Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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7 Sonntags morgens) Bezugs 22 Angelgenprels QAusgabe 4 und B) füũr die 
eis fũr das Bierteljahr 830 Mart einschnehngh V Zeile 20 Pfg. Aleine Anzeigen (Arbellsmarkt usw.) 
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veslegeld 0 Nart. Eingelnummern id via d. Zeile. Tabellen · u. schwieriger 
Amtsblatt der freien und hansestadt Lũbed 162. Jahrgang Nachrichten sür das Hherzogtum Lauenburg, die 
Beiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt gürstentũmer Ratzeburg, Lübed und das angren⸗ 
asv ;ν— S Lu νν ανν zende meckllenburgische und holfteinische Gebiet. 
rud und Verlag: Gebruder Borchers G. m. v. 5. in Labed. — Gesche ne Adreßhaus GKöniastr. 46). Fernsprecher 9000 u. 9001. 
Ausgabe M. Große Ausgabe) Mittwoch, den 14. August 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 408. 
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3 ß glaubte. a er Besitzergreifung von Kiautschou ging er, un bri ie Vi j i 
Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt. ohnehin als Chef des neuen ostasiatischen Kreuzergeschwaders eee de e e33 ul 
* Man 7 7 — — dort anwesend, im Auftrage des Kaisers an den Sof zu Peling Franzosen beleuchtet. Besonders auffallend ist die Tatsache, daß 
L—w ——————— ffffff Q— und wurde dort als erster europãischer Prinʒ empfangen. man in Paris sich nunmehtr entschlossen hat, auch dem Lenk⸗ 
Nichtamtlicher Ceil. Abs der Kaiser im Jahre 1902 eine Bekräftigung der über— luftschiffwesen wieder erhöhte Aufmertsamkeit zu schenlken. Die 
3 N n n e r ießen das lenkbare Luftschiff in Frankreich in den Hintergrund 
Zum 50. Geburtstag des Prinzen heinrich da wählte er seinen eigenen Bruder als den Künder solcher Ge— treten; doch ist jetzt auf diesem Gebiete, hervorgerufen durch die 
von pᷣreußen sinnung aus. And jetzt, da es gilt, in dem toten Mikado das deutschen Leistungen, eine Wandlung der Ansicht eingetreten, 
japanische Voll zu ehren, ist es wiederum Prinz Heinrich, der was zur Folge hat, daß bis zum Ende des Jahres 1913 20 Lenk 
Lübedck, 14. Aug. seinen kaiserlichen Bruder an der Bahre Mutsuhitos vertritt. ballons für die Mobilmachung bereit sein sollen, so daß demnach 
Am heutigen Tage feiert Prinz Heinrich von Preußen, ein Aber indem Prinz Seinrich so ganz Hohenzoller war, indem er auf jedes Armeelorps ein Lenkluftschiff zu rechnen wäre. 
