Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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— Beilagen: Vaterstãdtische Blãtter. — Der Familienfreund. lrderuncen eulorooud r 
Amtsblatt der freien und hansestadt Lübe 102. Jahrgang Nachrichten sür das herzogtum Lauenburg, die 
heiblau: Gesetz und Verordnungsblatt Brt p p Fürstentũmer Ratzeburg, Lübed und das angren 
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——e —— Archlo des Verlagen soce d aν ν cν zende medlenburgische ho — Gebiet. 
Druck und Verlagq: Gebruber Borers G.em. b. BV. in Lübed, — Geschartsnelle Adreßhaus (Köniastr. 46). Fern sprecher 9000 u. 9001. 
Ausgabe M. Große Ausgabe) Freitag, den 2. August 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 386. 
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Bl tt hier u 2 Blatt krieg. Es ist den Lehren, die man aus dem ersten Kriegsiahr Fehmarnsund gibt es bereits eine Bahn, an die sich sfur 
Erstes att. 3 Südafrika zog, zugute zu schreiben, daß sich die die Verbindung mit dem Festland eine s 
— — — — —— — — egierung insoweit dem kontinentalen Standard angepaßt hat, anschließt. Diese Bahn muß durch eine breitspurige Bahn nebst 
Mmnfang der heutigen Nummer 8 Selten — daß ie eine Neichsderteidigunde tonn ssion einnchen in der inde ber en el watn 
ni cht amtli ch er Teil enngendhen an nrn eeee n n e 
Vorbereitung un er eventuellen Durchführung der großen 
strategischen Pläne zusammengebracht sind. Da sitzen neben Staatsunterstũtung e von Schiffen in 
j einigen maßgebenden Ministern die Lords der Admiralität, die 
Der oberste Kriegsherr in England. Chess der diversen General- und Marinestäbe und daneben, Aus Reederkreisen wird der Zeitschrift „Nordland“ ge⸗ 
(Auslandsbrief.) von Zeit zu Zeit, solche Soldaten wie Lord Kitchener oder schrieben: Bereits seit längeren Jahren wird in Schweden 
London, 30. Juli. Seeleute wie Lord Fishen wonn noch in außerstdentlichen darauf hingearbeitet, nach dem Muster anderer Staaten den 
Die Unterhausdebatte der letzten Woche hat, gleichsam Fällen die Premiers der Kolonien treten. Nun, theoretisch ist die inländischen Schiffbau durch staatliche Zuschüsse zu unterstützen, 
nebenbei, einen Punkt aufgeklärt, der in jeder Hinsicht von In— Funklion dieser Herren keine andere als die enes lollettiven und zwar in Gestalt von Prämien. Im Jahre 1911 hat diese 
teresse ist, politisch staatsrechtlich theoretisch, praltisch. Die Frage, Ratgebers; sie haben zu sagen, was ihnen ginduntt, und Bewegung festere Form angenommen und findet auch mehr 
die in der einen oder anderen Form jedes demokratisch regierte das Minijterium macht, was ihm belebieein brai hegt di⸗ allgemeines Interesse Die Anzahl der in Schweden gebauten 
Stagtswesen beschaäftigt, häufig beunruhigt, hier und da be— Sache aber anders. Im Ernstfalle könnte käine Regierung Schiffe ist beständig zurüdgegangen, obwohl die schwedische 
droht. ist keine geringere als die, in wessen Händen im Kriegs— wagen oder auch nur davon träumen, die Willensäußerungen Handelsflotte sich bekanntlich in den letzten Jahren erheblich 
falle die oberste Gewalt ruhen soll, wer das entscheidende Wort ner solhen Korperschaft in den Wind zu shlagen Abge vergröhßert hat. Um die Lösung der Frage möglichst zu be— 
zu sprechen hat, das Armeen in Bewegung setzt Feldherren an sehen von dem Fall daß sich die Professio nellen untereinander schleunigen wurden dem Reichstag mehrere Entwurfe vor— 
die Front schikt und zurücberuft, die Flotten versammelt oder nicht einigen können, wo dann freilich dem Ministerium nichts gelegt, die alle die Einfüuhrung von Prämien befürworteten. 
zu hrem gewaltigen Geschäft aussendet. Für Deutschland, für weiter übrig bliebe, als nach eigenem Ermessen zu entscheiden, Sämtliche Entwürfe wurden aber abgelehnt, weil die Regierung 
Desterreich, für Rußland ist diese Frage weder in den Lehr— abgesehen von diefem Fall wird durch die natürliche Shwere die Angelegenheit erst genau untersuchen wollte. Vor einiger 
büchern noch in der Praxis ein Problem; die Position des der Tatsachen das ausschlaggebende Wort der Kommission zu— Zeit ist nun vom Sandelskollegium und der Generalzolldirektion 
obersten Kriegsherrn ist verfassungsmähßig festgelegt und ent— fallen, so daß es kaum eine Uebertreibung ist, abschliehßend ein Gutachten dahin abgegeben, daß für die Dauer von 
zieht sich jeder Anzweiflung. Auch die Vereinigten Staaten zu sagen, daß die Funktionen des obersten Kriegsherrn hier— 10 Jahren ein staatlicher Zuschuß von 18 Mill. Kr. gewähr! 
