Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

v 
( n e e 
2 * 
— — — — S — — — — 
Wehh 13mal (Wochentags morgens und 88 — Anzãgenpreis usgabe a unb B) fũr die 
abends Sonntags morgens) erscheinend. Bezugs / zZeiu⸗ 2o Vg. Nleine Augzelgen Arbellsmarlt usw) 
r llr das Bierteljahr 30 Warl einschlleßlich Vig. ue Auswãrtige d0 Pfg. . Geschãstl. Ait 
3 e 2 ꝛ —2 5 LMt. d. Zelle. e. x 
Mart. zannmner⸗ Satz den Auforderungen rechend 
— — Beilagen: Vaterstãdtische Blãtter. — Ver Familienfreunb. 2 — 
Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübed 162. Jahrgeng Nachrichten sür das Herzogtum Lauenburg, die 
Zzeiblatt: Gesetz⸗ und verordnungsblatt t Eneunanterbroene Nelne der Jahr nge de cibesaen fürstentũmer Ratzeburg, Lũbed und das angren⸗ 
22 vom Grandungs· Jahre i Marʒ ab. befindet sia A nhur ische und holsteinische Gebien 
— [ re de eαα iν αν zende meglendurg mni n 
Orud und Verlag: Gebrüder Borcherns G. m. b. v. in Zabec, — Geschättanealle Adreßhaus Göniastr. 46). Fern sprecher 2000 u. 9001. 
fAusgabe M. Grohe Ausgabe) mittwoch, den U. September 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 460. 
— — —— — — — — — — — 
——— Bl t Wo und in welchem Umfange „die Grenzen geöffnet“ werden Weiter heißt es dann über die holländische, belgische und 
Erstes Blatt. hierzu 2. att. könnten (wie so oft die allgemeine Forderung des Tages lautet), nordische Vieheinfuhr: 
—e e — —— ob überall oder nur etwa für das nordische Vieh, das „Aus Solland und Belgien ist die Einfuhr lebenden 
Umfang der heutigen Nummer 8 Seilten h ist eine Frage, zu der sich lürzlich ebenfalls die Kölnische Schlochtviehs gegenwärtig nicht gestattet Wegen der Maul⸗ 
— Zeitung in einem großen Artikel aus sachverständiger Feder, Und Klauenseuche besteht auch, wie der Staatssekretär Delbrüd 
Nnichtamtlicher Teil. überschrieben: „Dürfen die Grenzen geöffnet werden?“, ge— noch im vorigen Jahre im Reichstag erklärt hat, keine Aus- 
äußert hat. Dort wurde unter anderem ausgeführt: sicht, daß dem Antrage auf Oeffnung dieser Grenzgebiete Folge 
d „In Wirklichkeit sind die Grenzen weder für lebendes n gegeben wird, und das um so weniger, als ja frisches n 
⸗ noch für Fleisch völlig geschlossen; nur bestehen gewisse Be— pon dort ohne Einschränkung eingeführt werden darf un 
Reichstagseinberufung od er o veror stimmungen, die die Einfuhr vn Vieh und Fleisch nach den auch eingeführt wird, so zum Beispiel 1909 für 11000 000 M. 
nungen. verschiedenen Herkunftsländern regeln. Die tatsächlichen Ver— Die Einfuhr von lebendem Vieh aus Holland und Belgien 
Lübedck, 11. September en bei e u könnte vielleicht für n n n fur 
n no Rußland dürfen von lebendem Vieh wöchentlich 2 ü das übrige deutsche Wirtschaftsgebiet dürfte eine Einfuhr aus 
e e en eeeee nach Oberschlesien eingeführt werden, und zwar in die Schlacht⸗ diesen Ländern kaum in Betracht kommen, da Holland und 
schleuni Einberufun Reichstages eigentlich zweckllos sei häuser von Beuthen, Katlowit Königshütte, Myslowitz, Belgien zusammengenommen nur etwa über 25 Millionen Rinder 
sch ue n n i vllin ernn ge— Zornowitßz. Zabrze und Gleiwitz. Dieses zugestandene Kontingent berfügen, die den Rindfleischverbrauch einer ruad 8 0o0o oo 
ud au m dnen a o die Verlagungs⸗ ist aber in den letzten Jahren tatsächlich niemals erreicht hlenden heimischen Bevolkerung deden müssen und die über— 
sommen bai benn pliember n ede worden. Aus Oesterreich-Ungarn dürfen Schlachtrinder dies noch den Weg nach England gehen. Aus Dãnemarkl 
3 d e 2 r l ee ohne alle Einschränkung, Schlachtschweine jährlich 80 000 Stück können Wiederkäuer auf dem Seewege mit zehntägiger Quaran— 
