Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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Ausgate Dienstag. den 30. Juli 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 380 
lehten Sonntag staltfand, ging nach Waldhusen. Eine statt⸗ zu vermeiden, da er von seinen auf den Wagen befindlichen 
Cagesbericht. liche Teilnehmerzahl fuhr gegen 2 u 3 Kollegen auf die Gefahr gemacht worden war. Leider 
Sieb rt. Eintreffen des hetrliden Waldort. Zunächst erfrischte man sich durche war kein Schuhmann zur Stelle, um die nötigen Feststellungen 
dn e a ad an n vom gemutliches Kaffeetrinken. Dann marschierte man mit froͤh zu machen Narlich entstand sofort ein großer Menschenauf— 
räsidium des Deutschen Flotten-Vereins peranstalteten Leh⸗ lichem Gesang durch den herrlichen Wald zum Hunengrab. lauf. As ein Winder ist es zu hetrachten, daß der Autscher 
erfahrt zur Wasserkante erfolgte pünktlich 3 Uhr am Montag Hier hielt Serr Lehrer Wilh. Ketel eine Ansprache, die in auher einem grohen Brusch am Sinterkopf anscheinend keine 
achmittag. Die Leitung der Fahrt liegt in den Händen des warmen Worten die Liebe zur Heimat pries. Er gab weiter ernsteren Verletzungen davongetragen hat, denn er schirrte die 
errn Major a. D. Schwarzenberger, dem sich als einen kurzen geschichtlichen Rückblic. Höhlenmenschen und Be— Pferde wieder vor seinen von ilsebereiten Menschen aufoe— 
treter der Präsidialstelle des Deutschen Flotten⸗Vereins wohner der Pfahlbauten zogen an einem vorüber; Stein⸗ und richteten Wagen und fuhr dann unter üblichen Schimpfworten 
Herr Prochnewski hinzugesellt. Auf dem Bahnsteig wurden Meltallzeit wurden lebendig charakterisiert; Begraben und Ver— davon. 
die Mkommenden mit einer Ansprache des Vorsitzenden des brennen der Leichen in Flach- und Sugelgrãbern wurden leben⸗ S 29.4 Grad Celsius wurden am Sonntag mittag als 
Fuhrungsausschusses des Fremdenverlehrs-Vereins, Serrn W. dig geschildert, und das Ganze an der geschichtlichen Stãtte wärmster Grad auf der Lübeder Sternwarte gemessen. Das 
Dahns, besrußt. Die Teilnehmer begaben sich zunächst in petanschaulicht. Leise grollend meldete sich ein Gewitter an, ist bisher die höchste Temperatur, die in diesem Sommer in 
die für sie bereit gestellten Hotels und fanden sich eine und man zog d s Lubed zu verzeichnen war. 
Stunde später auf dem Marktplatz und dem Klingenberg gruppe von diesem Verein, die inzwischen auch angelangt war, 
ieder zusammen, um einen Gang durch die Sehenswurdig⸗ konnte gerade noch in die eben errichteten Zelte schlüpfen, als r vn n 
keiten Lübeds zu unternehmen. In das sorgfältig vorbereitete ein furchtbares Unweller mit Hagels lag ei setzte, wie es gottlob ri uerarsarng a * nue 
ange. 
