Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

—— z1 * hen sühlge unb wie nhht biele in ene unter allen Umständen gegen die bis 13e5 
ub au leisten. Mr n da einmal an solhe Fat pa e e eer zu nnn Er fordert an 
ie wir beifpielsweise einen im Leitartikel von heute früh nachge-⸗ Gedanlengänge sich hinenftn er Srganisationen auf, die Parole für die Kandibate 
iesen haben. Wit richten vor allem aber den Blich auf den Inse nach Konstantinopel gesett. Deutshlands turlische Politil muhte der Sozialdemokratie auszugeben und alles in die 
alenteilt des 2übeder Vollsboten. Kein Mensch einer Revision unterzogen werden Rußland hatte die mehr Wege zu leiten, was zur de Niederzwingung des 
wird bellreilen können, daß solche ghen Begrußungsinserate aus als wohlwollenden Mallerdienste des Reichskanzlers und die gemeinsamen Berauers erforderlich ist. 
i ee eeen die ir sie geih nach der Wahl des Sertnn iel mehr russischen als deut hen Zweden angeralte Geschafts Ralionalnit erale Untrerstut ng sr Dr. Zecet In 
Aeoe Echwarl in Vollsboten auf anden, nur zu sehr geeignet führung des Prinzen Heinrich Reun VII. am Goldenen Sorn e cnb 3 die a len sür den 
snd die in en und die Sache unserer Lübeder Genossen aufs nit schmählichem Undank veraslten und warb in Paris um ee e e hl kearn den 
besle u sordern. Wir wollen einer völligen Inseratenmeidung Bundnis gegen den nur zu eifrigen Selfer auf dem Berliner r s die an Ê 
beim Vollsboten an dieser Stelle voräufig noch nicht das Wort Zongreß. Radowitz sollte die Alen einer Annaherung an Zugunsten der Kandidalur Kaempf im 1. Berlmer e 
reden. Jedoch geben wir zu erwägen, ob nach dieser Richtung Deusschland geneigt machen. In einem Jahrzehnt war es ihm osswahllreife wird am nächsten Sanntag, vormittags 12 Uhr 
nicht seitens der Bürgerlichen gröbte Enthaltsamleit geboten er— so gut gelungen, daß Kaiser Wilhelm II. schon 1889 zum ersten-⸗ mne große lberale uigetnn in oae Kiggrae 
shenn. Wir nnen. soweit die Teztilbranche hierfür in Frage mal nach Konstantinopel fahren ducste. Der deutsche Bevoll⸗ 2 r e e, ve 
konmt, darauf hinweisen, dah erfahrungsgemäß die Konkur— mchtigte erntete den verdienten Lohn seiner erfolgreichen Tã⸗ 8 u n lundeeten 6 Z ien don 
tenz von sozialdemokratischen reen mit Textilartileln suln n dr e e di eon m bg Albert Traeger imd mehrere andere Parlamentarten 
überhaupt nicht zu befürchten ist. Dort, wo man ver⸗ Da fiel ein Rei li 3 Vln — 
sucht hat, nach dieser Richtung die nichtsozialdemo⸗ Gnade verschwand hinter einer Wolkenwand und v. Radowitz e re eee en 
ralischen Geschäftsleule auszuschalten. haben die Genossen am nach Madrid. Es sah wie eine Strafversetzung aus. e e su * 
nur trübe Erfahrungen gesammelt und noch stets Fiasko er— ehrt n in eeeen runn 
litten. Sie haben schliehßlich eingesehen, daß das Schema sich aß er ni urch Schmiegen und Biegen sich alsbald wieder * — tive ei ist 
n e ee een n ee seeeeee eeeeee ee ee eerttandder an puenen unleie 
sind infolgedessen denn auch noch immer wieder zu ihren alten suchte. Wer die richtige Art war es auch nicht, dah er seitdem iüht gewesfen, unter den bürgerlichen Parteien eine Ver— 
Lieferanten zurüdgekehrt. Ein weiterer Punkt ist die Ueber⸗ in den Orden der Mihvergnügten eintrat und bis zum Ruhe⸗ ständigung über ein gemeinsames Handeln bei 
lafsfung von Sypothetkengeldern an dieLübeder stand nach 11 Jahrzehnten trotziger Verstimmtheit das Lied s ie et dcre en 8 
Genofsen für das Gewerlschaftshaus usw, wie sie ja das des Verlannten und mit Undank belohnten Dieners gesungen hat. haben trhe des dealtigen rnfles der Zagg an man— 
