Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

ausaabe 4 Mittwoch, den 20. März 1912. Abend⸗Blatt Ur. 146. 
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2 gabe zu verweigern. Kaum im Besitß der Papiere, hat Weber⸗ Gadebusch, 20. März. Der Magistratund Buürgen- 
aus den Nachbargebieten. Liel diese einer anderen Bank gebracht und sie dort lombardiert. aussch uß beschlossen den Bau einer Turnhalle und bewilligken 
Wo er dann aber mit dem Gelde geblieben ist, konnte bislang dasur 20 000 M aus der Stadtlasse. Das Gebãude soll auf 
Sansestãdte. immer noch nicht ermittelt werden Man nimmt an, daß ein der zwischen dem großen Spielplatßz des städtischen Schulhauses 
Samburg, 20. März. Einen Streit begannen gestern großer Teil von Weber⸗Liel nach Straßburg gesandt worden uind der Schaferstraße belegenen Fläche errichtet werden 
abend 9 Uhr die Chauffeure der „Hedag“. Sie fuhren auf einem ist, um dort alte Verbindlichkeiten zu deden. — Inzwischen Ludwigslust, 20. März. Erloschen ist die Brust⸗ 
Roßen Platz auf und begaben sich zu einer Versammlung, in der haben die an der Firma Möller interessierten Firmen beschlossen, seuche unter den Pferden der 3. Eskadron des hiesigen Drag. 
sie eine Lohnerhöhung forderten. Jetzt erhalten sie für die Woche eine genaue Vermögensaufstellung von der Firma zu beschaffen. Regts. die seit Anfang Januar geherrscht hat. 
24.50 Meund 5 eo der Einnahme. Nach zweistündigen Ver— Von dieser Vermögensaufstellung sollen die weiteren Schritte Lübtheen, 20. März Funfsigs Jahre Pastor in 
handlungen wurde ihnen ein Wochenlohn von 28 M und 5 oso bhängig gemacht werden. seiner Gemeinde ist am 23. März der im 82. Lebensjahr stehende 
ber Einnahme bewilligt. Um 11 Ahr war der Streil, der eine Kiel, 20. März. Der Kuiser stiftete aus Anlaß des Kirchenrat Wilhelm Jung hierselbst. 
groe Störung im Verkehr hervorrief, beendet. Sãmtliche 5Ojährigen Jubiläums dem Ecsten Kieler Ruderklub von 1862 Scqhönberg, 20. Märʒ Fabrikanlage in Teschow. 
Chauffeure werden ein Strafmandat erhalten wegen unbefugten sein Bildnis, ein Oelgemälde — Für die eleltrische Höchstwahrscheinlich werden in Teschow zwei große Stellen (ie 
Haltens auf einem öffentlichen Platze. Strabenbahn hierselbst zesgt das Jahr 1911 einen recht Schulzenstelle und die Rohdes e Stelle) zweds Anlage einer 
Hamburg, 20. März. Kleine Nachrichten) Wegen erfreulichen Ausschwung. Der Verkehr ist auf fast allen Linien Fabrik angekauft werden Wegen der Wasserverhält— 
Konkursverbrechens und Unterschlagung wurde der gesliegen. Die Einnahmen, die 1907 bei 20,61 kim Strecken— nisse hofft man mit dem Qübecdker Staat eine Einigung 
Juwelenhandler Leop. Salomon aus der Rendsburger Straße ver⸗ länge noch rund 881500 Mebetragen hatten und 1910 bei zu erzielen. 
haftet. Er war nach Amerila entflohen, wo man ihm aber 27,a2 km Bahnlänge auf rund 1481000 Megestiegen waren, 
die Landung verweigerte. Bei seiner Rüchkehr wurde er in erhöhten sich 1911 auf rund 1733 000 Moder um etwa SsSportnachrichten. 