Besichtigungsprogramm war diesmal auch ein Besuch jie eines sellen in unserer Gegend ist. Zum Glück dauerte es nicht la ge ee ue es ci ean en n nn ee 
Shulgebaudes aufgenommen und zwar, da die Führung in Der lachende Sonnenschein lodte wieder in den heimatlichen a nnann Zand ie le m 53 
drei Gruppen erfolgte, der Ernestinenschule, des Seminar⸗ Wald. Aleierlei Kurzweil wurde getrieben. Herrlich mundete 7 der Angetlag ei i n er een 
ebaue ind des hanneums. Natürlich fehlten die Haupt— das warme Abendbrot, das die Pfadfinder selbst bereitet hatten. lrbeit. Er nannte sich salschlich Schullbach und legte dem Mente 
fehens würdigkeiten, Rathaus, Marienlirche, Dom, Schiffer— Herr Hauptpastor Haensel führte zum Schluß in einer stim⸗ in diesen falschen Namen lautendes Arbeitsbuch ror in dem 
eseishat Sabbelhaus Kaisertor, Burgtor und die Wälle Mungsvollen Waldandacht die Gedanken von der irdischen zur verschiedene Fälschungen vorgenommen waren Am 26. Juni 
icht im Programm. Abends 8 Uhr begab sich die Gesell— himmlischen Seimat und ließ den genußreichen Tag in einen Lob— wurde er in Lübed wegen Diebstahlsverdachts festgenommen und 
schaft in Sonderwagen der Straßenbahn, welche der Senat preis gegen den Allerhöchsten ausklingen. dem Marstallgefängnis zugesührt. Er nannte sich auch dort 
sur Verfügung gestellt hatte, nach der Forsthalle Israelsdorf, In die Standesamtsregister wurden vom 21. bis Schullbach und veranlahte dladurch eine salsche Eintragung in 
wo ein von der Ortsgruppe Lübec des Deutschen Flotten⸗ 27. Juli 1912 eingetragen: 43 Geburten (23 Knaben und 20 das Gefangenenregister Das Arteil lautet auf 4 Wochen Haft 
vereins veranstalteter Bierabend stattfand. Ueber den Ver— Mädchen), 17 Aufgebote, 10 Eheschließungen und 831 Sterbe— und 4 Wochen Gefängniss — Wegen Sittenverbrechens 
lauf werden wir in folgender Nummer Mitteilung machen. fäle, darunter 6 Kinder unter 11 Jahren. und Vergehens sind angellagt: der Schiffsʒimmermann 
Lübeder Turnerschaft. Die Sportabteilung der Den Offenbarungseid leisteten im Monat Juni d. J. Ehrhard Pr., 2. der Schiffszimmerlehrling Adolf Pr. 3. die 
Lübeder Turnerschaft hatte am Sonntag wieder einmal auf vor dem hiesigen Amtsgericht 15 Personen, darunter 5 Frauen. Ehefrau Amanda Di. geb. Pri und 4. das Dienstmãdchen Amanda 
seichtathlenshen Gebiet durch ihr Mitglied Rudolf Fuchslocher S. amtl. Teil) Pr. pon hier. Die Verhandlung it nichtöffentlich. Erhard 
einen vollen Erfolg zu verzeichnen. F. der vor 3 Wochen die Zu dem Boolsunglüd, das sich am Sonntag nachmittag, Pr. und die Ehefrau Di. werden reegen mangelnden Beweises 
Kreismeisterschaft des Turnkreises Norden im Stabhochsprung wie schon berichtet, auf der Trave ereignete, meldet uns unser freigesprochen. Wolf und Wilhelmine Pr. werden zu je 
mit 3,15m gewann, konnte auf den internationalen olympi— Schlutuper ) Korrespondent ergänzend folgendes: Der Lehrer 4 Monaten Gefängnis verurteilt — Wegen Vergehens 
schen Spielen in Samburg vor dem griechischen Olympiakämpfer Maaß aus Lübed war mit seinem Motorboot, das auch als gegen das Gesetz betr. Urheberrecht an Werken der Ateratur 
Banidas den 1. Preis im Stabhochsprung mit 3,35 m erringen. Segelboot benutzt werden kann, in der großen Solzwiek un— usw. hat sich der Schauspieldirektor Georg Wo. aus Wandsbek 
