Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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2 4222 Zeile 20 Pfg Aleine Anzeigen (Arbeits markt usw. 
preis fũr das Vierteljahr 330 Wart einschließlich L Vsg. fũr Auswãrtige 30 Pfg. f.Geschãftl. Mil· 
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Amtsblati der freien und Hansestadt Lũbed 162. Jahrgang Nachrichten sür das herzogtum Lauenburg, die 
Beiblau: Gesetz⸗ und verordnungsblatt e Elne nnanterdr ogene Relhe der Jahrgnge der e Fürstentümer Ratzeburg, Lübedc und das angren⸗ 
en?, vom Grandungs⸗ 
[ßßvÊ daia νν zende medclenhurgische und holsteinische Gebiet. 
Vrud und Verlag: Gebruder Borchers G. m. p. B. in Lhect. — Geschettssrerle adreßhaus Göniastr. 46). Fern sprecher 9000 u. 9001. 
Ausgabe M. Große Ausgabe) mittwoch, den 7. aAugust 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 395. 
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3— deutsames und wichtiges Kapitel bei der heute durchweg ge— folat. Eine solche Abteilung stellt aber immerhin einen re t 
Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt. ; Artillerie. beträchtlichen Apparat an Menschen und Fahrzeugen dar: 1 
S — — Es ist außerordentlich zu bedauern, daß die leidige Geld— Mann mit 17 Fahrzeugen. Das alles bedingt erhebliche Kosten 
Umfang der heutigen Nummer 8 Seiten. frage es verbietet, daß bei allen andern Armeelorps ebenfalls die man sich auch nur bei großen Veranstaltungen wie dis 
s Luftfahrzeuge in den Herbstmandvern verwendet werden Auf Mandber vor dem Allerhöchsten Kriegsherrn es sind, leisten 
Nichtamtlicher Ceil. diese Weise wird die praktische Verwendung der Sliegerwaffe kann. 
als Hilfsmittel der Führung nur zu langsam zum geistigen Die am Kaisermanöver teilnehmenden Luftschiffe werden 
22 2 Allgemeingut der Armee. Ganz ebenso ist es mit den Kraftwagen auch Funkenstationen an Bord haben. Bei den Flugzeugen 
Das militärische Nachrichten⸗ u. Verkehrs- eneien Naheichennntein das heit Telegraphie man noch nicht so weit. dazu stegt die Aviatik noch zu 95 
w 3 di 324 k* 3 manöver. mit und ohne Draht. Natürlich sind all die genannten Zweige in den Kinderschuhen, wenn auch schon Versuche damit stat 
esen im iesjährigen aiser nur in großen Verbänden, vom Armeekorps aufwärts an— gefunden haben. Für die Luftschiffe hat die Funlenstation 
(Von unserem militärischen Mitarheiter.) wendbar. Der Kraftwagen kann überhaupt nur in großen Ver— an Bord noch den Vorteil, daß Gewitterbildungen sofort er⸗ 
Von allen Errungenschaften der Neuzeit auf dem Gebiete hältnissen zur Anwendung kommen, wenn man von denen für lennbar sind. Die funkentelegraphis he en 
des militärischen Nachrichten- und Verkehrswesens steht das Flug⸗ den Personenverkehr der höheren Stäbe absieht, daran wird vom Luftfahrzeug aus ist ja natürlich e, 
zeug im Vordergrund des allgemeinen Interesses. Im vorigen ja auch nichts Besonders gelernt. Der Sghwerpunkt der man sich an Schnelligkeit denken kann. vhn hten g 
Jahre wurden das erstemal Flugzeuge im Kaisermanöver Verwendung des Kraftwagens liegt auf dem Gebiete der Ver— Erkunden wie das gleichgeitige Zurüdme u im er 
