Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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ausgabe greitag, den 3. Mai 1912. abend⸗Blatt Ur. 223. 
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2 —25. ganze Mahl Preise. Der Verein gab noch an 20, Kindern di R Fi stü 
Aus den Nachbargebieten. der Schule zu Rensefeld Blumen (uchssen und leec Flammen wa auf das Fuhrmann Ficdhche Sluudl ück, 
aneadie. pflege. und die spatere Ausstellung zeigte, daß ein großes hierauf auf duß ee hlerschen hen gebbrige und eudlih aut 
3. Man egerung der Eims— ie ben den Kinbern gewent worbden war. Hierauf wurde das Arbeitsmann Schulzsche Anwesen. Samtliche genannten Gr— 
ambura, 3. Mai Berlaggerxunge dechlossen, am 21 und 22 Sept. d. Jin Schwartau eine bãude gingen in Flainmen auf. Von hier griff das entfesselte 
vanseler Zweiglinie der Sochbahn. Ein der Bürger⸗ Garftenbauausstellung zu veranstalten, die finanziell Element auf zwei weitere Häuser über, die in wenigen Minuten 
schast zugegangener Senatsantrag ersucht die Bürgerschaft um schon gesichert erscheint, weil derschiedene Zuschüsse in Aus— in Schutt und Ache lagen. Die drei Gadebuscher Spriten wie 
hre Midenehmnenng daßu daß sür die Verlängerung der iht stehen Die Mssteillung wird in der Wald halle stattfinden F n ue a uer Spu 
imsbilicler Zweignie gh Hochbahn 2508 ooo M ufge⸗ und am zweiten Tage mit Konzert und Ball verbunden sein. auch ielentgen aus den Dörfern Guestow, Möllin und Buchholz 
er Zwen ie eunn die ausstellenden Gartner sollen nicht mit den Vereins— konnten mit ihren kleinen Stahlrohren selbstverständlich nicht Herr 
vu die Finanzdeputation ermächtiat werde, diese Su r ndern nen n dieses gewaltigen Feuermeeres werden, und so griff das ge— 
anzuleihen. ichen verschiedenen ommissionen wurden gewählt. um äßi c 3 
Samburg, 8. Mai. GKleine Nachrichten) Das Schluß hielt der Verbandsvorsitzende, Sid Edelsdorf, einen e n umãͤchst über en massiven Bau des Hotels 
delepheannt benrogen. In dem Postamt beim den⸗ lehrreichen Vortrag über Erdbeeren. Der Vortragende hob Hamburg hinweg auf das Haus des Schuhmachers Ol— 
— n e e eihe lephonantomna der in hervon daß die Eidbeere am vollkommensten in Nörddeutsch— hoeft über. Nachmittags ging ijedoch auch das 1892 erbaute 
an efindet sich ein öffentli er Zelephoꝛ land und speziell in unserer Gegend, die Seeluft mit Wald— Hotel GBesitzer Hotelier Moehrer) vollständig in Flammen auf 
Herbst v. J. der Behoͤrde viel zu denken gab, denn die Anzahl luft vereinige, gedeihen Nach weileren Bulturxanweisumgen Auch die Stallungen brannten vollständig nieder. Dann wurde 
der in der Kassette befindlichen Zehnpfennigstückle reichte immer h Redner als belte Fühsorte „Deutsch-Evern“ als ich vas Zaug des Kauf Basn c— 
iht an die Zahl der Geforache hinan, die an dem Apparat misteiftühe Königin Luise Sieger“ und „Laxton Noble“, Des mann Bastian vom Feuer ergriffen. 
