Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

ʒ — 
— — — — — 
—SSeeDZEESZA— 52 — eenn 
abenos Sonntags morgens) erscheinend Bezugs· 4 VD 5* Zeile 2 Pfg. Kleine Anzeigen Arbellsmarlt usw.) 
prels fur das Vierteljahr 830 Wart einschließch n E E e ung B Vla. sũe Auswãrtige 80 Pfg. s. Geschãftl. Mil · 
eit n eibe die von been hn⸗ r inngni e ————33 
Bestel geld 8,30 Marl. Einzelnummera 10 Vfs. 4 ) Ü c* entsprechend hoöber. o 0 
— — ————— Beilagen: Vaterstische Vlãtter. — Der Familienfreund. 
Umtsblatt der freien und Hansestadt Lübed 162. Jahrgang Nachrichten sür das herzogtum Lauenburg, die 
Beiblati: Gesetz· und verordnungsblatt — — gũrftentũmer Ratzeburg, Lübed und das angren 
eiblatt: gen?. vom Grandunge ·Jahre N1. Mãrʒ) ab. befindet sic d 
-— 756 —— — — ——— zende medlenburgische und holsteinische Gebiet. 
Druck und Verlag: Gebrüder i — c ta rashaus (Koniastr. 46). Fernsprecher 9000 u. 9001 
Ausgabe 4. Große Auszabe) Dienstag, den 20. August 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 419. 
S 32 e e e 
3 hatte, von Wasa ein ausländisches Fahrzeug auf Grund; ver— urch Frankreich im nächsten Krieg schi er Studie 
Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt. schiedene Kapitäne retteten im letzten Augenblich ihr Schiff vorm sei nach dem Schwäbischen Merkur folgendes wiedergegeben: 
—— e e e e e qe2 —7 Schiffbruch, indem sie dem russischen Lotsen das Kommando ent⸗ Allein am Morgen des folgenden Tages be⸗ 
— 2* de beuligen Mumnmer Su — S zogen usw. Da die Kenntnis der Gesahren die Kapitäne natür— wegen sich in eiligem Flug 500 französische Maschinen gegen 
lich veranlaßt, mit größter Vorsicht zu manövrieren, so haben den Rhein, den sie ohne Aufenthalt überfliegen, und schicken 
Nnichtamtlicher Teil. i a ee enee alate bphen, bei benen bder Vertnst sich an Mannhein und die Vorstadt von Ludwigshafen zu 
von Menschenleben zu beklagen wäre, ereignet. Aber noch haben beschießen. In weniger als in einer Viertelstunde überschütten 
wir die hellen Sommernächte, und mit Besorgnis sieht man 10000 Geschosse die Stadt, die Kasernen, die Bahnhöfe, die 
Der Kampf der finnischen Lotsen um das der herbstlichen Dunkelheit entgegen. Schiffe und die Brüde, denen zahllose e hhn 
Bei den Rechtsanwälten aller Hafenslädte sind von zahlreichen fallen und wodurch über 80 Feuersbrünste verursaht werden. 
