Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

bahß auf diese Weise das Ansehen der Landeskirche und ihrer 1 festgestellten Tatsachen sur nverelnbar Seite 51). Sie siennt Bn den Kreisen der Industrie dann diese Absicht der Wasser— 
Organe gefährdet oder gar untergraben und das Vertrauen die Kampfmittel, mit denen der Angeschuldigte seine Angriffe ge⸗ chlaommision nnr mit Befriedions begrt veden, sie vin 
u ihren Eim ichtungen eschuttect wird, so darf er die Ver— führt hat, „ittlich anfechtbar“ und betont (Seite 88), daß in der Industrie Gelegenheit geben, die Berechtigung ihe Be 
oͤffenllichung nicht unternehnen und macht sich eines Bruchs dem Verhallen des Angeschuldigten erhebliche sittliche Ver— denken gegen eine Reihe von Beschlüssen erster Lesung ein 
der Disipn shnldig benn e es trohdem tut.“ (S. 4) sehlungen zu erblicken seien“ (Seite 83) In bezug auf das leuchtend zu beweisen. Man wird daher hoffen dürfen, das 
Als Maerial liegen zugrunde eine Reihe von Artileln der Verhältnis der pastoralen Wirlsamleit des Angeschuldigten zu es gelingen wird, die Kommission in denjenigen pᷣuntten en 
don dem Meschuldiglen herausgegebenen Zeitschrift Christ- seinen auf auße amtlichen Gebieten liegenden Verfehlungen be— denen ihre Beschlüsse den berechtigten Interessen der Industri 
liche Freiheit, mehrere öffentliche Vorträge des Angeschuldigten, merlt das Erkenninis (S. 79): „Tas Amt eines Geistlichen nicht voll gerecht werden, entsprechend umzustimmen. 
ei Niel im Berl. Tagebl. und in der Magdeb. Zta. und der Landeskirche bringt den Inhaber in ein Verhältnis nicht nur bpt. Die Sond elonferenzen in der so eran s 
schliehlich die von Lie. Traub herausgegebene Broschüre zu seiner Gemeinde, sondern ebenso zu dem Gesamtorganismus Parti haben zum bechenden Paneua n An 
Slaals hristentum und Volkslirche Nachdem eine Reihe ein der verfahten Landeslirche. Daraus ergibt sich für ihn ein eian die mehr ober wenger wen ein 2* 92 
elner Moriffe auf lirchliche Behörden und Körperschaften in doppelter Pflichtentreis. Schaltet er einen dieser Pflichtenlreise aseonferenn ern ec 8 
dem Erkenntnis behandelt sind (S 4 bis 57), wird das in feinem Verhalten aus, so macht er sich unwürdig der Ach— sich im Onoberheft der Soanichen m 
Schwergewicht der Verfehlungen des Angeschuldigten gelegt hung, des Ansehenz, die fein Amt erfordert. Dies hat der Genosse W. Seme au⸗ siehten densa 3 
auf Angriffe gegen das Lehrbeanstandungsgesetz und das Spruch Angeschuldigte getan.“ Bezuglich der Ablehnung einer Ent⸗ b Aden s mna aaernn zun a 
lollegium für lrchliche Lehrangelegenheiten aus Anlaß des Ver— scheidung auf Strafversetzung oder Amtsenthebung sagt das Er— ase ber Abhallung bon ea en m n fa r 
fahrens gegen den Pfarrer Jatho sowie auf die Art seiner lenntnis daß beide Arten, wie der Evanaelische Oberlirchenrat Und der Parteitreue der „Genossen“ inn 9 i 
allgemeinen Polemik gegen die Landeslirche, ihre Behörden wiederholt in Dhiplinarentscheidungen ausagesprochen hat voraus⸗ elia edoh innn gene gegen beltimm un 1 
Ind inichtungen (S 51) In der Jathoschen Angelegenheit sehen. daß eine Verwendung des Angeschuldigten in eineni e, m u Sn ee 
bertrit die Urteilsbegründung auf Grund des vorliegenden anderen geistlichen Amte der Landeslirche noch angängig und mit aondeu Mehrhel der Reihsla v n 
