Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

ausgabe 4. g es b lan. 
n 
onnabend. den 29. Juni 1912. s 
orgen⸗Blatt Ur 
wnnn Cagesbericht. e t 2 
aiser passierte in d 2 nicht dazu verst reins belunden aber beileibe si agen zunm erstenmal, sei 7 — 
48 Min. den hiesigen Hau vyrslossenen Nacht um 11 Uhr irillsgesdes zu n e Dufer der Zahlung eines einer Studienfahrt en wann. Begabung. Die Ergebniss 
vor der auf 11 Uhr 10 u nhof. Der Kaiser war erhelich erdentlichen außerhalb de⸗ 3 Darbielungen war von allen aus Lübed, wobei e an alem eilne Anzahl von Motiven 
münde auf dem Bahnhof eeeee in Trave⸗ un ee selbst aus ungrrlune lennen nntenn e eee mninn so reizvollen malerische 
een ee h n Niq aleban in senem en en Erklärung veranlaßt daßeet in di ich zu einer grö ung unseres Kanals als G 2 
u * n in diesem größeren Zahl vor als rundlage 
war nicht möglich, e frühere Abfahrt des Zuges hecker s n bieten wird, ee e besonder⸗ m n e Stimmunasbildern 
en werden konnte. Der n rr nn mehr ge⸗ bien welche nur erslassig ee gee * unne lschan t u Glück stets den 
ieen aee nene nde r Min. auf Die Reederei des Ostseebä n ein unterstützl. e ee n nis der: r und erfreut auch 
halt. Wie wir hör, of ein und hatte hier 5 Min. Aufent Veranlassung der Seaeil seehäderdienstes wird morgen n Jahren in Bat Vortrage Sermann Linde, d 
ni⸗ en bal der Kalser de s en l se, n in Bayern lebt, hängt mit Lieb per it 
munde sofort nach Polsdam i n Entschluß. von Trave⸗ en eg Personen fassenden Salondampf münder Bucht stadt, da hangt mit Liebe an seiner Vater⸗ 
4 Eondorf das beweist er imm ner Vater 
denn am Donnersta sdam zurudzukehren ernt aestern gesaht Rüc bfahrt von Lüheck 9 Uhr. von T hren Vorliebe Bi er wieder dadurch d 
ag soll noch ein Be üdtehr nach Travemünde ravemünde 11 Uhr vorm.: iebe Bilder malt, die » aß er mit 
beim Kaiser für Sonn such des Reichskanzlers 2 —3 nde 230 Uhr nachm. Fahryrei hab malt de 7 Stück Lübeck 
eim e 22 Ferner werden hryreis Person aben. Auch in d bed zum Gegenstand 
— ——— eee e 
des Kaisers ist dem Vernehm itine reise Noachen. e zu den auf der Reede legenden 34 achm. elonders in dem ruu ele“ gesandt, in 
nand der Kaiserin esehh nach auf den Gesundheitszu⸗ — —— n in trefflich zur n pamin sin⸗ 
Zritie — ich in seiner lebl wird doh das an und auch gleich in den 5 Braudiele“ hat dahern 
e ne n n n n e e eee 
ylt) gehallen werden. Di or a ch t aus Morsum aleit belebt gemisse Linie in der Lan e Stimmung und für ei 
2 d n ine 
use e ie Wahl selbst loll am Sonntag nach⸗ ls ee ee der ee wird m der über eine e eee s n Karl 
ubiläunm. Ei at, die schõ ossen. Wer also bi einen Werken 37 ik verfügt und 
gestern in aller vor 50 Jahren kleiner Amtsmeister feierte Jag noch en d e ed n Mit vie —S— aute Bildwirlung zu aeben weiß 
Getzi Frische sein Jubiläum. Der Schuhm e ist Carl Vinnen Für die Gemãäldesammlung des M behande sich Anna Mollwo ein 
jetzige Privatmann) Fritz R uhmachermeister s treffliches Gemälde „März“ useums zandeln Motive aus der Umge ingestellt, zwe) 
m Freude, nachdem er ie n 7, hat die sich ne im vansahealet en n m in die Dünen und in n n ue zwei führen 
Mitbegründer der Schuh das alte Am gestrebt, nachher kleinen Preis ger Intime Theater mit cer v gbschiedet ünstlerin, die shen ide am Wattenmeer. Die 
he een. 80 Vig, 0 er Bolsvorstellung zu auch in früheren Ausstellung 2 
eeebent pee rn und später als Ober⸗ Gelegenhen nicht si a. 50 Pfg. und Ml). Man vxersäume di treten war, hat sich in beme stellungen stets gut ver⸗ 