bei uns in Lübeck oft und gern gesehener hoher Gast seinen 50. stets seine Pflicht tat und nirgends gegen die Schranlen stieß, Frankreich hat 9 Luftschiffe ferti de llerding⸗ 
Geburtstag. Drei Jahre nach dem älteren Bruder, der heute die ihm gezogen sind, gelang es doch seiner Persönlichkeit, sich ant Mlen Anforder pÊ e n 
die deutsche Kaiserkrone trägt, wurde er als zweiter Sohn auf seine Weise und auf einem besonderen Gebiete durchzu— nennn 8 n n ä französi riegs 
Raiser Friedrichs, der damals noch ausschließlich Kronprinz von setzen, darin glücklicher als sein Namensvorfahre, jener Prinz, in ee t geen 
Preußen war, am 14. August 1862 geboren. Als Hohenzoller Heinrich von Preußen, der als Bruder und militärischer Schüler Trotz der vermehrten Aufmerksamkeit, der sich jetzt die Lenl- 
wurde ihnt von Jugend auf ein bestimmter Wirkungskreis zu— des großen Preubenkönigs die Tragik eines Tüchtigen durch— ballons erfreuen. hat der Ausbau der Fliegertruppe nicht zu 
Zewiesen. Es war wie aine Ahnungbondentshlands kosten mußte, der sich auf ein Ringen um militärischen Lorbeer leiden gehabt. Die der Seeresverwaltung zur Verfügung stehende 
e en e en e e mit dem König und Meister selber einließ. Prinz Heinrich der Zahl der Flugzeugführer betrug Anfang dieses Jahres 150 dazu 
älteste Sohn als Kaiser die Bahn frei machte, als der damalige Jüngere, hatte von seinem Seemannsberuf her ein lebendiges an die 30 Schuler. Der Flugzeugpark des französichen Zeeres 
deutsche Kronprinz Friedrich seinen zweiten Sohn im Jahre 1877 Interess? für die zu seiner Zeit gerade besonders lebhaft fort⸗ war Anfana 112 208 Fluggeuge starl und mird nunmehr, Vi⸗ 
dem Dienst in der noch in den Kinderschuhen steckenden kaiser— schreitende Technik und für den körper- und willenstählenden der Wehrverein bereits mitteilte auf 334 bis Ende dieses Jahres 
lichen Marine zufuüͤhrte. Diesem Dienst hat sich Prinz Semnich Sport in seinen modernsten, auf dem Explosionsmotor be— vermehrt. Welchen Wert Frankreich darauf legt, möglichst die 
n eeeeee eeee e eeeett henden und mannigfaltige Unterarten annehmenden Form. unbeschränkte Serrschaft der Auft an sich reißen zu können, möge 
hat im Aufsteigen von der untersten Sprosse der Rangstufen— So stand der Prinz, der von dem ihm naheliegenden Segel— folgendes beweisen: Das Zriegsbudget 1912 perlangte für 
leiter im Seeoffizierkorps bis zum Generalinspelteur der Marine, sport ausging, zunächst an der Spitze des sein Feld und die Vermehrung der Luftfahrertruppen für die Luftschiffe und 
der er heute ist, an sich selbst sousagen das manfhalsam— sein Recht sich erkämpfenden Automobilismus. Unter seiner Ausbau des Flugwesens 18 116 540 Frcs. Sowie die Zahl be⸗ 
Woachetum der deutschen Flone und der denschen Seeneressen tatkräftigen, keineswegs nur formellen Aegide entwicelte sich kannt wurde, wurde in Presse und Parlament einstimmig die 
erlebt. In den 70er Jahren ist er als ein Lernender hinaus— das Motorbootswesen und schließlich, als der Motor sich auch Ansicht laut, daß diese Summe bei weitem 3 und 
cahren an en Ror n nd α e ba o die Luft eroberte, da stieg der Prinz in Darmstadt selbst auf bereits am 183. Februar 1912 kündigte der Kriegsminister an, 
scheidenen deutschen Flotte, deren Flagge man auf den Ozeanen eine Euler-Maschine und erwarb sich als ältester altiver daß er für Zwece des Luftwesens große Nachtragskredite ein⸗ 
noch belächelte. In den 80er Jahren führte er selbst diese Kor— Flieger das Fuhrerzeugnis Doch war es keineswegs Zeitver— bringen würde Dus deshah am 5Marz. Wenige Tage 
