weitere drei bis vier Jahre zu verlängern, sondern auch noch as. , Am besten sin ufthei „di sonstigen kon 
eine gegenseifig engere Verbindung zu schließen. Wenn dies Der Betriebsgewinn stellt sich einsauehl des e ne d 3 
gelingt. dann wird der die gesamte deutsche und lothringisch⸗ löses an Mieten im Vetrage von 42222 48 M 33156 W) heizung ist, wenn man von ganz lkleinen irchen absiehl der 
ltenburgische Roheisenproduttion umfassende Roheisenverband und des Gewinnvortrages von 20382 M, ls so iaheizung immer vorruehen Erheb iche Sierigteit bietet 
in die Lage kommen, die Verkaufspreise für alle Roheisen— nach Abzug der HSandlungsunkosten auf 110441155 M it inmer die Anbringng deg Sorneins ein vannarund, 
marlen der Marktlage anzupassen und einen Ausgleich für die 365 230,68 M). Biervon grhen ubß si Banxorvvisio nen der fir die Wahl der nur lader nmer noch Leueren n 
stark gestiegenen Erzpreise zu schaffen. laufende Binsen und uchiedene Unkosten 53 2112m oft nicht zur Verfügung stehenden eleltrischen Heizung spricht. 
Die günstige Entwicklung des Roheisenmark— 412,62 MObligationsinsen 185 Vo V 6730 M An⸗ Auch sür den Zwed der Kirchen beleuchtung steht die Elek— 
kes sehte den Verband seit einigen Monaten in die Lage, den und Gensceininen —e trizität obenan, wenn nicht bei der in Baudenkmälern unzweifel— 
einzelnen Werken eine Beschäftigung in Söhe der vollen Be— — he ee s ße en haft allen Beleuchtungsarten überlegenen Zerzenbe— 
teiligungsziffer zuzuteilen. Der Markt liegt für weit hinaus 23 13337 M 1481 M nd sur die launa c g leuchtung geblieben werden fann. Zum Schlusse brachte der 
noch außerordentlich fest, und wir dürfen annehmen, daß uns Genußscheinen 220900 Mg; 12 vSenudscheine mit Redner die schon in einer früheren Tagung von anderer Seite 
das vv. e uriun eine volle Beschäftigung un— e a e et g gestreifte Frage der dauerndentechnischen Pflegeder 
erer erweiterten Anlagen bringen wid —— *7 2 2 Bau ä S ür di 
In der am 20. Januar 1912 abgehaltenen außerordent— onds 29 überwlesen und auf e Rech⸗ eie n n e an an 
lichen Generalversammlung wurden folgende wesent— ee 732 2 reeen p llen am besten an einen ersahrenen Zinnmermann ein, der aci 
lichen Beschlüsse gefaßt: 1. Der Fusionsvertrag vom u g iz 1 oa nichts anzuordnen, sondern nur bebba en u iuvden und 
16. Januar 1912 zwischen dem Vorstand der Sochofenwerl Libedk e 2777 pn tann zrlangten In der über seine Wahrnehmung den zum e Denkmals be⸗ 
itenaeseihan in ideg und den verstan dee vaen en een Stelen een Drdung Mieldang an nahen den 
Gruben- und Süttenvereins in Hochdahl, durch welhen der 8 n u d t ee 47 n Ergreifen der erforderlichen Mahregeln ist dann der lebteren 
Bergische Gruben- und Hüttenverein in Hochdahl sein Ver— 3 2 88* eeze Sache, und zwar schnellstens, ehe der noch nbedentende Schaden 
u als unter Ausschluß der Liquidation auf Grund un teß u 222222 zur Baufälligkeit, die noch geringfügige Reparaturausgabe zum 
er Bilanz per 1. Juli 1911 auf das Sochofenwert Lübed Altien⸗ 4441 g 7 kostspieligen Instandse⸗ sverfat ird. 