Glundbuch wiederholt aufwessen soll. Auch da liegen schwere Der wahrhaft große Mann hätte auch in Madrid und nun eindem Emngegentommen der Forischriftliden Volkspartei 
Fehler einzelner Bürgerlicher Lübeds vor. Das muß offen erst recht chtiges zuwege gebracht, und gerade in Spanien gescheitert. Wir müssen daher unsere lvrlinenden urt 
ugestanden werden und das darf nicht so weiter gehen. Wir harrte ein weiles Feld der diplomatischen Bestellung, um s en 3 
sagen auch da: jeder für sich, und wir INnden die Billigung fruchtbare Samen deutscher Zukunftspolitik zu pflanzen. Die uf ireichendet Grundlage vollwertiger Gegenleistung zu 
weiter Leserkreise Auf die Moderichtung, sich an der ver— Hohenzollernsche Kandidatur von 1870 wurde der Hebel für landekommen sollten, gegenüber den überalen Kandidaten, 
etzenden Leklüre des hiessgen sozialde notratischen Organs zu Wörth und Sedan, wie für die Kaiserkrone von Versailies. die sich nicht übzrall zu einem Eintreten gegen ijede Schwã⸗ 
rsfreuen, möchten wir nicht zurülkommen. Das ist Sache des Welch anderes Gesicht zeigte heute wahrscheinlich die marokka- de en aeni en se e nr 
politischen Taltgefühles. Wer die Politik ernst nimmt, der nische Frage, wenn rechtzeitig die deutschen Interessen geschidt enet iib abt u Ssherung der burger 
muß natürlich auch den Gegner lesen, um sich ein Urteil zu mit den spanischen in Verbindung gesetzt wären! Die halbe ichen Gesslschaft und des Eimelnen gegen den Terrorismus 
bilden. Falsch aber dürfte es sein, einfach eine Mode lritiklos Niederlage von Algeciras war zum Teil mit die Schuld der der Sodialdemo ratie verpflichten, Slimmenthaltung zu empfeh— 
mitzumachen, dem Lübecker Bürgertum wird dadurch kein Dienst Vernachlässigungen unserer spanischen Politit. sen und auszuüben. 
geleistet Wie sehr wir mit diesen kurzen Darlegungen auf In ziemlicher Vereinsamung ist jetzt,. noch nicht weit ins Die badische Sozialdemolratie gegen das Zentrum. Aus 
eine empfindliche Stelle stoßen, lönnen wir uns schon jetzt Greisenalter eingedrungen, der alle Herr in Berlin gestorben. Karlsruhe wird gedrahtet: Unter Ausgabe der Parole 
ausmalen In dem Inhalt und dem Ton des zu erwartenden Eine der Seelen, denen ihr göttlich Recht nicht geworden ist. „Nieder mit dem schwarz blauen Block!“ fordert 
Entrustungsarlikels der Genossen werden die Qbeder Burger Wenigstens meinte er selbst so und seine näheren Freunde. die badische Sozialdemokralie ihre Anhänger auf, am nächstey 
den besten Maßstab finden für die Nichtigkeit unserer Aus— Sonnabend ihre Slimmen in ded Lünf e 
führungen, und sie werden dann nicht verfehlen, im Sinne liberale Kandidaten mit dem Zentrum in Stichwahl stehen, 
ihrer eigensten Sache selbst zu wirken. Hätten die Land- Inland und Ausland nämlich in Konstangz-Aeberlingen, Donau⸗— 
bewohner sich nicht gescheut, offen für einen Kandidaten einzu— Deutsches Neich. eschingen-Villingen, Lörrach-Müllheim, Frei 
kteten und etwas agitiert, so hätte auch hier die fast aus— Der Ausfall der Reichstagswahlen wird in der fortschritt⸗ burga-Emmendingen und Osffenburg-Kehl für die 
hließlich sozialdemolratische Leltüre nicht den offensichtlichen lichen Weserzeitung in einem längeren sehr beachtenswerten liberalen Kandida?en ab ugeben. In Karlsruhe-Bruch— 
Stimmenumschwung hervorgerufen. Artitel behandelt, der wie folgt schliehßt: sal wird der Kampf zw hen dem demokratischen Blodlandi⸗ 
„Die arößte Chance im neuen Reichstag werden die bn e e aus⸗ 
Nationalliberalen haben. Eine Mehrheit der Rechten gefochten werden. Di⸗ Verösf ent u gdes seza d motrat shen 
Die neue Marinevorlage. wird wahrscheinlich nicht zustande kommen und dann sind natio— Aufrufs enthält fosgenden Zusaßz: „Erl idet des Zent um am 