sojahriger Arbeit zu n Zunr n Bergenosen nach Mehen Nich diele in ihrer Art einzigen an enn widelt; ihre n ee ee Weise weller⸗ ent⸗ 
e Leben diel n t h a 40 R st 8 e eee 9 un 
ner Kollegen war er als Mioled de urch das Vertrauen Runmsta auch ihre stimmungsv 5 ihre anderen Werke, 
en d Bürgerschaft und Ge— usstellung in der Katharinenkirche. gesetzt wer den en eee wohl an die Seite 
nn e in Ruͤhe urichog er vor Plastik ist auf lleineren usstellungen m n Willy Breest ent er lernt 
ergab. ft seinem pärlich vertreten. Die Bi en in der Regel recht etes, breitgemaltes Wi be a. ein sehr gut 
eeer. Mit dent 80. Juni ee schilen ihre auf dem Trans— sandt batn Richt wen e aus unserem Hafen ge— 
Kraft die Bekanntmachung und n d. J. treten außer hah inr Gingabonsse nur ungern fort, sie wissen auch, in Ratzeburg. Clarita erscheint Gustav Lassen 
Besteuerung des Tabals vom 25. Mär ienstvorschriften, betr. die fuhrungen in Marmor ode wer Käufer zu finden sind, Aus— Dorskirche verdienten Benal von der die alte Lauenburger 
die Ausführungsbestimmungen bon e 29. Mai 1880 sowie in einer Stadt, die in n n so koltspielig, daß auch sprechendes Pastell aus e nde hat pury in au— 
beeuerasehen ferner die e 1910 26 ir e esi i sie d r besitzt, als Lübed, für unsere Umgebung aufs neue ihre Vorliebe 
und 18. Jun 1880, beir die Niederla ative vom 29. Mai ger Zeit wenden ig ann zu bringen. Seit einn problem hat 8. Seid mit n schwieriges Stimmunas- 
eee Tabak und betr. die Kr u für unversteuerten der Meinplasit zu, und da— m Bildhauer mehr als früher über den Mühlenteich zum nn emälde, das einen Blick 
ichtssleuer, sowie die Vorschriften üb erung der Tabal⸗ freulich Daß die Glohe e u it mehrfacher Hinsicht sehr er— gibi, sehr gluclich geiost Dereni mit der Navigationsschule 
alsurrogaken vom über Verwendung von Ta— Form e e Kunstwerkes nich und For gelöst. De hichte Serbstnebel, der F 
27. November 1879. An i Ta⸗ at abhaͤngig ilt. weiß jed— icht von seinem men verbindet, ist l der Farben 
on oicihen gepuntt ad die ins An ihre Stelle tritt Friß Behns Euro 2 iß ijedermann, und wenn man vor wiedergegeben und elleiht i feinem malerischen Gefühl 
* des laufenden ea e Deutsche enn alee nn sofort, daß hier ein Von ihr lind eh n wune eigenartigen Reiz 
erordanung nebst ihren abgedruckte Tabak⸗ Schwegerles „A m Werke war, auch vor in denen heit h zweil andere Bilder zu seh 
abalsleuen Stund en nlagen A CTabakla s „Adam und Eva“ vergiß Hans g erer Sonnenschen den maleri se en, 
Unsdsordnung) und gerordnung), heit und freut sich de vergißt man gern die Klein⸗ gibt. Luft und Licht i alerischen Vorwurf ab— 
nung). Die Ausführungsbesti g) und O CTabalersatstoff⸗Ord⸗ der wie Fri s edlen Stilgefühls, das d ü Volhm icht ist sehr gut beobachtet i 
den 88 1511 des T gsbestimmungen vom 27. Juli A ritz Behn ein Sohn unser ade u se ners Ratzeburger See“. Der 1 in Erwin 
Dabatzon 24 erhalten die e aie und A. a 1 n ee ee aee Farbensian und n 
eiehen itt in dem n weit sie sich auf inländischen Tabal eeen auf die die Beachtung mit all ronzen mih daß er die mal nur mi einen eingio 
e e e en Am loie an ihre Siese die a werden muß. Neu für Lübedh sind i a em Nachdruch ge⸗ ie usstellung beschickt hat. cenas einem einzigen Bild 
ardun neuen Vorschriften lönnen während d abal⸗ e erfolgreichen Bestreb ech lind in gewisser Beziehun Erich Dümmer. N hat durch seine Fortschritte 
äftszimm er Dienst⸗ R trebungen der be uug c 32 och vor kurzem 
eehen i e e eee eem m GBayern) und e eee e 2 schwer in der e e e 
uc. Das Weiter cnten J ankunst von M.pfeif er wWert er plötzlich, wie es scheint, se m Vortrag. 
