Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Inland und Ausland 2 hat Dr. Dorn eeee ee e e en Vord 
* * Kars Gou⸗ Dr. David das Verschu eutschlands in den Vorder— 
en er e * 33 gestellt seiner und Pauzerplatten⸗ 
Deutsches Neich. eehat Bachl halen si ur fofsrtien i teressenten. Die Sozialdemokraten solllen doch bedenlen, dah 
V. Allgemeiner Deutscher Banliertag. DerVorstand des Zen· fahrr nagh Bender bba 3 der persischen Proving ss in bewilligt 8 
ralverbandes des Deutschen Banl- und Banliergewerbes in aeen 12 han ninmt 9 daß die 2 Sen int da de l nan 
c v) heal in seiner Sizung vom 15. d. M beschlossen. ———— 
den Asgemeinen Deutschen Banliertas auf den 18. i hie ischoernng ihres Schmuagelhandels mit, Gewehren er— sat zu guderen Staaten; England, Frankreich und Italien 
1 Selenber d einaberufen. Die Tagung soll in Munchen e inne sahe gesfhen haben, mit Gebal in n ee ss 37 
slalfinden. Ueber das Programm des Banliertages werden Bender Abbas eingedrungen sind und die städtischen Wasser-— in⸗ e a will, dann werden 
— 77 runnen in Besih genommen haben. Der, Kreuger „Perseus“ gegen solche Erpansionsgelnste Verwahrungen eingeleat. Von 
in Balde nähere Mitteilungen erfolgen. Für die — en hat bereits 160 Matrosen an Land geschigt der Rede Churqhills habe ich nicht den Eindrud, als ob 
gültig noch nicht festgeseßte — Tagesordnung sind als haupt⸗ Rudirilt des südaflanischen nanmimsters. Kapstadt; sie sich gegen Deutschland und seine Flottenvermehrung richtete 
sfachlihe Verhandlungsgegenstände die Themata: „Geeignete 18. Mai. Der Finanzminister der udafrikanischen Vereini⸗ ir leine 2 re e un 
ind ungeeignete Mitel zur Sebung des Kurses der Staats— gung, dessen Erbschaftssteuergeseß kürzlich auf großen Wider— sine e ne 7 lten 
papiere Die zeitweise übermähige Inanspruchnahme der stand gestoßen ist, hat seine Entlassung gegeben. war vielleicht eine Bew ligung im großen Sle die Follen 
Reichsbant, ihre Ursachen und Mittel zur Abhilfe“ sowie Turkei. vorlage war aber das nicht. Die Erwägungen Churchills 
schließlich „Fragen aus der Bankpraxis“ in Aussicht ge— Die russichen Grenzmobumerungen. Konstantinopel, aben Mit ltn ne 
onen. ne h den Versicherungen Ruß— kanals in Frage, und mit ihm ganz andere Völker und 
Für das Deutschtum in Nordschleswig. Zur Beratung des 177 e n nn r rairne m en Lohe Verschiebungen. die den ganzen Weltmarkt berühren 
Etats des Ministeriums des Innern haben im Berrenhause e en ent ne ret d em Irhrn. v. Marschall ist es in seiner langjährigen Ttig 
die Herren Graf zu n Dr. Koller ben e e t in et it larn it lir 33 Sune e sa 
die Sitaatsregierung zu ersuchen, zur Erhaltung un r⸗ ab die Reservisten des Aushebungsbezirkes Rostow sowie die ir anerkemen. 3 Ili 
kung des Deulschtums in Nord-Schleswig 1) mit ruhiger, n en murren e t rr er im ——3 u u e se st 
fester und gerechter Energie in der Abwehr irredentistischer tu endinn ee e asern und nabm und daß be ihn mcht über bureautratishhe Mittel elan 
Bestrebungen fortzufahren, insbesondere in der Behandlung 2 wsh ihm aber nicht 
der Frage der sogenannten „Heimatlosen“ keine Nachgiebigkeit hüben und rpuhlar 39 e mingeen srie 
zum Schaden des Deutschtums zu zeigen, 2) solche Mab— heer und Flotte. uch seiner Sendung und unferen Ilereffen nit 
