Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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preis fũr das Vierteljahꝛ 330 Wart einschließlich 15 Pfga. fũr Auswãrtige 80 Pfg. f. Geschãftl. Mit· 
Bringgeld in Lüb⸗ urch die Post bezogen ohne 5 ⸗ 1 teilungen 1WMi. d. Zelle. Tabellen⸗ u. wierlger 
Bestengeld 830 Nort. Einzelnummera 10 Vig. 23 . Satz den Anforderungen ontsprechend bober. o0 
Beilagen: Vater ãdtische Blãtter. — Der Familienfreund. 
Antsblatt der srelen und Hansestadt Lided 162. Jahrgang e een e eeee 
Beiblatt: Gesetz· und Verordnungsblatt v Eineunanierdi ene en iehnn e ubeaden an gũrstentümer Ratzeburg, Lübeck und das angren 
249 eeeee dlenburgische und holsteinische Gebiet. 
öSäâöSSSSööìeSSS SSSâSSSSSSSSSS Arqis des Verlages sowie in der Sad h blioten zu ciben zende medlenburgis 
Drud und Verlag: Gebrüder Borchers G m. b S, in Lüb — eell⸗e Ndrekhaus (GGöniastr. 46). Fernsprecher 9000 u. Won 
Ausgabe M. Groe Ausgabe) Sonnabend, den 8. Juni 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 284. 
3 Verhältmnissen. eine Vermögensverhältnisse waren vollkommen zer⸗ „Wenn es richtig ist, da ie sozia 
Erstes Blatt hierzu 2. Blatt, rüttet. Es sollte beim Gericht das Konkursgesuch gegen ihn eingereicht wegung in Deutschland nicht durch Repressalien uberwunden 
und die Feuilletonbeilage „Der Familienfreund“ werden. werden kann, sondern nur du?ch die Arbeiterklasse selbst, das 
c — c— heißt durch eine auf nationalen und eeen en 
ang gen Ne lehende Arbeiterbewegung, so ist der Schlag, den Ron jet 
— — —— — sschwere Explosion eines pulvermagaʒins. en die christlichen Gewerkschuften führt, vom Standpunkt 
Nichtamtlicher Teil. Wien. 7. Juni. Heute morgen 84 Uhr ereignete sich in der deutschen vaterländischen Interessen außer— 
der Munitionsfabrik Möllersdorf bei Wiener Neustadt in der ordentlich bedauerlich. z i i a ion 
2⁊ 28 3 Nähe des Flugfeldes eine Explosion, die unter der Bevölkerung Arbeiterbewegung hatsich im letzten Jahrzehn 
Näheres über das Revolverattentat im —— — ei n 333 
Kurorte Baden und Vöslau alarmiert. Ein Teil der Mu— noch manche Schwierigkeiten zu überwinden sind, so darf man 
ungarischen Abgeordnetenhause. lionsfabrit it vollstandig in die uft geflogen. Die Ee— die Heffnung nicht aufgeben daß ihre Stoßlraft stetig steigt 
M. Budapest, 7. Juni. Die Sturmszenen der letzten Tage plosien soll dadurch entstanden sein, daß ein großes Quantum sowohl nach der Richtung zur Herbeiführung gesunder sozialer 
erneuerten sich heute abermals und verliefen ganz in der näm— Pulver auf ein Militärautomobil verladen wurde und dabei Verhältnisse, wie auch der Zurückdrängung des sozialdemolra— 
lichen Weise wie früher. Zuerst drangen die ausgewiesenen Ab— explodierte. Von dem leitenden Beamten der Verladung, einem tischen Elements. Unter der qchristlich-nationalen 
geordneten in den Sitzungssaal, wurden jedoch vor Beginn der Oberoffizial, fand man bisher den goldenen Rodkragen. Bis— Arbeiterbewegung ist die qhhristliche Gewerk— 
Sitzung von Polizisten entfernt. Ssecauf eröffnete Präsident her sind 30 Seichen aus den Trümmern hervorgezogen. Die schaftsbewegung die stärkste Gruppe, deren Führer 
Graf Tisza die Sitzung, von den Opposilionellen, die bisher Erschütterung, die die Explosion hervorrief, war so intensiv, mit seltener Entschlossenheit und Opfermut bestrebt sind, ihre 