e e eeee nn ene ch hansig auf als Uebergangssorte König Albert“ und als späte Sorten Inzwischen war die Silfe der Schweriner Feuerwehr 
8 en. en es auch au ZJoutondar ünd „Lucia Perfelta“. Der Verbandsvnorsitzende erbeten worden. Die städtische wie die freiwillige Feuerwehr 
daß sie, wenn der Apparat benutzt wurde, nicht das gewohnte keilte noch mit, daß im n ten Jahre eine Erdbeeraus— rückten darauf sofort mit der Dampfspritze aus und trafen mit 
Sinal der erfolgten Zahlung, sondern ein anderes Zeichen slellung, in finanziellen Interesse verbunden mit einer Rosen— Sonder u s Uhr in Gadebuschei 3 che Waslundiae 
horlen. An 1. Sehember gelang es, den Agenten A. dabei ausstellung, in Pansdorf stattfinden wird. 3 zug um h Ubr in Badehun ein Nach etwn zwrilündinet 
nden ale ben pee aleh dhne, die uldige k Abrenebores Mai Szparzund geibals angestrenater Arbeit. aegen 9 Ubr abrnds. wat das dener 
ne aan sen anih enn ve An die Stelle des ausscheidenden Aufsichtsratsmitaliedes S soweit eingedämmt, daß eine Weilerverbreikung als ausgeschlossen 
raen al zu vanen d wegen Thiessen. Zum Jägerhof. tritt Sandmann G. Budc, Barghorst, gellen tonnte. Vom Sause des Kaufmanns Bastian ist d 
suges zu berantworten; er leugnet jede Schuld und weist mn l. Zusi uee S u aufmanns astian ist der 
it Entinstung die Zumutung von sich, daß er um 10 Pfa. Lauenbura. schar * n m n aen pu r ne 
zum Betrüger werde. Im Gerichtssaale stehen sämtliche Appa— e2Mölln, 3. Mai. Die Kurkonzerte werden im t mo n Mire de Si un wrnin nicht gelommen. 
le, und zwei Telephonarbeiter sollen zeigen, auf welche Weise Sommer von der Fapelle des Ratzedurger Jägerbataildus n t lnnn der n et m en un e 
e iöglich ist. den Automaten zu einem Gespräch zu benutzen Mter Leitung des Wer-Musikmeisters Binamann von 20 Mu— gesallen. Immerhin ist das Unglüg auch so schon groß genus. 
2 sikern ausgeführt. Es werden 16 Konzerte mit Tanzkränzchen sind doch neun Wohnhäuser und sechzehn Neben— 
ohne die Gebühr entrichtet zu haben. Auf Antrag der Amts— abwechseind in der Waldhalle, Waldlust, auf dem Doltorhof gebäude vollständi ied brannt 
anwalischaft schließt das Gericht nicht nur die Oeffentlichleit, und Schützenhof, stattfinden. Der Jahresbericht der — au i 
sondern auch die Vertreter der Presse von der Verhandlung aus, Landwirtschaftlichen Winterschule des Kreises Herzogtum Lauen⸗ der ganze Ort bietet ein trostloses Bild denn alles geht 
ner nn eeee ebenne an n ablainu brge in Molln ist soeben erschienen. Auch in diesem Jahre drunter und drüber. Vor den rauchenden Trümmern stehen 
der von dem Angeklagten angewendeten Tricks die Telephon— wuden pon Freunden der Schule eine Reihe verschiedener Männer, Frauen und Kinder und veinen und wehlklagen über deu 
e en ehrmitten aelchentt. Die ehretbibliothel umfaßt jet 215 Verlust ihres Heimes und eines großen Teiles ihres Eigentums, 
automaten so häufig betrogen würden, daß man sie nicht die Schülerbibliothet 126 Bände und 122 Broschüren. Zur d Net den k * Poarfi 
mehr im Gebrauch behalten könnte. Das Gericht verurteilte weiteren Ausbildung der Schhüler wurden von berufenen gerz ee e ee und durh Bersicherungen 
den Angeklagten zu einer Gesängnisstrafe von 4 Wochen. Personlichleiten aus den verschledensten Gebieten des Wissens ist nur ein kleiner Teil des Schadens gededt; manche der Ab— 
Bueene g Mai Fdas nele Partkhaus, das an e de tung rlrun gehalten demselben Zwecke gebrannten sind überhaupt nicht versichert. Nur ein Trost bleibi 
— 3 ihe ⸗ 1 ichti j off 1 jd· daos N senschen— 
Stelle des alten, des ehemaligen Ausstellungsgebäudes von Schülerzahl n 3 in esntiuna e d rn pen i in nt ein Meen. 