haben es verstanden durch strikte Durchführung des Prinzips zulande von dem Committe for imperial defences“ ausgeübt werden sollte und zwar 900000 1600 000 Kr. iährlich teil⸗ 
einer unabhängigen Exekutive dem Präsidenten für den Ernstfall den al Baupamien leil als Materialbergtung. Die Plämien 
ne ee ee e e edn e — — sollen nach dem Bruttotonnengehalt des Schiffes normier 
agegen laboriert Frankreich, wo der Prösident weder abhängig, ro tfur s iffe, ro t für Schiff⸗ 
noch unabhängig, sondern nichts als ein Symbol ist, seit nun— Die mecklenburgische Vverfassungsfrage. de n m ß 
mehr 40 JZahren an dem beinah unlöslichen Widerstreit zwischen W. Neustrelitz 1. Aug. Die zur medlenburgischen Ver— Mater ialver gütung wird mit 19 Kr. pro t fur Eisenschiffe, 
zivilistischer Eifersucht und militärischen Notwendigkeiten. fassungsfrage veröffentlichten Zeiknngsnachrichten daß die medlen— 8 Kre. pro fur Solzschiffe und 53 Kri pro tfür Schiffe aus 
Die neulichen Eröffnungen unsres Premiers haben einen Blick burgischen Regierungen beabsichtigen, den ursprünglichen Ver— Eisen und Holz vorgeschlagen. Diese Vergütung soll ohne Rück 
hinter die Kulissen der englischen Organisation gewährt und fassunas⸗Entwurf vom Jahre 1808 in unveränderter Form sicht auf die Serkunft des verwandten Materials (ob in- oder 
m n n n een n als dem Landtage wieder vorzulegen, entspricht, wie die Landes— ausländisches) gewährt werden, dafür sollen aber die Zollver— 
ehen lassen, mit denen auch hierzulande, wo politische Gegen— eitung aus Neustrelitz meldet, nicht den Tatsachen. günsti ü ändi dateri en. 
e ee e e ne ee zeitung strelitz ch sache günstigungen für ausländisches Material aufgehoben werden 
nismen zugeschliffen werden, der Ausbau eines die höchsten 3 3 — 
Funktionen im Kriegsfalle ausübenden Organs zu rechnen hat. Die gehmarn⸗ Linie. Die Forderungen der Albanesen. 
Staatsrechtlich — so weit so ein Ding wie Staatsrecht aus Die deutsch-dänische Kommisston zur Förderung des Planes Saloniki, 1. Aug. Vertreter von vier albanischen Sand- 
dem hoffnungslosen Wirrwarr englischer konstitutioneller Be— einer neuen Verkehrslinie zwischen Deutschland und Däne— schals und 24 anderen Bezirken, insgesamt 250 Delegierte, 
stimmungen herausdestilliert werden kann — staatsrechtlich, mark über Fehmarn hält im September in Hamburg in dieser darunter vier Offiziere, haben unter Führung Mehmed Paschas 
sage ich, ist die oberstkriegsherrliche Gewalt in den Händen des Angelegenheit eine Versammlung ab, zu der alle interessierken aus Kalkandelen der offiziellen Kommission in Prischtina die 
Ministeriums, solange es dem Unterhaus beliebt, sie dort zu Kreise eingeladen werden. Gegenstand der Verhandlung hier— Forderungen der Arnauten des Wilajets Kossowo vorgetragen. 
