Full text: Lübeckische Anzeigen 1911 (1911)

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sdchentlich 13mal (Wochentags morgens und 
abends, Sonntags morgens) erscheinend. Bezugs⸗ 
as sr das Vierteljahr 3,30 Mark einschließlick 
Vrinageld in Lübed. Durch die Post bezogen ohn 
Besteligeld 330 Martk. Einzelnummern 10 Pigs. 
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Anzeigenpreis (Ausgabe A und B) für die bgepp. 
Zeile 20 Pfg. Aleine Anzeigen (Arbeitsmarkt usw.) 
ißz Pfg., für Auswärtige 30 Pfg., f. Geschäftl. Mit⸗ 
eilungen 1Mk. d. Zeile. Tabellen⸗ u. schwieriger 
Zatz den Anforderungen entsprechend höher. o 0 
der srei dhansest Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Familienfreund. 
J der freien und Hansestadt Lübed 1613 
Amtsblatt der 161. Jahrgan Nachrichten sür das Hherzogtum Lauenburg, die 
veiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt 283 5 ————— htga — — fũrstentümer A Lübecdk und das angren 
bσ e cceeac ende medlenburgische und holstelnische Geblet. 
Drud und Verlas: Geb rüder Borders G.m. b. 8. in Lũbed. — Geschafisstelle Adreß s * 8* P olsteinische Ge 
Qusqał 
GGroße Ansgabe) Dienstag, den 24. Januar 1914. 
Morgen⸗Blatt Nr. 42. 
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Für die Monate J 
Februar un Mär⸗ 
tosten ein —* mal wöch⸗en.. 
Luͤbechischen benzeiger 
(olusgabe 4) 
i der iunsirierten r e. 
Vaterstaͤotische blẽrr 
sowie 
Cesetz und Verordnungeblatt 
der freien und Hansestadt Lübeck 
und der woöchentlichen nuterbaltungsbeilage 
„Familienfrennd“ 
Neu eintretende Wbesmenten —53 — das Blatt vom Tage der 
ruar kosienfrei. 
——W36 s Verlag der „Lüb. Anzeigen“. 
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Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt. 
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Umfang der heutige? Mimmer 8 Seiten. 
nichtamtlicher Teil. 
Iswolskis Ränhe als Schlüssel zur 
momentanen internationalen Lage. 
Lübeck, 24. Januar. 
Wie noch erinnerlich sein dürste, war der frühere russische 
Auslandsminister und jetzige Botschafter in Paris einer der 
irigsten Befürworter und Vertreter eines nahen Anschluises 
nußtands an England. Er verfolgie seine Pläne in diesem 
zinne sogar selbst auf die Gefahr hin, darüber mit Deutsch— 
and in Konflikt zu geraten. Man kann daher denn auch 
leicht verstehen, wenn ihm der neue russische Kurs wenig 
dehagt und wenn er diese Abweichung von seinen 
politischen Richtlinien als eine schwere Nieder— 
haqe empfindet. Aber diese Miederlage hat ihn nicht nur 
verbittert, sondern auch zu Ränkeplänen gereizt. Das 
Schriftstück der Evening Times, in dem der Inhalt 
der russisch-deutschen Verhandlungen über Persien bekannt ge— 
teben wurde, stammt aus dem Schreibzimmer des 
tussischen Botschafters in Paris, mag dieser auch 
noch so sehr seine Beteiligung leugnen. Ein Zufall hat denn 
zuch jetzt den Beweis dafür erbracht: die Agence Havas 
hat nämlich diesen englischen Artikel bereits am Nachmittage 
erbreitet, während das Blatt selbst erst am späten Abend 
rscheint. 
Doch auch dieser Schritt des Herrn Iswolski, die russische 
Politik gewaltsam zur Rückkehr seiner eigenen politischen Be— 
strebungen zu zwingen, wird ihm keinen Erfolg bringen. Er 
vermag wohl kaum noch die deutsch-russischen Verhandlungen 
—— —— 
Theater und Musik. 
Lübeck, 24. Jan. 
Stadttheater. 
„Die Zauberflöte“, 
Dper indrei Aufzügen von W. A. Mozart. 
Noch erfüllt von den Eindrücken, die wir im Vorjuhre 
don der Aufführung der „Zauberflöte“ heimtrugen, haben 
wir uns Sonntag, veranlaßt durch das Hinzutreken zweier 
neuer Mitglieder, der Herren Pistori (Tamino) und 
Vollm er (Sarastro) bewogen gesehen, noch einmal der herr⸗ 
sichen Musik Mozarts zu lauschen und sind nicht geschädigt 
worden. da alle Mitwirkenden, trotz der schnellen Einstudierung 
hre besten Kräfte daran setzten, den früheren so überaus 
eünltigen Eindruck nicht zu verwischen. 