en n ee en ge hinzu, daß Reich eingeführt werden. In der Donaumonarchie aber klagt man läne eingeführt werden. Diese Quarantäne umfaßte frühen 
en anbif bereus an 22 Mal d. J. die Erlaud⸗ mindestens ebenso lebhaft über Fleischteuerung wie bei uns, bier Wochen; hier hat also an einer Stelle die Reichsregierung 
welen und erhallen hat, „den Tag der nächsten Sitzung und die Fleischpreise sind dort in den letzten Jahren noch er— durch die Tat bewiesen, daß einige ihrer Ueberwachungs- 
dbn i semen a olnn slistellen dem heblich schneller gestiegen, als bei uns Für die Versorgung mahregeln eine ganz beträchtliche Milderung erfahren können 
a dor et ch unseres Fleischmarktes kommt deshalb Oesterreich- Ungarn, ob— Die Einfuhr aus Amerika endlich ist für Rindvieh wegen 
e s 5 sand den Reihstag wohl wir ihm unsere Grenzen öffnen, nicht sonderlich in des Texasfiebers verboten, für andere Wiederlãuer und Schweine 
u t Welchen Zweck die susrig⸗ Einberufung des Benocht. Auch aus der Schweiz ist die Einsuhr von Rind— jedoch mit vierwöchiger Quarantäne gestattet. Schließlich be⸗ 
iae baben son biber nicht veht eihlliß gewesen bieh und Ziegen gestattet, wenn die UÜrsprungs- und Gesundheits- stehen auch für die Einfuhr von Schlachtvieh aus den Zulunfts 
— ——— ——ss jeugnisse vorgelegt werden. Was Frankreich anbetrifft. o jändern Kanada und Argentinien keinerlei Verbote.“ 
im Novenber mit Sicherheit erwarten dürfen, recht wenig getan. war die Zufuhr aus Anlaß der Maul- und Mauenseuche lãngere Diese Tatsachen muß man sich allerdinas vor Augen halten, 
Entshlieht sih jdoch die Regierung zu irgend einem Vorgehen, Zeit völlis verboten Nach dem Aufhören der Seuche jedoch wenn man Vorschläge für Notverordnungen des Bundesrats 
so würde dies schwerlich von solcher Att sein daß die nachträgliche hatte der Reichs langler auf Antras der suddeutshen Staaten macht. Sie zeigen, daß man nicht einfach kritiklos in einen 
Genehmigung nicht auch genugen würde. Man hätte es dann Batern, Wüurttemberg nben Sessen und Ehab · Lothringen Ruf: Schleunige Reichstagseinberufung!“ Völlige Oeffnung 
i sogenannten Notperordnungen des Bundesrates zu die Einfuhr eines eien tnt fransd sischen lan aller Grenzen!“ usw. mit einstimmen darf. Ohne Prüfung 
lun und dieselben könnten sich nur auf solche Vorschläge be— piehs unter bestimm ten Voraussetzungen gestattet. Diese Er— der genauen Ursachen können keine wirksamen Vorschläge für 
sehen, wie sie unsere HSandelskammer vor etwa acht Tagen laubnis fiel gerade in die Zeit der letzten Fleischteuerung; aber die Bekämpfung der momentanen Fleischteuerung gemacht werden. 
hbem Senats unterbreiket hat, und in denen AWbhilfe gewünscht die süddeutsche Berölkerung t sur ihre Versorgung mit Sind die Ursachen lokal und liegen sie beim Landwirt, 
Flel jese tandni Nutze hen können. Die he —2— 
wurde: en en e e e oder Schlachter, so ist hier seitens der rne 
g z2L 9 * 9 2 a er m oliti 
1L. im Sinne einer, wenigstens vorübergehenden, Ermähigung 3 ee e r n 
vet e und ee gingen, und daß zum Beispiel auf den badischen Schlachthöfen Vollkswirtschaft ilehen p erwartet man Abhilfe von 
2. im Sinne einer die Vieh- und Fleischzufuhr vom Auslande in dieser Zeit noch eine Erhöhung der Preise für Großvieh eic he Fleis lenen ae nerianonal wie 
erleichternden Revision des Viehseuchen- und des Fleisch— Und Kaͤlber um 1 Pfo das Pfund eintrat. Diese Erfahrung 7 ban n g 
beschaugeseßes, wobei naturgemäß die Interessen der öffent- au den leblen Jahre beweist, daß eine zeitweilige und 98* n m t au hαα 