Cixhaven von Bord geholt und in Saft abgeführt. — 17 o gegen das Voriahr, trohdem die Stredenlänge im Laufe * ci 
ntag aus den Gesauuunis entlalten des Jahres nur unwesentlich zugenommen hatte. Der Bahn— Iternationales Schachmeister⸗ Turniet. San Se 
einen Schlachtreladen an der Grindelallee drang ein Montag betrieb weist folgende Zahlen auf? Bahnlänge 2965 km, 19. März. In der Montag gespielten 21. vor e z 
nus dem Fublsbutteler Gefünanis entlassener Sch ein Er zog geleistete Motorwagen Kilomeler 4008 467, geleistete Anhänge⸗ Runde liegte Niemzovitsch als Anziehender über Serubart 
einen Schlachterladen an der Grindelallee drang Montag wogen Kilometer 318614 Einuhne: 1732514 M hegen Die Partien Schhlechter⸗òDuras und Marshall Teichmann 
e einen e t einige urn. das Vorjahr mehr: 2561786 M ee een n i— 
S J un erlis ·Dr. mit besser 
e en d e eaen uenn und it enn Lubed. 9 Rubinstein und Dr. 2 83 nach der 21 nde: 
sahl wurde zur Anzeige gebracht. Auf der Stadthausbrücke ental n 3 n ned Spielmann 12 (1), Niemzovitsch 12, Dr. Tarrasch —Rubinstein 
erkannte ein Schutzmann den Dieb, hielt ihn an und forderte era superintendenten Wollto h, der von e 1014 (1), Perlis 9 (1), Duras und Marshall 8, Schlechter und 
ihn auf, mit zur Wache zu kommen. Er widersetzte sich, so daß selbst Pastor fand Dienstag unter 1 Peln un der Teichmann 714, Leonhardt 5. 
Gewalt angewendet werden mußte. Außer wegen Diebstahls pund 3 biiee ee hi salbst San Sebastian, 20. März. In der am Dienstag ge— 
wird sich Sch. auch noch wegen Widerstandes zu veräntworten Ratékau, 20. März. Die Pfarrste lle hierselb spielten 22. letzten Runde siegte Rubinstein als Anziehender über 
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Bremen, 20. März. Die bremische Rettungas- 5200 M veranschlagt. Der neue Pfarrer wird auch die Ver— ee eee e e eeeben t 
medaille in Silber erhielten Kapt. e hn der waltung der demnächst einzurichtenden Kapellengemeinde Nien— ean bintenfne vnerie genn e 2 Slen 
ersle Bootsmann H. Kokulinsky des Llownddamu fers „Chemnitz brt a. eg eine ahliche Verauting von 300 M e eene eth egen. n ec 
e ene e eeeee auher dem Ersaß der baren Unlosten. zu übernehmen haben. Mennoruich 12, 2 un 3. Preis ein Dr artuic on 
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Großherzogtümer Mecklenbura. 1) Perlis 10 (1), Marshall 82 (1), Duras 8, Schlechter 
schlechtem Wetter im Nordatlantischen Ozean angetroffen wurde. hwen snt euts naen n e — 060 o 
Der Booksmann Kolulinsky hatte beide Fahrten des Rettungs— 2 7 2 
bootes mitgemacht. Die übrigen am Rettungswerl Beteiligten, mitng gegen 5 Ubr verstard an den Folgen einer Lungen 
und zwar: der erste Offiziet Fr. Hinsch, der dritte Offizier E. unrnn inn pen n Bunte Chronik. 