zu e welche sind, die Deutschen Nord— ß Das grellte Grghlci der dgtnen Ratiue. Cux⸗ Die deutsche Politil 
eswigs wi ĩ avben, gi. ei der am Sonnabend von hier aus n hi irigi 
sqh en i u rn ———— seewärts abgehaltenen Probefahrt des neuen nn i ae e enen e e eeden Wan 
Ehemalige Reichstagspräsidenten als Redner. Bei der zers „Goeben“ ist eine Geschwindigleit von reichlich 30 See— Frhreab. Marschall unler schwierigen Zeiten Konstantinopel 
vorgestrigen Debatte im Reichstage hatte es der Zufall ge— meilen erreicht. Die forcierte Fahrt zwischen Selgoland und derläßt, so kann man darin keine Schädigung der deutschen 
fügt daß die ersten 4 Redner ehemalige Präsidenten waren, Borkum ist glänzend verlaufen. „Goeben“ ist jetzt das schnellste Interessen sehen. Als wir das Marokkgablkommen ge 
anlich der frühere Präsibent Graf Schwelin Lowih und die arohe Kriegsschiff der deutschen Marine nehmigten. wurde in vielen Kreisen Deutschlands der Ru 
—2— nach einer großen Flottenvermehrung laut. Aber dieser erste 
Vizepräsidenten Dr. Spahn, Schultz und Scheidemann. Impuls ging weit zurüch. Bei verständiger Erwägung hiell 
Die Somnnabendsitzung des preußischen Abgeordnetenhauses Zur Debatte zum Etat des Reichskanzlers und e e m das was u 
n 3 als notwendig aufdrängte und im übrigen den werpun 
berndigte zunächst die zweite Zesung de Besisbefestiaung⸗ des Auswãrtigen Amtes. zu legen die dessen, * wir haben. pun 
geseßzes Dann wurde die Eisenbahnkreditvorlage endaultig S ee starkes Seer bleibtunsere ficherste Grundlage 
angenommen. Nach Erledigung einiger Petitionen und der Schlub der maencinc Reichstages Wir wolln e friedliches aber zielbewuhte Politit, frei von 
Ueberweisung der Moorschutzvorlage an eine Kommission ver— Abg. Bassermann (nat.): So einfach, wie es hier ge— allen Plötzlichkeiten. Wenn die von uns gestellkten Forderungen 
tagte sich das Saus auf Montag. Dann sollen Wahlrechts— hen. d e erfüllt sind, dann wird das Auswärtige Amt jederzeit in 
antrãge beraten und das Besitzbefestigungsgeset erledigt werden. ahne kommen, daß als erster Gesichtspunkt vor allem die nagae e eeeen hplareih⸗ Bolitin u m 
Oiffiziõser Tadel für die Post. Die Norddeutsche Allgemeine e 33 s s en Staatsselretär v. Kiderlen⸗-Wächter: Unser Verhältnis zu 
Zeitung schreibt, die Post liefert in einem Artikel zu den Vor⸗ b e su England ist die wichtigste Frage; ich bin aber nicht in der 
lgen g 3 — h 8 9 „das zu wiederholen, was ich in der Kommission darüber 
gängen in der gestrigen Reichstagssitzung wieder einen Beitrag daß bei der Zulassung zum diplomatischen Dienst diese Schwie— be * u esteie 
zur Verwilderung der politischen Sitten. Sie zitiert dann aus rigteit nicht in Betracht kommt. Weiter würde sich eine ß e de e h hen engen in 
einem Artilel, in dem dem Reichskanzler vorgeworfen wird, er uen b n Auswahl en eblen fn den bdaß vdeufchland fun die Abschaffung gestimmt hal 
habe den Kaiser verlassen und sei hinweggegangen, und daß der n s s Unsere, Biehnngen zun Rußland sfind noß so, wie sie der 
bgeordnete Scheidemann direkt und indirekt den König von e 83 Reichslanzler in seiner Rede damals im Dezember geschildert 
e e eee eehen babe einne Zenlen nd innrn n elene nn direen granen enn dt ek Zird ne grelsagt ir vatten daß und daß an 
