Full text: Lübeckische Anzeigen 1911 (1911)

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Wöchentlich 13mal (Wochentags morgens und 
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Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübeck 61. Jahrgaana Nachrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
geiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt x t — ga * gürstentümer Ratzeburg, Lübeck und das angren⸗ 
—EE —E—— jende medlenburgische und holfteinische Gebiet. 
Drus und Verlag: Gebrunder Borhers G. m. b. S. im Lubea. — Geschättsstelle Adrek beus (Ehnialtt. 49). Fernibrecher 8000 u. 8oon. 
Abhend⸗Blatt Nr. 104. 
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Große Audgabe) 
Freitoe. 8* 
hruar 1911. 
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Erstes Blatt. hierzun, Blatt. 
Umfang der heutigen Nun- J 0 
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der Kronprinz in Rom. 
dabecd, 2q. Febr. 
Nachdem die Frage eines Kaiserbesuches in Rom von der 
ßresse 14 Tage hindurch erörtert worden ist, teilt die Nordd. 
Allg. Ztg. mit, daß das kronprinzliche Paar im 
Tpril einen offiziellen Besuch in Rom abstatten 
verde, um am römischen Hofe die Glückwünsche des 
faiserlichen Paares zur italienischen Nationalfeier 
arzubringen. Diese Nachricht wird nicht überall unge⸗ 
nischte Befriedigung hervorrufen. Denn die Reise des Kron⸗ 
prinzen nach Rom macht den Eindruck eines Kompromisses, 
das selbst die grundsätzlichen Anhänger politischer Kompromisse 
rus zwingenden Gründen nicht ohne weiteres befriedigen 
ann. Auch wer sich daran erinnert, daß Kronprinz 
Friedrich Wilhelm vom 16.-22. Dezember 1888 den 
deutschen Kaiser in Rom vertreten hat, wird nicht über den 
Unterschied hinwegkommen, der zwischen den Verhältnissen von 
1883 und der augenblicklichen Lage besteht. Damals war 
der deutsche Kaiser ein hochbetagter Greis, heute steht er im 
räftigsten Mannesalter und befindet sich fast zu derlelben 
teit, zu welcher der Kronprinz nach Rom geht. in der Näbe 
er italienischen Hauptstadt. 
Der Eindruck nun, daß der Träger der Krone absichtlich 
aicht nach Rom gehe, sondern wegen der dem Vatikan 
chmerzlichen Jubiläumsfeier persönlich Rom nicht besuche, läßt 
ich nicht unterdrücken. Darum wird der Besuch des Kron—⸗ 
winzen vom italienischen Volke kaum mit der Begeisterung 
rufgenommen werden, die dem Besuch des Kaisers sicher ge⸗ 
vesen wäre. Wer sich darüber keiner Täuschung hingibt, 
zarf in dem Besuch des Kronprinzen immerhin den Aus— 
veg erblicken, der uns eine tiefgehende Verstimmung des 
talienischen Volkes erspart. Aber der deutsche Verzicht dar⸗ 
auf, den Erfolg zu nutzen, der mit einem Besuch des Kaisers 
n Rom zweifellos verbunden gewesen wäre, bleibt trotzdem 
pedauerlich. 
Ob das kronprinzliche Paar auch den Papst besuchen 
vird, geht aus der halbamtlichen Mitteilung nicht hervor. 
fs ist aber wahrscheinlich daß Kronprinz Wilhelm dem Bei— 
viel seines Großvaters folgen und den Paplt besuchen wird. 
Kaiser, Zentrum und reichsländische 
Derfafsungsreform. 
Nach einem Bericht des klerikalen „Elsässers““ hat der 
deichstagsabgeordnete Martin Spahn in einer Straßburger 
zentrumsversammlung behauptet, daß die Person des Kaisers 
Ind seine Stellung zu Elsaß⸗Lothringen „ganz unbegründeter 
Veise“ in die Erörterung über die reichsländische Verfassungs- 
eform hineingezogen sei; die Zentrumsanträge hätten bisher 
ücht den geringsten Vorwand dazu gegeben. Abgeordneter 
Nartin Spahn muß am besten wissen, welche Ansprüche er an 
ie Leichtgläubigkeit oder an die parteiische Verblendung seiner 
olitischen Zuhörer stellen darf. Aber dieser Umstand ändert 
ichts an der Tatsache, daß Abgeordneter Spahn der Jüngere 
uit jener Behauptung so ziemlich das Stärkste geleistet hat, 
as bezüglich der Zentrumsanträge vorgebracht werden kann. 