Müller, der zweite Bootsmann M Schnischel, die Steurer E. een errene ae are un — 
en Svaun3 as e war ein Mann von außerordentlicher Schaffenskraft, der seine Justizrat Munckel in Charlottenburg ver— 
gg di Mene⸗ J van n e ea langiährigen Erfahrungen im Beruf erfolgreich nicht nur auf haftet. Der Sohn des berühmten, vor einigen Tagen ver— 
n vang der nen me 6 e seinem eigenen Besißz zu nutzen verstand sondern sie ouch storbenen Parlamentariers und Rechtsanwalts Geh. Zustizrats 
Neinn Medae e gern im Dienste anderer verwertele Nächst seinen Angehörigen Munckel, der Anwalt und Nofar Justizrat Friedrich Munckel, 
g uen * werden ihn besonders seine Freunde, denen er ein außerordentlich wurde verhaftet. Munckel steht in dem Verdacht, Gelder, die ihm 
Schleswia⸗Solstein. —— guter Nachbar war, sowie die Gutsinsassen vermissen. Der von seinen Klienten bei Abschluß von notariellen Verträgen 
Altona, 20 März Die Affäre Weber Liel. meclenburgische patriotische Verein verliert in für die Reichsstempelsteuer übergeben wurden, unterschlagen und 
Als der Selbstmord des Kanfnannes Weber-Liel, des Mit— dem Dahingeschiedenen seinen laglährigen Sauptdirektor. zur Deckung eigener Verpflichtungen verwendet zu haben. Man 
inhabers der Altonger Baumaterialienfirma Adolf Möller, am Rostock 20. März. Die Einführungder Schwenm-— erzählt sich, daß Justizrat Munckel die Unterschlagungen be— 
Sonnabend bekannt wurde, hat die Dresdener Bant beim Amts— kaänalisatiben hat die Bürgerpertretung Montag beschäftigt. gangen habe, weil er Wucherern in die Hände gefallen war, 
gericht Altona beantragt, das Konlursverfahren zu eröffnen. Die betreffende Kommission beantragt, den von der Firma die seine Gutmütigkeit in einer sür ihn verhängnisvollen Weise 
Dem Antrage ist bis jetzt noch leine Folge geleistet worden, Scheven vorgelegten Entwurf an unehmen unter Bewilligung ausgenutzt haben. Da Mundel schon seit längerer Zeit leidend 
weil keine Ueberschuldung der Fima angenommen wird. Weber— der erforderlichen Mittel von anschlagsmähig 2000 0 M ist, soll er nach der Charité übergeführt werden — 
Liel hat sich, wie ermittelt wurde in umfangreiche Privat⸗ und durch diese Bewilligung die Einführung der Fälalien— Großzes Aufsehen ertegt in Lübben die Ver— 
spelnlationen eingelassen, von denen der Mitinhaber der Firma, äbschwemmung fsür die Stadt definitiv zu beschließen. Der haftung des Rechtsanwalts und Notars Gerhart 
Max Möller, keine Ahnung hatte. Die Abhebung der Rat hat das generelle Projelt bereits angenommen und will Schlaeger, der eine sehr ausgedehnte Kundschaft besaß. Er 
120 000 Muin Wertpapieren von der Altonger Filiale der dessen Hosten mit 2 Mill. M zut Verfügung stellen. hat in vielen Fällen ihm anvertraute Gelder unterschlagen; es 
Diesdener Bank durch Weber-Liel erfolgte bereits Mittwoch v. W., Güstrow. 19. März Schwurgericht. (7. Tag) soll sich um 100000 M handela. Das Vermögen des Krieger— 
an diesem Tage erschien er bei dem Filialleiter und ersuchte Die Wesenberger Brandstifter wurden verurteilt, vpereins in Söhe von 5000 Mhat er ebenfalls für sich ver— 
um Herausgabe der Wertpapiere, die seine Firma dort in und zwar Tiedt wegen Braudstiffung und Betruges zu zwei wendek. 
Depot gegeben hatte. Da er dem Filialleiter persönlich aut bekannt Jahren sieben Monaten Zuchthaus, Jacobs wegen Brand— Der nach Unterschlagung von etwa 30000 M 
wat, diesem auch versprach, in ganz kurzer Zeit (eine Stunde) tiftung zu zwei Jahren Zuhthaus und Holtz wegen Be— von Lüneburg geflüchtete Banklehrling Weiterer von der 
eniweder dieselben Papiere, sonst aber deren Gegenwert wieder günsligung zu zwei Monaten Gefängnis, welche durch die er— Filiale der Hannoverschen Bank in Lüneburg ist in Nizza 
wiszuliefern, so sah der Filialleister leinen Anlaß, die Heraus— tittene Untersuchungshaft als verhüßt angesehen wurden verhaftef worden 
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Bũ Berlin wie London und Amerika in gleicher Weise entzückt, als blick über das ungeheuer reichhaltige Gebiet der Verwertung 
ücherschau. hätte der perlende Geist der Operette in ihrem magyarischen von Pflanzen und Pflanzenprodutten; die Veröffentlichung in 
Ennrn d2 — set s enie Blut eine Verjüngung erfahren. In flotter Weise schildert für jeden gebildeten Menschen wie auch besonders für Blumen— 
un 12 2 ae Illa Palmay nicht nüur ihren lünstlerischen Entwidlungsgang freunden Gartfenbesfißer, Nalionalökonomen und Ind rielle von 
e intng da n aenr und ihre Berührung mit den übrigen Theatergrößen unserer hohem Interesse. Jeder Lieferung ist neben reichem Abbildungs— 
big garl ne e lnn en Zeit, die sie mit erstaunlicher Sicherheit zu zeichnen weiß, material, eine künstlerisch wertvolle farbige Tafel beigegeben. 