1890, das 1907 abgebrannt ist, errichtet werden soll, lann, n der Unterklasfe 20. Bearschiebenes Saataut und Dünge eben gefordert und von all den Braven. die das entfesselte 
nachdem zwischen dem Vorstand des Bürgerparkvereins und dem i wurden der Schule wieder zu Versuchszweden über— Element bekämpften. ist niemand verleß 
Erbauer, dem Architelten R. Jacobs, über den Bauplan volles wielen z Bunte Chron 
Einvernehmen hergestellt ist, in Angriff genommen werden. Die 31 Sroht⸗ Meslenbura Eine ene u icht Wie 
ei nn e eden n a ecan nd de Guüstrow 3. Mai. Eine Windhose von beträchtlicher e 
Pächker wird Herr Georg Drce früherer Wirt von Ruten— Stärke wurde Mittwoch am Bauhof wahrgenommen. Das o unen Tagen meldeten, ist Blacrer 
n da el Eiabisement wernehnen urunten trichterförmige Luftgebilde, das vertikal dom Erdboden in eee et le serie 
nn ber a n e n veen e Men leh Höhe stieg und die obersten Wolkenregionen zu berühren yn e vin 
Janecel aus rburge ve va * hien hatte einen Durchnesser von etwa 30 40 m und wan⸗ & 227 nd. cn 3 
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fammen aus der Stadt und wollte sich an Bord begeben. Da— d a i halbe Etie ainen wnn aren den vinne ee e n n n 
bei beweole er sig not Wornung dunch feinen Beolener derart gerichtet. 1 32 —32 lui edt durh die Veltellung dez vaee , 
auf den auhersten Rand der 2 ennrn n Sagenow s. Maln Durch Fumlkenflug aus einer in insterisen useben denn in Ieinem aaß wurhen 
n den Safen mngten Der Besleter ene rasch an Bord Lolomodtive entssand in den leinen Taunen an der Schweriner Schmudsachen im Werte von einer Millisn Marl funren 
und holte einen Rektungsring, doch wurde von dem Abge— Bahnstrecke in der Nähe des Landbahnhoss ein Waldbrand barunter guich Brillanten. Saphire, Perlen uswn En Kelch 
slürzken nichts mehr gesehen und auch seine Leiche hat noch Etwa 500 Quadratneter Tannen wurden erstöorrr besitzt allein einen Wert von etwa 100 ooo M. 
nicht geborgen werden lönnen. ʒ * erg s Mai. Ih htig geworden ist der e . n n des Fürsten Salm— 
eeeeeenen ea und Fut Kutschern Samann u Sof Selinisdorfe Er soll dershieden Saln in Anhalt steht in immen. Die Feuerwehren aus 
Een e un n ennn e Diebsslhle in einem Kaufmannsladen in Selmsdorf verübt der Nachbarschaft sind augerüdt. Die sürstlichen Herrschaften 
en n aee e ee eeeien e e e an e eece da e et ed eee en e r 
Marktplatzes, wie auch eine Beihilfe zu den Kosten der hädiat, daß er nachts die Milch von den Kühen stahl. slubles und des darunter befindlichen Stodwerles zum Opfer 
ist en eee e nn e n lee rn — wãhrend das vordere Schloß vollkommen unversehrt geblieben 
Eulipet nach Bebensund zu geben. Großseuer in Gadebusch. di unnhe nn ne 
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wiedergewählt, zu Revisoren wurden die Lehrer Cotnéls und S Gadebusch, 38. Mai. banlet un 38 
Quitzau gewaͤhlt. Aus dem hierauf in der Generalversamm— Von einer schweren Brandkatastroph si bie shhe t erlen worpe 
lung erstatteten, Jahresbericht sind hervorzuheben die Vor— kur eld — e ilt vie schon Ungeheurer Waldbraud. Aus Uelzen wird ge 
uigkie neneeech ind hrrpornehen dine furz geme et, am Donnerstag das mecklenburgische Städtchen meldet: Durch eine Explosson von Grangten auf dem 
Wald und Felde von ene ienen em ig Gadebusch heimgesucht worden. Vormittags zwischen 10 und Ehrhardtschen Schiehplahe bei Unterluß isand ein unge. 