Materials, das sich unter genauer Quellenangabe anf die oben ben Interessen der Landeslirche vereinbar ist. Diese Vorausseßung situng abgehalten ue eß nn 38 
bezeichneten literarischen Auslassungen Traubes stützt, den Stand— ist im vorliegenden Falle nicht als gegeben zu erachten.“ flüssig mahten Zun 3 
unwahr durch das was sie verschweigt“ (S. 61) Strafver⸗ GS. 83) ——— derkonferenzen der Radikalen. weil sie. aus ganz Deutschland 
gebracht hat, welche unwahr ist in dem, was sie sagt, und Das Erkenntnis schließt mit folgenden Ausführungen: „So— eschit m dan nn eν l leeνßö e 
puntt, daß Lic. Traub eine Darstellung in die Oesfentlichkeit wohl nach den wiederholten Proklamationen des unentwegten ache Und mur den Zweg saben m 
chärfend konmt nach dem Erkenntnis hierhei der Umstand in Kampfes dcgen die Landeskirche, wie auch im Hinblic auf sneden bder eine Uebertumpeinng u amnbalhen als 8 
Betracht, daß Lie. Traub als Beistand“ Jathos während de den während der Untersuchung zulage getretenen Mangel an Parteitag auszuschalten. Durch ein solches Veahren wür de 
Verhandlung im Spruchkollegium mit genauer Kenntnis des Einsicht in die Verwerflichkeit seiner Kampfesmittel und bei s 3 
wirklichen Tatbestandes vertraut, als ein Gewährsmann, dessen der mehrfach vorgetretenen Unwahrhaftigkeit seiner Polemik Arbeilen verringert und persönliche Verhältnis der Frak 
Angaben man besonderen Glauben beimessen konnte und mußte“ muß dem Angeschuldigten das Vertrauen versagt werden, tionsgenossen gelrübt, sondern es urd. 5 Gefahr an 
in der Oeffentlichleit geltend, eine entstellte Wiedergabe dis daß er hinfort seine grundsätzliche Stellung zur verfaßten beschworen. daß n sae mnander eceha, n 
Sadberhalles in die Deffenuchteit gebracht hat. Sinsichttich Landeslirche ändern bezw. in einwandfreier Weise seinen eeen ss 
der Kritik Traubs an der Landeslirche und ihren Einrichtungen Standpuntt zur Geltung bringen werde. Phrase eine ganz andere Macht 2 bede bald nich 
betont das Erkenntuis (S. 51), Niemand würde es dem Wer systematisch und in der Art, wie er, der verfaßten een werden vont die — he saen 
Angeschuldigten verschränken. für diese seine Meinung (Die Landeskirche die Existenzberechtigung überhaupt abspricht, sie das ea me im 3 eerr nems 
ielgemeinde hat in Lehrkonflitten allein zu entfcheiden in ihren Behoörden und Elnrichtungen belä mpft und verä gtin e n ee seeen iee e heie n 
eeee eee ee eeeeee veean len eneht sih jelbst die Mognchtenn ainen ferneren Wirtn n den enneinen deagen Sellung nahnen. Dewald un 
Unterstütßung und Anregung umgestaltet werden) auch in samkeit als Geistlicher und Diener dieser Kirche, und es lann bingend nolwendig die ac uf das nolwen. 
der Oeffentlichkeit einzutreten und zu ihrer der Landeslirche nicht zugemutet werden, einen solchen Mann Maß uaune Imn Laufe seiner Darlegungen er 
Begründung an den Zuständen der bestehenden, im geistlichen Stande zu belassen und ihm damit die Mög— wahnt Sane sich siemoalsen ii laan 
anders verfabten Kirche Kritit, auch lichleit des Wiedereintritts in ein landeskirchliches Pfarramt n alale n reoniisde Somdentonferemen 
e und sharfe Zritit zu aben. Wer zu gewähren. bürgert haben und vom Fraltionsvorstand ür zuläsig erklär 
erauf hat der Angeschuldigte sich nicht beschhräntt. Seine Auch unter dielem Gesichtspunkt erscheint daher die orden sind. 