38 glre hr v her in g ca 89 guh ihr ahenteuerliches, die Höhen und Tefen Hrührendes Wer sich von der wichtigen Rolle, die die Pflanze in unsrem 
nn i 2 m in nn Leben und ihre dürftige Jugend finden darin ihr Spiegelbild. wirtschafllichen und Gesamtleben spielt, eine richtige Vor— 
en n eeteen dalfiet der e ascneee Geschichte Japans von Sisho Saito. Preis 4,50 M, stellung machen will, der versäume nicht auf das sesselnde Wert 
n eii e ie eihe eenn eahn geb. 5,50 M. Belin Ferde Zumnmnters Berlagsbich— ich zu subskribieren; jede Lieferung kdostet bei gediegener Aus⸗ 
prausse und der Borbole var jenen Sommers, auf deffen Sohe zandlung. — Prof. Saito ist in seiner Heimat als ein gründ stattung M. ——— 
Goethe und Schller sehenn Sroh borhendenen Ausgaben iher. nit dem Rüstzeug moderner Wissenshaft arbeitender 2agzaritloe de Tormes GSpauischer Shehnenroman). 
lseinn e et n eaee isloriker bekannt. Die vorsiegende Geschihle, Janans n Uebersetzt und eingeleitet von Hubert Rausse. Gibliothel des 
Hhlle es bisher an einer Sammiung,e welche auf inappsten aufgebaut auf einen itischen Studiun jabanischer ginesischer e eaeenert 126 n 
Raͤume das Beste des Sturmes und Dranges vereinigte und und horeanischer Quellen, die europäischen Gelehrten hon Fuuttagrt. Seh M zarills de Tormes gehört de 
bie Bewegung in ihrer dagen Bielfälngten deuich werden aus mangelnder Zenntnis ihrer Schrift zum weitaus gröbten Weliteratur au. Vorliegende Ausgabe, die uns die dagend, 
ieh. Die dorliegende usgabe der Solenenklaäffifter Teile ungugänglich sind. Es ist desbalb mit Freude zu be Wirlng des Romans greshar nahe brinot durh die Form in 
Biblothelt bie on einen hnlichen Unternehmen an grüben, daß ein origineller Kenner der Quellen es unterndmmen der ihn das deutshe Vublitum des 17. Zahrhunderts gebesen 
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beshrant sih, uner Nsschinß der kriuschen und sepretisen zu schreiben. Ir Studium und ihre gründliche Zenntnis ist e en 2 422 
Wele auf die dhterishen Setunden der Genieet bungt ür uns ei der ändig vachsenden Bedeutung Japans zur wohl brgtehen ugnn und dem arghenndntsen Abenteurer⸗ 
el inn alles, was fur die eigenichen Sturmer und Drünger VPotwendigleit geworden. Der Verfasser hat Fine besondere an Srnn elehnnsens, dem Simpliaissimus“, in mancher 
ee entecene iee eeeeee erene Sorgfalt darauf verwandt, die Zusammenhänge der histori— Punkten als Quelle gedient hat. 
nt n non nn Leifewih min dem, Julins von Tarent: hen Entwidlung scharf herauszuakbeiten und zu erklären, wie n e jrg . 