lichen Gesundheitspflege und der deutschen Viehzucht an— auf einige Länder beschränkte Oeffnung der Grenzen für lebendes ehl u uue e J w 
gemessen zu berücsichtigen sind, sowie Vieh durchaus nicht immer eine Verminderung der Tleisch— uasigen eeen n t * chasfn 7 u 
3. im Sinne einer Ermäßigung der in Frage kommenden Eisen— preise zur Folge zu haben braucht, sondern durch eine Ver— ast e2 
bahngütertarife und einer Erleichterung der Gestellung von quickung von widrigen Tatsachen sogar zu einer Erhöhung — eÔÚꝰt— 
Kühlwagen. der Preise treiben kann.“ 
A — — — —— — — — 
g5 Das Bremer Stadttheater ist mit frischem Eifer an die Die deutsche arltische Expedition Schröder-Stranz hat Don— 
Cheater, Kunst und Wissenschaft. Erfüllung seiner Aufgaben getreten. Glanzvolle Aufsührungen nerstag ihre erste Komiteesitzung in Ber lin abgehalten. Es 
Ein Meister dramatischer Spannung. Unser Stutt— bon „Tannhäuser“ und Verdis „Maskenball! ver— wurde die Gründung eines Vereins beschlossen, dessen Sta— 
g rter mm-Korrespondent schreibt: Unter den un⸗ prechen das beste sür die Oper. Als Venus und Amelia hatte tuten Rechtsanwalt Dr. Brass nach dem Muster der Filchnerschen 
gegählten, ewig gleichen und ewig langweiligen französischen Frau Hertha Pfeilschneider — in Lübecdk durch ihr Expedition ausarbeiten wird. Nach einer von dem General 
Schwänken, mit denen die deutschen Bühnen lang genug ihr Gastspiel als Jsolde aufs beste bekannt geworden — bei v. Wrochem gehaltenen Begrühungsrede trug Hans Schröder- 
Publikum abfütterten, ragt Senri Bernsteins „Sturmangriff“ Publikum und Kritik gleich großen Erfolg. Stranz, der Bruder des Leiters, der sich zurzeit auf der Vor⸗ 
lassaut), der am Sonnabend im hiesigen Schauspielhaus zur Vom Darmstädter Safthrater. Die Spielzeit 1912/13 wurde expedition im nördlichen Eismeer befindet, einiges über den 
deutschen Uraufführung kam weit heraus, so daß man ihm mit einer Neueinstudierung von Glucks „Iphigenie auf Aulis“ Stand, die Entwickelung und die Wünsche der Expedition veꝛ 
ein Anrecht an internationale Beachtung wohl zugestehen mag. nach einer Bearbeitung von Richard Wagner in vielversprechen— Hierauf sprach der Kapitän der Expedition, Berg, über den 
Denn in der szenischen Bravour und der geistreichen, schlag⸗ der Weise eröffnet. Das Haus war nahezu ausverkauft. Das günstigen Schiffsabschluß mit der Firma Stods & Kolbe in Kiel 
kräftigen Virtuosität des Dialogs lommt diesem Theatraliker Großherzogspaar mit seinen Gästen, der Prinzessin Battenberg und die Entwickelung des Baues des ersten deutschen Polar— 
par excellence so bald keiner gleich. An theatralischen Span⸗ und Kindern, war anwesend. Die Vorstellung, in der örl. schiffes. Bieran schlossen sich einige Berichte der kaufmän— 
nungsmachern vom Kinokaliber mangelt es ja nicht: eine im Geyhersbach die Titelrolle vollendet durchführte, verlief glän— nischen Wteilung und eine Debatte. : 
wahren Sinne dramatische Spannunoskunst, die mit unserer zend. Sehr beifällig wurde die durch den neuen General— Aus dem Neich des Todes. In Bannover ist Hofopern— 
Menschlichkeit, und nicht mit unseren niederen Instinkten rech— direktor Dr. Eger zum ersten Male zur Anwendung ge— sänger August Müller im Alter von 80 Jahren gestorben. Ei 
net, ist aber eine der großen Seltenheiten. Bernstein erreicht brachte Stilbühne aufgenommen; sie ermöglicht raschen war einst einer der meistgefeierten deutschen Heldentenöre und 
dies in seinem „Sturmangriff“, der als ein höheres Gegen— Szenenwechsel und vermeidet jede Wlenkung. wirkte in jüngeren Jahren auch in Samburg. 