Polemik gegen die Landeslirche, den Evangelischen Oberkirchen— Strafe der Dienstentlassung begründet.“ 2 be main 
rat, das Spruchkollegium, die Konsistorsen die Synoden geht Wie haben diesen Auszug aus dem Beschluß des Evangel. B essnn n le sn e e e 
ran hinaus, das den bestehenden kirchlichen Ordnungen ent⸗ Oberlirchenrates gebracht, weil seine Kenntnis für eine ge— u n se t m gu ae; 
e Verhalten dieser Behörden rechte Beurteilung des Falles Traub unbedingt erforderlich ist. lon esh t an 
ichtwidrig ih 
aee e eee hauses unter Teilnahme von fast 400 der bedeutendsten Frauen— 
harlemahige Tendenen ra hren Inben er ün an Inland und Ausland. ärzte aus 22 Kulturländern eröffnet worden. Der Prãsident 
den Boden eines von ihm frei geshaffenen iee Denches Rah. des Kongresses, Geheimrat Professor Dr. Bumm begrüßte die 
denngchen gsande stellt derhanst er die Landes u eee ceee e ena e eee ee nren er 
lirche und ihre Ordnungen mit — auch in der Form der Schweiß, v. Buloi, gewährte dem Vertreter des Journal mu Vezi et ren unn anten der 
mahlosen — Herabwürdigungen und Schmahnngen Gielig dses de Gendve in smercbun da e sich aber die Folgen der age erun e e n r 
s s ss s s 3 e e e en 
nosedlichten sacheioteit. Ennechtn nerung u— sn sole Wenn en den Besuch des danschen Inm Namen der Reichsleitung und der Staatsregierung be 
hung, beschnend. Shamrdie ins Sefiht ireibend mah. Und aen bon o emeinen ee aus betrachtet, kann man n l ee eee e eet e 
diese Herabsetzung der landeslir chlichen Ordnungen nsbesondere davon überzeugt sein daß Kaiser Wilhelm b feiner Reise u e ee d eee e z 
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e e e eeeeeee ee ; e punenihen rlen n been der bivollen Besüherin aller Bestrebungen welhe 
eeee n e ene ee e ee ee , 3 
⸗ elt umen uch elenun hweizer deren sorge für Mutlergluck und Gesundheit dienen, ehrsur htsvolle 
—3— men set irben MNeigungen dem fraudsischen Volle gelten. können daruber Suldigungen dargebracht werden. Zu Ehrenpräsidenten wurden 
e ii ireten reis uren Es Dru baber vollfommen beruhigt sein Wir wissen seht aut. dat die i een an Sla ernannt. Es soldte die Besichli 
orinstanz durchaus nicht darin beigetreten werden, daß Schweizer eben nichts weiter wie Schweiger sein wollen und sein * * 
demn Angeschien sberall mur un die Sache, iun vie hhâνν aung der Ausstellung von anatomischen Präparaten und In 
E— berall nur um die um besonderen Wert darauf legen, ihre Neutralität und Unab— iemen. 2 eschiat 
erbeiführung besserer Zustände in der Kirche zu tun gewesen hängigleit zu bewahren · Ê ren belhigt, war 
sei. Sein Ziel ist. wie oben gezelgt, die Bekämpfung und Der Swrf des preuischen Wassergeseßes. Die mit der Schwe 
n der Landeslirche, soweit sie seinen Anschauungen Beratung des Entwurfs eines Wassergesetzes betraute Kommis- 7 
icht entspricht und zwar auch mit Mitteln der Verdächtigun 2* Die laiserliche Busennadel für den Spzialisten. Aus Zurid 
ne eeeet eente dãchtigung sion des preuhischen Wgeordnetenhauses hat im Anschluß an wird milgelein Uner den Offhieren des Schützen 
d e et er als Geistlicher und die erste Lesung dieses Gesehentwurfs eine Reihe von Besichti—⸗ bataillons 6, das in Zürich als Ehrenkompagnie fungierte 
iener der Landeslirche gegen die Müchten seines Amtes aufs ngereisen unlernommen, um sich an Ort und Stelle persönlich ind auch den Siherheilsdienst dersah befand sich ein in der 
schwerste verstoßen· * 4m Shweiß in Schühentteisen auch im Ausland belaunter So— 
u n — pon den wasserwirtschaftlihen Verhältnissen Kenntnis zu vern alte der Mgait Di, Euderli, Bei der Fahrt de 