Er wird am kommenden Sonntag die Farben der Lübeder weit des Navigationspfahles, als plötzlich ein starles Gewitter zu berantworten. Im Jahre 1911 juhrte der Angellagte hier 
Turnerschaft ber den Meisterschaftslämpfen des Norddeutschen heraufzog. Die Insassen wollten das Boot an eine der Tonnen im Kolosseum mit seiner Truppe das Stüd Die Nahtigall 
Fukballverbandes vertreten. festmachen, da brach plötzlich eine starke Gewitterbß mit HSagel aus dem Bäcergang“ von Julius Stinde auf. Laut Vertrag 
Eine Schwimmfahrt, die der JL. Lübeder Schwimmverein und Regen los und brachte das Boot zum Kentern; drei der mit dem Verfasfer des Stüces bezw. mit der Erbin des Ver— 
am letzten Sonntag veranstaltet hatte, ersreute sich bei dem Insassen, Herr Klebe und zwei Fräulein Pfensig, Töchter fassers, Conradine Stinde, hat der Verlas G. Kramer in Sam— 
schönen Wetter und einer Wasserwärme von 24 Grad Cels. des Glasemmneisters Pfensig aus Lübed, fanden lder ihren butg die ausschließliche Befugnis, das Stück gffentlich auf⸗ 
eines zahlreichen Besuches von insgesamt 54 Mitgliedern. Wäh— Tod in den Wellen, während die drei Lehrer Maaß, Sowe führen zu lassen. Ohne klie Erlaubnis zur Aufführung von 
rend sonst der Start bei Padelügge zu liegen pflegte, war und Mördd sich teils auf den Kiel des Bootes, teils auf den dem Verlage einzuholen, hat der Angeklagte das Stüd wieder— 
dieses Mal bei der starken Verkrautung der Trave als Start die Navigationspfahl retteten. Zu derselben Zeit fuhr das Fischer— holt aufgeführt. Der Angeklagte will war durch einen andern 
obere Eisenbahnbrüde bei Genin gewählt worden und als Ziel, olocboot der Gebrüder Willwater von hier trabeauf— Schauspieler die Erlaubnis eingeholt haben Das ist aber un— 
wie gewshnlich die St. Lorenz Badeanstalt. Die Schwimm- arle Der Schller Peler Willwater, der shon einmal ein chtig. Es wird auf eine Geldstrafe von 20 Merkannt. — 
bahn lag also ganz im Kanal. Am Schwimmen beteiligten sich Mädchen vom Tode des Ertrinkens gerettet hat, erblidte mit Wegen Diebstahls ist der Arbeiker Sermann Th ange— 
im ganzen 41 Mitglieder. Bei der oberen Eisenbahn— seinen Falkenaugen troh des heftigen Unwetters die Schiff— lagt Der Angeklagte ist schon sechsmal wegen Diebstahls vor— 
berude starteten J Schwimmer: H. Ahrens, W. Besemann, brüchigen und steuerte mit seinem Onkel der Maglüdsstelle zu. bestraft. In angetrunkenem Zustande begab er sich im Juli d. J. 
ð. Lienshöft, E. Meyenburg, F. Kühn, F. Schult W. Rüsch Die drei Herren wurden gerekket und das Boot an Land ge— in das Holstenhaus anscheinend nur, um zu stehlen. Er eignete 
und legten die ganze Distanz 3500 m in 141* Stunden schleppt, von den übrigen Insassen fand man keine Spur. Wahr— sich dann auch unächst eine Stiefelbürste und ein Stüd Wachs— 
zurück Die zweite Abteilung, 9 Schwimmer, ging bei scheinlich haben sich die beiden Damen in ihrer Todesangst tuchspiße an und verbarg diese Sachen unter seiner Kleidung. 
der Geninerstraßenbrüde ins Wasser, von denen einer unter⸗ an den Herrn geklammert und sind so gemeinsam in die Tiefe Dann eignete er sich in der 2. Etage des Geschäftshauses ein 
un e W. Hauschild, G. Lange, S. Lau, W. gesunken. Am Montag mittag waren die Leichen noch nicht Jadett an und ging damit nach der 1. Etage. Dort wurde er an— 
e 7 d un n n a m m n gehalten. Das Urteil lautet auf ß Monate Gefängnis. 