u ;die en n e e. aber auch kühle Zeit e d n * unn⸗ ee tritt mit ann en 
as die Witterung der Mondvi i ardher sein als 1911 gleich vor hu beiben Dier venng nn nowiese über eine mit gelben Bl 
u bemerten eht ondviertel anbetrifft, so ist folg weg bemerkt — ersuch ist, wie aswiese ist zu einem durchaus lobens umen bestreute Früh— 
nee ee ee Viertel, den 7. Juln bringt trü auch die Werke, die unser en, ind das bde und auch seine anderen Thui nswerten Bilde geworden 
— Neumond, d li, bringt trübes und erslen Bildhauer unsere Ausstellung zieren. Di finden Beifall üringer Landschaften verdie 
— Erstes Viertel, de ond, den 14, ist heiter und warm. dieser B unserer Zeit haben sich n. Die et eifall. Sein Selbstbildnis ist ulten nepienen unn 
ole eh n 21., bringt fruchtbare Wi estrebungen gestellt es kom gern in den Dienst eigenfümlichen Auffassu ist zwar von einer etwas 
— 29, bri itterung. — der modernen ommen dadurch alle Ri heit fassung, hat aber so viel 
keinen bringt Gewitter. — en Plastik auch i alle Richtungen eiten. daß a uch di hat aber so viel aut studierte Einzel 
dak es verdorben wird, mit len h Geltung, es sei nur auf neuen Porzellankunst zur anreiht. Zu den lich leinen übrigen Werlen n 
etrus gnädig macht! eren Worten: Brütt serhard marr Ernst Barlach. Wolf schritte ee ünstlern, die durch auffällige n 
Sandwerler, schreibt Nechnun Ih iem die iur die Swal ax Ad. Pfeiffer und Otto ee eee gehört auch Karl Sager, der si 
gefebliche e n Die Gewerbe— verwiesen, oder auf den ß ie rte tätig sind flotten n durh drune bue an e 
erholt nachdrücklichst tung des Handwerkerstandes weist in Selb beschäftigt ntern den Rofenthai scheint. So i sene e hrer chwierigtt 
s —— t üftigt, darunter sind Meilt en hal . So ist sein Travemũ Schwierigkeit zu scheuen 
gsverkehr „S. Liebe Meilter wie K. Simmel— vollere Leist münder Bild eine i 
n n iet nn n eee e R rmann Sans Grel Zeistung, als .It. die d h et 
lieferung von W ringende Er—⸗ Vogeler und I. G ell und Opel oder der auch unsern It. die des Hamburgers Wladimir Li 
von Aufträgen sogleich di aren oder beendeter Lei Namen Gullbrandson ꝛc er Seebadstädtchen ladimir Linde, 
die Rech beh Leistung en zu nennen. Das pilanterei „um nur wenige und anspruchsl 5* gemalt hat. Eine 
mindestens einmal i hnung beizufügen oder di plastik haben di pilant⸗reizvolle Wesen d pruchslose Frühlingslandsch nur kleine 
Monat aus n oder dieselbe haben die „Rosenthal-⸗Kü Ile Wesen der Porzellan⸗ läßt gleichfalls ei v haft von Charles Derli 
mit der Zusendun auszuschreiben, keinesfalls ab erfaßt, als di l⸗Künstler“ entschieden R s eine glückliche Begab s Derlien 
ertenn nd Rechnung länger du ils aber be ie „Schwarzburger“ oder Mü noch sicherer dothballer, der bishe ung erkennen. Bernhard 
t. bei Zahlung i zu warten als ein wohl der Zuletztgen du ller in Vollsted dierer auf bisher mehr als tüchtiger Zeichner 
entsprechenden Skont ung innerhalb gewisser Zeit ei von Alt⸗Mei annte mit Bewußtsei i ed ufaetreten ist, hat sich ee n 
r einen Meihen und Seèv auhßtsein an die Tradition auch recht ich durch mehrere Bil 