denn die Zentrumsanträge machen der Landeshoheit des Kaisers 
a Elsaß⸗-Lothringen ein Ende und nehmen dem Kaiser auch 
as Recht zur Ernennung des Statthalters. Angesichts dieser 
mumstößlichen Tatsachen mutet die Behauptung des Abge⸗ 
„rdneten Martin Spahn geradezu wie eine UAngeheuerlichkeit 
in. Wenn der Historiker Spahn nicht Bedenken trüge, zu 
viederholen, was der Parteipolitiker Spahn erzählt hat, dann 
müßte einem die Spahnsche Geschichtsschreibung leid tun 
— — 
In manchen Fällen haben die Landwirtschaftskammern erheblich« 
tinanzielle Zuschüsse geleistet. Zur Teilnahme an den ersten 
Interrichtsstunden waren sämtliche vom Lande stammenden 
Zoldaten verpflichtet, während der weitere Besuch der Kurst 
reiwillig blieb. In einem bei einem Berliner Regiment abge— 
zaltenen landwirtschaftlichen Unterrichtslursus, der auf zwanzig 
Nachmittagsstunden in zwanzig Wochen verteilt war, wurden 
olgende wichtige Themata behandelt: Stadt und Land in 
hrer Bedeutung für Staat, Industrie und Landwirtschaft, 
Ibst- und Gemüsebau, Viehzucht, Milchwirtschaft, ländliche 
WVPohlfahrtspflege, Sparkassen- und Genossenschaftswesen usw. 
stach sachverständigem Urteil soll die Erfahrung, die seither 
nit diesem Unterricht bei den Soldaten gemacht wurde, dahin 
jehen, daß die Teilnehmer ihrer ländlichen Heimat und ihren 
ändlichen Interessen weniger entfremdet wurden, als das sonst 
ist in der Soldatenzeit der Fall zu sein pflegt. Indessen darf 
nan nicht übersehen, daß die Erfahrungen verhältnismäßzig 
aoch recht jung sind und daher höchstens zu weiterem Ausbau 
des landwirtschaftlichen Unterrichts in den Kasernen ermutigen, 
das Urteil des preußischen Gberverwaltungs— 
gerichles über die sozialdemokratischen Jugend⸗ 
organisationen. 
Die freien Jugendorganisationen sind politische Ver— 
ine. Der Polizeipräsident zu Breslau hatte am 5. August 
19080 die Ortsgruppe Breslau der freien Jugendorganisationen 
deutschlands aufgelöst, weil sie als politischer Verein jugend— 
iche Personen als Mitglieder aufgenommen bezw. in politischen 
Versammlungen geduldet habe. Damit habe sie gegen 817 
des Reichsvereinsgesetzes verstoßen, und nach 82 des Gesetzes 
ei ihre Auflösung gerechtfertigt. Die Ortsgruppe erhob Klage 
egen den Polizeipräsidenten, die der Bezirksausschuß abwies. 
Das Urteil des Bezirksausschusses fand jetzt die Bestätigung 
»es Oberverwaltungsgerichts. In einer Entscheidung über »die 
Zerliner Jugendorganisation habe der Gerichtshof schon ausge— 
ührt, daß diese Gebilde zum Teil organisch, zum Teil nicht 
»xganisch mit der sozialdemokratischen Partei zusammenhängen 
ind als politisch anzusehen sind. Auch hier müsse er denselben 
Standpunkt einnehmen. Wenn üuch nach einem früheren 
trafrichterlichen Erkenntnis eine Aenderung der Statuten ein—⸗ 
zetreten sei, so habe das Gericht doch nicht die Ueberzeugung 
zewonnen, daß diese äußerliche Aenderung wesentlich das Ver— 
hältnis der Vereinigung zur Sozialdemokratie beeinflutzt habe 
ind eine wesentliche Verschiebung der Zwecke herbeizuführen 
jeeignet sei. Auch dieser Verein sei also politisch. Da es 
u seinem Vereinszweck gehöre, Personen unter 18 Jahren als 
MNitglieder aufzunehmen, habe er gegen eine Strafbestimmung 
des Reichsvereinsgesetzes verstoßen, und seine Auflösung lei 
demnach gerechtfertigt 
ztaatsbürgerlicher Anschauungsunterricht. 