len n a n e Welcher Groß arn n bn n dem Kausmann Mierow gehörigen heurer Waldbrand. 3000 nen en ie 
„Beerenobst und wenig elannte Sträucher“. Auf der Hause in der Färberstraße, welches von 4 FJamilien bewohnt Shaden wird auf übe 0 ν ia 
artenbaus 1sstollung in Gleschendorf errang der Verein ein⸗ wurde Feuer aus Jais 4 frischen Westwindes sprangen — ae aeschatzt. Militar aus 
— — — h n —S — — An A — —— —— 
Für unsere Frauen. et eee e s e en nn einer jeden Nation, die sich unter das französische Joch beugen 
Moderne Sommerhüte slrebenden, oder vorn aeee die it an nane rl d 
Es ist nicht leicht, über Mode-Frühling und Sommer zu Formen sind in ruhigen, diskreten Farbentönen gehalten und ʒ an en ne ee e tn 3 
schreiben. wenn draußen Schneeflocken wirbeln und in winter— überlassen der Garnilur die Lebhastigkeit der Farbe. Der un— mahnungen an seine ahler ee Sludien fleißig en 
lichen Stürmen die Fensterscheiben Uixren. Nach dem Kalender ruhige Eindrud. den noch im Vorjahr das Durcheinander bunter und dile Ausbildung der r der an e 
haben die Frühjahrsmoden längst die Berechtigung, sich zu Garnituren mit den ebenso bunten, breiten Strohborten schuf, lente nicht zu vernachlässigen, führt Baron Laͤrren acne 
präsentieren aber es gehört Mut dazu, sehr viel Mut. Eine ist heuer durchweg vermieden. Auf, einer der Modellhut-Aus— ahen iort Seit unserer Aitunst in Berln bis um henn * 
solcher Mutigen sah ich, wie sie sich durch den Schneesturm slellungen sah ich einen großen dunlelblauen Tagalhut mit weiher Tage haben wir uaufhörlich Shuee und h an. eh v 
wagte mit ihrem allerneuesten hochschigen Frühlingshut. Eigent Innenkrempe, die ganz von schmalen, weißen, plissierten Tüll— Ich bin daher an m aus den dae ae aenn 
lich war er nehr Muͤhe als Hut, eine zieliche Forin, über und falbeln bededt war. Auf dem oberen Rande lag eine Ranle Dienslpflichten zu genügen und e ee s m wes 
über mit farbeleuchtenden Blüten benäht. Die weit über die von weißroten Fuchsiablüten nit weien Kelchen und ein floltes Seie haben wir zum erslen Malef donen ae n n 
Ohren hängenden Blen, die gleich dem Blumenschmud der Schleifengested von gleichfarbig otem Sammetband hing seit— dazu benutzt habe, mir die enan di ein 3 u 
Gescha nur leise und kokett winken und zittern sollten, wurden wärts vom flachen Hutkopf hernieder. Diese Farbenzusammen— Berlins nufehen Diese waren m Spazßi 
vom Sturme gepeitscht und machten es unmöglich, die Kleid— slellung war von geradezu vornehmer Wirkung. Auch in blauen derlei Geshlehe Die Damen hier eet e 
samleit dieser neuen Blumenmütze feslzustellen. Man vermutet Schattierungen sah ich schöne Farbeneffelte an Taffetgarniiuren Mioden nanahnen, aber in Winlinhteit nmen un 83 
iedoch, daß diese Mode sehr reigvoll ist, sobald man sich die auf weiß ·schwarzen, weiß⸗grünen und gold-braunen Strohformen. zu spät. So sind en die Süte mit Federn bei 
Blutenmũhe unter sonnig lahendemn, blauen Himmel und über Man sieht ũberhaupt auf großen Hten vorwiegend Taffet als beliebt, aber da echte Fedenn zu teuer i so tragen 
sonnig blauen Mgen denkt Wir beden diesmal eine grobe Garniturmaterial. Taffet in allen möglichen und unmöglichen nachgemachte, aus gelräuselter e sfarbler Wolle Die Hle sind 
Blumenmode haben, und dem sieht man schon deshalb mit Sym— Farben; changeant, gestreift oder uni; als Puffenkopf am Stroh— aus Haferstroh angefertigt nd die Baer h unsere 