wieder abgelaufen bu gewähren. Ein Vierteljahr ist bal Aulktionsbericht ĩ èͤvres anknüpft. Wenn n F ht gut als Maler eingeführt. Er i ber dirma 
dmee en ein neues beginnt, also Sand ald 5 richten liest, welche fabelhaften enn man in den arbenanschauung und strebt ei . Er ist originell ĩn seiner 
Diese H Sandwerker, schreibt orzellanfigürchen des 1 Preise heutzutage fü zu durch ebt eigenartige Wirk 
Bestellern und Ab andhabung wird von einsichti der s 18. Jahrhunderts ge für aus interessant ungen an, wodeiĩ er 
le wir gen en Kunstwert oft bezahlt werden im Aleler“ en Ergebnissen kom 
lichkeit oder Mah nehmern um so weniger als eine Unbequem sich, daß a sehr fraglich erscheint wobel elier“ und sein Lüb mt. Sein Besuch 
auf unserer Au int, dann wundert besten Gemä übeder Straßenbild kö 3 
scheint, Streiti nung aufgefaßt werden, als si uen d bß sstellung von di man emälde gelten. Ein ei können als se 
gkeiten über de ie geeignet er— eren Preise gerad —5 n diesen Porzellan n ãälde gelten. Ein eigenartiges Tal ine 
ichst aus ushehen en Preis, über Abzu laust geradezu laͤcherlich niedrig sind, ni werken. iep, die mit ihrem f alent ist ferner Käth 
Wber züge usw. tun— uft worden ist. Es g sind, nicht mehr ver— stüch ei romm und sauber ausgefü he 
müssen die Re auch die KVonsumenten s kleinen Kunst. Es unterliegt gar keine ver d eine Richtung pflegt, die sich ausgeführten Blumen— 
die e e un un beglei rn⸗ unstwerke in kurzer Zeit e e wieder erdia genug und doch 
wirtschaftlich selbständi ur dann bonurrengaht Ein aen 4 er den fremden Kü n 
len ee en e ee n e Sammlung sehr schöner Medaill n ee ee n eae Vyir un 
— e n eee eee n een e e e e e 
.Werden durch dies V löhne prompt zu be— illigkeit auszei die sich ebenfalls d manchn „Schabbelhausgarten“ viel j zu 
lungsvertehn, die l erfahren die Mißstände im Bildnis szeichnen. In derselben Vitrine i s durch anchmal zu breit iele Vorzüge hat. Breit 
72 3 ⸗ plakette vo elben Vitrine ist i „malt Marie Ha Breit, 
so werden doch ä Kreditfristen auch nicht glei Zah entschi ⸗ n Paula von de auch eine m ganzen aber bess ger und ziemlich ähnli 
andwerker und gleich gehoben chieden ihrer Bült r Sude ausgestellt, di alt esser Elisabeth Tap je beide i um 
rbmamnan Hund Kunden allmählich kb de ʒ e der Frau Dr. K tellt, die en Straßen d apper, die beide in u 
wWen sse gewöhnt. uͤn 2 * r e ee Plastiken haben 4 reunn a An⸗ v Es ist ß nen gefunden 
— —7— er ausgestellt und besond 2 n und Karl usstellun 3425 ei der Besprechung ei eade 
Die Wasserwãt das „Laufende Ki onders hervorgehob g so viel gutes auch einer Lübecker 
ãrme in den stãdti 3 nde Kind“ von A en werden muß die unle von denen gesagt 
am 28. dthνhâh ãdtischen Badeanstalt· ugust Krau rer Stadt na gt werden kann, 
v n n rahenin e deanstat· n betrug Auf Die Zahl der Bildhauerwerke ist aus. * he stehen. Es ist manchmal noch enn 
4 Grad Cels. auf dem Fallen⸗ B h erkennen läßt, diesmal wie schon diese flüchtige lokale Ausstellun i ulet rin perde 
— — p eteilidung der Bildhauer auch nicht gering. Die regere anerkannte unne oll nicht nur zeigen, was berüh ine 