j i ut abgelaufen. estern i * zme; a4 
teilung, 15 Schwimmer, startele bei der unteren Ei enbahn— 6 Uhr fuhr aen Rollwagen e ee n am e neen en nen e e 
brücke bei Genin. Distanz 2060 m. Vier gaben unterwegs auf. die Königstraße in die Glodsengießerstraße in ruhigem Tempo damm in shuhh 2 vih ν e Iuitens 
se in he3 Brandt, W. Eichler, daher, als, vom Geibelplatz klommend, ein schwer Stucdgut 
S. Käbitz K. Lau, K. Joch W. ürss, E. Paetau, S. Timm, beladener Rollwagen Nr. 28 der Firm inri i u ji n 
P. Steinede, P. Wegner, A. Werner. Die vierte Ablei— die Königstraße ziemlich eg eee ee e oin Leranl gnnge ne e n Bern 
lung, 10 ngere Schwimmer, schwamm vrom Anlegestege der an der Straßenkreuzung on ahe Glogengiehersrah⸗ kam nndn aldnne enee n Niaa 
Ludschen Brauerei aus, 1300 m. Drei gaben unterwegs auf, die Deichsel des beladenen Fuhrwerks, dessen Kutscher anscheinend wird. hur vollsten Zufriedenheit aller Mitreisenden ausge 
wãhrend ihr Pensum erledigten: K. Beth, Fr. Sahn 6G. unachtsam oder des Fahrens nicht sehr kundig war, in das Hinter— fallen. Die prächtige Nalurschönheit der reizpollen Insel und 
Kühn, 5. Schoͤning, W. Strahl, Hans Stuhr und Robert teil des unbeladenen Wagens, und zwar u solcher Wucht l ahn u en ei se se 
r ner d u nmg daß letzterer auf dem Bürgersteig der Glodengieberstraße um— Morgensonne baeuchlet. wird allen Teilnehmern an der dabrt 
ee nder s aß die größtmöglichste gestoßen wurde, die Pferde zu Fall kamen und der Kusscher in dauernder Erinnerung bleiben. Es macht sich daher für die 
e ir erheit gegeben war. mit einem großen Bogen vom hohen Sitz auf das Pflaster ge— eite Fahrt bereits eine tege Pachage aeltend. unde 
Christichet Brrein junget Männer. Der diesiahrige — schleudert wurde. Unverständlich it es dah der Zutscher des ed se se 
— ides ristsihean Vereius unger Mãnner der am beladenen Rallmwageng 6 besser aelenffe bat n das Angalüc rn n ent nlere νν 
—— E ——oL — — — —„c„ rrr — — —— 
8. deutsches Sängerbundesfest in Nũrnberg mälde, Bilder und Embleme in letzter Stunde noch manche feuern beleuchlele Riesenfontäne mit ihrem 40 Meter hohen 
vomn 27. 31. Jili. Ueberraschungen geschaffen. — Hauptstrahl bietet einen feenhaften Anblic. 
Eigenbericht der Lübeckischen Anzeigen). Der Em pf ang der Sängergäste gestaltete sich in be— Festspruch des Sans Sachs, 
chdruc verboten. A. J. Nürnberg, 28. Juli. sonders feierlicher, herzlicher Weise Tausende von spalier— mit welchem ein großer Teil der mit Sonderzügen angelommenen 
3 Schmücungund Empfang. bildenden Menschen erwarteten am Bahnhof die Sonderzüge und Sänger im Waffenplatz nächst dem Bahnhof in der Maske und 
Die Nürnberger sind im allgemeinen keine übermähßig from— etwa 2000 Knaben mit einheitlichen Strohhüten als Kennzeichen, im Köstüm des Hans Sachs empfangen wurde. 
men Leute, aber am 27. Juli waren beim Aufstehen aller Augen nur in verschiedenen Farben je nach den Stadtteilen harrten der Gedichtet und gesprochen von Sauptlehrer 
gen HSimmel gerichtet und als derselbe ein freundliches Gesicht Sänger, um ihnen als Führer zu dienen. Ein Teil der an— Peter Ulsch. 
