Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe 4. Sonnabend, den 7. September 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 453. 
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Fühen gegen den Erdboden stemmte und den Schutzmann zu vogt infolde Sergschlags — Niedeebrannteist auf 
Cagesbericht. Boden zu reißen suchte. Er wird zu 6 Mev. 2 Tagen Haft dem Grundstück der Wwe. Laage ein mit Stroh und 
Lubea, 7. Seplember. und zu 50 Miev. 10 Tagen Gefängnis verurteilt. — e e n lunne acerren Ein Schwein von 
— — * 2* 24234. 222 
Vom 41. Deutschen Apothekertag. Am Donnerstag fand am 6. en ß nß ere 
st Nürnberg die zweite und lehßte HSauptversammlung des damm Grab Cess — Sportnachricmten. 
1. Deutschen Apothekertages statt. Sie begann mit Rennen zu Berlin oppealien. Sept. Ermunterungs⸗ 
nem Referat des Privatdozenten Dr. Seiduschka (München) Rennen. Paͤrvall e 3. 
ber pharmazeutische Tagesfragen. Nachdem die Neuwahl des ganhecues n pra ein tra wn pora 8. Roththraut ss cTol is4: i. Plat añ, 29 20 
onstandes erfolat war, referierte der Vorsitzende des Ver— s s sea ssed ,ß sia ? 311 e Alaen ·Ersa re inar son su 
ee s t nan Geri iben die gesehiihe ennn 33 t bie nn nd s nßetd ssdß 
eins g echselt. Unter anderem enthält dieser eine äußerst komische Siulen⸗Biennial Abwechflung (. vBullo) L cmsichi2 
reßelung des Apothekenwesens. Folgende Ent— Zumoresle berfaht und gespielt von dem heliebten Komiler Tol o Wallatt Rennen: Sarobi s. Teihnann) h 
schüeßung wunde angenommen: „Der deutsche Apothelerverein u ineicin ne we Ordner 2. Eau de Cologne Tot.: 44: 10. Vlat: 18, 29. 
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uf das ihm zustehende Recht der gesetlichen Regelung des * —— 2 m 324221 24 416332 
Apothekenwesens und die Ueberlassung dieser Regelung an Slã watn n e d n n lnee d 2. e ere Sule n cee ee 
bie Einzelstaaten, sowie gegen den Plan der preußischen Staats— Millwoch naächster Woche stlatt. In der Titelrolle mit der Remnen zu Wien, 5. Sept. September-⸗Stuten-Rennen. 
xegierung, die Personalkonzession mit Silfe einer Ablösung vorglichen Künstlerin, Wele Willhöft gelangt das platt— Sea Gull (Pretzner) 1 Landluft 2. Tartar 3. Tot.: 115: 10, 
ber veräuberlichen Betriebsrechte durch eine Betriebsabgabe, h rn wi rlann um u eeen n Platz: 48, 26: 20 
ein staatliches Vorkaufsrecht und eine staatliche Festsetzung der n de en e e n c ba Vermischte 
Verkaufspreise der Apothelen durchzuführen. Der Verein be— in den belannten Zigarrengeschäften der Hexren Lohmann. a ermumtes 
harrt auch heute noch auf seinem im dahre 1907 in Rothe und Langermann begonnen. GSiehe Inserat.) „De duũtschi Kaiser“ In den Neuen Zürcher Nachrichten 
Eisenagh gefahlen Beschluß.“ Dann folgte eine Besprechung t r um Walte h ee nlen 
des Dispensierrechtes der Tierärgte. — Zum Ort neeh en d ruut dͤbeie was der ganer von 
der nächsten Tagung wurde Kiel erwählt.. Sansestãdte. discn Zaiet igt es Zrumnpt 
Ecqdhffenutricht. Sitzuna vom 5. Sept. Des Jagd⸗ Samburg, J. Sept. Wegen Verdachts des Ver— nd all won m ien umpf 
pergehens hat sich geständigermaßen der Bäcker Ernst K. rats militärischer Geheimnisse sollen, wie das Echo — — e 
aus Küucknitz schuldig gemacht, indem er im letzten Monat ohne behauptet, Angestellte, meistens Techniker, die mit Kriegs⸗ Die hüt im Sng dFinger reiht 
eine Jagdberechtigung zu besitzen, um zu jagen und mit der schiffhauten zu tun hatten, in Saft genommen worden sein. — Eun Ehr isch's, die'ss nid iedem breicht — 