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Gruben- und Hüttenvereins in Sochdahl gegen je nom nell 1200 lrcliren n n innn Göln) über die Auswahl und Behandlung der für Restau— 
Mark ihrer Altien mit Dividendenscheinen für die Zeit vom S m . r e rierungen in Betracht kommenden Materialien und betonte vor 
1. Juli 1911 ab je nominell 1000 Meneue Altien des Hochofen— t α 53 n 12 ollem, daß hierüber nur aus dem Zusammengehen des Mannes 
ert Onded Atuiengesellshaft in Qbeg min Dibidendaberehn ννν der Wisensheft und des Pratters eein Ecebnisse ge— 
aung ab 1. Juli 1911 erhalten, wird genehmigt. 2. Das Aktien— wonnen werden können. Die meisten und besten Erfahrungen 
kapital der Gesellschaft wird durch Ausgabe von 1132 Stück Die Ropenhagener Politiken“ über den Besuch besitzen die Bauhütten, die sie freilich meist als Geheimnisse 
auf den Inhaber lautenden Altien über je 1000 M mit Divi— der hten und bewahrenn Es ware zu wnnschen, daß ihre Er— 
dendenberegtiaung ab 1. Juli 1911 um 1132 000 Meerhöht. t „Hhansa fahrungen besser verwertet und namenuhh en den Konser 
3. Das Altienkapital wird weiter um nominell 1368 000 Die „Politiken“ in Kopenhagen schreibt über den Besuch vpatoren dauernd in den Dienst der Denkmalpflege gestellt 
Mark durch Ausgabe von 1868 Stud auf den Inhaber lau— des LQuftschiffes „Hansa! dortselbst folgendes: Zwei würden. (Großer Beifall) — An letzker Stelle stand auf der 
un Altien à 1000 Memit Dividendenberechtidung ab Momente haben sich in der Erinnerung festgesetzt bei denen, Tagesor dnung das Thema Baugewertschulen und Dent— 
. Juli 19011 erhöht. so daß es sich nunmehr auf 8 500 000 M die am Donnerstag auf dem Flugplatze anwesend waren; der malpflege. HSierüber berichtete zuerst Oberbaurat Julius 
beläuft. Das gesetzliche Bezugsrecht der Altionäre wird aus— Augenblich, wo das große Luftschiff sich am blahgrauen Sep— Defninger aus Wien. Er föhrte folgendes aus: In den 
e u sse ße; 33 tember⸗Himmel zeigte, wie eine längliche weiße Wolle die lekten Inhrzehnten ist das Gebiet der Denkmalpflege, indem 
u pu r ugen h schnell anwuchs und ferner der Augenblich als Graf Zeppelin sie von den Monumentalbauten auch auf Werke der bürger⸗ 
hatt d e i nach kurzer Frühstüdspause wieder loswarf und das Luftschiff lichen und bäuerlichen Baukunst ausgedehnt worden ist, stark 
lern en des en des Bergi⸗ emporstieg, mit arsßerer Leichtigleit und weniger Umständen, erweitert worden. Daher ist ein großer Stab von Fachleuten 
nearu 33 nde hrs n ee ae als wenn Eisenbahnzug sich in Bewegung setzt, oder als erforderlich, welche über Tyts aanze Land verstreut sind und 
ienfapals in ingwischen vurchgeführt uͤnd der Umtausq a 3 ampfer vom Landunasplatz abgeht. In diesen sich eine gründliche Kenntnis der alten heimatlichen Bauwense 
der vohbahler Akiien in bis auf nachfolgende 2 Nummern eiden Momenten schien es einem als ob der Zulunft Sleier worben haben Sie können nur gus den Reihen der Bau 
l ee it nereicht ndeen e sned ee i eet unn an Saget eripelre in tt eee eztert werene eit raee ee eet 
33 39, 291, 321. agñ 6 304 404 506, 85, 724 sche Entwidlung sãhe, deren Endpunkt sich in der Unendlichkeit tigleit, diese Schulen zur Mitarbeit auf dem Gebiete der Dent⸗ 
i so, do, dla, o3, los lo ioα Ißα erliette In desnn belden Vonnnt e en ee malpflege zu besähigen und heranzuziehen. Dieses Ziel kann 
1107, 1126 1130, 1131 1132. Mit diesen Aklien wird nach wandtschaft mit den Menschen, welche dereinst die Luft be—⸗ vhne nennenswerte Mehrbelastu ig der Schũler erveicht wer den 
z 200 des 86B. verfahren. herrschen werden. dunch einige Ergänzungen des Lehrplanes und durch Verwendung 
Das BSochdahler Werk war infolge einer Reihe un— Mylititen shrt dann ewn larndernaen fort Sin von solchen Lehrern in den maßgebenden Füchern. die sur den 
günstiger Momente nicht mehr in der Lage, als reines Hoch— rattisge eeuns rt en in rigen der Fabrt Schutz der alten Baudenkmale das richtige Verständnis haben. 
