Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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Wochentlich 183mal Wochentags morgens und C sS9 —2 Angzeigenpreis (Ausgabe 4 und 6) für die 
abends, Sonntags morgens) erschelnend. Bezugs⸗ c Zeile W Pfg. Kleine Anzeigen (Arbeilsmarlt usw.) 
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Bringgeld in Lübed. Durch die Post bezogen ohne ä 1 leilungen I M d. Zelle Tabellen⸗ u schwieriger 
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— û — Beilagen: Vaternadtische Blatter. — Der Familienfreund. — — — — 
Amtsblatt der freien und hansestadt Lübed o2. Jahrgang Nachrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
Beiblatt: Gesetz und Vverordnungsblatt e —— gürstentũmer Ratzeburg, Lübeck und das angren⸗ 
gen·. vom Grãndungs · Jahr 11 (6. Marʒ) ab, befindet sich 
ν νννννο νν zende medlenburgische und holsteinische Gebiet. 
Oruck und Verlag: Gebruoder Borchers w. m. o. v. in Lübedg. — e Adrehhaus Köniastr. 46). Fern sprecher 9000 u. 9001. 
Ausgabe M. Große Ausgabe) Sreitag, den 21. Juni 1932. abend⸗Blatt Ur. 309. 
7* e n n e e ce 3 sch d geradezu erdrückenden Anstrengungen auf 
deutsche ätter mit „libera“ und antinationaler Tendenz unter weren und geradezu erdrückenden r f· 
Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt. (Zentrum und Sozialdemokratie) schweigen das einfach tot en ee enn an Menschen und en 
— 77—7 — — — — — — ——— in patteüscher Kurzsichtigkeit und Engherzigkeit, ohne damit allen ichten der Bevölkerung zugenommen. Seute haben 
Amfang der Nummer 6 22 eeeen ad e a e e en n eriaen i troß der Vermehrung der Ausgaben für Beer und Flotte 
Nnichtamtlicher Teil. Sonntag zum Ausdruck brachten, eine geradezu volksfeindliche für ünser bürgerliches Leben, für Essen, Trinken, Wohnen, 
deutsche Politik treiben und eine große moralische Verant— ni Reisen, Vereine, Luxus ꝛc. n ee t un 
3 248 wortung füt Deu? hland Zufunft auf sich nehmen. als 1892 und 1902, und da sitzen no viele il⸗ 
Nationalsinn und Weltpolitik. Wie ist es nun mit der in erörterten Frage lionen Deutsche und jammern, wo soll das hin mit dem 
VI. des Reichtums in den drei erwähnten Ländern. entsetzlichen Militarismus! Lieber weniger Schiffe und weniger 
o Lubed, 21. Zuni. Wir zitierten am Dienstag bereits einige mahnende Aus— deutsche Zukunft, als einen Groschen weniger für Wein, Bier 
¶ 23 lassungen der einflußreichsten französischen Zeitschrift, der Schnaps, Zinsen ꝛc. Als wenn trotz der neuen Wehrvorlagen ein 
Kritisches zum Vollswohlstand und Opfersinn. France Militaire. Dort wurde über den deutschen und Heer, das stark genug ist und eine Flotte, die groß genug ist, 
Es gibt kurzsichtige Köpfe und Parteien, die fragen; französischen Volksreichtum gesagt: unsere nationale Zukunft zu sichern, nicht viel nötiger wären. 
Was darf mich die Zukunft Deutschlands kolten? Es gibt Durch eine wunderliche Verirrung fährt man bei uns Wenn solchen tleinlichen und vollsfeindlichen Ten— 
andererseits einen gewaltig strebenden deutschen Kaufmanns— fort, anzünehmen, daß Deutschland arm ist. Das ist denzen verbreitet werden und weiter vorherrschen, so 
und Industriegeist, unsere Pioniere in der Weltwirtschaft, der ein riesiger Irrtüm. Der deutsche Gesamtreichtum ist ird man eines Tageßs mit Recht fagen konnen von 
geneigt isn sagen Id fann und muh für die Zulunft n ein untel den erte de roe in Demschen Troß aer Schulung Arben und Pfuͤchttren 
des Vaterlandes mit Leichtigkeit die erforderlichen Opfer ung derrechnet robdemn bebentend niedriger jenfens des hat es an der Einsicht und dem Wollen gefehlt, auch noch den 
bringen. damit unsere Flagge in der Welt in solchen Ehren Rheins wie in Frankreich, wen dort die Bevöllerung, vlel letzten Schritt zu tun, den Nationalsinn als welipolitischen Geis 
weht, daß wir ebenso wenig als die Engländer gehindert zahlreicher ist. Dagegen ist das Einkommen fast das gleiche praktisch zu verwirklichen und die Kraftauch äußerlid 
werden bei der Erschließung derjenigen Bezugs- und Absatz- die eaen run e n in der Siherstellung der deutschen Zukunft al— 
hehienn s ne ueee ederti pie wir hrane ne e darenaente Einkomnmen das alte Voll in Waffen zum Ausdruc zu bringen 
um unser heimisches Wirtschaftsleben völlig auf der Söhe bermehrt sich mit Schnelligkeit während das framzösische 
zu erhalten. Kapital und Einkommen fast in der Enlwiclung stehen bleibt.“ Das Echo der Kaiserrede in Frankreich und England. 