tüd zu seinem bekannten Dieb“ zu betrachten ist, durch eine Künstlernachrihten. Quise Pebl, die dramatische Sän— Parsifal im Kinoo Aus Newhork wird dem Berlinen 
auf rein psychologische Wirlungen ausgehende Slandalaffäre: gerin des Hamburger Stadttheaters, hat in den Mozart- und Börsen-Kurier geschrieben: Während man sich in Deutschland 
einem berühmten älteren Politiker der sich eben wieder mit Wagnerfestspielen in München große Erfolge erzielt. — Kapell— noch über die Frage streitet, ob Richard Wagners Parsifal“ 
einem braven, charakterfesten Mädchen verheiraten will, wer— meister Kittel vom BSoftheater in Darmstadt ist als Nach— im Jahre 1918 den deutschen Bühnen freigegeben werden oder 
den in einem üblen Schmähblatt alle längst vergessenen Ver— folger Karl Müllers mit der Oberleitung der musikalischen Bayreuth vorbehalten bleiben soll, haben sich die amerilanischen 
brechen vorgeworfen. Es lommt zum peinlichen Prozeß, kurz Vorbereitungen für die Bayreuther Bühnenfestspiele betraut Geschäftsleute bereits einer ganz anderen Frage der Popula— 
vor dessen Beginn der Mann erkennt, daß die ganze Intrige worden. — Dr. Reinhard Brudist von September 1913 risierung“ des Buhnenweihfestspiels zugewendet. Ebenso wie 
von seinem nächsten Parteifreund angezettelt ist. Zugleich er— ab für fünf Jahre als Dramaturg und Regisseur für das Ber— bereits „Faust“ und „Hamlet“ im Kientopp zur Vorführung 
fährt er auch von anderen politischen Schurkereien, die dieser hiner tal. Schauspielhaus verpflichtet worden. Bruck wird gelangten, so machten sich jetzt die Anerikanen daran, den 
einst im Geheimen begangen hat. Es gelingt ihm natürlich, bereits in diesem Winter einige Stücke inszenieren. — Anna „Parsifal“ kinematographisch zu verwerten. Die Szenerie sol 
den Prozeß zu seinen Gunsten zu entscheiden. Den wertvollen Pawlowa, die berühmte russische Primaballerina, wird am „ganz nach dem Bayreuther Vorbilde“ (!!) ãusgestattet werden, 
Hintergrund für diese rauhen Sensationen bildet aber deren ersten Weihnachtstage bei Kroll in Berlin ein neues Gast— une eine „möglichst getreue Nachbildung der Uraufführung“ 
Hineinspielen in die zarte Liebesgeschichte. Der Kampf um spiel, das etwa drei Wochen dauern soll, absolvieren. Die des „Parsifal“ im Kino geben zu können. In einer Fachzeit— 
das Vertrauen des Weibes durch eine wundervolle Geständnis— Künstlerin gedenkt dabei nicht wie früher ganze Ballette aufzu— schrift wird bereits die in einigen Wochen bevorstehende Fertig⸗ 
zene und der endliche Sieg, als alles kllar und schön zwischen führen, sondern wird in einzelnen Charaktertänzen aus den ver— stellung des „Sensationsfilms“ und „erstklassigen Schlagers“ 
ihnen geworden ist, erreicht es, daß der kriminalistische Hörer schiedensten Balletts ihre Kunst zeigen. — Im Berliner kal. angekündigt. Den erwartungsvollen Besuchern werden zehn 
eine menschliche Rührung und der literarische Genießer keine Opernhaus führte sich der an Stelle von Dr. Mud verpflich— „aroßartige“ Bilder versprochen, in denen sich die ganze HSand— 
Langeweile verspürt. — Den Künstlern unseres Schauspielhauses tete Kapellmeister Vaur in einer Aufführung der „Meister— lung abspielen wird. Zur Darstellung der Titelrollen werden 
hat das dankbare Stüch einen aroßen und ehrlichen Erfolg singer“ recht vorteilhaft ein Frau Hafgren-Waag, die „erstklassige“ Schauspieler verpflichtet. Natürlich wird die be 
gebracht. neue Jugendlich-Dramatische, sang das Evchen mit prächtiger gleitende Musik für die Vorführung dieser Films der Wagner⸗ 
Von der Mnchener Sofhühne. Als künftlger Münchener Stimme und verlieh ihr darstellerisch viel Charme und poetischen schen Partitur entnommen sein. Die Amerikaner werden also in 
Generalintendant wird jetzt neben so manchen anderen als ernst⸗ Reiz. — Hoflapellmeister Geh. Hofrat Kleemann in Gera kurzer Zeit neben dem „Geheimnis der koten Braut!“ und 
hafter Kandidat auch Schillers Urenklel, Freiherr Karl Alex feiert in diesen Tagen seinen 70. Geburtstag. Seit 1888 anderen fürchterlichen Tragödien auch die Handlteng von Wag— 
ander v. Gleichen, genannt v. Rußwurm, königlich baye— wirkt der Künstler in der reußischen Residenz und erwarb sich ners „Parsifal“ bewundern können. Hübsch ist in der Ankündi⸗ 
ischer Kämmerer, Rittergutsbesitzer und bekannter Schriftsteller. in dieser langen Zeit um das Musikleben daselbst große Ver— gung die Anmerkung, daß die Aufnahmen „dichterisch und 
genannt dienste weihevoll· vor sich gegangen sind. Oh, Obhl
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.