Mit diesem Namen könnte man die Unterrichtsmethode 
ezeichnen, die jetzt in Hamm, wie die „Hilse“ mitteilt, zur 
belehrung der Jugend in der Bürgerkunde befolgt wird. 
der Direktor der dortigen Oberrealschule hat mit Ge—⸗ 
ehmigung des Provinzialschulkollegiums für die Schüler 
er oberen Klasse den gemeinsamen Besuch der Stadt— 
erordnetenversammlung unter seiner Begleitung eingeführt. 
zn dieser praktischen Weise staatsbürgerlichs Erziehung zu 
reiben, ist außerordentlich lobenswert. Man legt ja heut 
nit' Recht auf die Verbreitung der Kenntnisse des öffent— 
ichen Rechts einen großen Wert, um möglichst reise, urteils⸗ 
ähige Staatsbürger heranzuziehen. Das Beispiel in Hamm 
rußte überall Nachahmung sinden, damit cunsere heran— 
wachsende Jugend im praktischer, ersolgversprechender Art über 
»as Wesen der kommunalen und staatlichen Inlstitutionen 
ine richtige Anschauung erhält. 
dandwirtschaftlicher Unterricht für Soldaten. 
In zahlreichen Garnisonen in Bayern, Sachsen, Posen, 
Ostpreußen und Pommern sind mit Zustimmung und teilweise 
ruf Antrag der landwirtschaftlichen Zentralstellen Versuche mit 
iandwmirtichaftlichem Unterricht der Mannscheften oemacht worde 
—— — — — — 
„Dorret!“ rief es plötzlich hinter ihr her, „Dorret, höre 
mich!“ 
Das war gewiß Olafs Stimme. 
Tauchte nicht ein großer. dunkler. unheimlicher Schatten 
vor ihr auf? 
„Die Nebelfrau,“ üchgte Dorret. „Sie kündet den Tod!“ 
„Dorret!“ hallte es noch einmal an ihr Ohr. „Dotret!“ 
Aber sie hörte nicht. In der Luft um sie herum war ein 
zausen und Brausen, ein lautes Krachen, ein zischender, weher 
aut, wie ein zitternder Schmerzensschrei. Es war, als ob das 
kis unter ihren Füßen zitterte und bebte, und mit dem Rufe 
„Timm, mein lieber Timm“ sank sie bewußtlos zusammen. 
Die weißen, weichen Flochen rieselten still auf die leblose 
Hestalt und dedten das süße Gesicht und das goldblonde Haar 
vie mit einem dichten, weißen Schleier zu. 
Ueber das stille, verschneite Watt bebte Glodenklang. Der 
Ztiurmwind trug die frommen Klänge weit in die Lande, 
ind durch Schnee und Nebel srahlte stetig wie ein Weg⸗ 
veiser das Blinkfeuer des Leuchtturms mit mildem Schein 
dorthin. wo Torret so fest und sühnschlief 
Die Nebelfrau. 
Roman ron Anny Wothe. 
43. Fortsetzung.) Machdruch verboten.) 
Nun würde sich Fridrun fürchten und überlegen, ob sie 
uͤese Nacht in den Gorlingshof zurückkehrte, wo der Tod auf 
er Schwelle stand, wenn sie auch die Sucht, Undine zu 
chaden, unaufhörlich vorwärts trieb. 
Langsam wandten sich jetzt Dorrets Augen den blassen Lich⸗ 
ern von Hoyer zu. Kam da nicht eine Gestalt auf Schneeschuhen 
ber die weiße Fläche? War das nicht der Ohm, den sie so 
ürchtete. und der sie hier nicht sjinden durfte? 
Blitzschnell machte sie Kehrt, obwohl die Gestalt, die sie 
uir Olaf hielt, noch in weiter Ferne war und sie kaum erreichen 
onnte. Atemlos sauste sie Fridruns Schlitten nach, der schon 
anz in der Ferne verschwand. 
Tas Schneegestöber wurde dichter und dichter. Wie weiße 
Nebel wogte es um sie her. 
Dorret fühlte sich plötzlich unlicher. 
Wenn sie den Weg verfehlte? Es war so dunkel, und der 
Winds trieb ihr die Schneeflocen wie scharfe Eisspitzen ins 
ßesicht. Gott sei Dank, ihre Ausgabe war erfüllt. Fridrun 
vürde vor morgen nicht in den Gorlingshof zurückkehren, und 
norgen, da war ja für sie ein seliger Tag, wenn auch die 
Trauerfahne vom Gorlingshof wehte. Timm würde sie wieder⸗ 
ehen. An seinem Herzen, in seinen Armen würde sie lächelnd 
gieser Schneenacht gedenken, die vielleicht Undines Glück gebracht. 