Die ties betlagenswerte Krankheit des Herrn Kapellmeisters 
fPkeiffer hatte Herrn Kapellmeister Aben droth an das 
Dirigentenpult berufen, der mit großer Sachkenntnis und Hin—⸗ 
gebung seines Amtes waltete und dem unsterblichen Meister 
gerecht zu werden suchte. Herr Pistori hatte schon nach 
seiner ersten Szene und vollends nach dem Vortrage der Arie: 
„Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ alle Herzen, auch die recht 
anspruchsvollen, für sich gewonnen durch die geschmacvolle 
Behandlung des Organs wie durch die ungekünstelte Empsin— 
dungsweise der Wiedergabe. Herr Pistori bildet sich immer 
nehr aus zu einem Sänger von Bedeutung, der hohen Zielen 
ustrebt. Herr Vollmer verlieh dem Sarastro Würde und 
suhe im Auftreten und sorgfältig abgeklärte Tonbildung, die 
das Unschöne mied und Ausgereiftes an die Stelle setzte, Bei— 
rall erheischend und erlangend. Den übrigen Herrschaften, gleich 
den drei Damen und den drei Genien, sowie den wohllautenden 
Priesterchören war nur Gutes und Schönes nachzureden. Irl. 
Weber als Königin der Nacht, Frl. Stretten als Papagena 
ind vor allem Fr. Dr. Bartsch-Jonas wußten der andauern⸗ 
den Begünstigung durch das Publikum neue und verdienstliche 
Eingebungen hinzuzustgen. Die Herren Langefeld, Haas 
ind v. Schend traten, der eritere mit nachdrücllichem Ernste, 
vie anderen beiden ihren Rollen gemäß, mit Heimtüde oder wie 
dberr v. Schench mit so harmloser Lustigkeit für den Papa— 
veno ein. daß die Szene nie unbelieht blieh. SE— war Morart 
deren Abschluhß bisher noch nicht vollständig erfolgt ist, zu 
tören. Auch seine englischen Freunde hat er nicht mit dem 
Erfolg, wie er hoffte, veranlassen können, sich etwas energischer 
ins Mittel zu legen. Und so dürfte auch dieser skrupel⸗— 
ose Versuch, seine persönliche Politik drei 
deichen als noöotwendiges Programm aufzwingen 
zu wollen, ihm nichts nützen und vermutlich leinen anderen 
Erfolg erbringen, als daß Herr Iswolsli bald selbst für immer 
bvon der politischen Bilpfläche verschwinden wird 
— —— 
ein Volk von rechtschaffenen Leuten, Bauern, Kaufleuten, 
Bhilosophen und Dichtern. Wir sind für das Morgenland, 
vas Griechenland für das Abendland ist: die Quelle aller 
hesittung und Zufluchtsstätte aller Weisheit und aller 
bräumerei. Wie! Europa, das die Hellenen wiederholt ge— 
ettet hat, sollte nicht auch den Persern helfen, lich wieder 
rufzurichten? Wird Frankreich, das das zweite Vaterland 
aller unserer Staatsmänner ist und das selbst so viel darunter 
gelitten hat, daß es nicht immer der stärtste war, sich von 
uns abwenden, weil wir nicht die Stäristen sind? Ich will 
das nicht annehmen. Denn eine brutale Lösung der 
ersischen Frage wäre keine. Früher oder später 
vürde eine derartige, nicht gut zu machende Ungerechtigkeit 
einen allgemeinen Krieg heraufbeschwören.“ 
Inland und Ausland. 
—A 
Hochherzige Stiftung eines Vaterlandsfreunndes. Taulend 
xxemplare des Werkes „Geschichte der Freiheitskriege in den 
Jahren 181251815 von Theodor Rehtwisch,' in 8 Bänden, 
eich illustriert nach zeitgemähen Vorlagen (Verlag von Geyrg 
Bigand in Leipzig), hat ein ungenannter hochherziger Stifter 
urch Vermittelung des Königtich Preußischen Kultusministe— 
iums den Bibliothelen von sausend höheren Schulen und 
ehrerseminaren in Preußen als Geschenk überwiesen. Nach 
inem Wunsch des Stifters sind die Provinzial⸗Schulkollegien 
rsuchtt worden, die Anstaltsleiter darauf hinzuweisen, daß 
ie den Schülern der Oberklassen die Lektüre des ausge— 
etchneten Werkes empfehlen. 
Die angebliche Ausweifueng des vielgenannten Rittergus⸗ 
resißers Beder aus Pommern ist, wie uns aus Greifswald 
nitgeteilt wird, in Wirklichkeit schon im September v. J. lange 
jor Eröffnung des Greifswalder Landratsprozesses erfolgt. 