lassen. Daß sage und schreibe zwölf Gentleman, bei bildet namentlich ein Vorschlag über Anlegung eines Fähren— Sie stellten dem Kabinett eine Frist von 48 Stunden für die 
die ihre Plätßze auf Grund aller moglichen zivi— hafens an der Nordküste von Fehmarn, wofür Puttgarden Auflösung der Kammer. Mehmed Pascha erklärte, falls die 
listischen und gar leiner militärischen Talente halten, in Aussicht genommen ist. Den dänischen Ausgangspunkt dieser Kammer innerhalb dieser Frist nicht ausgelöst werde, würden 
in schrankenloser Freiheit und lediglich mit Hilfe von Dampffährenverbindung soll Rödby an der Südseite der Insel die Delegierten diie nötigen Schritte einleiten, um ihren For— 
so viel sachverständigem Rat, als es ihnen Vergnügen macht, Laaland bilden, wo, wie berichtet, jüngst die neuen Hafen— derungen Nachdruch zu- geben. Bezüglich der übrigen Forde— 
einzuziehen, das immense Geschäft eines großen Krieges leiten anlagen eingeweiht wurden, denen sich mit Leichtigkeit ein rungen drüchten die Delegierten die Ueberzeugung aus, daß ein 
sollen, klingt wenigstens für deutsche Ohren märchenhaft. Aber Fährenhafen anschließen läßt. Ferner soll über eine Eisen— Einvernehmen nicht schwer zu erzielen sein würde. Die Kom 
es ist gemacht worden, obwohl, wie zu erwarten, mit nicht be— bahn von Puttgarden nach Burg, das im südlicheren Teil mission erwartet Instruktionen aus Konstantinopel und die An 
sonders erbaulichen Resultaten; vide Krimkrieag, vlde Buren— von Fehmarn liegt, verhandelt werden. Von Burg bis zum kunft Ibrahim Paschas mit meiteren Vollmachten 
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Cheater, Uunst und Wissenschaft. Zeit von Direktor Geyer der Neuen Wiener Bühne verpflichtet mit der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Die hie— 
DtK. Das Lebensaller der Komponiften. Fraus Schubert worden. — Dem bekannten Wagnersänger Jacques Urlus sige Kurkapelle war durch Mitglieder der Rostocker Theater— 
erreichte ein Alter von 31 Jahren, 9 Monaten, 18 Tagen, vom Leipziger Stadttheater wurde anläßlich seiner Mitwirkung kapelle verstärft worden. Die Darsteller der Rollen erschienen 
Bellini 33 Jahre, 10 Monate, 22 Tage; Moßart 35 Jahre, bei dem Niederländischen Musikfest in Amsterdam die silberne in griechischen Kostümen, die nach Entwürfen des Historien- 
10 Monate, 8 Tage; Mendelssohn-Bartholdy 38 Jahre, Medaille für Kunst und Wissenschaft am Bande des Hausordens malers Professors B. Köhler hergestellt waren. Als Gäste 
9 Monate, 1 Tag; Nicolai 88 Jahre, 11 Monate, 2 von Oranien verliehen. — An der Pariser Oper wird ein wirkten Lorenz Arkas und Frl. Bosso mit. — Im Freilichttheater 
C. M. v. Weber 39 Jahre, 5 Monate, 18 Tage; Lehmann Tenorist in „Samson und Dalilas debütieren, der auf in Cranz riß Gerhardt Bauptmanns Versunkene 
46 Jahre, 21 Tage; Lortzing 47 Jahre, 2 Monale, 26 Tage, eine eigenartige Karriere zurücksehen kann. Herr Majerski, Glocke“ das entzückte Publikum oft zu freiwilligen Beifalls— 
Donizetti 49 Jahre, 6 Monate, 14 Tage; Adam 52 Jahre so hoißt der Sänger, war nämlich — Professor an derUni— kundgebungen hin. „Die junge Exzellenz!, ein neues 
9 Monate, 9 Tage; Beethoven 56 Jahre, 4 Monate, 11 Tago, versität Lemberg, als er sein Gesangstalent entdeckte. Der Künst— Lustspiel von Eduard Eugen Ritter, hatte bei seiner Urauf⸗ 
Salsvy 62 Jahre, 9 Monate, 12 Tage; Bach 65 Jahre ler, der von Geburt Pole ist, sang dann einige Rollen an der führung am Kreuznacher Kurtheater einen durchschlagenden 
2 Monate, 7 Tage; Marschner 66 Jahre, 8 Monate, 28 Tage; Warschauer Oper, wo ihn die Pariser Direktoren Messager Erfolg, den es den originellen komischen Situationen und 
Conradin Kreutzer 67 Jahre, 22 Tage; Richard Wagner 69 und Broussan hörten und alsbald verpflichteten. einem witzigen, humorvollen Dialog verdankt. — „Die BSer— 
Jahre, 8 Monate, 22 Tage; Flotow 70 Jahre, 8 Monale Einführungssonzerte in Wien. Es ist in der letzten Zeit mannsschlacht“, Kleists Drama, wird im Kgl. Schauspiel- 
22 Tage; Spontini 72 Jahre, 1 Monat, 20 Tage; Meyerbeer mehrfach über eine neue Konzerkbewegung geschrieben worden, haus in der nächsten Spielzeit in vollständiger Neuinszenierung 
Jahre, t Tage; Gluck 73 Jahre, 4 Monate, die teilweise eine Aenderung in der bisherigen Art der Ab— zur Aufführung gelangen. 