c e nt preen eee der moderne jgnpanische Kulturstaat geworden ist. Die Dar— u ihr Verhältnis zu Sandel, uni 
beltung entsorechend sehr eidlih vertteten n ner n ellung zeigt Obieltivität irgends ist von einen nseltig nehe ur ere ee ue en eirr 
ahl feiner fur die Zeit und unrihn setbst so haraueeistüchen snationalen oder varteipolitischen Standpunkte aug geurteilt. Zer n een e 4 t 
Gedichte, ferner mit einen delannesten Dramen und draman e salner t z ellen⸗ Vicomte Chinda. anee naBnlnt 52 rnee 
1 eÊ a m he ein Geleitwort gewidmet. *2 
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jl Die Kindermderin und die wen te Farce vi Betriebsinspektor Dr. Edwin Kech, Hilfsreferent bei der General- bastimmt. sondern in erster ini ur len n 3 
ite dan ien seer Abo theose⸗ e ee, direltion der badischen Stagtseisenbahnen in Karlsruhe. Samm— die außerhalß dieses Berufs ttehen: für das Publilum der 
durfte das Drama, das der ganzen Epoche un Namen un un tn 3 8 2 znr e sse bet 
22 vu ä in Leipzig. Preis in Leinwand geb. — Das vor⸗ s viel er i geen 
n d nen eben e jegende 3 gibt eine zusanmenhängende, organische Dar⸗ Borlen“ delannte Verfasser u a a muß die Eigen 
benfalis un 28 n, dazu n zahltechen d R und ß d ee een e ee en aee a 433 v ne me 
Gʒenen zu n elo Wi 3 ist hier 853 833 t 3 eutchen Reihes unter parzugsweiser Berugichtigung der eisen 3 n Sorte zugn un 
n n seta l t n n een ert hahnpolitischen Seile. Mit der durch den Umfang eines „Gö— jenen Scha den permeiden Vu i 9 seiner Hilslosigleit 
vieles, was bisher * hre so put chenbändchens! gebotenen Zürze werden die wigtigsten Stadien srzenat qus Unlennmis genuner ijeser Macht, erwachsen muß 
ih nh en n a r der bald achtzigihrigen deusschen Eisenbahngeschihle vorgeführt S8ur Neujahrszeit im Pfarrhof von Vodde 
senn dimeruen eelea een und in ihren wirtschaftlichen und politischen Grundlagen und b o. Erzählung von Senrik Scharling. Aus dem Dänischen 
eelen Fuͤnerß eel e men ihrer Wirkung auf die Gestaltung des heutigen deusschen Eisen- bglragen von Bernhard, Mann. Geheftet 60 Pfg. eleg. geb. 
hen drch sorsalig enrod e e e bahnwesens gelennzeichnet. Die Entwidlung der Stäatsbahn- 1M. Vr, 5381/63 gus Reclams Anipersal-Bibliothel Leip 
en eens iln ut n systeme der deutschen Bundesstaaten und die vergeblichen Ver— 4 Bhilipp Reclam fun — Der VPfarrhof, vor 
en sne 22 er n suche wegen Gründung einer engexen deutschen Eisenbahngemein⸗ Nöddebo“, das Bauplwerl des ausgezeichnelen dänischen Schrift- 
de Sand elvianetten beigegeben schaft sind enisprechend ihrer 353 für das dame inner- sellers ist ngleih eings der, besten Eeugnisse der dansschen 
2 F politische und wirtschaftliche Leben Deutschlands besonders ein⸗ Literakur überhaupt. Die die in den Jahren 
Meine Eriugexungen. Von Gräfin Ilka Kingky— gehend behandeit. 1860/61 entstand ist in zahlreichen Auflagen erschienen un 
Palwan. Verlag Rich Boang, Berlin Leivpaig Preis Die Pflanzen und der Mensgh Garten, Obsthau, in eine ganze Reihe von Syprachen überseßt worden. Sie ver 
3 M. — Memoiren berühmter Schauspieler und Schau— e Waͤld, Verwertung der pflanzlichen Produlte) dantt ihre Perabn t m so sehr dem Gegenständlichen 
sFielerinnen werden in der Leserwelt immer lebhafles Echo Herausgegeben von einer Reihe hervorragender a Liefe⸗ als vor allem der löstlichen e und Frische der Darssellung 
inden. Das gilt in uen Grade von so hervorragen— eung Zund 3. Gosmos, Gesellschaft der Naturfreunde. dem strahlenden Sumor und den prächtigen Charalterzeich 
den Erscheinungen wie Illa Palmay. As letzte Soubrette en e 3 3. Stutigarth Lief. z je I M sungen. Bonnden. die das Werl zu einer wahrhaft erquidende 
uroßen Stils hat sie ihr Seimatland Unaaru wie OQllerteich Das Wert ‚Die Wlanen und der Maa bielet einen Ueber · Lellure machen
	        
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