Der häufigste Einwand, dem man in den öffentlichen Das klingt anders, als was wir bisher in den Zeitungen Paris, 20. Juni. 
Dis kussionen und namentlich in der freisinnigen und Zentrums— lesen konnten, und diese Einschätzung trägt große Wahrscheinlich— Bei der Besprechung der Kaiserrede betonen die Parise 
presse begegnen kann, ist: Wir Deutsche sind nicht so reich leilen in sich Man muß allerdings bedenken, daß die Schätzun— Blätter, daß dieser Kundgebung eine ganz hervorragende Be 
wie England und Frankreich. Dieser Einwand wird aber selbst gen der Volksvermögen die schwierigsten nationalökonomischen deutung beizumessen sei. Der Matin bemerkt: Die Rede 
noch dann fortgesetzt aufrecht erhalten wenn man Probleme sind und wohl in jedem Falle den Beigeschmad der ist von größter Wichtigkeit; da sie die Tendenz der deusshen 
von den viel nationaler gesonnenen Parteiblättern dar— Unsicherheit haben Trotzdem geben wir wenigstens zu, daß Politik kennzeichnet, wird sie ihre Wirkung im In— und Aus— 
auf hinweist, daß im Jahre 1911 die Engländer ja auch 82 M England sowohl relativ wie absolut vorläufig noch reicher als lande nicht verfehlen und die diplomatischen Aufgaben des Bot— 
und die Franzosen 26 50 Mepro Kopf der Bevölkerung für Deutschland ist Geben wir weiter ruhig zu, daß auf jeden schafters Marschall v. Bieberstein wesentlich erleichtern. — 
Seer und Flotte zusammen aufgebracht haben, während wir Engländer und auf jeden Franzosen ein größerer Besitz ent— Figaro meint der Kaiser habe sich vom Mollkeschen Wahl— 
Deutsche demgegenüber nur eine Belastung von 1920 M fällt als auf jeden Deutschen In der Söhe der sogenannten spruche: Erst wägen. dann wagen leilen lafsen. Man könn 
enfgegenstellen können. Was nun vor allem wichtig ist und Nationalvermögen der drei Länder aber, das haben die vielfach deutlich heralahoren,. daß Deutschland seine Expansionsgelüst. 
wus der großzügige deutsche Kausmanns— und Industriegeist herangezogenen Zahlen immer wieder gelehrt, bestehen große nicht aufgegeben habe; nur werde man in Berlin die Erfah— 
fast nie und schließlich wohl ebenso absichtlich wie Annäherungen, und doch kommen auf Deutschland 65 Millionen rungen benutzen, die das verbündete Italien bei dem über— 
die unumstößlich richtlsgen Zahlen des Deutschen Menschen, auf Frankreich nur a0 und auf England 46 Millionen. stürzten Feldzug gegen Tripolis gemacht habe, und die deutsche 
Wehr- und Flottenvereins in der freisinnigen Der oben zitierte französische Schriftsteller hat dann mit Recht Flaggenehre nur da engagieren, wo alsahlh deushe Handels 
und Zentrumspresse finden kann, das ist die einfache darauf hingewiesen,. daß entscheidend ist, wie die aus interessen zu schützen seien. 
Forderung. daß die Bewegung des deutschen, des dem Volkseinkommenentstehenden Werte angse— Journal des Debats schreibt zu der Hamburger Rede des 
englischen und französischen Außenhandels zum legt werden. Ein Land wie Deutschland braucht eben sehr Kaisers Wilhelm unter anderem: Diese Ansprache enthält 
Mabstabe für die augenblickliche militärisch— viel Geld für industrielle Neuschöpfungen, in denen das sich nichts, was im Auslande Empfindlichkeiten 
finanzielleLeistungsfähigkeit der Nationenge— bildende Kapital gleich wieder verwendet wird. Die Franzosen wachrufen oder von seiten eines Herrschers überraschen könnte, 
wählt werden muß. Wenn wir da von dem stagnieren— mit ihrem viel schwächer pulsierenden Wirtschaftsleben sparen der gesagt hat, daß die Zukunft Deutschlands auf dem Wasser 
den Frankreich ganz absehen, so ist unbestreitbar, daß die bares Geld, kaufen Renten und werden so die Bankliers der anderen liegt. 