noch nicht ausgewiesen sind mit Wutgeheul, unsäglichen Be— daß sie in Wien gespürt wurde. Selbst das alte Schön— gewerkschaftlichen Aufgaben im Rahmen der vollswirtschaftlichen 
chimpfungen und einem gewaltigen Lärm empfangen. Der ehe— brunner Schloß hat gebebt, lo daß sich der Kalser nach der und staatlichen Interessen zu halten. Der letzte Bergarbeiter— 
malige Staatssekretär im Koalitions ninisterium Bela-Mezsoessy Ursache erkundigte. Im Laufe der Aufräumungsarbeiten fand slreik hat dafür wieder einen Beweis geliefert. Zwischen den 
Kossuthpartei) und Samuel Balonyi Gusthpartei) standen in man noch andere Leichenteile und schließt daraus, daß eine viel christlichen Gewerlschaften und den Sirsch-Duncerschen 
der ersten Reihe der Demonstranten. Präsident Graf Tisza gröhßere Anzahl von Opfern zu beklagen ist. Es handelt sich Organisationen ist in den letzten Jahren erfreulicherwense 
notierte die Ruhestörer und hob die Sitzung auf. um ein Quantum von 200000 Kilogramm Pulver, ein besseres Verhältnis angebahnt, dank ganz besonders dea 
WV. Budapest, 7. Juni. Im Abgeordnetenhause nahm, nach— die in die Luft gingen. Auf dem Wiener Flugfelde wurden Bemũhungen der Gesellschaft für soziale Reform und ihres 
dem mehrere oppositionelle Abgeordnete hinausgeführt worden die Flugschuppen zum Teil zerstört. Der Bevölkerung bemäch— Vorsitzenden Freiherrn v. Berlepsch. Diese beiden Gruppen 
waren, Graf Tisza um 114 Uhr wieder den Vorsitz ein und tigte sich große Aufregung nichtsozialistischer Gewerklschaften könnten bei einem freundschaft⸗ 
jagte: „Ich muß wieder über Nige bedauerliche Vorfälle re— Das AUngluck lãßt sich noch nicht überbliken. Bis jetzt zählt lichen Hand⸗in⸗Handgehen das Vordringen der Sozialdemokrati 
erieren, die sich heute ereignet haben.“ In diesem Moment man außer den 30 Leichen iber 100 Verwundete, meist Sol⸗ aufhalten. Würden die päpstlichen Kundgebungen den Erfolg 
stürzte durch die linksseitige Jaurnalistenloge der ausgeschlossene daten und Arbeiter. Bei den Rettungsarbeiten wurde einem haben, daß den latholischen Arbeitern die Teilnahme an den 
Abgeordnete Julius Kovacs in den Saal, drang bis zur dritten Artillerie- Hauptmann der Arm abgerissen. Die Verwundeten christlichen Gewerkschaften verboten wird oder auch nur in 
Bankreihe vor und feuerte unter dem Rufe: Es gibt noch wurden in die Kavalleriekaserne gebracht. d erheblichem Maße erschwert wird, so würde damit die wich— 
einen oppositionellen Abgeordneten! zweibis dreischũusse W. Wwien, 7. Junin Nach den bisherigen Feststellungen tigste Gruppe der christlichen nationalen Arbeiterbewegung aus⸗ 
in der Rihtung auf beun Prssienten ab. Eine sind durch die Explosion in Wollersdorf acht Personen getdtet, einandergesprengt Wialche Bedeutung ein solches Er⸗ 
große Zah Abgeordneker der Regierungspartei stürzte sich so⸗ bier schwer verleht worden Die Zahl der Leichtverlehten in eianis für unfere nationale Emwidlung haben kann zeigt 
sort auf ihn gud versuchte im den Revolver zu entreißen. unbekannt der Jubel, mit dem die sozialdemokratische Presse das Vor— 
Präsident blieb unverletzt Hierauf gab Kovacs zwe 5 j e in gehen des Vapstes begrüßt. Deselbe sieht bereits — aller— 
Schüsse gegen sich selbst ab und stürzte zusammen. Es k 12 e en e eeeeen rr sind dings etwas zu früh — die äristliche Gewerkschaftsbewegung 