zeigte, da stieg wohl mancher Seufzer der Erleichterung empor. kommenden Vereinigungen wurde sogleich am Bahnhofausgang Ein Botschaft ist mir zugegangen die ich voll Freuden 
— Außherordentliches Leben entfaltete sich schon in aller Frühe mit festlichen Ansprachen begrüßt und mit lingendem Spiel aufgefangen: — Mein Nürnberg dil ein Fest ulne wie 
an allen Eden und Enden der Stadt. Viele Tausende machten — es standen 80 Musiker in 4 Abteilungen bereit — in die es das schon getan bor Zenen den Sangern aus den beulsc 
ich schon im Laufe des Vormittags auf die Beine, um die Quartiere begleitet. Beim An- und Abmarsch gab es Salven Gauen, — und will sie hier geeinet — so wie 
S hmüdung der Stadt in Augenschein zu nehmen. Viel von weithinschallenden Sängerheilrufen. Ein anderer Teil geweihten Stunden — vor fünfzig Jahren sich verbunden. — 
Schönes gibt es da zu sehen, wenn auch vielleicht nicht alles don Sängern wurde von berittenen Schutleuten zum Frauen— Und dann hat man in diescn Tagen — mir noch onder 
nach jedermanns Geschmack ausgefällen sein mag. Einfach und tor geleitet, und auf der Brüde von Landsknechten in Empfang lassen sagen: — Sans Sachs, d ilst die Sange nl 
in der Einfachheit erhaben wirkend, — das ist wohl der Haupt— gencmmen und in den prächtig delorierten Waffenplatz geführt. Nichts Liebers ward mir je —Sh ʒ 
grundzug des Schmückungscharakters in der gesamten Stadt. Dort befindet sich ein reizendes, von Weinlaub umkleidetes hierher gewandt — Zu n ch it M 3 n 2 
Den engeren Straßen gereicht der meist nach einheitlichem Stil Häuschen, das in das Hans-Sachs-Haus mit Schusterwerkstatt zieht froh in uns're n he n on pill 
geschaffene Schmuck zu größerer Wirlung, d. h. die engeren perwandelt war. Daselbst empfing der alte liebe Sachs die kommen sein. — 
Straßen sehen pompöser aus, während die breiten Straßen und Sänger mit einem Festspruch — den wir an Schluß des Berichtes i 
großen Plätze meist weniger farbensatt auf das Auge wirken. bringen. — Die Sänger sangen ihren Sängergruß und mit In eslarwand dir Noris prannt dt e 
Einen großartigen Anblick bietet entschieden das altehr— Musilbegleitung gings hinein in die Stadt. Dieses Schauspiel ut prnn n i t m nu alemnne i 
würdige Rathaus mit seinem prächtigen Blumen- und vornehmen Diederholte sich oflmals, denn im gangen waren 89 Sondenuge beid r ien sn Ihr eich in det rede draug 
Girlandenschmud und die gegenüberliegende alte Schau, die zu begrüßen. — Als fürstliche Gäste haben sich Prinz Alfons e int ee ee ante pa War ae ne un 
sich aus einem Aschenbrödel in eine Märchenprinzessin verwandelt von Bayern und Serzog Karl Eduard von Sach— e e ina un uns das Bruberbaube 1 
hat. Der riesige Marktplatz dagegen nimmt sich etwas leer sen-Coburg-Gotha eingefunden. Der erstere traf be— deutschen Sprache Klang es ist des deutschen Liedes 
aus und durch Aufstellung einer unförmlichen, wenn auch gut reits Sonnabend abend im Grand-Hotel ein, begrüßt von einer east die Sit und Art Zoie li in Euch 
dekorierten Tribüne wurde der herrliche Platz beinahe seiner Gesang- und Musikserenade, während Serzog Karl Eduard im uns offenbart. — Das ist das Band, das uns umschlingt, 
n rn en enet las venne Hernen puinut r die 
farbenlone sind Grn und Gold vermenden fast alhurcichich, absies. h uns geeint, — da man zu trennen uns vermeint. — Das waren 
und es macht daher einen sehr erfrischenden Eindruch, wenn man Am Nachmittag und Abend des Sonnabend herrschte über— b rnn unnn ug ee ee e 
z. B. von den Laufergassen und dem Rathaus lommend, plötz all ein unbeschreibliches Leben, die Sänger von nah und fern eh e en pu nlnnt uu poln 
lich in der Plobenhofstraße ein üppiges Violett findet und gleich erfreuten sich der denkbar liebenswürdigsten und herzlichsten e danrnn ll unz rinn ene e 
darauf an der Museumsbrücke und deren Fortsehung ein grelles Aufnahme. Das Wetter war heiß, drüdend schweren Durst deuhche Sanger llels oll blriben ih tzuer Famnm u 
Orange in harmonischer Anwendung. Ein reißender Einfall erzeugend. — 8 im 3531 vu 2 im 
war es u. a., die sämtlichen Bäume der Allee in der Marien— c. 5 ampfe une and der ateund 2 
straße mit orangeartigen Früchten (aus Stoff) zu en. 12 ogyt en eeaende dn l de en en ueeee e enn 
i trägt zur besonderen Belebung bei, 60 Bogen-⸗ und 500 nnheenee eeeed e m tg u r n— 8 Bʒ 
erdem n dur lune guten Klang — und Kra nd Einhei 3 
mer ch Anbrinauna besonders wertvoller Ge— Wege und Zelte. Die von 800 Glühlampen und Schellack— — das münscht d Nürenberg 2 . —
	        
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