die Bemerkung an, ein Mann der solches schreiben sollen Vorträge gehalten werden von Dgenten. In— s s se ssse se 33 
tonnte, hat weder die Rede des Reichhskanzlers w seea Vertretern des Deutschen Reiches Rellamationen kann man niht immer die Zahl der Sol 
— 22 h re Einführung dieser Beamten in das deutsche — ; 
gelesen, noch es für nötig gehalten, lich über die Industrieleben sih ergibi Wir winschen daß zu diesen Vor— len unh il l ien aglchale wyrten: gian muß Wy 
Vorgänge, welche die Vertreter der Regierungen zum Ver— agen auch der andere diplomatische Rachwuchs herangezo gen ealnde nteriiede maschen b eing ella— 
2 22 38 m allgemeinen Interesse liegt, ob sie politisch paßt 
lassen und Wiederbetreten des Sitzungssaales veranlaßten voll⸗ wird. oder nicht. Den Standpunkt nehmen stets die Engländer ein 
zu inform ieren. Eine solche Krititk richtet sich von lh ue Lage im allgemernen ih en att dan da elan Unse Baiehungen 
2bst r Reichskanzler in fein ü e⸗ u alien zur i i 
3 * e gründung der s eee e 3 eine —38 i h e e 
Ein Reisschulmufeun. Zwischen der preußischen Untkerrichts- ũnmitlelbare Bedrohung des Friedens nicht vorliegt, wenn geschrieben wird Beschwerden unserer Kaufleute 
perwalnung nd den Reisann des Inntrn sind unmedr va- auch unrubhige Zeilten ind und Gelanren auftauchen in Maro lo lind in der allerletzten Zeit nicht eingegangen; 
handlungen eingeleitet worden, die die Errichtung eines nne n h 7 das Geschäft geht gut und besser als bisher 
Reichsschulmuseums bezwecken Den Grundstock des neuen aer i 3 en aite nner 13 Juu Falle Renschhausen 
Schulmuseums wird die vom Kultusministerium veranstaltete bings die Unllarheit der ganzen Situation nicht ganz in sind zweifellos Nebexrgriffe vorgekommen. Wir haben sofort 
— ————— 
Das neue Institut wird eine vollständige Sammlung der frü— Krieg, die Dinge in Osten und die Möglichleit. daß auf ner len nstã in nen 
——2 hem Baltan Uruhen vortommen können Wir haben aller— uter all ständen zu unseren Gunsten geregelt werden. Auf 
heren und jetzigen Schuleinrichtungen, Lehr- und Lernmittel, die kurze Anfrage über die Schiffahrtsabgaben wurde 
ber Stundenpläne und der Schülerleistungen aufweisen und so ber Drebund in ehr darnen Tonen erwaähnt wurde benso nicht geantwortet. damit die Berhandlungen, die un 
bden Fortschritt im Unterrichts und Erziehungswesen deutlich uch das Verhällnis Zlialien. Auch der WMinsster e ee erden lu 3 
dor Augen fuhren. a spräch von den guten traditionellen Beziehungen rut beg t 
M Deuischland. Die Ergebnisse der Potsdamer Zu— ugzösischen Regierung über das Zusammentreten einer ge 
Die Maschinenfabril in Grafenstaden hat beschlossen, auf samemenkunft wurden erwähnt. Wir haben die wirtschaft⸗ sen un e er i d das Nähere 
ihrem Slanbuntt zua eerharren auf die Gefahr hin lichen Vorteile daraus anzuerkennen, die Konzessionen für setzen wird eber die Ausbildungbdet ilengte 
puntt h f fahr hin, ale e se snd die verschiedenartigsten Vorschiläge gemacht worden. Kewiß 
baß sie in den nächsten Jahren keine Aufträge von der preu— ——e d u ietgi t da sollen die Leute möglichst viel lernen; aber alle Details können 
hischen Eisenbahnverwaltung erhält. ber haben wir weitere Neakunft noch nicht dekommen Immer— wir ihnen nicht beibringen sonst sind sie. his sie fertig ausge— 