betlen und er durfte insbesondere im Jahre 1888 das Siff kreib, den Prinz Heinrich in seiner hervorragenden sportlichen darauf bewilligte die Kanmer und der Senat die Nachtrags- 
kommandieren, das seinen kaiserlichen Bruder an der Spite Betätigung suchte. Das hebt sehr richtig ein Doktordiplom kredite. Am 29. März bereits trat darauf die mit Einbringung der 
nes Geschwabers nach Ruhland führe, wo der unge Monarg der philosophischen Falultät in Kiel hervor, das ihm im Juni Nachtragskredite eingebrachte Gesetzesvorlage über das Militär⸗ 
dem Zaren, dem argwöhnischen Alexander I. die Friduchtei dieses Jahres verliehen wurde, indem es sagt, daß der neue luftwesen in Kraft. Das Kriegsbudget wurde durch dieses Gesetz 
und Aufrichtigkeit seiner Gesinnung beweisen wollte, indem er Ehrendoktor im Sport stets ein Mittel zu höheren Zwedcen r Astfabrwee un 4 ge ezehrt s dal den 
ihm vor den deutschen Fürsten, vor den Dreibundsherrschern erannt habe. In der Tat hat sich Prinz Seinrich bei der stanzsischen Kriegrinisterium sür das Zabr 1912 die Zumm · 
die Ehre des ersten Besuches erwies. In den Wer Jahren und Sebung der motorischen Sporte stets und in erster Linie pon 33231 350 Ires lür Flugmaschinen und Luftschiffe und 
im fünften Jahrzehnt seines Lebens wurde er dann mitschaffender mit Rüdsicht auf ihre Bedeutung für die nationale Wehrkraft Diensibemrieb derselben zur Verfüaung steht —ge Summe, 
und mitwirkender Zeuge des gewaltigen Schauspiels von dem in den Dienst seines Volkes gestellt. der gegenüber die die der deutjchen Hreberperwaltung ur dien 
Aufbau einer Deutschlands Mahl Dautshlande Ansehen und Das freudig und dankbar anzuerkennen, bietet der heutige Zwecle zur Verfügung steht, kaum nennenswert ist. Hierbei ist 
Deutschlands Seeinteressen würdigen modernen Schlachtflotte, Tag eine willkommene Gelegenheit. Und der Anerkennung ge— noch zu beachten. daß trot dieser außerordentlihen Mittel 
du fte er als Geschwader- und später Foltenchef auf die unsere sellt sich der Wunsch, daß dem Prinzen noch manches Jahr— die das französische Parlament seinem Kriegsministerium zur 
Rüste bespülenden und schüßenden Meere an der Spitze stolzer zehnt vergönnt sein möge, in Frische und Gesundheit seinen Verfügung stellte man in keiaer Weise die Sauptwaffen der 
Panzerkolosse hinausziehen, deren anerkannte Kriegstüchtigkeit nutzbringenden Bestrebungen sich hinzugeben mun. e ee eee e ges; 
und langsam aber sicher wachsende Zahl sogar die Hand Britan— eenuen tel erlug ungen 
niens, in der es den Dreizack führt, in allerdings überflüssigem Ueber Frankreichs Luftflotte. soll dann das Kadergesetz für Frankreichs Infanterie und Ka— 
und grundlosem Grauen erzittern ließen. Daneben stand er Schon vor einiger Zeit hat der „Wehrverein“ auf die vallerie werden 
seinem kaiserlichen Bruder auch außerhalb der Berufspflichten großen Anstrengungen der Franzosen auf dem Gebiete der — — 
überall zur Verfügung. wo dieser seiner bedürfen zu müssen Luftschiffahrt, insbesondere des Flugmaschinenwesens hingewiesen 
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3 eine Erwiderung auf Bahrs Bemerkung darstellt, gewiß von führt hatte, ist beigelegt worden. Direktor Halm hat dem Rechts— 
Cheater. kKunst und wissenschaft. Interesse sein. Vielleicht gelingt es ihr, aus manchem Saulus vertreter der Unterpächterin die Konzessionen gemacht, die ver— 
Für die Freigabe des „Parsisfal“ hat sich nun auch Graf einen Paulus zu machen. Die Zuschrift lautet? „Da die Worte langt wurden, und so ist der Stein des Anstoßes aus dem Wege 
Seebach, Generaldirektlor der königlich sächsischen musikali— des Freundes unserer Bayreuther Sache HSermann Bahrs über geräumt. 