Tage; Händel 74 Jahre, 1 Monat, 21 Tageß; Spohr wickelung von Konzerten im Interesse der konzertierenden Künst— D 4 Schaufpielhaus 
15 Jahre, 6 Monate, 17 Tage; Rossini 76 Jahre, 8 Monate, ler anstrebt. Die erste Anregung zu dieser Neuerung ging, dn e n das e e 
15 Tage; Saydn 77 Jahre, 2 Monate, Cherubini 81 Jahre, wie dem B. T geschrieben wird, ursprünglich von Wien als Berlmer Poffenihegter gefuhrt werden, und war wird es 
6 Monate, 7 Tage; Auber 87 Jahre. Wie die Aufstellung aus, und zwar von dem Inhaber der Konzertdirektion Gut— vorzugsweise die alte Berliner Posse sein ie min inemn bes 
ergibt, sind einige Tondichter, zum Teil gerade die besten, in mann, Sugo Knepler. Schon vor Monaten erschienen Ver— sonders dafür derpfuchteten Ensenible ur Darstellung gelangt 
sehr jungen Jahren, in der Vollkraft ihres Schaffens, vom öffentlichungen dieser Direktion, die das Wort „Einfüh— 
Tode uberrascht worden. Welch herrlhe Wnschopnngen haen rungskonzerte! als Signatur trugen. Sie wurden von en undeden der ein pols, Amundsen. ist Mittwoch mittag 
so geniale Komponisten wie Franz Schubert, Belun, der Künstlerschaft mit lebhaftem Interesse begrüßt. in hristiania eingetroffen und vom König in Audienz emp- 
Mozart, Mendelssohn Bartholdy und C. Mad Weber der Von den Bayreuther Festspielen. König Ferdinand von fangen worden 
Nachwelt noch schenken können, wenn nicht ein unerbittliches Bulgarien, ein getreuer Freund und Besucher der Bayreuther Die deutsche arktische Expeditivn in Drontheinn Sechs 
Fatum in jungen Jahren aus dem Leben zu scheiden, über Festspiele, hat auch in diesem Jahre einigen Aufführungen Teilnehmer der deutschen arktischen Expedition sind 
ihnen geschwebt hätte. Aber, wie das Beispiel des alten Meisters beigewohnt. Er logierte in der Villa des Kommerzienrats in Drontheim eingetroffen. Die Ausrüstungsgegenstände und 
Auber zeigt, haben auch einige Herren der Tonschöpfkunst Groß, des finanziellen Beraters der Familie Wagner, dessen der Proviant sind angekommen. Der Leiter der Expedition, 
ein sehr hohes Alter erreicht, woraus man folgern kann, daß Büste kürzlich im Festspielhause aufgestellt worden ist. Lt. Shröder-Strantz, wurde Mittwoch erwartet. Das 
die oft hervorgebrachte Behauptung von dem frühen Tode Von den Bühnen. Der nervöse Redakteur“, Lust— Expeditionsschiff Herzog Ernst“ geht Anfang August nach der 
der Komponisten nicht ganz zutreffend ist. spiel in drei Alten von Julius Knopf, hatte bei seiner Urauf— Nordostküste von Spitzbergen. 
Aimstlernachrichten. Kammersaͤnger Paul Knüpfer hat führung im Flensburger Sommerkheater Direktion Spannuth— Zum Kontraltbruch von Margarete Matzenauer gegen das 
mit der Berliner Generalintendanz einen neuen Vertrag abge— Bodenstedt) einen großen Heilerkeitserfolg. Der erste Alt führt Hamburger Stadttheater verlautet, daß die Künstlerin, 
schlossen, der den vortrefflichen Künstler bis zum Jahre 1918 in das Getriebe der nodernen Redaktion. Aus Warne⸗— die sich mit einem italienischen Sänger verheiratet hat, als 
an das Berliner Kgl. Opernhaus bindet. Friedrich münde wird geschrieben; Im Lindengarten des „Schweizer— Vorwand angibt, ihr Gatte gestatte ihr nicht die Innehaltung 
Kaubler und seine Gattin Helene Fehdmer sind aus dem hauses“ wurde, zum ersten Male in einem mecdlenburgischen des Hamburger Vertrages. Sollte zwischen der schon längst 
Verbande des Deulschen Theaters in Berlin ausgeschieden. Ort, eine Freilicht-Aufführung veranltaltet, de sich mündigen Sängerin und dem neuen Direktor des Hambucrger 
Das Künstlerpaar wird einen Teil der Saison am Deutschen eines sehr zahlreichen Beluches zu erfreuen hatte. Zur Auf— Stadttheaters leine Einigung zustande lommen, so wird sie beim 
Schauspielhaus in Berlin auftreten, und ist für die übrige führung gelangte Shalespeareßs Sommernachtstraum“ Deutschen Bühnenverein wegen Kontraktbruches verllagt werden.
	        
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