Die Mutmaßungen über den Inhalt der neuen Marinevor- nalliberale Stimmen ganz unenbbehrlich, um irgendwelche Gesetze, nächsten Sonnabend im bedichee Ob rand die verdiente 
lage werden in einigen Berliner Blättern fortgesetzt mit der Geldbewilligungen oder neue Steuern zustande kommen zu lalsen. Niederlage, so wird dies siher ven ausslaggeb nder 
Mitteilung von Einzelheiten, die uns von unterrichteter Seite Nur Nafionalliberale können da entscheidend aushelfen. Im Vedeutung für dn Assal der Suwrhlen in ander n deutchen 
als nicht ganz timmig“ bezeichnet werden. Die Marxinevorlage alten Reichstag brauchte sich die Mehrheit an sie nicht zu Bundesstaaten scin, wo die Stlichwahlen erst am nüchsten Mon— 
ist zwar fertiggestellt, aber es ist noch nicht entschieden, ob sie kehren, im neuen wird das — allem Anschein nach — anders tag stattfinden. Der 20. Januar muß sür das Zentrum ein Tag 
nit ihrem vorlaufigen Inhalt an den Bundesrat gelangen wird. werden. Da können die Nationalliberalen sagen: wer zuletzt der Nederlage werden“ 
eee n pr in eer et, lt an e Charallerisisches uͤber die Wühlarbeit der Agtatkonferra⸗ 
* h u et Die Stimmenzahl der Parteien in Schliswig⸗Solstein hat tiven gegen Dr. Stresemann. Ueber die Wühlarbeit der 
e ene e eee zn sich am 12. Januar gegen 1907 ein wenig verändert. Die Agrarkonservativen gegen Dr. Strefsemann im 
77 sa e 7 n g en. Sozialdemolraten sind von 113400 auf 121800 gestiegen. Wahlkreise Annaberg wird zure isig Ungsarb ies belaunt. 
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ss nau ia 2 n 89500, die nationalliberale Partei von 45 500 auf 24 000 in konservativen Flugblättern vedähligt und ihm vorgeworfen, 
zeen t den8 hh we uch 8 le zurüclgegangen! Die rechtsstehenden VParteien sind von er wolle unser Seer demokratisieren. „die Offiziere sollten 
eeresvorlage hat den Bundesrat bisher noch nicht beschäftigt. 16 400 auf 26 200 gestiegen! durch die Mannschaflen gewählt werden“. Konservative Flug— 
— h Stichwah verhandlungen zwischen Zentrum und National⸗ blätter riefen hiergegen „alle ellen Soldaten“ auf. Es heiht 
liberalen in Rhenland- Westfalen. Zwischen Zentrum und Na— in ihnen: „Das Ausland würde srohloden und über umer 
Ein interessantes deutsches diplomatenleben. nalieralen in i miant Weseien weben verhant⸗ armes Vaterland batd genug berfalien. Wollt ihr die Geschide 
Gum Wleben des Botschafters von Radowitz.) luüngen für die Stichwahlen versucht. Die Schles. Ztg. unseres Vaterlandes einem Mann anvertrauen, der bereit ist, 
Josebh von Radowitz ist am 15. Januar einem Influenza— meldet hierüber: Das Zentrum lämpft in Düsseldorf, die Grundlagen unserer Volksverteidigung zu 
Anfalle erlegen. Dem Sohne des Generals ungarischer Herkunft, Essen und Köln gegen die Sozialdemokratie in der Stich- arschüttern?“ Dies:s ist nur eines der vielen Beispiele 
der unter Friedrich Wilhelm IV. im Bunde mit Alexander von wahl; in Dortmund, Bochum und Duisburg slehen unerhörter konservaliver Agitationsmethode. Aus dem ganzen 
Humboldt so etwas wie eine Neben⸗Neben⸗Regierung“ dargestellt die Nationalliberalen in der Stichwahl mit der Sozialdemo— Aonservativen Verhalten ist zu schlicßen, daß es den Agrar— 
halte, war ob seiner hohen Begabung eine glänzende Zukunft fratie. Diese sechs Mandate können den beiden bürgerlichen konservativen Verhalten ist zu schließen, dah es den Agrar— 
vorausgesagt. Manche raunten oon einer Nachfolge Bismards. Parteien zugeführt werden, wenn sie sich gegenseitig Wahl— Gegners des Bundes der Landwirte zu verhidern, der diesem 
Ein gutes Geschich mit seinem Pfunde zu wuchern, vor allem hilfe zusagen. Nach unseren Informationen bemuht sich Ober⸗ unbequemer war als ein gewählter Sozialdemokrat. 