schen Kapelle und der Hoftheater, ausgesprochen. Er sagt die unentgeltliche Mitwirkung der Künstler bei den Bayreuther „Ariadne auf Naxos“ mit dem vorher zu spielenden 
u. c: a3Ich kann. wenn nun einmal die gesetzliche Freiheit Festspielen leicht mißverständlich aufgefaßt werden könnten, sieht „Bürger als Edelmann“, das Richard Strauß-Hugo von 
besteht, da ich mich als Leiter einer deutschen Bühne der Allge— sich die Festspielverwaltung veranlaßt, mitzuteilen, daß die Hosmannsthalsche Bühnenwerk, dessen Komposition soeben be⸗ 
meinheit gegenüber verpflichtet fühle, nicht dazu beitragen, daß Summe für das Solopersonal durchschnittlich in einer Festspiel— endet wurde, ist in leßter Zeit wieder von einer ganzen Anzahl 
eines der arößten musikalischen Werke, die die Menschheit be— zeit 160000 Mebeträgt: die Kosten von Orchester, Chor und Theaterdirektionen, worunter sich sogar verschiedene kleinere 
sitzt, dauernd ein Privilegium derer bleibt, die mindestens fünf— technischem Personal belaufen sich auf etwa 270000 M; die Bühnen befinden, zur Aufführung erworben worden. Es sind 
zig Mark für ein Billett und die Reise nach Bayreuth zur Ver— Gesamtausgaben des Jahres 1911 betrugen 592 453,66 M. dies die Operntheater in Barmen, Braunschweig, Dortmund, 
fügung haben. Es ist auch meine Meinung: der „PVarsifal“ Wie Herr Bahr zu seiner Behauptung kam, ist sehr begreiflich. Dusseldorf, Freiburg i. Br., Kaiserslautern, Königsberg, Mainz, 
gehört dem deutschen Volke, man mag dagegen sagen, was man Er glaubte, daß seine Gattin (Frau Bahr-Mildenburg, die Saarbrücden, Stettin, Zweibrüleen u. a. Der Abschluß mit 
will, und ich hege nicht die Befürchtung, daß der „Parsifal“ Kundry der Bayreuther „Parsifal“Aufführungen. — An— einer weiteren Reihe von Theatern steht unmittelbar bevor. 
auf den großen deutschen Bühnen, die ja Jahr für Jahr Bay— merkung d. Red.) keine Ausnahme sei. Auher ihr sind es (Lübeck scheint dieses neueste Werk von Richard Strauß leider 
reuth ihre besten Sänger und Musiker zur Verfügung stellen, aber nur die Dirigenten, die ihre Kraft uneigennützig in den in Mer neuen Spielzeit nicht hören zu sollen, da in dem Pro— 
„verschandelt“ werde, und habe die feste HSoffnung, daß Mittel Dienst der Sache stellen.“ gramm der Winterspielzeit 1912/18 „Ariadne auf Naxos“ nicht 
und Wege gefunden werden, um dem „Parsifal“ auch dort Rudolf Schildlrauts „Erlranlung!“. Zu der auch von uns angesührt wird.) 
seinen Sondercharakter zu wahren. Auf die juristische Seite wiedergegebenen Meldung des Neuen Wiener Journals, wonach Ein Beethoven⸗Zyllus in Essen, den das Städtische Orchester 
der Frage kann und will ich nicht eingehen. Ich möchte aber die Schildkraut infolge eines Nervenleidens die Sprache verloren unter Leitung von Musikdirektor Abendroth ürzlich veran— 
heftigen Gegner unserer Theater in dieser Frage doch einmal auf habe, meldet der Newyorker Korrespondent des Berliner Tage— staltete, hatte außerordentlichen Erfolg und erzielte an allen 
das folgende hinzuweisen mir erlauben. Nehmen wir einmal blatts: „Soeben habe ich persönlich mit Schildkraut gesprochen. Abenden den begeisterten Beifall des zahlreichen aus der 
an, die deutschen Theater, die überhaupt für eine Aufführung Der Künstler befindet sich bei bestem Wohlsein. Von irgendeiner Rheingegend versammelten Publikums. Stürmische Anerken— 
des „Parsifal“ in Frage kommen, hätten sich zu einem Bunde Sprachlähmung kann keine Rede sein.“ Damit fällt also die nung fand auch der als Solist verpflichtete Pianist Edmund 
zusammengeschlossen und sich verpflichtet, den „Parsifal“ nie— Nachricht von einer Erkrankung des Künstlers zum Glück in sich Schmid. 