2 hin werbden die Biehungen zu n als gut deschidert bildet sind, tot. Geiterkeit.) Die Frage ist noch nicht reif zu 
gerelren ed⸗ d nag Bdnn l ei ne die Resolution, die eine 
Oestert reich un ußland erwähnt wird. In Marotko haben wir Abg. Ddie einen 
— la Ungatn pon vornherein vorausgesagt, daß rrtn kriegerische Gesetzenswurf zur Regelung der Arbeitsverhältnisse der fremd— 
Zur ungarischen Obstrultion gegen die Wehrvorlagen. Zusammenstöbe nicht ganz würde vermeiden können. Ich ländischen Arbeiter fordert. Es handele sich für 
Budapest, 18. Mai. In der heutigen Sitzung des Abge— 34 ob n in 3; n nen a en en een e 
i ĩ an reihe und wir a i i ⸗ Staatsselre rück: n sich i er auslãändische 
an s dechtigung auch tatsächlich vollzogen ist, wie die Berichte Arbeiter dem u gleichaestellt Nur haben wir das 
2 lauten. und ob die deuischen Unternehmer in Marokko in Recht der Ausweisung, auf das wir aus sanitären, sitt— 
partei beabsichtige, nunmehr durch strenge Sandhabung der dieser Richlung Beschwerden haben. Sat Frankreich sein Ver— lichen und politishhen Gründen nicht verzichten können. Es wird 
Hausordnung der Obstruktion ein Ende zu bereiten fprechen hier gehalten? schwer sein, der Frage im Wege der Gesekgebung beizukommen; 
— — ne 
gesteigertes Ich Gefühl, da die alte Liebe in Frau Joriedes stellt einige Fragen nach dem Sinn dieses Lebens Stimmung; ein Duett zwischen dem Räuber und der Geliebten 
Brust noch nicht erloschen ist, aber leine Liebe, die unbedingt und anderen ähnlichen Dingen, und als leiner er— und einige Tänze vervollständigen das Bild, das freilich det 
ewig währt. Prüfen Sie sich ehrlich, und nach dem Ergebnis scheint. der ihm die ewigen Rätsel lösen kann, tut Mondscheinromantik und einer fatalen Süßigkeit mit manchmal 
dieser Prüfung handeln Sie. Ich stehe nicht auf dem kleinlichen der Vorhang das beste, was er in dieser Situation tun kann: recht abgebrauchten musikalischen Mitteln leider nicht entbehrt. 
Standpunkt, zu verlangen, zwei Menschen, die sich nicht lieben, er fällt. Zu dieser Glanzleistung eines wahrhaft durch und Den Ton einer populären Lyrik, den Meyer-Helmund im Lied 
sollen ihr ganzes Leben lang an erner Kette schleppen, die sie durch tünstlerischen Geschmades erllingt eine Musik, die — oft ganz glücklich getroffen, hat er nicht auf die Bühne über— 
aneinander schmiedete. Wer ich bin dafür, daß man nicht nach berühmten Mustern — ungefähr von IAchaikowsky bis tragen können und in diesen beiden Werken nur gezeigt, daß 
leichtfertig Bande löst, heilige Bande, wenn sie auch vielleicht Leo Fall (die beiden, die etwas können, und zwar beträchtlich die inneren Größenverhältnisse des Bühnenkunstwerkes über sein 
nicht die Liebe geknüpft, deren Zerreißen eine Fülle von Leid viel, moögen mir die Verbindung ihres Namens mit MeS Vermögen der Empfindung und Gestaltung gehen. Die Auf— 
in uns trägt.“ verzeihen!) reicht und ist ein Muster an Seichtheit und Er— führung der Taglioni brachte eine treffliche Tanzleistung voll 
(Fortsehun⸗ solat.) findungsarmut; alles Groteske, Bizarre und künstlerisch Schauer— Anmut und Virtuositãt durch Grete Margot. Das Schickhsal der 
g t x d wi 6* u Unterton von p Kurfürstenoper hat sich übrigeas in diesen Tagen entschieden. 