d er letzte Abschnitt der Urteilsbegründung handelt von der shaffen. Jene Reifen betrafen das Oder- und Spreegebiet iits bon Bahnhoe in Zunch nach der Villa, Rietbers 
der Strafe, bei we her die von dem Breslauer Die erwähnte Kommission beabsichtigt nun auch im Anschluß illen vor und hinter den Wagen Guiden der Wagen. in 
ee zugunsten des Angeschurdigten berücsichtigten Um⸗ n die hl beginnende zweite Lesung eine Reihe weiterer ben n auer wnde durch ui in S an 
unterzogen werden. Das mildere Bestchligungsreisen zu unternehmen, und zwar handelt es sich ihe nn can e e iet 3 
veh er n auf Strafversetung stützte sich vor allem diesmal um das Gebiet des Rheins und die rheinisch⸗ west⸗ ne ooldene Busennadel mit den Juitiglen des Kalsers und 
ure aen en schuldhaften Verhalten des Angellagten fälischen Industriedistrikte. Diese Reisen bezwecen in erster Ebelseinen. Ederli hat dieses Geschenk angenommen 
Motive zugrunde gelegen hatten“. Die Berusunas⸗ Linie, sich an Ort und Stelle ein sicheres Urteil uber die Norwegen. 
e Bewertung der nicht unedlen Motive mit den Wunsche und Bedürfnisse der heimischen Industrie zu vershale. Die englischen Kriegsschiffe in Slandinavien. Die erste 
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3 alle auf Grund des narch etzes zu verhartfen Ruinen und aller mielallerlihen sowle auch modernen Ge— nil zr 6553 n ß 
e bãude, die ür die Kunst Interesse haben. Der Katalog soll e ete du dn in 
Der Vorsitzende ergrif ie auf dem Altar liegende irische zn Küͤrze vom Unterrichtsministerium herausgegeben werden. mehrtägigen Besud dort angetronen. on den Behörden mn 
Fahne und wars einen lurzen Befehl in die Versammlung. Die Alle Monumente wurden genau beschrieben und photographiert, e e g ene eee ie 
Achter erloschen man hörte ein kurzes Rumoren, ein Rüchen und um später in einer größeren Publikation veröffentlicht zu 3 Solenber in Kristiania eintreffen und von dort nach 
einige geflüsterte Worte, dann war alles lotenstill werden Ueber 400 Photographien und 50 Falsimile von allen ν Rußland 
kine Minute darauf donnerten Aecte und Balken gegen die Inschriften sind bereits zusammengebracht. Besonders reich a 
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auf heftigen Widerstand gefaßt. Laternen leuchteten in alle Lindos und in der Sauptstadt der Insel Kos. Ueberall auf e eloung iber sie eplane Sruichtung von ussischen 
Winlel des Gotteshauses, doch der Raum war leer. den Inseln wurden künstlerisch wertvolle Schlösser und Be— Naphthastationen auf französischem Gebiet dem Petersburger 
MForisekuna folat) festigungsbauten aus den Zeiten der Johanniter studiert und d ee en leent a t 
— Zulsaenommen Nachdem eht die sln dez Tr. rtu Einzelheiten shwer zu erhalten, doch ergibt sih hre ichlig 
CTheater Kunst und wis n beendet ist, bleibt Dr. Torro von der italienischen archão lo⸗ feit aus dem festen Beschluß der Regierung, zur Naphlhã⸗ 
e schast. gischen Schule von Athen noch weiter auf den Inseln, um die n ue d ben w e 
.X. Die Ausgrabungen von Botodino. Auf dem Shlacht— begonnenen Arbeiten fortzuführen und an wichtigen Stellen unigen nit England gediehen ilt vor ger et moue 
felde von Borodino werden von einer Kompagnie russischer auch Ausgrabungen zu unternebmen n hnns ren der 
Genietruppen unter Leitung des Hauptmanns Turtehino Aus— Ein Ordensregen ist, wie der Reichsanzeiger mitteilt, „aus Meldung im Minssterium des AQuswärtigen inoffiziell be— 
e die eine Reihe wertvoller Ent— Anlaß der Serbstmanöper“ uber viele Persönlichleiten der n e e e e n 
haben. Man hat vor allem Kanonen Ge— Provinz Brandenburg und Berlins niedergegangen. Unter den diet bon der Zustimmung Englands abhänat. 