entstand ein unbeschreiblicher Tumnmlt. Die Abgeordneten riefen Merzehn Tole geborgen Die Erplosion n varcuf uid ufhrlen, tot am Boden liegen. Man wird sich ernsthaft die Frage 
den Journalisten zu. „Ihr habt ihn hereh gelassen!“ Die Jour⸗ daß der Motor eines der mit Munition beladenen Lastautomobile vorlegen müssen, ob die deutsche Regierung es sich ruhig 
nalisten bestritten dies energish. Sovacs wurde in das Zimmer explodierte, worauf der Wagen in die Luft flog. Im nächsten und widerspruchslos gefallen lassen solle, daß von Rom aus 
des Atztes des Abgeordnetenhauses gebracht und starb dort Augenblidk flog dann das Gebäude in die Luft. Ein Militär— in solch unglückllicher Weise in die inneren politischen Ver— 
einige Minuten später. Präsident Graf Jisza hatte sich er— beamter und sieben Zivilarbeiter wurden sofort getötet, zwei hältnisse eingegriffen wird. Im letzten Grunde läuft die Altion 
hoben, nahm aber gleich wieder den Präsidentensiß ein und Mann von der Wache schwer verlezt. Im benachbarten Muni— gegen die christlichen Gewerlschaften nicht nur aus in einer 
agte, nachdem der Tumult sich ein wenig gelegt hatte: „Nach— tionsmagazin wurden sämtliche Fensterscheiben zertrümmert, Erschwerung des Zusammenarbeitens der vaterländisch gesinnten 
dem es sich um die Tat eines Wahnwitzigen handelt, der sich durch deren Splitter ungefähr hundert Personen, darunter viele Arbeiter katholischer und evangclischer Konfession, sondern wir* 
der irdischen Gerechtigkeit entzygen hat, frage ich: Gehen wir wer. vertlebt worden sind. in ihrer weiteren Entwidlung überhaupt die Gegensätz« 
urn zur h hiaweg?“ ee e der Prã⸗ unter den Volksgenossen der verschiedenen Kon 
sident seine Ausführungen fort. Die Sitzung dauert an. — fessionen erheblich verschärfen und das Zusammen 
W. Budapest, 7. Juni. Der Abgeordnete Kovacs ist noch Der katholische Gewerkschaftsstreit. arbeiten zur Durchführung gemeinsamer sozialer und kulturelle 
nicht tot Er wurde vom Abg?ordnetenhause in ein Sanatorium Aus katholischen Kreisen, die in enger Berührung Aufgaben erschweren. Ein solches Zusammenarbeiten wird abe 
gebracht und liegt dort in der Agonie. mit der christlichen Gewerlschaftsbewegung stehen, erhalten wir für die zukünftige Entwicklung Deutschlands und der Reorgo 
Vt. Budabest, 7. Juni. Von dem Altentäter Kovacz ist be— folgende Zuschrift, die jedenfalls interessante Seitenlichter auf nisation unserer inneren politischen Verhältnisse geradezu ein 
kannt, daß er heute auf dem Wege zum Abgeordnelenhause geäußert den durch die Stellungnahme der Kurie hervorgerufenen Streit Staatsnotwendigkeit bei dem gewaltigen Anwachsen der Sozial 
hat: „Wenn es mir gelingt, heute in das Haus zu gelangen, komme im Zentrumslager wirft, mag man im übrigen die dort nieder— demokratie. Wenn die Katholiken Deutschlands nun bereit sind, 
ich nicht mehr lebend heraus“ Kovacz lebte übrigens in mißlichen releaten Auffa simnaen feislen oder nicht SZio sautot au einer solchen Gemeinschoftzarbeit teilzunehmen — man mag 
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man einschlafen könnte. Nur weils der Wagner so haben will. durch den Schwung und die Kraft der Darstellung, durch den 
Theater, Kunst und Wissenschaft. Eine Temponorm für die Menuetten gibt es gar nicht. Jedes Reinhardtschen Geist fortreißen lassen. Auch die ersie öffentliche 