sich eine gut verzinsliche Rente in e iner wohlwollenden Presse präsident Frhr. v. Rheinbaben mit anderen Regierungs— Ein Versuch mit Gefrierfleish. Die Berliner Morgenblätter 
anzulegen schien seine ohnehin von der strahlenden Sonne kreisen sehr um eine dahingehende Verständigung. melden aus Chemnitz: Um die Fleischnot zu lindern, hat man in 
der Konnerion und zumal der Bismardschen Gönnerschaft be— Die soziglsdemolratische Stichwahlparole der reichslãndischen Themnitz, als der ersten deulschen Stadt, einen interessanten 
schienene Laufbahn noch zu erleichtern. Aber vom Licht ist Liberaln. Die Mahnworte der Nordd, Allg. Zig. haben in Versuch gemacht und einen Transport australisches Sam— 
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elbrdetung gvorde — ralen Landespartei bdelchloffen bei den Slihwahlen Fleisch ist jeßt angelangt und wird von heute ab verkauft werden. 
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ehlib bie e auf. — — 7 — — 57 Gestern mittag sind Kostproben verabreicht worden, die 
Zur gellinkt oder hatte sie sich getäuscht? schön sie war in ihrer t in dem hellen aiee; e ereichnet werden. 
Sie nahm die Hande von den Zasten alles blieb still. bei dem unsicheren Kerzenscheine, das den Glanz ihrer Farben — 
Sie spielte weiter, oder vielmehr, sie wollte es tun. Ploͤtz und ihrer Augen hob. Noch nie hatte er ihre Schönheit Oesterr⸗ hUngarn 
lich hielt sie von uneuem ein. Sie fühlte, daß da drinnen so empfunden wie heute. Endlich nahm er die Blide von ihr. d. Ernste Befürchtungen für den österrei hijchen Kaiser. Wie 
e * * u Er suchte ihr, wie er meinte, lranthaftes Empfinden auf wirt Quelle e d Bnden des 
und sowie sie wußte, daß man sie belauschte. wurde sie rũch j õ ĩ ta z1 reisen Kaisers von Desterre zit einigen Tagen 
an i üdt und lörperlichen Zustand zu schleben. Sie schüttelte den duntlen ee eee ee eee e pnt 
Rasch erhob sie sich und gins ns Nebenzimmer. Ihre GForfsekuna olat. er 98 erneut eee heen. 