Recht ihres Landes. in⸗ und ausländischen Schiffskapitänen und Reedereien Proteste Damit ist die von dem Eindringling bei uns beabsichtigte 
eingereicht wegen der Shperigteiten und Gefahren, denen ihre moralische Depression nicht nur zunichte geworden, sondern im 
Von Dr. A. Neovpius. 2 — Schiffe infolge dieser Verhältnisse ausgesetzt sind Gegenteil in sein eigenes Gebiet getragen. .. Obwohl die 
Der größte Teil der finnischen Küste, von der Stadt Kotkla n u Franzosen weder Meb, noch Straßburg, noch Diedenhofen zu 
Im Osten über Abo und Aland im Norden, ist jetzt mit Aus— Nur die Dampfer, die seit vielen Jahr 12 bombardieren versuchten, hielten sie doch, ohne einen Schuß 
nahme weniger Punkte fast völlig der Lotsen und des Leucht— regelmähigen Passagierverkehr auf ie n e e e een ene ne de oen eeten ue 
turmpersonals beraubt. Da der Erlaß betr. die Ueberführung Routen von Stettin, Lübed, Zonenhngen. Sull und Stod eleen aeen len en cee nenn ven— 
des finnischen Lotsenwesens in russische Verwaltung vor Wieder— holm vermitteln und festangestellte Lotsen und mit d Fahr⸗ schen Genctalstab nssn un lassen, dah wenn nicht sofort 
erösffnung dser sommerlichen Schiffahrt herauskam, so war fast wasser altvertraute Kapitäne baben, konnten mit ge— e sal ehen late ea den vic Slarte Abin 
keines der vielen tausend Seezeichen ausgelegt, die in diesem wobhnter Sicherheit ihre Fahrteninnehalten. e ee eeee eeeeeen ae derl unn 
komplizierten Fahrwasser für die Segelschiffahrt so nötig sind. Auch der Landtag des Jahres 1912 hat wegen dieser Ver— miluarischen Erekution aus der Luft fein würdenn Damit 
Manche Leuchtfeuer konnten erst viel später angezündet werden, lehung des finnischen Rechtes eine Eingabe an den Monarchen blieb keine andere Wahl als der Abschluß eines Waffen— 
verschiedene der Lotsenfahrzeuge wurden erst im Sommer in gemacht, die alle unheilvollen Folgen dieser Uehernahme des stülstandes und die Einleilung von Friedensverhandlungen in 
Ordnung gebracht. Die Segelschiffahrt mußte also unter den Lotsenwesens in russische Verwaltung klarlegt. Handels⸗ und Karlsruhe, durch die Frankreich außer den Grenzen des Jahres 
bedenklichsten Verhältnissen vor sich gehen, die das völlige Un— Schiffahrtsvereine in Finnland und die Siadtvertreter der meisten 1815 auch die ihm im Frieben von Paris 1811 belassenen 
vermögen des unter russische Verwaltung gekommenen Lotsen— Hafenstädte haben ebenfalls Eingaben gemacht; in denen die Plahe: Qndau, Weibenbung und anderen wieder zugefprocher 
wesens bewiesen, mit der übernommenen Rolle eines Weg— Wiederherstellung des unabhängigen finnischen Lotsenwesens als wurden.“ 
weisers und Beschützers dler Schiffahrt fertig zu werden. Ver— der einzige Ausweg hingestellt wird, die Interessen der Schiff— n ZFrankreich ist man nalürlich über diese Arbeit entzück 
geblich versuchte die neue russische Lotsenverwaltung, die Sache fahrt zu sichern. Auch im Ausland haben die beteiligten Kreise Und der Salen vrnhert menn. i dar mch eine herruche 
ins Gleis zu bringen mit den wenigen Leuten aus der Schären— protestiert und sind bei ihren Regierungen vorstellig geworden Geschihle ind gan eerilel die framsischen Been nit Sloh 
bevsllerung, die um Geld die Solidarität mit den abgegangenen bezüglich der Notwendigkeit, die alten Verhältnisse wiederber— aslen? Man wird sfie eine panisische Danmerei nenneni 