e e ve een n die Schriftsteller Julius Rodenberg Türkei. 
gefunden * el⸗ oter serorden III), Sermann Sudermann Gronen— t e 31n ürtei. Konstan— 
und Uniformstücle. Besonders interessant sind die orden III) und Sermann Sohnrey Moter Adlerorden on ee r t Ge— 
u n und französischen Uniformknöpfe, die Kinnriemen und IV). die Künstler Karl Koepping und Scheurenberg spräche der Großmaächte über die Anregung des Grafen Berch 
die Wappenschilder von den Tschalos französischer Artilleristen; ver if 2 old suhbrt die Zenung Sabah aus, die Pforte müßte den 
e ee n inzösischer sten; GRoter Adlerorden UI. mit der Schleife) August Gaul — — 
voll erhalt 7 ei dem kalserlihen Adler vracht⸗ Goter Adlerorden IV.) und Kallmorgen Gronenorden een tonne vDie admin stratide Dezentralisation sei nichts 
alten. alz wenn eben erst vom Magazin gelommen III); unter den Gelehrten nennen wir Geheimrat Dr. Lenz, nderes als eine in der Verfassung vorgesehene, von den 
73 gefundene Gegenstände sind dem Generalaouverneur Geheimrat Professor Dr. v. Liszt und den Geheimen Regie— früheren und dem jebigen Kabinett tatsächlich angewandte 
von Mßokau übergeben worden —54 Madehnung der Befugnisse der Provinzbehörden. Die Pforte 
i rungsrat De Dr.⸗Ing. Liebermann, dem der Rote Adler— hle icht aut die Besuanisse der Prodinzhehörden, sondern 
QO. Archũologijche Forschungen der Italiener auf den er⸗ orden U, Klasse mit Eichenlaub zuteil geworden ist. Unter den auqh dielenigen der Pobn bepöllerung erweitern 
oberten Inseln. Seit Mitte Mai weilt eine italienishe ar häolo— zahlreichen anderen Persönlichleiten seien noh Prof. Beder — — 
zische Mission unter Leitung des Dr. Gerola auf den Inseln von der Hochschule sür Musik und Prof. Seeselberg von Zum Alldeutschen berbandstag. 
e d besetzt worden der Technischen Sochschule erwähnt. Der BSauptoersammlung des, Mperthen Veandenarn 
n iert die zahlreichen alten Bauwerke, die als e AMiadne mi iel über die wir destern fruh lurz berichteten, war eine Ggsamt 
e e e hier überall noch zu finden „Bürger als d nnn t den 8 ee e una vorangegangen, über deren Verlauf be— 
hge 3 7 ist naturlich die Stadt Abodo⸗ Strauß⸗Hugo von Bofmannsthals neuestes Buhnenwerl, wurde Zan iste. Referat erstattete Pfarrer Briesebach- Witzen 
h r aus sind nach allen Orten der Hauptinsel selbst soeben wieder von den Boftheatern München und Dessau Geschäflsführer des oie Hauptoereins fut 
wie nach den übrigen 12 besetzken Inseln Forschungsfahrten wie von den Stadttheatern Frankkurt a. M. und Krefeld ihhe Aieandee ber da ain den 
unternommen worden. Das erste Ergebnis d sen legt 22 igten Staaten die abfällige Beurteilung des nord, 
iekt 2 er Arbeiten liegt zur Aufführuna erworben n leiher veulschiumg sagte er, sei schuld daxan. daß 
ekt vor ein turzer utematischer Kalalog der archäolaailben der Deullschamerikaner ið Daidium na ser er—
	        
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