sie n 3533 Mitten auf dem e — J hrenpat d welnrr an den tirirt. d 
Smmnateppich im en Li eine e eine elegante, 3 eingeweihten Kreisen hat man, wie wir hören, in den letzten 
iane Mannergealnn dos r e Theater, Kunst und Wissenschaft. Tagen v * versie hen di ebeenenn 
Mee dermnet hanen Baron Bodo von Malbahn. Zelin Dahns aohe Banade Die Mene von Marienbura one nn l ale elhet at 
VUnwilltürlich ließ sie einen Laut der Ueberraschung hören. die von Woilowsty⸗Biedau als Melodram bearbeitet ist und Enflassung zu nehmen. Er wunde dem Kaiser gegebenen— 
Sie slieh einen leichten Schrei aus. kürzlich von Rudolf Christians mit Klavierbegleitung unter falls sreine von den vielfahen Gahäften und Afregunger 
— — 
dah er die junge Dame erschredt hatte, griff er unwillkürlich wird ihre erste Aufführung mit Orchester in Berlin am aht lonmenden Sellen offen zagibe einen vorzeitigen 
wie um sie zu stützen, nach ihrer Sand 4. Febr. im Blüthnersaal erleben. Das erste Druckexemplar me des Grafen Whrenthal aufrichtig bedauern; man 
„Verzeihung, Komtesse,“ bat er Ich habe Sie erschredt, des Melodrams konnte dem Dichter noch zu Weihnachten vor pat mehr denn jie den Wunsh. die V und gern anersannte, 
und das ist meine Schuld meine ganz allein. Ich komme seiner Erlrankung vom Komponisten überreicht werden. e sd a ——— ene 
3 Verbotene Stũde. Wedelinds Dichtung „Tod und bor allem aber noh bei der Wsin, doerschiedenet. in 
„Nicht doch.“ Sie lächelte. Der Enpfangssalon meiner Tense ie i si das Theaier in der Sserhlladi Gefolas aufgetauchier Ballanfragen am Wertke 
2 ¶ enran Boden und jedem Besucher unseres Sauses eeen en e sa Ê en. 
e lie Ê , e e eaen e Tagesbericht 
i vorlagen. Lehärs jüngstes Werl, die dreialtige Ope— 
besahl ihm, es nicht zu tun; warum? Weil ich Ihr Klavierspiel di 
2 tette „Ev a“, soll in verschiedenen Städten Ruslands, die 7 
pernahn Komtesse ich wolte Sie belauschen. Ich hatte ja eine grohe Arbeiterbevölteruna haben un a. in Lodz, ver⸗ Kbed. 18. Zan 
leine Idee, was für eine Künstlerin Sie sind,“ fuhr er ganz boten sein. Von der Reichstagswahl. Nach der amtlichen Ermittelung 
erregt fort. Von nun an werde ich Sie bitten, mir öfter diesen des letzten Wahlergebnisses sind 72 ungültige Stimmen ab— 
Genuß zu verschaffen und mir vorzusalelen. Finden Sie das Von den Bühnen. Das ZFrantfurter Fomsdien— degeben. Drei davon sind zu Unrecht fur ungültig erllärt 
lehr anmaßend von mir?“ ; haus befindet sich wieder in finanziellen Schwierig— die Stimmzettel waren nämlich vollkommen in Ordnung 
„Von nun an?“ wiederholte Beate. Ihre feinen Nasen- keiten. Der Direltor Fischer-Pesclow soll bereits die und haben wohl nur deshalb bei den Wahlvorständen keine 
flügel bebten, ihre Lippen zitterten. „Wie eigentümlich mir das Leitung niedergelegt haben. Der RNichard-Wagner— Gnade gefunden, weil niemand den Träger des Namens 
Wort in den Ohren llingt,“ fuhr sie nachdenklich fort, „als Verein in Amsterdam (Vorsitzender Prof. Viotta) bringt am fannte. Das ist selbstverständlich lein Grund. Aber es lag 
ich vorher die Treppen hinaufstieg, hatte ich eine ganz wunder- Febt. Humperdinds Aonigslinder“ zum ersten Male in ein Beschluß von Wahlvorständen vor und derartige Be— 
siche Empfindung, die ich Ihnen nicht beschreiben kann, mir war, Holland zur Aufführung. — In Covent-⸗Garden in London schlusse lönnen nur vom Reichstag aufgehoben werden. Mit 
als wäre alles in schwanlender, zitlernder Bewegung, als wurde König Oedipus“ von Max RNeinhardt in Szene den übrigen 69 Stimmen war es folgendermaßen bestellt? 
vbebte der Boden unter meinen Jen, als müsse alles vergehen, geseßt am 15. Jan. mit grohzem Erfolg zum erstenmal gegeben. 17 Umschläge waren leer, 9 Wähler hatten ein weihes 
veisinlen ih nit. — Stüd Papier abgegeben und 5 mehrere Personen gewählt, 
„Komtesse Beatel“ rief Malkahn. Noch nie hatte er e mnit ziner alle 3 Randidalen. Die übrigen 38 Wähler hatten
	        
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