mals auszuführen. Wer kann, sobald der „Parsifal“ frei ist, zusammen. Die Bilanz des englischen Theaterjahres, das nach einer 
verhindern, daß ein findiger Impresario sich des Werkes be— Künstlernachr ichten. Der Tenorist Walter Grave neuen Vereinbarung der Londoner Theaterdirektoren mit dem 
mächt' t und mit einer Truppe durch die deutschen Städte vom Leipziger Stadttheater, der gegenwärtig in Karlsbad 31. Juli zu schließen hat, wird jetzt in der Daily Mail ge— 
zieht? Ist irgend etwas erreicht, wenn es nur den großen gastiert, wurde auf Veranlassung des in Karlsbad zur Kur zogen. Es war ein schlechtes Jahr; insgesamt sind 54 Zwei— 
deutschen Bühnen verwehret ist, den „Parsifal“ zur Darstellung weilenden Kapellmeisters Campanini von Direktor Dippel an oder Mehrakter, 13 Einalter und 11 Operetten gegeben wor⸗ 
zu bringen??“ die Chikagoer Oper engagiert. den. Eine großze Menge der Stücle kam aus dem Auslande. 
Bayreuther Sonorare. Mit der lex Parsifal“, die jetzt Die Krisis im Berliner Neuen Schaufpielhaus überwunden. Von den vier deutschen Stücen konnten „Das Konzert“ 
so viele Federn in Bewegung setzt, hatte sich kürzlich auch Wie Direktor Alfred Balm mitteilt, ist der von der Verlags— 61; „Die fünf Frankfurter“ 56 und das „Miralel“, das den 
Ludwig Barnay in einem Artikel über Bayreuth im B. T. be⸗ anstalt für Aufführung dramatischer Werkle anhängig gemachte größten Erfolg hatte, 143 Aufführungen verzeichnen. 
faht. Hermann Bahr, einer der Getreuesten derer um Bay— Konkursantrag durch deren Vertreter Rechtsanwalt Dr. Epstein Kleine Mitteilungen. Die Frist für die Einreichung von 
reuth, erwiderle darauf, wobei ihm die Bemerkung unterlief, zurückgezogen worden. Eher als man gedacht, ist also die Krise Manustripten zu dem Preisausschreiben des Deutschen Bühnen⸗ 
dah die Mitwirkenden bei den Bayreuther Festspielen lein im Neuen Schauspielhaus überwunden, und wenn die Theater— vereins für eine Neubearbeitung des Don Juan“ 
Honorar bezögen. Da diese Meinung, troßdem sie xmal von abteilung des Polizeipräsidiums mit dem Ablommen einver- ist bis zum 1. Nov. verlängert worden. — Wie berichtet 
den berusensten Seilen als irrig gekennzeichnet wurde, immer standen ist, dürfte die Direktion Halm vorläufig weiterbestehen. wird, hat der Allgemeine Deutsche Musikerverband zur Grün—- 
noch in den Sirnen vieler Leute spukt, so dürfte eine Zuschrift Der Konflikt mit einem der Unterpächter des Theaters, der, wie dung eines Musiterheims in Selters das notwen- 
der Berwallung der Bayreuther Festspiele an das B. T, die schon angedeutet, totsächlich zu der Zuspitzung der Situation ge— dige Terrain angelauft.
	        
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