pathie entgegen, weil sie eine der kleidsamften Moden ist. Auher— rande oder als gereihten Rand am Strohkopf; viel auch als schmalen Bandlihen. An den eoern haben r 
dem ist sie ein starker Bundesgenosse sür jene, die bisher fast gereihte oder plissierte Krempe auf der Innenseite. Man sieht Shleppen die sie ebensowohl dunch den Stradens n 
erfolglos gegen die Unsitte des Vogelmordes lämpfen. Er ist ihn sast schon zu viel, um ihn noch schön zu finden. Was als den ungewachsten Boden ihrer Wohnun ene 3 
ein Schandlaͤpilel in der Geschichte weiblicher Eilelkeit und dies Ueberschwemmung erscheint, vermag man nicht mehr richtig zu Aermel ihrer Kleider sehen aus h ilen 
wird von denen nicht ausgelöscht werden, die behaupten, daß würdigen. Hoffentlich sind die Taffetvortäte in den Fabriken befestigte und wie Schiffsegel vom Winde m adn nie M i 
die meisten der Phantasiefedern von unserm Hausgeflügel stammen. recht bald erschöpft — in Fahlreisen wurde dies bereits ange— Und ohne die Bleite und Lange hrer Fuße, die i n 
— Maßgebende Modelenner versichern. daß schon in kurzer kündigt — damit wir uns lieber an den Sommerblumen als feste Stütze und Grundlage bieten, würden se of n 
Zeit der Reiher⸗ und Phantasiefederschmud von der Mode abgetan an Sommerlasfeten erfreuen lönnen. Bebllina dehoben und sorlgen 
sei, wie es heute schon mit den Pleureusen der Fall ist. Auch ee b ee eeee ee d 
11 bens u 2 um Au er — sort⸗ 
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Zlsammenflelinng jnit kostbaren Velzwert. Hoffentlch un Eine französische Zeitschrift veröffentlicht gegenwärtig einen Federhüte abzulegen. um etwas Sauerlraut und Kartoffeln zu 
3 i ehalten Teil der Briefe, die der Baron Larrey während der Feld— verzehren und mit einigen Glas Bier anzufeuchten. Da hast Du 
die „maßgebenden Leute“ recht. Dann soll uns der Blüten— ü h klei i ĩ 
se züge des ersten Kaiserreiches an seine Familie in der Heimat eine leine Schilderung von den Lebensgewohnheiten der 
a eerbenen Blenaun ver eefall md Nau richtete. Dominique-Jean Larrey, Reichsbaron durch Patent Danen von Berlin Als Baron Larrey diese spottischen 
en g u bon 31. Jamnar 1810 Gonerat Inspellor des Sannatewejen⸗ Zeilen niederschrieb, befand er sich mit dem gewaltigsten Heere, 
zierlichen ee le man auch flache, des gesamten französischen Heeres und erster Chirurg e ice das Nopoleon jemals unter seinen Fahnen vereinte, auf dem 
. 3 e die mit kleinen lichen Garde, war ein wissenschaftsich hoch gebildeler und ein Zurgmuanshe nch Fuhland. Ein Jabr yuter lebrte dieles 
eae legt sind; oder mit garoßen, friedfertiger. die Greuel des Krieges verabscheuender Mann Seer, geschlagen und fast vernichtet, auf dem gleichen Wege 
22 2 v Gested aus breitem Troh dem sind seine nur für Frau und Kind besnmnten Briefe zurũd. begann Preußens ruhmvolle Erhebung — und zeigten 
u 7 u Sehr schön i das moderne Changeom⸗ aus Feindesland voll von jenem, durt eine lange Reihe glän— die tapferen, opferwilligen Frauen von Berlin, dan sie doh 
Ê — * Zaoal· ein sehr weiches Geflecht zender Siege hervorgerufenen übermütigen Eroberungsgeist, der etwas mehr verstanden als spazieren zu gehen und „Sauerkraut 
jawanischen Pflanten saser Beide werden nicht nur für in der „Grohen Armee“ Napoleons herrschte. Die Machlungd mit Bier anzufeuchten“ no⸗
	        
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