prattisch verwendet, in diesem nimmt die Verwendung von pflegung und des Munitionsersatzes, kurz auf den sogenannten gleich zu den anderen Arten kaum Zeit nspruch w 
Fludzeugen einen größeren Umfang an. Jeder der beiden Par— „rüclwärtigen Verbindungen“. Bei unseren großen Friedens⸗ Es wäre im Interesse wirklich ee un 
elen werden voraussichtlich je 10 Flugzeuge und ein Luftschiff übungen wird aber ausnahmslos die bisher gebrãuchliche Form bildung der Führer und der Trupre wüns hen, 
erhalten. An Luflschiffen werden der „Z. 2“ und ein, Parseval“ der Quartierverpflegung angewandt, nur für die wenigen Bi⸗ große Truppenübungen, wie die Saltennandoer n 
genannt. Eindeder und Mehrdeder waren im vorigen Jahre waks tritt die Verpflegung durch die Magazine in Kraft. Das Zuteilung aller Exrungenschaften der Neuzeit von 
nach der Gattung auf die Parteien verteilt; es wäre im Subventionsverfahren ist allgemein bekannt. Hiernach unter— korps gruppenweise abgehalten wer den rrn ie i 
Interesse der rein kriegsmähigen Verwendung dieses neuesten scheidet man schwere und leichte Armeelastzüge. Jeder Last⸗ nisse, wie wir sie heute in den Brigade⸗ und auch 
Hilssmittels der Kriegsführung erwünscht, wenn die Verteilung zug besteht aus dem Motorwaßen und dem Anhänger, beide zu— den Divisionsmanövern in Rudhicht auf die e osten 
auf die Parteien ganz ungleichmähßig geschehe, damit nicht jedes sammen befördern 6000 kg Last, wovon 4000 auf den Motor⸗ solcher Uebungen darzustellen gezwungen sind, Abneln nur zu wenig 
Flugzeug schon durch die Bauart allein seine Zugehörigkeit wagen und 2000 auf den Anhänger entfallen. 9 solche Lastzüge dem Bilde, was man sich nach den Erfahrungen des russisch⸗ 
zur roten oder blauen Partei verrät. deden den Tagesbedarf eines Armeekorps, in den Zug durch ijapanischen Krieges von einem Zukunftskriege zwischen modernen 
Bei allem Guten, was man von der Flugmaschine als Pferde umgerechnet gleichen diese 9 Lastzüge einer Wagen— Millionenheeren macht. mm. 
militärischen Erkundungs⸗ 3 Nachrichtenmittel erwartet, darf kolonne von 700900 m. —— — 
man aber nicht vergessen, daß sie nur noch zu sehr von Wind Im übrigen hat der Kraftwagen noch ein weites Gebiet Der türkisch⸗italienische kKrieg. 
und Wetter abhängig ist. „Gutes Flugwetter“ vorausgesetzt, perschiedener Verwen ungsmöglichkeiten. Genannt seien beweg— 
kann man n ach den großen Flugveranstaltungen der letzlen beiden liche Ballonabwehrka dnen auf Kraftwagen, Scheinwerser, auto— Die Einnahme von Zuara. 
Jahre erwarten, daß die kriegsmäßige Söhe von 600 1000 m mobile Gastolonnen für die Luftschffe, fliegende“ Flugzeug— Ueber die Operation zur Einnahme von Zuara, die 
durchkweg ohne Schwierigkeiten eingehalten werden wird. In reparaturwerkstätten, der Sanitätsdienst usv. Auf jeden Fall Montag glücklich beendet worden ist, telegraphiert General 
diesen Höhen ist die Flugmaschine ein winzig kleiner Punkt, hat der Kraftwagen für Heereszwecke unbegrenzte Verwen— Garioni folgende Einzelheiten: 
der selbst durch Massenfeuer sehr schwer zu treffen ist. Aller— dungsmöglichkeiten und somit eine große Zukunft! Die kombinierte Operation hat Montag morgen begonnen. 