englische Rüstung bereits viel schwerer drückt (zumal die Sozial— Länder. Daher kommt es, daß bei laienhafter London, 20. Juni. 
reform unter dem herrschenden Liberalismus kräftigst einsetzt), Behandlung des Vergleichs die deutsche öffent— Wenngleich längere Pressekommentare über die Hamburger 
als die deutsche. Denn England ist mit seinem liche Meinung glaubt, Frankreich sei reicher als Kaiserrede noch fehlen, so ist doch offenbar, daß Kaiser Wil— 
Sandel uns nur um 40 0, mit den Kosten seiner Deutschland. helms Hamburger Rede hier einen ausgeeich neten Ein— 
nationalen Rüstung aber um 60 voraus. Das Es ist schließlich bisher noch nicht der Beweis erbracht wor— drud macht. Man sieht in ihr eine Rüge der alldeutschen Presse 
sagen viele enalische Zeitungen ganz unumwunden Viele den, daß wir das, was wir jetzt für unsere Rüstungen leisten, und ihrer politischen Methode. 
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„Und das sprichst du alles so uuhig hin, als wäre es das ich weiß ja, daß ich nicht der Besten einer bin, daß ich rau 
— Ins Sonnenland. Selbstverständlichste von der Welt?“ rief Boddenhusen voll und hart zu dir war, daß ich — auch das 
Ein Schiffsroman vom Mittelmeer von Anny Wothe. mühsam unterdrüctem Zorn, „schämst du dich denn gar nicht, — in dir oft weiter nichts gesehen, als ein schönes Spiel— 
64. Fortsetung.) du, eine Frau und Mutter, die bis jetzt tadellos in ihrer Le— zeug — aber, Joriede, und das mußt du mir glauben, ich habe 
ceilt 1010 b nnn Wolle, bopnin. gewesen? Augenblicklich wiĩderrufst du deine albernen dich doch immer treu und ehrlich geliebt. Ich habe es selber gar 
en hee e e e nn ei e ee Reden, oder du sollst mich kennen lernen. nicht so gewußt. Ich habe mich so eingelullt im Vollgefühl 
hort dab an ven flaglichen Mbend der Rebierungobaumeier „I9 kenne dich zur Genüge, Alexander von Boddenhusen. deines Besitzes und ich vertraute dir und deiner Treue blind- 
sundenlang in einem der Boote oben gelegen har Hattest Zeine Drohungen verschüchtern mich nicht mehr Nur zu lange lng Jam geltern deler Brief unhden ih bon alle Zas⸗ 
du wirtlich eine Zufammentunst da da in Wernhagen, so habe ich unter ihrem Drucke gelebt. Du fragst, ob ich mich negen inen leise auffteigenden Verdacht. du könntest Wern⸗ 
i eee ih eseene een s nicht schäme? Jawohl, ich schäme mich, daß ich deine Frau hagen begünstigen, angelämpft. Ich war ganz außer mir. Du 
esehen ben. war, daß ich ohne Liebe dir Kinder schenkte, daß ich nicht glaubst nicht, wie ich mit mir gerungen. Ich konnte und wollte 
„Und du vermutest in ihm den Briefschreiber?“ eher den Mut fand, einen unwürdigen Bund zu lösen, den ich nicht glauben, daß du mich betrügst. Es war ein schrecklicher 
„Nein, der Briefschreiber ist eine Dame. Da Bedmann frerentlich in meinem jugendlichen Leichtsinn einging, ohne Tag gestern, und eine furchtbare Nacht, in der ich bitter mit 
aber augenscheinlich am meisten befreundet mit Gerda Gazoni eine Ahnung zu haben, daß es ein Verbrechen war, was ich mir gerungen. Ich bin vielleicht selber nicht ganz schuldlos, 
ist, sy liegt die Gefahr nahe — beging. Ich habe dich nie geliebt, Sascha, und du hast nie daß alles so gekommen ist, Joriede, ich habe dich zuviel allein 
Dab deine gute Freundin die Briefschreiberin war,“ er— versucht, meine Liebe zu wecen. Du warst zufrieden, wenn ich gelassen, ich habe nicht versucht, mir dein Herz zu gewinnen, 
gänzte Joriede, bilter auflachend „darauf aber, lieber Alexan— schön aussah und dein Saus gut regieren konnte. Glänzen uber e ll andere werden, Ioriede verlab dic darauf. Sieh 