Nur noch kurze Zeit, dann hatte sie die Stadt erreicht. Der 
Wes von dort zur Wiedingharde war sicher und kurz. Wie 
tasend klopfte ihr Herz, aber immer eiliger flog sie vorwärts. 
J Dröhnte nicht hinter ihr das Eis? Ging es nicht wie ein 
Sausen und Krachen durch die Luft? 
Die Gestalt, die sie vorhin gesehen? Gewiß, der Ohm 
vat's. Er aber durfte lie hier nicht finden. Hatte er sie 
dielleicht schon erkannt? War er ihr als Verfolger auf den 
Ferien? 
Immer schneller flog Dorret vorwärts. 
„Timm, lieber Timm.“ stöhnte sie einmal auf, „hilf mir!“ 
Gräfin in ihrem Wohnzimmer.“ 
Undines Füße wollten versagen. 
Mit zitterndem Munde neigte sie sich Abschied nehmend 
gegen die welke Wange der Greisin. 
„Bete für mich, Großmutter,“ flüsterte sie, „ich bin so 
mutlos.“ F 
„Geh mit Gott, mein Kind. Nütze den Augenblick, denn du 
weihßt nicht, welche Feinde dir der nächste bringt. Noch ist Fri⸗ 
orun fern. Eile, Undine, eile!“ 
Nooch einmal legte sie die dürre Hand wie zum Segen auf 
das tiefgesenkte rotblonde Haupt der jungen Frau, dann 
wandte die Gräfin ihr Antlitz langsam der Wand zu. 
Sie hatte Abschied genommen. 
Mit schweren Schritten ging Undine aus dem Zimmer. 
Nun war er da, der Mann, an den sie gefesselt warl dem 
ie nichts war und nichts sein durfte, und der doch gesetzliche 
Hewalt über sie hatte. Nein, nicht mehr. Jetzt hielt sie 
oas Heft in Händen. Mit Genugtuung fühlte sie die Kapsel 
an ihrem Halse. 
Er würde natürlich leugnen wollen. wenn sie ihm die An— 
lage ins Gesicht schleuderte. 
Wie erbärmlich das war! Dann aber würde sie ihm 
dutz' Brief vor Augen halten und sie würde ihn zusammen⸗ 
hrechen sehen unter der Anklage, die sie quf ewig voneinander 
Ichied. 
Wie wilde Siegesfreude kam es plötzlich über Undine. 
Stolz aufgerichtet trat sie über die Schwelle ihres Zimmers, 
'n dem Reimar am Schreibtisch siand, wie das erstemal, Lutz' 
Bild in der Hand, das er nachdenklich betrachtete. 
„Stell das Bild fort,“ gebot Undine ihm von der Tür 
her aufgeregt. „Was soll die Komödie?“ n 
Erstaunt maß Reimar mit fsinsteren Blicken seine junge 
Frau, indem er vorsichtig das Bild aus der Hand stiellte. 
„Ich muß gestehen, daß du mir ein etwas seltsames 
Willkommen nach monatelanger Abwesenheit zuteil werden läßt. 
Wenn ich auch in dieser Hinsicht nicht von dir verwöhnt bin, 
o hatte ich dennoch erwartet, da du es warst, die meine 
sückkehtr wünschte, wenigstens von einem Mitalied meiner Fa⸗ 
milie empfangen zu werden.“ 
1* 
Undine hatte stundenlang am Bett der Großmutter gesessen. 
Die alte Frau sprach viel, was Undine nicht verstand. 
dorrets Name kam darin vor und allerlei anderes krauses und 
virres Zeug. 
Die alte Gräfin hielt Undines Hand umschlossen. 
„Gut machen,“ sagte sie einmal über das andere. 
Undine streichelte der Großmutter zärtlich die dürre Hand. 
„Ich weiß, dah du es gut gemeint hast. Großmutter, sorge 
dich nicht.“ 00 
Wie schwer ihr die Worte wurden. — 
Die Greisin nickte.. — 
*., Wehe, wer nicht rein vor GFotites Thron treten kann,“ 
nurmelte sie. „Wehe, wes Herz voll Missetat. Hast du ver⸗ 
jeben, Undine? Ich wollte ja nur dein Glück.“ 
„Ja, Großmutter. Jetzt aber versuche zu schlafen.“ 
Die Wärterin kam.. —— 
„Der Herr Graf, der soeben angekommen, wünscht Frau 
GFräsin zu sprechen. Der Herr Graf erwartet die qanädige
	        
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