Jagdausrustung versehen in die Siemser Tannen gegangen vSamburg, 7. Sept. Eigenartiger Unfall und Gwüß Gott nud Böses, dänkid au, 
auch ferne am 12. Aug einen Sasen geschossen hat. Seine gluckliche Rettung. Der bekannte Lyriker Gust a v D hn urnn ischt schlau 
aabinst so er un 20 MGeldstrafe ep. 4 Tagen Gefängnis Falke, unser Lubecker Landsmann, besitzt hinter seiner Und hoh en irner si 
bühen. — Devr fahrlässigen Gefährdung eines kraulichen Villa in Groß-Borstel einen idyllischen Garten, so Wols ihn nud agohl, er hed genue 
Eisenbahntransports soll sich der Solländer K. aus recht dazu geeignet, lyrische Stimmungen zu erregen. Besondere Deheim mit syne Schwobe zithue— 
Hamberge schuldig gemacht haben. An 20. Juli fuhr der An— Freude bereitet dem Dichter ein kleiner Teich, der volllommen Vom Tiger zerrissen. Als der Raublier⸗Zirkus Malfer keint 
Zeklagte mit seinem einspännigen Fuhrwerke in der Richtung mit Wasserlinsen überzogen ist, so daß er eine gleichmäßige, vor Jahresfrist in Lübedck ein Gastspiel gab, wurde der Tier⸗ 
pom Burgtor nach der Neustraße. Er beachtete nicht, daß hinter grasarüne Fläche darstellt. Diese Eigenschaft des stillen Ge bändiger Oggenorth von einem Königstiger angefallen und 
ihm ein Motorwaßen der Straßenbahn fuhr, obgleich der Führer wässers sollte dieser Tage zu einer niedlichen Tragikomödie schwer verleßt Daß er damals mit dem Leben davonkam, hatte 
des letzkeren wiederholt Klingelzeichen gab. Bei der Neu— führen. Gustav Falle hatte den Besuch zweier Damen seiner er nur dem energischen Eingreifen des übrigen Personals zu 
strahe vog der Angeklagte in diese Straße ein und überquerte Belanntschaft, die entzüct waren von den Vorzügen des Dichter- danken. Der Verletzte mußte nach dem Krankenhause geschaff! 
dabei das Straßenbahngeleise. Dadurch wurde ein Zusammen— gartens und heiter darin lustwandelten. Einen so grasgrünen werden, wo er bis vor etwa zwei Wochen lag, bevor er wiedet 
sloh oshen den Maloagen Und dem Wasen des Ange— Teich hatten sie sicher noch nicht gesehen; denn sie hielten ihn hergestellt war. Oggenorth trat wieder bei Malferteiner ein, 
khaglen herbeigefuhrt bei dem der Shheinwerfer des ersteren für eine Wiese. Es schien ihnen ein hoher Genuß, auf Gustav der zurzeit in Leipzig weilt. Trotz der Warnung des Direltors 
und die Deichsel des Solländerwagens beschädigt wurden. Das Falles Wiese spazieren zu gehen. Sie betraten hohen Geflhls hedab er sich am Montag abend wieder in den Käfig des 
Urteil lautet auf 830 Mev. 6 Tage Gefängnis.— Wegen das lyrische Grun, und gleich lagen sie weniger lyrisch inr Roͤnigstigers. Dies sollte sein Tod sein. Die Bestie warf 
Körperverletzung stehen unter Anklage 1. der Arbeiter Wasser. Gustav Falke erwies sich als ein ritterlicher Gastgeber sich sofort wieder auf den Mann und zerfleischte ihn trotz 
Sranz N., 2. dessen Ehefrau, 3. die Ehefrau Karoline St. und zog die beiden Schönen sofort aus dem „Linsengericht“ aller Rettungsversuche des Personals des Zirlus in furchtbarer 
von hier. Die Angellagten sind Hausgenossen, leben aber heraus. Die drollige Szene wurde in Falkes blauem Hause! Weise. Als es endlich gelungen war, den Körper des Unglüd— 
nicht in puten Sieinehnen Am 30 Ium hatten Kinder der fröhlich belacht, und nicht zum wenigsten lachten die beiden sichen aus dem Bereich des Königstigers zu bringen, war eine 
Eheleute N. und St. einen Streit. Das gab den Eheleuten N. Teichnixen e Rettung des Mannes nicht mehr möglich. Er verstarb auf dem 
Veranlassung, sich tätlich an dem Sohn der St. zu vergreifen. aneee A n n.) r Bord gefallen Wege zum Krankenhause. 