Lolsen brachen, sowie mit den russischen Lotsen und Lotsenlehr— zustellen. wird man mir entgegnen. Als etwas anderes habe ich sie aber 
lingen welche die russische Regierung in aller Elle am Kaspi- Gleichzeitig hat die neue tussische Verwaltung des Lotsen— nie bezeichnet, und boch könnte sie nicht etwas mehr als das 
hen Meer und anderen entlegenen Gegenden anwerben lie. wesens alle Anstrengungen gemacht, teils durch Drohungen, teils Epiel der Gedanken, etwas mehr als ein geistvoller Traum sein, 
Na ihnen die Schären und das Fahrwasser in denen sie Lotsen durch Versprechungen, die abgegangenen Lotsen zum Eintritt sondern zu einen Programm werden, wenn wir ins u der ge 
sein sollten die Sprache des Landes und die Bevölkerung natür. in den russischen Lotsendienst zu hewegen. Daß sich einzelne hier walligen kospieligen aber nicht nndel hen Mnstrengung auf- 
lich fremd waren, konnten sie nicht sonderlich vonnutzen sein. Im durch ins Netz locken oder jagen leßen, ist nicht weiter merkwürdig: zuraffen vermögen, die uns zu ihrer Berwirkühung n hen cland 
Gegenteil konnten sie die Gefahr für die Schiffahrt nur er— schwache Charaltere, unreifes Urteil gibt es in allen Schichten setzte?“ Daß die Franzosen so denken, wird man verstehen 
höhen, wenn sie allzu kühn ihre eigene Unlkenntnis übersahen. und bei allen Völkern. Aber im großen und ganzen haben können, mehr als auffällig erscheint es uns aber, daß ein Ge— 
Seeeihen wurden nicht genugend und aunerdem so unsorgsältig Finnlanda alte Lotsen treulich seltgebalten an ihren kühnen eralodin tant des uns verkündelen Konigs von Ilalien die Tau— 
gusgelegt. dab sie häufig von ihrem Platz wegtreiben und in⸗ Entschluß, durch Einsatz ihres Selbst und durch Aufopferung eines losigleit besißen konnte, eine solche Schrift zu veröffentlichen 
solgedessen für jemanden, Or sich auf sie verlädt, gefährliche wohl gefahrvollen, doch aber liebgewordenen Berufes das Recht don der sich der ungste deutsche VLeutnant sagen kann, dab sie 
Fallen bilden, anstatt zuverlässige Wegweiser. Es wird über ihres Vaterlandes verteidigen zu helfen. neben derben Unfreundlichkeiten gegen Deutschland militärische 
Feuerschiffe berichtet, die eine Seemeile von ihrem richtigen Platze orrespondenz Nordmark.) Unmöglichkeiten enthält 
entfernt liegen, von Nebelstationen, die infolge Unkenntnis des 4 
neuen Personals nicht signalisieren usw. Auch haben die Zeitun— * 
gen seit Eröffnung der Schiffahrt fast häglich über Unglücs— La Bataille de la Moẽvre 1915. heer und Flotte. 
fälle zu berichten gehabt, die durch die Uebernahme des finni— Mit diesem Titel hat der ilalienische General und W. Kaiserliche Marine. Eingetroffen sind: „Eber 
schen Lotsenwesens in russische Verwaltung und die daraus fol— Generaladjutant Braccio di Montone eine militärische „Studie“ am 17. Aug. in San Paolo de Loanda, „Nürnberg“ am 18. Aug. 
gernde Untauglichkeit verursacht waren; z. B. bugsierte ein veröffentlicht, die nach dem Rezept der französischen Vroschüre in Beppu (Japan), „Iltis“ am 18, Aug. in Ningpo, „Leipzig“ 
Lotsendampfer. der einen neuernannfen russischen Kommandanten Die Schlacht auf dem Rirfkertfolde“ die deutsche Vernichtung am 19 Ma in Naaasali Dampfer ,Titania“ am 18. Aug. 