ormt Meyer⸗Helmund in das Sentimentale um und gibt Es ist ein Wunder, daß das Haus dem Zuge nach dem Kino 
hea er. unst un senschaft. sich gar oft in schmalziger Operettenart, die durch Orchester— nicht gefolgt ist. Direltor Moris tritt am 1. September von 
Uraufführung. Wieder gab es in der Berliner Kurfürsten— scherze und Matzchen verbrämt wird. Jede musilalische Charal⸗ der Leitung zurücl und Viltor Palfi siedelt vom Schiffbauer 
vper, wieuns unser Referentschreibt, einen heiteren terisierung ist im Keime schon „ idt und nur gestellt auf die damm in das Haus über und wird die Operette pflegen; er 
Abend, der aber leider keine bleibenden künstlerischen Werte zu Erzielung billiger Effekte; wer so empfindet und gestaltet, soll auch Opernabsichten haben, mit Kienzls Kuhreigen“ will 
Tage gefördert hat. Vom Sänger so mancher populär gewor— hat wirklich kein Recht mehr darauf, agehört zu werden. Wer er eröffnen. Es ist auf jede Fall zu bedauern, daß die 
denen Lieder, Erik Meyer⸗Helmund, hörte man zwei Einakter: derartig in Text und Tönen zu uns spricht, hat uns nichts bedeutende tünstlerische Kraft Max Moris' nicht gehalten wer 
„Traumbilder“ und „Taglioni“; das erste ein Stück von und mehr zu sagen. Das Schlimme ist nur, daß der Schaffende den konnte und daß damit nach so kurzer Wirlsamkeit ein 
voll gaͤnzlicher Verlennung auch der einfachsten Gesetze einer sich und seine Kunst ganz ernst meint und nicht einmal im Institut eingeht, das in den meisten seiner Aufführungen nur 
Buhnenwirlung, das andere einige Tanzszenen um eine Anel⸗ geringsten zur Erkenntnis lommt, wie weit er entfernt ist zur wohltuenden und nötigen Belebung des Kunsttreibens 
bn deren die ae en 3 all * wns es und nnrern⸗ an en Berlins beigelragen hat. P A Merbach. 
teht, der einst in ganz Europa gepriesen und gefeiert war: und in unser Blut g Die Aufführung der Kurfürsten⸗ 32 — 
Marie Taglioni. — In der Mitternachtsszene „Traumbilder!“ oper bewies die gewohnte Sorgfalt im Szenischen; den Heine 9— hat n 
sind einige Gedichte Seines aus dem gleichnamigen Zyklus zu— sang Carl von Sulsst sehr schön und ausdrudsvoll. — In der m n r Köoniglichen Oper in Budapest 
sammengefügt; die Gestalten aus diesen Gedichten Spielmann, Tanzszene Taglioni war Meyer⸗Helmund etwas mehr in seinem 2 e tag des gennartpen Direltors 
dere entsteigen beim Klange der Mitternachtsglolle den Gräbern der wenigstens nicht gegen die beabsichtigte Wirkung war. Eine auch ed belannte Violoncellvirtuose Willy Dechert 
Und singen ihr Liedlein, nachdem vorher der Dichter Heinrich lustige Episode, ein Reiseabenteuer sleht im Mittelpunkte der 38 hat vom Fursten Leopold von Lippe Detmold 
ene n Bolndndschen an nen Gledsen delehnt in perrong Sandung das die derhete Aanzern tatsachüch n dulandne en Rose sur Zunst ung Wissenschaft er 
fund und zu wissen getan hat, dah er — wie ein geistiger erlebt hat. Sie ist mit ihrem Impresario einer Räuber— ten, anlählich der Mitwirlung in einem Soflonzert im Fürst 
Ahasver — immer und ewig dazu verdammt sei, aus seinen bande in die Hände gefallen und hat vor der Dorsschenle ichen Schlosse 
großen Schmerzen kleine Liedchen zu machen. Die Gestalten bei Fadelschein getanzt; während des Tanzes lommen Gendarmen Aus dem Reich des Todes. Emil Reuble, der Dessauet 
der Traumbilder singen nun mit Ernst und vieler Würde ihre und befreien die Künstlerin. Als diese im Begriff ist, davon Hofschauspieler und Regisseur, ist nach einem Telegramm aus 
Verslein, ganz ohne Rüchsicht darauf, ob Seinrich Heine, der zu ziehen, bittet der an ein n Baum gefesselte Räuber noch Dessau nach kurzem Krankenlager gestorben. Er war 1848 als 
nämlich das größte lyrische Genie der Deutschen war (aber davon um einen Walzer; der Wunsch wird gewährt und in der Tanz Sohn eines Malers in Dresden geboren und wurde schon früh 
hat Meyer⸗Helmund nie einen Hauch verspürt!) diese Verse seligleit, die alle erfaßt, ntwischen die Räuber. Sier gibt vom Theaterfieber ergriffen. Viele Jahre leitete Reuble die 
ronisch oder satirisch oder ernst gemeint hat. Und als dieser es in der Vertonung etliche srische Wythmen mit national Direktion des Sommertheaters in Bad Helmstedt. 
Zug der Toten dorbei ist. erscheint Beine wieder. zussischen Melodieeinschlag. auich ein Irinllied sorgt für die
	        
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