2 Menuett hat einen anderen Charakter, seit diese Form eine Kunst— Aufführung hatte einen großen Erfolg. 
Die nenernonnten Wiener Sofburg hausvieler bei Kalser form geworden ist. Nur als Tanz kann man das Tempo fest— Wagnerrollen und Vegetarismus. Heinrich Knote, der 
Franz Joseph. Wie der B. Wien meldet, ng stellen. So einen Lapsus darf aber nur der Wagner machen, bekannte Münchener Tenor, der zurzeit in Budapest gastiert, 
Kaiser Franz Joseph die neuernannien weil er al Genie ist und sich nie geniert. Und seine Schuler hat, wie wir in den Dresdener Neuesten Nachrichten lefen, sich 
er und he m en 2 ies die sind auch alle genial und wir Alten sind lauter dumme Menschen. gegen einen Budapester Journalisten über den Einfluß der 
n Sae h un Dttk. Die Zahl 13 in Richard Wagners Leben. Die Zahl — vegetarischen Lebensweise auf Wagnersänger geäußert. Er 
Seine, Alfred Gerasch und Anton * αα 13, die im allgemeinen als eine Unglücszahl angesehen wird, sagte u. a.: „Wagner stellt bekanntlich an seine Sänger außer— 
p susen r u hat auch in Richard Wagners Leben eine bedeutende Rolle ordentliche Anforderungen. Man braucht ein vorzügliches Ge— 
nie 3 3 u eat gespielt. Der Meister erzählte oft in Freundeskreisen, daß er dächtnis, eine starke Konstitution und physische Ausdauer ohne⸗ 
7 ee ee ee ee ee am 13. April 1845 den „Tannhäuser“ fertig instrumentiert gleichen. Für seine Tenorrollen verlangt Wagner große Figuren, 
i. le ere Iraa in Maella ehen 4 hatte und daß am 13. April 1861 die Oper in Paris einen doch solche sind meistens Bassisten, im besten Falle Baritonisten. 
p anie e i * vl gänzlichen Durchfall erlebte, um dann allerdings viel später Das hängt wohl mit der Größe der Stimmbänder zusammen. 
lin e eine glänzende Auferstehung zu feiern. Kurze Zeit nach der Die Tenoristen, deren Stimmbänder klein sind, haben meistens 
e ich 2 cr 3 er derunglückten Pariser Aufführung fand in Weimar ein von eine kurze, gedrungene Figur. Ich wog vor sechs Jahren über 
m e en aur n 3 * arauf Tonlũnstlern arrangiertes Festessen statt. Einer der Teilnehmer zwei Zentner und hatte von meiner Körpersülle viel zu leiden. 