2 rraa 
Vom Breslauer Stadttheater. Direktor Dr. Löwe hat und ziemlich langweilig, behandelt wird. Das Publikum nahm 
Cheater, Kunst und Wissenschaft. dem Magistrat von Breslau die Erklärung abgegeben, dakß das Stück ohne besondere Zeichen der Teilnahme auf. — 
Q. KR. Der Zug der Kunstwerle übers Meer. Man berichtet er die Leitung des Stadttheaters mit dem 15. Mai 10918 „Die Venus mit dem Papagei“ von Lothar Schmidt 
aus London: Pierpont Morgan entführt wieder eine Anzahl niederlegen werde. Die Stadtverordneten-Versammlung hat be— erlebte im Düusseldorfer Schauspielhaus ihre Uraufführung. Der 
Meisterwerke der europäischen Kunst nach Amerika. Diesmal schlossen, dem Magistrat den Betrag von 160 00) M zur Deckung Beifall war nach den ersten beiden Akten sehr stark. — Die Ur— 
sind es die prächtigen „Fragonards von Grasse“, die bisher, des diesjährigen Defizits der Vereinigten Theater zur Ver— aufführung des Schwankes Gemütsmenschen“ von Fried— 
seit dem Jahre 1898, in der reichen Sammlung von Prince's sügung zu stellen und den Vertrag bezüglich des Stadttheaters mann⸗Frederich in Norderney hatte, wie gemeldet wird, unter 
Gate ausgestellt waren, wo der amerikanische Milliardär für sie zum 15. Mai 1913 behufs Neuregulierung zu lösen. der vortrefflichen Regie des Direktors Immisch, einen außer— 
einen wür digen Raum seines prächtigen Hauses hatte einrichten Die Theaterfrage in Koblen; die lange die dortige Ein— gewöhnlichen Erfolg. — Im Frankfurter Opernhaus fand die 
lassen. Jetzt sollen sie einen der Sauptschmuckstücke seines New— wohnerschaft beschäftigt hat, ist jeßt vorläufig dadurch gelöst, Oper Der ferne Klang“, von Franz Schreker, bei ihrer 
vorker Sauses bilden. Seit 1798 waren die Bilder in Grasse, daß dem einen der bisherigen Direkloren, Dr. Meinecke, die Uraufführung einen ungewöhnlichen Erfolg. — Das Lustspiel 
sorglich gehütet in dem Sause der Nachkommen Mauberts, des Leitung des Stadttheaters für die nächste Spielzeit über— „Villa Lohengrin“ von Jacques Burg und Dr. Ernst 
Treundes von Fragonard, zu denen sie der Künstler während der tragen worden ist. In der Stadtverordnetenversammlung er— Huldschinsty erzielte bei seiner Uraufführung im Kurtheater Bad 
eeeee e e klärte der Oberbürgermeister, die Stadt habe an dem alten Liebenstein i. S.⸗M. einen Lacherfola 
an, r me. du Barry zur Ausschmückung ihres Vertrage kei es Intere ehr. n wegen der vom 
Pavillons von Louveciennes bestellt waren; aber sie gelangten n eee e e Di⸗ Neu⸗ Bnhnenwerle. „Ihr dunkler Buntt Nperett⸗· 
nie dorthin, sondern blieben zunähst 20 Jahre lang im Atelier 33— ichn in drei Alten von A. Paroli, für die Bühne eingerichtet von 
Jah g i reltor Schröder verhängten Sperre sei ein ersprießliches Zu 
des Künstlers. Im Jahre 1898 wurden sie auf einer Aukllon etn Oberregisseur Josef Groß, gelangt am 22. August im Operetten. 
2 sammenarbeiten der beiden Direktoren und der Direktion mit 
in Cannes für eine Million verkauft. Es sind zehn Gemälde 36* Theater in Koburg zur Probeaufführung. — „Die Riva— 
emalde, der städtischen Verwaltung unmöglich geworden. Schon jetzt mise 7167 
von denen 5 gleich große Liebesszenen behandeln: „Die Ver— e 5 4 in“, Schauspiel in drei Alten von Eduard Eugen Ritter, 
g g hätten viele der für die nächste Spielzeit verpflichteten Mit a * ** 
folgung t, Das Rendezoouee Die Erinnerungen Der ge 22 wurde von Direktor Willy Nordau für das Friedrich-Wilhelm⸗ 
laung* 28 erungen g glieder erklärt, daß sie unter keinen Umständen eintreten würden, fladische Shauspielha 3n 6 
krönte Liebhaber“ und „Verlassen“. Zugleich kommt die Mel— lanae Schedben ber Diellon angehore. adtuche uprelhaus zu werlrn erworven. 