b. Für die Fah ungen, die lich ĩ an den kleinen Kunstaus ister zu schiden Lust h inte und 
3 in n dt ne „Viktoria Luis auf L wird sicher von 32 Helegenheit geben 3 e sie soll auch jungen 
esse in unserer Stadt luf erfreulicherweise jetztd el am plasti s Interesses breit irkung eit bemerkbar zu mas önnen vor der Oeffenllich 
Passagieren. D unde Eine ganje Mzahl as regste Inter⸗ ische Kunst sein. iterer Schichten für die erten Vere achen, aus dem Vergleich mit lh 
aien Daen und Herten sn nn Anmelduüngen von Auch die Archi Vorteil zu ziehen, aber en bedeutenderen 
—— irn 3 
ah im ie ele i secsmaiß lun i 3 Ziel an 3 rlich ist, 
ln nn eed e re e ee e en eee ja alud a i 
—— — ——— — 
um 9 U üftschiff so daß ei en Passagie auber in Dresden und n e 
unn n n ee ee eheennn 
ederlandung in Libeg assagierwechsel findel d auer ier, die non n Ausstellungsgegenstände 7 hafte Schl mord aus Rache. D 
hectanungn ed zur drillen Fahrn an die S ann nach der „die nötige und willkomme nde der Baukünst- osser Wacek aus Böhmen sah Di e. Der in Dresden wohn 
lehben re n Lenung herangelrel e See statt. Einem Fachleute und Kenner di Erläuterung geben dann fü un des Dresdener Fürstenplatz enstag nachmiltag in den An 
ueeelien Bar eldefrist bis heute namin enen Wunsche Folge haben sich seit Jah Grundrisse ꝛc. An unserer A r E ib früheren Geliebt es die Zwölfährige ohle 
nedeee ee an ee hren keine Architelten beteiligt, d d nee de e es eee 
Johs Möller. Ifr bis dahin ihre Anmeldun an einer der Fahrten ge getroffen sein, daß das in Zul L bereits j m in einem Haustor. Dort jagt nle, an sich und helshwanhenn 
fe meue e 33 lee ene schriftlich bel Zerrn Wir wollen uns jetzt wi ulunft anders wird. cinem Revoivet eine Kugeln Meet dem unaldüchen Kinde aus 
Ausdruck zu e rLuftfahrt bittet uns — Der Vorstand kommen in die Rä jetzt wieder den Gemälden zuwende sammenbrach, feuerle er vier Shist Zopf. „Alz das Mädchen 
ere hrinaen, daß das Enrillogeld erng besonders zum einigt sind, di ume, wo voezugsweise jene A n und fährlich verletzten. Beide wurd üsse auf sich selhst ab, die ihn 
haͤllnismähn e n be den diehen Gelegen renn den an Zene die zu unserer Stadt in nä jene Aussteller ver— gaben in das Kranfenbaus da sie noch Lehenszeichen vo 5 
auch den en Saͤhzen für Sonntag so ni eiten erhobenen ver— eziehung stehen. Mit e in näherer oder weiterer um an der Mutter, die früh gehass Wa molte das in ban 
ibemellen der iedrig bemesse Sonder vwa zwanzig jurzem ab die früher zu ihm in Beg soten 
neh lnanen een ee idee ednß n mn ann vertreten Er sellt sih in t e dane sehn uan nn ade e 
insolaedesen desnel i ñ ui sossenli 3 ein als sonst. Man 33 viel frischer Mord, In d en Kind über alles liebte zu nehmen. Er 
er nur zu häufis isten von lebeboller Socgfalt als eine gener nen blonilen vurde wi as Wien 
zu Bildnisse bon ihn er Sorgfalt, e eines Touri wie aus Wien gemeldet wird di 
isse von ihm in desem *23 sah ab und uce nden die wei id de 
er. man lann 9 rlion u fes daß mor an war Elne 
Der Ermorbele it ein Tourin aus z
	        
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