Ind es ist auch keine Auswanderung, sondern nur die Grün— 
zung eines zweiten Wohnsitzes, die Herr Becher aus gesund— 
eitlichen Rückssichten damals ausgeführt hat. Die Villa Medcen— 
»otf in Benzheim ist von ihm nur auf längere Jeit gemietet, 
während sein Rittergut in Bartmannshagen auch weiterchin 
ßon ihm mit Hilse erprobter Verwaltungsbeamter selbst be— 
virtschaftet wird. 
Der persische Gesandte in Paris über die 
Holitih von England, Rußland und Deutschland. 
Der Pariser persische Gesandte Samed Khen Momtaz 
»s Saltaneh hat der Kölnischen Zeitung zufolge über die 
»olitischen Beziehungen Englands, Rußlands und Deutschlands 
n Persien dem Matin-Mitarbeiter Jules Hedemann folgende 
wichtige Angaben gemacht, die zum besseren Verständnis der 
dersischen Frage als sehr geeignet erscheinen, und die wir 
n nachstehendem Wortlaut wiedergeben: 
„Wir sind betrübt und verwundert, allenthalben von der 
*eilung Persiens sprechen zu hören und unser Land als einen 
cterbenden behandelt zu sehen, um dessen Nachlaß die Nachbarn 
reiten. Nichts rechtfertigt die Kataftrophhe, von der man 
ins bedroht zu sehen vorgibt. Man sagt: England und 
dußland haben Versien 1907 unter sich aufsgeteilt, 
kngland hat den Süden für sich behalten und den Norden 
zußland ausgeliefert. Nun verkünden aber England und 
dußland in ihren feierlichsten Ertlärungen die Umnantastbar-— 
eit und Unabhängigkeit Persiens. Am 15. Sept. 
907 überreichte der englische Gesandte unserem Miniter des 
leußeren eine Note, in der die britische Regierung sich im 
igenen Namen und im Namen Iswolstlis verpflichtet, unsere 
lnabhängigkeit unbedingt zu achten und uns beizustehen, ohne 
ich in unsere Angelegenheiten einzumischen. Wie konnte 
tußland in Potsdam die Anerkennung Deutsch— 
ands für eine Teilung verlangen, die es nicht 
ibt? Und wie könnte Deuischland jetzt ein gleiches Geschäft 
tit England machen wollen? Deutschland hat sich 
erpflichtet, sagt man uns, in Persien keine Eisen— 
rahnrechte zu verlangen. Keine fremde Macht hat 
sas Recht, bei uns Bahnen zu bauen. Wir verleihen das 
Zahnrecht jenen, die uns die fähigsten scheinen werden, die 
Bahnen zu bauen. Man beschuldigt uns auch, das 
Leben der Ausländer zu gefährden und erklärt 
damit das Verweilen der russischen Truppen 
»ei uns. Das ist eine empörende Verleumdung. In 
den beiden Umwälzungen, die bei uns stattgefunden haben, 
st keinem Fremden ein Haar gekrümmt worden. 
Man denke also nicht an die Teilung Persiens. Persien hat 
eine Rolle unter den modernen Völfern zu spielen. Wir lind 
Oeste rreich⸗ Ungarn. 
W. Der Kaiser empfing eine Abordnung unter Führung des 
Fürsten zu Fürstenberg, die einen schriftlichen Bericht über den 
rẽrsolg der Jagdausstellung überreichte, deren vorläufiges Rein— 
rträgnie 700 000 Mebeträgt. Der Kaiser sprach den Erschiene⸗ 
nen seine Anerkennung aus für ihre Verdienste um die Ausftel— 
sung. Das Reinerträgnis soll zu einer Stiftung für die Kinder 
zon Berufsjägern verwendet werden. Bei der Audienz 
iberbrachte Fürstezu Fürstenberg dem Monarchen 
die Grüße des des deutschen Kaisers und Glüdwünsche 
dazu. daßd er Kaiser sich volnrfmunen erholt hat. (Tel.) 
—— 
und Braungardt (etztere beiden früher in Lübed am 
alten Stadttheater verpflichtet) aus. 
Siegfried⸗Wagner⸗Konzerte in Samburg. Siegfried 
Wagner wird am 28. Febr. ein einmaliges Konzert, Wagner⸗ 
Wend, mit grobhem Orchester im Saale der Musikhalle geben. 