dung, daß ein lebensgroßes Porträt John Elds von Gains— Dtk. Weaterunterslitzungen der HSerrscher. Das Kgl. Von den Bühnen. Die Zoppoter Waldoper hat 
borough an das Bostoner Museum verkauft worden ist. Es Opernhaus in Berlin wird vom König von Preußen durch Goldmarks „Heimchen am Herd“ und Johann Strauß! „Zi— 
hatte bei der Auktion im Mai rund 85000 M agebracht. annähernd eine Million Muunterstützt, das Kal. Schauspielhaus geunerbaron“ zur Aufführung für die nächstiährige Spielzeit 
Die Krisis im Berliner Neuen Schauspielhaus. Die in Berlin erhält 420 000 M. Der König von Bayern zahlt für erworben. — In Gnoien wurde von Mitgliedern des Dem— 
Theaterbehörde des Polizeipräsidiums nimmt, die Erhaltung der beiden Münchener Hoftheater 620 000 M. miner Stadttheaters unter vielem Beifall das Volksstück 
wie das B. T. erfährt, zur Lage im Neuen Schauspielhaus Die Kgl. Oper in Dresden verlangt einen Zuschuß von 450 000 „Schiffbruch“ aufgeführt, dessen Verfasser der dorlige 
die Stellung ein, daß sich die seinerzeit an Direktor Alfred Mark, der Großherzog von Hessen gewährt seinem Theater in Schlachtermeister Hellmut Lau ist. — Das Drama „Ar—⸗ 
Salm erteilte Konzession mit der heutigen Situation der Darmstadt 210000 M. Ganz bedeutende Summen muß der dinghello!, von Burghaller, erzielte bei der Urauffüh— 
Bühne am Nollendorfplatz nicht mehr dedt. Demnach könnte Kaiser von Oesterreich für die Softheater in Wien abführen. rung im Freilicht-Theater Sertenstein eine beifällige Auf— 
die Behörde ohne jedes weitere Verfahren die Schließung des So erhält die Hofoper ganz allein 920 000 M und wenn sich nahme 
Theaters am 1. September verfügen, da an diesem Tage die ein Defizit einstellt, was in den letzten zwei Jahren eingetreten Zwei neue Ritter des Ordens Pour le mérite. Der 
für das Gastspiel Sylvester Schäffers erteilte Notkonzession ist, noch 410 000 Meextra. Das Burgtheater erfordert einen Reichsanzeiger gibt die Ernennung zweier auswärtiger Rilter 
erlischt. Die Theaterbehörde macht aber ihre Entschließungen Zuschuß von 415 000 M. Größere Summen erhalten außer— des Ordens Pour le mörite für Wissenschaflen und Künste be— 
davon abhängig, ob den für diese Bühne engagierten Mit— dem noch die Kal. Theater in Budapest und das deutsche kannt. Der eine ist der im 73. Jahre stehende Meteorologe der 
edern eine Erfüllung ihrer Verträge garantiert werden kann, Landestheater in Praa Wiener Universität, Hofrat Prof. Dr. Julius Hann, 
da sie sich wie in früheren Fällen so auch hier davon leiten läßt, Ur⸗ und Erstaufführungen. Das Deutsche Volkstheater in dem eine Reihe wertvolle Werke über Erdkunde, Meteorologie 
daß die Schauspieler geschützt werden müssen. Gelingt es Di— Wien brachte Sonnabend als erste Uraufführung dieser Spielzeit und Klimatologie zu verdanken sind. Der andere ist der eng— 
eltor Salm, hierfür Garantien zu erbringen, so wird die Alfred Caprus Lustspiel Unsfere Jugende. Es handelte lise Analon Sir William Turner, Plinzipal der Uni— 
Wiedereröffnung des Neuen Schauspielhauses von der Bebörde sich wieder einmal um die Geschichte von der unehelichen Tochter, versität Edinburg, der Fachschriften über Anatomie, Zoolo— 
nicht nerhindert werden die diesmal nachk der modernen Variser Art also lentimentol gie. Anthrovpoloaie und Vatholoaie verfakt batf
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.