Die Frau St. lam hinzu und nun geriet diese mit den Eheleuten ertruntken. wischen Hanöfersand und Schulau an — 3 — i 
M. zusammen. Die letzteren beiden sollen die Frau St. miß— der Elbe fiel der Arbeiler Johann Stülten aus Steinkirchen über rat en e e ahen e; 
handelt haben und soll der Ehemann N. sich dabei einer Bord. Bei dem Versuche, ihn zu retten, fiel auch der Arbeiter Uns der Allmächtige unseren lieben melden den Zger b 
Harke, die Frau N. eines Knüppels bedient haben. Frau Bengs ins Wasser; beide ertranken. inmi e 
Har * — ha Pferde Hermann Graeser inmitten des Dienstes. Treu seinen 
St. soll unter Benutzung eines Besenstiels tätlich geworden sein Schleswia⸗Solstein. Fahneneide erhielt er beim Futterschütten einen vusschlag. 
und soll den Ehemann N. über den Kopf geschlagen haben. Kiel, 7. Sept. Vier Amerikaner trafen Donners⸗ Sein Andenken wird bei uns nicht verlöschen. Die Offi— 
Es werden verurteilt: die Eheleute M. wegen der ersten Mißhand-⸗ tag in einer richtigen Nußschale, dem Motorboot ziere, Unteroffiziere und Mannschaften der 4. Eskadron Jäger— 
lung zu je 5 Miev. 1 Tag Gefängnis, ferner der Chemann N. Detroit, von Rewyort hier einn Sie haben mun dem Regiments zu Pferde Nr. 6.“ — Gut gemeint, aber schlecht 
wegen der weiteren Mißhandlung zu 20 Meev. 4 Tagen Ge— 11 m langen Fahrzeug den Alanschen Ozean durchquert musiziert! 
fänanis. Die Ehefrau N. wird wegen Mißhandlung der Frau das Boot dind an n. Zuli von RNerwhort ab und erreihie Dtk. Vom Schwesterschisff der „Titamic“. Die White Star 
rn 20 Mev. Tagen Ge⸗ am 6. Aug. also nach 23 Tagen, den westlichsten europäischen Linie besitzt bekanntlich einen zweiten Dampfer in den Ab⸗ 
inan rurteilt. D Der Beleidigung hat der Schlosser vafen Queenstown. Unterwegs erlitt das Fahrzeug erhebliche messungen der „Titanic“, der ebenfalls für den Passagier— 
Hermann K. aus Klonowo in Ruß land sich schuldig gemacht, Havarie. so daß es zur Reparatur einen elftägigen Aufent— dienst zwischen Europa und Amerika bestimmt ist. Die Olym- 
indem er am Abend des 19 Mai, als in Schlutup Schutzleute halt nehmen mußte. Die kühnen Seefahrer hatten aus— pic“, so heißt dieser Riesendampfer, muß aber jetzt, und zwat 
mit einer Festnahme beschäftigt waren und dabei erheblichen teichende Nahrung, aber das Wasser wurde fast ungenießbar. infolge der fürchterlichen Katastrophe der „Titanic! voll⸗ 
Widerstand zu bewãltigen hatten, den Schutzleuten zurief: Wie Der Führer ist Kapitän Day, außerdem sind zwei Ingenieure ständig umgebaut werden. Das Schiff erhält eine zweite 
wird hier mit friedlichen Menschen umgegangen, das ist ja und ein Apotheker an Bord. Alle befinden sich wohl. Gestern Innenwand, so daß es bei einem Zusammenstoß nicht so schnell 
chlimmer wie im Nuhrgebiet“ Urteil: 40 Meev. 10 Tage setzten sie die Reise nach dem Endziel, Petersburg, fort. zum Sinken kommt. Die Kosten dieses nachträglichen Umbaues 
Gefängnis. — Der Ruhestörung und des Wider— Neumünster, 7. Sept. Dreizehn Militärson— belaufen sich auf über 5 Millionen Mark. Außerdem hat die 
standes hat der Heizer Karl Ro. sich schuldig gemacht da⸗ derzüge gingen Donnerstag durch Neumünster, die 346 gleiche Schiffahrtslinie ein Ersatzschiff für die „Titanic“ in 