dings fehlen uns ja auf diesem Gebiete bisher jede Erfahrungen, Jede mechanische Befehlsübermittlung durch den Draht und Das Landungskorps wurde im Osten der Oase Zuara, ohne 
auch die Berichterstattung des italienisch-türkischen Krieges hat auch ohne diesen spart die wertvollen Kräfte von Mann erusten Widerstand zu finden, ausgeschifft. Es befindet sich 
infolge ihrer Unsicherheit und Unzuverlässigkeit irgendwelche und Pferd. Der Fernsprecher hat sich in der kurzen Zeit seines gegenwärtig auf dem Marsche nach der Stadt. Die von 
Klarheit noch nicht gebracht. Die Beobachtungsmöglichkeiten militärischen Lebens so eingebürgert, daß es ohne ihn kaum noch Sidi Ali kommende Kolonne hat nach langem, prächtigem 
sind in den genannten Söhen durchweg bei jedem Wetter gute. gehen würde! Während er die Nachrichtenstrippe der unteren Marsche den feindlichen Widersfand gebrochen und erreichte 
In der Hauptsache treten an Flieger und Truppen zwei Zehntausend ist, gehört die Funkentelegraphie den Stäben von den Westrand der Oase. Mmiral Borea mit der Division 
Aufgaben neu und ungewohnt heran: für den Flieger nach der Division aufwärts. Außerdem gibt es noch Funkenstationen der Marine⸗Akademie besiegte die Feinde ohne ernste Schwierig- 
Zahl und Art in allen Gefechtslagen- und Formen mit Sicher— für die Kavallerie, die auf einem Pferde befördert werden keiten im Gebiete östlich der Oꝛle und nahm um 1 Uhr nach— 
heit zu erkennen, für die Truppe, sich überall gegen Beob— können und die sich als praktisch und brauchbar erwiesen haben. mittags die fast unverteidigte Stadt ein. Zuara war nahezu 
achtungen vom Flugzeug aus zu schützen. Eine weitere Ver— Die Funkenstationen für die höheren Stäbe bestehen aus soge— vollständig von den Bewohnern verlassen, die in die Oase 
wendung der Tliegeroffiziere sei noch erwähnt: Die Ergänzung nannten Doppelstationen, von denen eine stehen bleibt und Regdaline geflüchtet sind. Das Bestreben des Operations— 
der artilleristischen Brobabnaen aus der Luft, ein sehr be— den Betrieb unterhält die andere dem Stabe gegebenenfalls korrs gegen Zuarn mar, den Geeye i beschäftigen und 
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0 ß bleiblich gewesen. Auch mit der Auffassung stand es nur mäßg: ringers mit großem Interesse folgie „Wieland“ ist wie kein 
Cheater, Uunst und isensna Die liebliche Haydnsche Frühlingsarie darf nicht herrisch auf⸗ anderes Werk für die Freilichtbühne, für die es in ester Linie 
1. Dom-Orgellonert gefaßt werden; sie ist für eine leicht ansprechende Stimme ge— auch geschaffen wurde, geeignet. Die Regie des Herrn Neff 
Gesangs-Solistin: Frau Petersen-Gock Sopran). schrieben, welche die Koloraturen in zierlicher Weise wiedergibt. war allzu sehr auf das Weinerliche gestimmt und ließ den 
Noch ist es Sommer, und nur ein Abnehmen der Tage Die Hundelshe Arir hat eenfalls weies Enrpfinden aus großen Zug, den diese Dichtung verlangt. vermissen. Der 
deutet bereits schwach auf den herannahenden Herbst; schon zulõsen und darf beim Singen nicht beständig kraftvoll unter— Regisseur Veff bot jedoch als ränkeüchtiger König Nidhod ene 