der, kommt es doch gar nicht an, sondern, wie mir scheint, auf sollte ich für dich, deiner Eitelkeit schmeicheln. Für mich, wenn ich dir helfe/ aus wirklichem. treuem Herzen helfe Ip wirlt 
die selbnn jür mein Sein, mein ganzes Wesen hattest du nie einen * n Neigung Du hast doch 
v sc Schimmer von Verständnis. Deine Herrschsucht, deine Brutalität inder, Joriede, unsere Kinder. as soll ich ihnen sagen, 
Lust labe Joriede. Ih habe nicht ertrug ich hlaglos. Ich war dir ein gutes, pflichtgetreues wenn ihre unschuldigen Augen fragen: „Wo ist unsere Mutfter?“ 
heibe des Spottes hier zu sein. Ich werde nicht 4 3 Ih weiß. Joti 2 2 
en ie e e ele e n eenlen un eib, eine treusorgende Mutter deiner Kinder, und ich wäre Ich weiß, oriede, du bist keine Frau, die sich achtlos einem 
ue e aeen gewiß noch lange freudlos und liebeleer an de er Seite durchs anderen Manne in die Arme wirft. Vertraue mir, Joriede, und 
m 7 Leben gewandelt, wenn der eine nicht gekommen wäre, der lerne vergessen, was ja doch nichts weiter ist, als ein bunter, 
„Und wenn nun doch etwas Wahles an dieser gemeinen eine, der mein Schichsal ist, den ich geliebt habe seit meinen schillernder Traum deiner Phantasie, der bald zerstiebt.“ 
Anschuldigung wäre?“ ies⸗ mn * — “Aief Joriede mi al ichi Me 
frühesten Kindertagen, und der mich liebt, der mir alle Wonnen „Ein Traum,“ rief Joriede mit glühendem Gesicht. „Mein 
Boddenhusen sah seine Frau grof an. Seine Augen traten des Lebens gibt, und den ich liebe, liebe, liebe!“ ganzes Leben ist er. Diese Lippen hier haben seinen Mund 
förmlich aus den Höhlen. Ihre Augen leuchteten wie zwei Sonnen, und ihre Lippen geküßt. An seiner Brust habe ich jauchzend geruht, er ist mein 
„Das wagst du mir zu sagen?“ leuchte er. „Willst du etwa glühten wie Purpurrosen. in Zeit und Ewigkeit, nach dem ich mich fast zu Tode gesehnt, 
selber zugeben, daß du mit Wernhagen ein Liebesverhältnis Entsetzt blicle Boddenhusen auf sein Weib. lange, einsame, glückslose Jahre. Unsere Wege, Alexander von 
hast? Antworte!“ rief er, mit üartem Druck ihr Handgelenk War das wirklich seine sanfte fügsame Joriede? Boddenhusen, scheiden sich für immer. Es wird sich in Lissa— 
umfassend, „aber antworte, wie es sich ziemt, denn, bei Gott, Kind, Kind,“ begutigte er, sich mühsam beherrschend, „du bon — du wolltest ohnedies dort bleiben — leicht und ohne 
meine Geduld ist jeht erschöpft.“ bist krant, komm doch zu dir.“ Aufsehen tun lassen. Ich kehre von Lissabon entweder mit dem 
Joriede löste gelassen ihre Hand aus der seinen. „Krank,“ lachte Joriede bitter aus. „Jawohl, krank, aus „Meteor“ oder auf dem Landwege unter dem Schutz von Jente 
„Deine Heftigleit ist ganz überflüssig, Sascha,“ sagte sie Sehnsucht nach ihm. Las mich los, rühr mich nicht an. Jwill Lörnsen nach Hause zurüch und ordne, was noch notwendig ist 
ernst und fest. „Ich habe nichts getan, was deine Ehre ver— frei sein, hörst du, ganz frei. Wenn du mich hältst, dann töte Ich muß doch auch Abschied von den Kindern nehmen, denn 
letzt, aber ich bin entschloßden, mich von dir zu trennen und ich mich, das sei gewiß“ du läßt sie mir doch nicht, das einzige, was ich von dir er 
Gül von Wernhagens Weib zu werden, weil ich ihn liebe Boddenhusens Gesicht war erdfahl. Mühsam rang er nach bitten möchte.“ 
und immer geliebt habe, lange, ehe ich dich zum Manne nahm, Worten. „Nein!“ entgegnete Boddenhusen hart. „Nein, aber ich 
den man mir aufgezwungen.“ „Joriede,“ bat er ganm sanft, „lomm doch zu dir. Sieh, verbiete dir auch, noch einmal in mein Haus zurüchzukehren.
	        
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