durch, daß er in der Nacht zum 18. Aug. in der Bottcherstrabe Offiziere und 9346 Mannschaften ins Manöver beförderten. Auftrag gegeben, in dessen Konstruktion ebenfalls nachträglicht 
laut lärmte und als er dann zur Feststellungl seiner Perso⸗ — Gestorben ist im hiesigen Polizeigefängnis der ver— Abänderungen notwendig geworden sind. Die Unlosten belaufen 
nalien aur Volizeiwache geführt werden sollte sich mit den heiratete, wegen Trunkenheit eingelieferte Tuchmacher Friedrich sich hier auf 1400 000 w 
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Gesundheitspflege. Erziehung. a e alles das freie Fußes in späteren Jahren ausbiloen, sei es, daß das Körper- 
ue Das Serz des Kindes. Das ver indes i e en v ee ee en ee gewicht zu schwer geworden ist. So sind ganz besonder die 
7 herz 8 as Herz des Kindes ist mähßig. Mancher Herz- und Lungenkrankheit könnte durch Be— ver Sqh en 
wie etn blutenreiher Baum der nicht die lesdenschaftsheiße Sonne bachlung dieser einfachen Regel vorgebengt werden dr n nle ee 
es Somme bedanf doch uh niht bie starre, schne bende ge en Slände gefährdet, welche entweder als Dienerinnen Kinder, 
Kalte des Winte lragen kann Solt und seentane sind Schmerzen im Fuß. Von un urrerte wird der Wassereimer schwere Körbe tragen müssen oder als Bãder. 
e an Rei der sich die Biulen let ind se vatinmen, Fuß mit am meisten durch die Belleidung mißhandelt, und Kellner, Schmiede, Vischler usw. wenig am Tage sitzen können; 
ede Blue aber, mag sie o se tlen und peste n velche Verunstaltungen ihm erne törichte Mode zumutet, welche aber auch ein abnormes Körpergewicht hat die gleiche Folge 
der Ansah du einer Fruchte Darum häte und schuhe jede Qualen ĩ hretwegen am Fuhße erkragen werden, ist oft viel mehr Wie sehr bei den jungen Leuten der Plattfuß ausgebildet ist 
nospe des ndlichen Gnnis als are sie die ennge Blue als der äußere Schein erlennen läßt, und mindestens in keinem geht aus der Tatsache hervor, daß die Unbrauchbarkeit zum 
en Baumen Des Kindes Herz ist wie en frischer uell war Falle berechtigt. Besonders sind es die Damen, welche ihrer Militärdienst in etwa 4 o0 der Fälle allein auf dem Plattfuß 
nichl lef aben mer bewelche Spaler verlieft sig der Qei Modeneigung auch dieses Opfer bringen, und der Vergleich beruht und bei anstrengenderen Märschen über 5 o Fußkranke 
un Bach um gnh, un Slrom aber die flaree suberhete mit den Chinesinnen drängt sich von selbst auf, deren Fuß⸗ ausscheiden Auf welcher Ursache aber die Entartung des Jub- 
deinhen eht mastens derloten Ein Quel erent une e verkrüppelungen wir belächeln, whrend unsere Frauen vielsach gewölbes beruhen mag, ob auf unrichtigem Schuhwerl auf Ge⸗ 
i inn den rane dertrauen wir ere shen die gleichen Leiden für ihre falsche Eitelkeit ertragen Jeder burtsfehler, auf zu langem Stehen und Gehen oder auf Fetk⸗ 
Wie herrlich leuchtet doch die fasche, reine Flut eines oft über— ee i 3 u t pi sucht eee e sich uit Ir bie Stuslinie uuf welhe 
sorudelnden inheieniene ie en Snnnenn i b ne nn lpi a n er Mi S huhsohle die Körperlast ruht, und dann gesellen sich bisweilen zu den Fuß⸗ 