ofenwerl auf die Dauer aussichtsvoll weiterzuarbeiten. Auch die Donnerstag KZopenhagen beschäftigte, allerdings nicht bei— In den onstruktiven Fächern wären auch jene Baukonstruktionen 
vorübergehende Konjunkturgewinne hätten die wirtschaftlichen legen; so lange die Passagiere, die sich eingezeichnet haben, zu berüchsichtigen, die einst landesüblich waren, wenn sie auch 
Bedingungen des Werkes durch Angliederung von Weiterver— ietirren unter Umstanden zebhn Tage warten eu derzeit nicht nehr in Gebraugh stehen und allen Aoptierunss- 
bennnngraen de disheisenn sicht ehr beben konnen e müssen, bevor die Reise losgeht ist es noch verfrüht, sowie Erhaltungsarbeiten wäre größere Aufmerlssamkeit zuzu⸗ 
blieb als glückliche Lösung aus der immerhin kritischen Lage von einer Luftroute Samburg-Kopenha gen zu wenden. Ferner wäre den Schülern eine intime Kenntnis der 
die durch den Roheisenverband ermöglichte günstige Realisierung sprechen. Das was Donnerstag geschah, war, praktisch be— heimatlichen Baudenkmale beizubringen, was am besten durch 
des Weartes der nichtl unbedeitenden Roheisenquote. trachtet, nicht die Einleitung einer neuen Aera, das war ein möglichst viele Aufnahmen und Skizzierübungen geschieht, und 
Das Lübecker Werm erwarb durch die mit der An— Experiment, spannend, voll Verheißung, das war gleichzeitig schließlich wären einige kurze Vorträge über Denkmalpflege und 
hliebernnge vochbahls verbundene Bermehrung seiner noch etwas anderes, eine sportliche Begebenheit ersten Nanges, Heimanschutz zu halten. An den österreichschen Baugewerkschulen 
Kohelsenguote um 50000 eine Reihe bedeutsamer die mit Recht Kopenhagens Bevöllserung zur Begeisterung hinriß. aller Kategorien wurde in den neuen Lehrplänen bereits in 
direlker und indirekter Vorteile. Vor allem wurde es ihm Es legte Zeugnis ab von der lolossalen Arbeit eines Greises diesen Sinne für die Heranziehung der Baugewerlschüler zu 
acht ohne npf einen den huten AÄbsabverhältnisffen in hartnäckigem Kampfe mit Hindernissen, Mühseligkeiten und tüchtigen Hilfskräften auf dem Gebiete der Denkmalpflege Vor⸗ 
seiner beliebten Roheisenmarken und den großen Anlage— Gefahren. Zunächst ist es wohl das, was man in der Er— sorge getroffen. — Mn zweiter Stelle sprach üÜber denselben 
dispositionen des Werles entsprechenden Ausbau seiner Anlagen nnerung vom Donnerstag behält, das Bild dieses Gegenstand Architelt Oberlehrer Scriba Gildesheim), indem 
dichzufhren. hervorragenden Mannes, der es verstand, seinem Leben im Alter er namentlich die Leistungen der deutschen Bauge— 
Dementsprechend wurden beschlossen: der Bau eines dritten noch einen ruhmreichen Inhalt zu geben, durch eine Arbeit, deren werlsschulen auf dem Gebist der Denkmalpflege würdigte 
Hochofens, die Erweiterung der Kolsofenanlage um eine dritte Spuren sich in der Geschichte der Menschheit eingraben werden und darlegte, daß an den deutschen Baugewerksschulen in gleichem 
nppe der Un ind Ausbau der Ammoniakgewinnungs Es ist wahrscheinlich daß der kurze Besuch der „Sansa“ Sinne für Denkmalpflege und Heimatsschutz gewirlt werde, wie 
anlage nach dem modernsten direkten Verfahren, die Er— einstweilen nur vereinzelte Tatsache bleiben wird, gleichwohl in Oesterreich. 
weiterung der Benzolanlage und eine Leuchtgasgewinnungs— erlebten wir Donnerstag, daß wir in kurzen Augenblicken, wo wir Zur Lage im Schihmacherhandwerl. Kaum ein Sand 
anlage. m— unseres eigenen Herzens hastigen Schlag emfanden, fühlten, werl hat wohl seit Jahren schon mit so schwierigen Verhält. 
Diese Erweiherungsbauten werden uns den be— was es ist, Zeuge der andauernden zielbewußten Arbeit großer nissen zu lämpfen gehabt, wie gerade das Schuhmacherhand⸗ 
deutsamen Worteil der Verbilligung unserer Selh sten bringen, Männer zu sein, die der Menschheit Zukunft schafften werk. Hält doch nun schon seit Jahren die Miwaribewegun/
	        
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