rei Herren empfangen, ie Sosschauspie er Heine dem Kaiser wollte den Saal verlassen, Wagner aber rief ihm nach; Da wurde ich auf den Vegetarismus aufmerksam. Es war 
für die Ernennuns danlte. Keiner foll verschwinden. Laht mich der 13. sein!“ Der gemalen mir aufgefallen, daß bei don Wennnarfen ul Gebg dig ve 
Wolff Ferraris Shnnund der Madonna“ hatte bei der Komponist war damals tatsächlich lebensmüde und wünschte tarier so viele erste Preise davontrugen. Einmal gab es bei 
Erstaufführunag im Deutschen Landestheater in Prag einen großen sich das Schicksal des Dreizehnten. Er glaubte das zuweilen einem solchen Wettmarsche mit Gepäd 30 Teilnehmer darunfer 
Erfolg. um so mehr, da die Zahl der Buchstaben seines Namens und Vor⸗ 8 Vegetarier. Diese acht Leute langten unter den 12 Crst- 
Dik. Franz Lachner über Richard Wagner. Folgende namens die Zahl 13 trug. Ebenso hatte er ausgerechnet, dal passierten an. Und so war es auch bei anderen Wettbewerben. 
chharalteristische, wenig bekannte Mneldote, die uns Franz Lach— die Quersumme seines Geburtsjahres wiederum 13 ergebe. Nun fiel mir ein, daß sich diese Erfahrungen auch für Wagner⸗ 
ser in seinem Verhältnis zu Richurd Wagner besser als manches Sein Todestag fiel denn auch wirklich auf den 18. Februar. sänger verwenden ließen. Auch bei Wagneropern handelt es 
didleibige Buch zeigt, und für den Musikfreund großes Inter— Während seiner reichen Komponistenlaufbahn vermied es Wag⸗ sich um Ausdauer für Schlußsteigerungen. Sehr oft müssen sich 
esse beanspruchen dürfte, sei hier wiedergegeben. Eines Tages ner, Proben am 13. anzusetzen und wenn es nach ihm gegangen die Wagnersänger mit Reizmitteln: Alkohol, Kaffee und an— 
kam Lachner auch auf die Broschure über das Dirigieren von wäre, dann hätte keine Aufführung seiner Werle an solchen deren den Organismus schädlichen Dingen stimulieren, um die 
Wagner zu sprechen. Der Wagner weiß alles am allerbesten, Tagen stattgefunden. Schlußeffekte zu bewältigen. Ich bin nun seit fünf Jahren 
der hörts Gras wachs'n. Ueber das Menuett in der achten Ur⸗ und Erstaufsührnng. Im Wiener Burgtheater machte Vegetarier und habe es nicht zu bedauern. Auf Reizmittel 
Symphonie von Beethoven hat er aber arg daneben gehauen. die Neueinstudierung von Otto Ludwigs „Makkabäern“ kann ich in der Regel ganz verzichten, und dennoch habe ich seit 
Mein Freund Esser hat die ganze Tradition von Beethoven aus infolge der al tmodischen, polternden Inszenierung Baron Bergers drei Jahren stimmliche Erfolge wie nie zuvor. Es ist mir ge⸗ 
dritter Hand selbst gehabt und wir haben uns alle an diese nur einen matten Eindruck lungen, mehrere junge Leute, die sich der Sängerlaufbahn wed 
Wiener Tradition gehalten weil Beethoven dieses selbst so „Sumurnun“ in Paris. Reinhardt hat Freitag mit „Sumu⸗— men, zum Vegetarismus zu bekehren. Und jetzt habe ich den 
befohlen hat. Im Trio mit den Horneinsätzen haben auch wir run“ das Wagnis seines Pariser Gastspiels begonnen. Und Plan, ein Konservatorium zu gründen, das auf meinen neuen 
auf Anordnung des Meisters im Tempo hzurücgehalten. Jetzt er hat sein Wagnis gewonnen. Das Publikum hat das fremde Prinzipien der Sängerausbildung beruht.“ Somit haben wir 
wird das lebensfrohe heitere Stüd so lanaweilia gespielt, dan Werl bestaunt, dann hat es sich von Bild zu Bild immer mebr demnächst ein vegetarisches Konservatorium zu erwarten.
	        
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