aber sind unsere Meister des hehrsten Instrumenes wieber strichen werden. Man dürfte uns bei diesen Ausstellungen prüuchtig: Leistung in Spiel und Maske. Ebenso zu loben ist 
fleißig an der Arbeit ihre Kunst in den Dienst der Allgemein— entgegnen, daß die Konzerte unentgeltlich sind und daß man Frl. Käthe Wittenberg als Bodwild, die große Momente 
heit zu stellen, demn die so populär gewordenen Orgelkonzerte Rücksicht zu nehmen habe auf dieienigen, die sich in den Dienst hatte. Vortrefflich war Lily Donacker als Walküre Allwiß, 
it dem gestrigen Tage ihren Anfang nahmen. Hert Organist der guten Sache stellen. Wir aber meinen, daß. wenn die die die Klippen falscher Sentine tali ät durch ihre Urwüchsigktit 
Leh halte sich vier ihrem Wesen nach grundverschiedene Sachen KFonzerte erziehlich wirken sollen, das Beste gerade gut genug und ihr alles überragendes Talent gut zu nehmen wußte. Das 
für die Orgel gewählt, von Komponisten mit berühmten Namen; ist für die breiten Schichten, auf daß die Anschauungen über Stück steht und fällt mit dem Darsteller des Wielen der 
allen voran an der Spihe des Programms J. S. Bach: Prä unsere großen Meister und ihre Tonschöpfungen in die rechten wurde meisterhaft von Franz Herle ich verkörpert. Echt war 
ludium mil anschließender Fuge in E-Moll. Dem machtvoll an— Gleise geführt werden. Es ist schade um Frau Petersen⸗Goch sein Jubel, echt sein Schmerz. Königlich wuchs er emro, als 
hebenden und durchgeführten Präludium folgt die außerordentlich aber warum läßt man es nicht genug sein mit dem früheren er vom Feuerfelsen (dem berühmten Requisit des Beorgtheaters) 
klar gehaltene Fuge, die von dem Interpreten in schöner Ab— Theaterruhm, dem wir in ehrlicher Weise zugestimmt haben. die Flügel ausbreitend zum Himmel emporflog. Kurt Böhme 
gliederung wiedergegeben wurde. Die „Cantilene Pastorale“ u me bh 4 eeee als Zwerg Egil erschznfto saino Nol voll und ganz. 
in H⸗Moll des französischen Komponisten Guilmant zeigte wieder, einen kleinen Kommentar in hezug auf die Komponsten veizu⸗ 2 
wie sehr der bedeutende, feinempfindende Mussker es versteht, fügen weniastens Geburts- und Todesjahr. MeStiehl. Salon Nöhring. 
der starren Orgel ganz neue Klangreize abzugewinnen. Die — 7 3 F Der letzten Bespre hung ist allerlei nachzutragen. Zu— 
zarte melodiöse, in ihrem zweiten Teile etwas fester gefügte DtK. Eine Liszt⸗Konzert-Statistl. Die in Musikerkreisen nächst muf noch auf die Mstellung einer Reihe von Simpu— 
Weise weist Gounodschen Einfluß auf und wurde von Herrn oftmals vorherrschende Meinung, daß die Aufführungen Liszt— zissimus Originalzeichnungen empfehlend hingewiesen werden. Es 
Domorgauisten Ley sehr stimmungsvoll vorgetragen. Eine scher Tonwerle immer mehr zurücktreten, wird im neuesten sind Blälter von hohem Kunsiwert daruner, die lroßdem zu 
„Suite Gotique“ von Bosllmann hat nach dem Choce ein Heft der Zeitschrift Die Musikn von Ernst Challier sen. Gießen, leicht erschwinglichen Preisen zu haben sind. 