Kinderherz Bald fliegt es dem, bald jenem zu — ohne Aus— h un d 8 an g un 7— m n en au en in * Belne de 
dauer, aber stets in neuer, bunter, reizender Gestali. Gern mne em Fuß festes, sicheres Auftreten gewähr— matisch oder neuralgish angeseen werden aber troß aer da 
ascht der lese Faller von allem Schönen, dae sich hn bietet. gesehen von den Verunstaltungen der Zehen gegen angewandten Mittel nicht schwinden wollen. Man soll 
ile Wenn n en en ceri er anle Gune e durch die spitze Form übereinander gezwängt werden und daher jeden Schmerz in der Fußplatte ernst nehmen und nicht 
in sen bewealiches Spiel und sireife micht den hunlen Farben— er so notwendĩgen Bewegunasfreiheit entbehren führt sich mit der Erklärung tkrösten, es handelt sich nur um eine mo⸗ 
schmelz von seinen Flügeln! ne en ntuer Shuh mit der Zei auch au Zio rnngrn n drr mentun⸗ Erkaltung ¶ und man boll sich auch nicht selbst * 
e e n gegenseitigen Lage der Mittelfußknochen, welche sich durch recht Diagnose des Plattfußes berechtigt halten und nun mit Hilfe 
nao. Die vage im Schlaf. Wenige Menschen denlen daran, empfindliche Schmerzen bemerkbar machen und außerordentlich seines Schusters das Uebel zu beseitigen suchen. Ganz abge— 
welchen großen Einfluß auf die Gesundheit eine normale Lage schwer zu beseitigen sind. Das Gehen wird dann möglichst sehen davon, Uaß richtige Plattfußeinlagen allein der ortho— 
des Körpers während des Schlafes haben muß Ein gesunder vermieden, weil es nicht ohne Schmerzen möglich ist, unter der padisch gebildete Aztk wählen lann, verschuldet nicht immer ge— 
Mensch sollte immer des Nachts mit seinem Kopfe auf einem beporzugten Ruhe leidet aber wieder der Stoffwechsel, und so rade Plattfuß den Schmerz, und wieweit das Schuhwerk dabei 
V sechs bis sieben Zentim⸗ter erhohten Kopflissen liegen. wird auch der Ausbruch der Gicht beglnstigt. die ihrerseits beteiligt ist, wieweit andere Momente und Gewohnheiten des 
ie Bettdede darf höchstens das Kinn erreichen. damit die wieder die Schmerzen steigern und durch gichtische Einlagerungen fäglichen Lebens mitsprechen, vermag allein der Arzt zu ent« 
Nale frei ist und moglicht viel frische Luft einatmen lann. Die das Leiden komplizieren kann. Allerdings sind nicht alle Fuß— scheiden. Unter dessen Führung wird es am sichersten gelingen, 
Lage des Körpers sei eine ungezwungene und natürliche damit schmerzen auf Selbstverschuldung zurückzuführen, auch Geburts⸗ mit dem Fußleiden guch seine die Gesundheit schwer schädi— 
i e un das Berz und die fehler, die Entwidlungsjahre, der Beruf und vielleiht die denden Konsequenzen zu beseitigen und damit die Lebensfreude 
3 m 3 der slommung sprechen hlerbei mit. Vor allem ist der Plattfuh zurüclzugewĩnnen; denn Fuhschmerzen mit ihrer Behin derung beim 
od dien chultern in eine vorge eugte nicht selten angeboren, er kann aber auch eine Folge der eng⸗ Gehen können allein deshalb aar lästige Störenfriede werden 
na. so erhallen die Arme eine Neiaung nach innen und lischen Krankheit werden und sich bei zu großer Belastung des Die das Leben verbittern. Dr. M
	        
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