energisch erfaßtes Allegro aufzuweisen, das sich in der Folge widerlegt. Challier beweist durch einwandsfreie Zahlen, daß Als ich mir neulich vor der Eröff nung der neuen Ausstellung 
ein wenig gesucht in der Harmonie erweist; die „Prière à Aufführungen Lisztscher Tonschöpfungen nicht vernachlässigt die soeben eingelroffenen Werke von G. Behrens-Ramberg an 
VNotre Dame“ ist hübsch und weich erfunden, wenn auch das werden, sondern sogar ständig an Zahl zunehmen. Frang Lißzt sehen wollte, wurden mir auch einige große Bilder aus dem 
Thema sich weichlich oft wiederholt. Eine Tolkata, lich in kurz steht bezüglich der Aufführungen seiner Werlke seit einer Reihe holländischen Schifferleben als don demselben Künstler stam— 
hewerteten Noten mit viel Passagenbeiwerk bewegend, bildet von Jahren mit Johannes Brahms und Richard Strauß die mit end gezeigt. Ich war überrascht, aber da ich wußte, daß 
den wirlungsvollen Schluß des interessanten Werkes. Die So—⸗ ihm gleiche Zahlen aufweisen, an vierter Stelle, also gleich Behrene Ramberg aud n solland bar, lonne ih e iin 
nate in E-Moll von Neuhoff hat in ihren drei Sätzen so nach Beethoven Richard Wagner und W. A. Mozart. Aißt, lich halten daß er dort eine Stilwandlung e lebt habe, wenn 
viel Genialität und echt musitalisches Wesen aufzuweisen, daß der 804 Musikwerke geschrieben hat, wurde im Konzertiahr mir auch der Unterschied seiner mir bisher bekannten Art mit 
es eine wahre Freude ist, dieselbe an seinem Ohr vorüber- 1903 1904 461 mal, 1907 - 1908 456 mal, 1909 1910 407 den Bildern aus Holland sehr aufallend erschien. Ich schrieb 
ziehen zu lassen. Herr Ley zeigte seine Vertrautheit mit dem mal, 1910- 1911 529 mal und 1011 1012 142 mal aufge— daher: „Er ist in seinen großen Bildern ein ganz an— 
Komponisten durch geniale Nachempfindung und virtuoses Spiel. führt. Das Jahr 1905— 1906 fehlt, weil in diesem Jahre eine derer.“ Kein Wunder — diese großen Bilder sind nicht von 
Den volalen Teil bestritt Frau Petersen-God mit der Liszt-Feier stattgefunden hat, wo naturgemäß Liszische Werke G. Behrens-⸗Ramberg, sondern von G. Hering, was hiermit 
Arie aus der „Schöpfung“ von Haydn: „Nun beut die in den Vordergrund getreten sind. Wie diese Aufstellung har richtiggestellt sein soll. Da ich in der Besprechung noch hinzu— 
Flur“ und der Arie von Händel „Laß mich beweinen mein ergibt, ist die Behauptung von dem ständigen Rückgang Liszt— ügte, daß Behrens-Ramberg gerade in seinen lleineren, in— 
hartes Schiclsal“ (wö r tlich ubersetzt)). Die Sängerin, die scher Musikwerke entschieden unbegründet. timen Bildern dias Beste gibt, was er zu zeben hat, so beein— 
im Besitze eines starken, hellen Soprans ist, weiß denselben „Wieland, der Schmied“ auf der Frelichtbühne. Aus trächtigt es die Anerkennung, die ihm gezollt wurde, nicht im 
leider in leiner Weise zu richtiger Geltung zu bringen. Der Thale a. Harz wird geschrieben: Trotz des regnerischen geringsten; wenn sich ergeben hat, daß die Bilder aus dem hol— 
Ton flackert bedenklich, die Intonation ist durchweg unrein und Wetters hatte sich zu der Erstaufführung von Fr. Lien— ländischen Schifferleben nicht don ihn sind. Auch der Hinweis 
das Gefühl für Rhythmik läßt sehr vieles zu wünschen übrig. hards „Wieland, der Schmied in Dr. Wachlers Berg— auf eine gewisse Verwandtschaft mit der Art dänischer Künstler 
Sãtte der gewandte Herr Ley der Sängerin in der Begleitung theater in Thale a. H. ein gröheres Publikum eingefunden, das bezog sich nur auf seine intimen Werle, auf die hier erneut die 
nicht hilfreich zur Seite gestanden. ein Entaleilsen wäre unaus— der sebr bühnenwirksamen und gehalivollen Dichtung des Thu— Aufmerlsamkeit gelenkt werden doll.
	        
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