Vom Münchner Künstlertheater. Max Reinhardt wird 
n München die Inszenierung von Offenbachs Operette 
„Orpheus in der Unterwelt“ leiten, deren Aufsührung jedoch 
nicht im Munchener Künltlertheater, sondern in der Fest⸗ 
halle der Ausstellung stattfinden wird. Außer der ge— 
nannten Operette soll Reinhardt auch zwei Operetten⸗Neu⸗ 
jeiten inszenieren. Die musikalische Oberleitung der dies— 
ährigen Sommerspiele, darunter auch Operetten, ist dem 
zofkapellmeister Alexander v. Zanlinsky in Wien über— 
ragen worden. Als weiterer Kapellmeister wurde ein 
Münchner Kind, Bruno Hartl, gegenwärtig erster 
dapellmeister am Düsseldorfer Stadttheater, verpflichtet. 
„ODedipus“Aufsüöhrung in Kassel. Ein bedeutungsvolles 
geatralisches Ereignis war die Aufführung des Oedipus⸗ 
»ramas in dem großen Stadtparksaal unter Mitwirlfung 
on Hunderten von Dilettanten unter Leitung des Direktors 
Willi Nordau vom Residenztheater in Kassel. Auch in 
Chemnitz wird „König Oedipus“ im März im Jentraltheater 
inter Leitung von Max Reinhardt aufgeführt werden. 
Ein autobiographisches Drama Hebene Obdilons. Aus Wien 
neldet das B. T.: Helene Odilon hat dem Deutjschen 
olkstheater ein von ihr und Otto Behrend verfahtes 
ieraktiges „Lebens bild“ eingereicht. Es behandelt die 
Zchicsale eines Bauernmädchens, das Schauspielerin wird. 
WPahrscheinlich hat die Odilon Einzelheiten aus ihrer eigenen 
debens geschichte dabei verwertet. 
Ein neues Passivnstheater wird nach Beschluh des Theater⸗ 
ereins im schwäbischen Markt Waal bei Augsburg, dem 
Zitze des Fürsten von der Leyen, erstehen. In dem ur— 
Aten Ort fanden schon lange Passionsspiele in einem 
deinernen Theater statt. Jetzt aber soll ein neues für 
000 Zuschauer gebaut, im Herbst 1913 bezogen und damit, 
wilschen den nur in zehnjährigen Abständen wiederbkehrenden 
Dberammergauern, die Waaler Passionsspiele neu beleb: 
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wieder einmal Gerechtigkeit widerfahren und weit über ein Jahr— 
zundert hinaus sein Ruhm pewahrt. Das gutbesetzte Haus 
zuittierte mit lauten Dankesbezeugungen über die gebotenen 
Henüsse Prof. C. Stiehne 
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Künsilernachrichten. Gregor, der neue Direktor der 
Piener Hofoper, erhält nach der Berliner Nationalzeitung 
in Jahresgehalt von 72 000 Kr. — Der Oberregisseur des 
Münchener Hoftheaters, Prof. Willy Wirk, wurde vom 
heneralintendanten auf Lebenszeit sür das Münchener Hof— 
heater verpflichtet. — An Stelle des nach Leipzig berufsenen 
»ofkonzertmeisters Gustav Havemann ist Jan Gester— 
am ep, der bisherige Konzertmeister des Philharmonischen 
Irchesters in Berlin, zum Konzertmeister des Vereins Ham— 
burgischer Musikfreunde gewählt worden. 
Eine Ansprache von Richard Strauß an das Publikum im 
zerliner Kol. Opernhause fand in der Freitags⸗Generalprobe 
um Sinfonieabend der Königlichen Kapelle stürmische Zustim— 
rung. Als mehrere vor dem letzten Satz der Hanydnschen 
wölften Sinfonie störenderweise das Theater verließen, 
zandie sich Strauß an das Publikum und sagte, dem B. L.A. 
ufolge, daß hierdurch eine große Rücksichtslosigkeit 
egangen werde und es auf die drei Minuten doch nicht 
inkomme. Die Stammgäste der Generalprobe begleiteten diese 
Ansprache à la Bülow, die ihre volle Berechtigung hatte. mit 
ebhaftem Beifall. 
An der Einstudierung des „Rosenkavalier“ am Dresdner 
hoftheater, dessen Generalprobe heute (Dienstag) stattfindet, 
st auch Max Reinhardt beteiligt. — Der Rosenkavalier“ 
on Richard Strauß wurde vom Stadttheater in Halle zur Auf⸗ 
öhrung in dieser Spielzeit erworben. Die Oper wird kurz 
ach der Dresdner Uraufführung berauskommen: die Proben 
jaben bereits begonnen. 
Benedin⸗Feier in Leipzig. Die Feier des 100jährigen Er—⸗ 
nnerungstages von Roderich Benedix nahm in Leipzig einen 
pürdigen Verlauf. Am Nachmittag fand ein Gedenkakt an 
Lenedix“ Grabe und abends eine Festaufführung im Neuen 
kheater statt. Gegeben wurde „TDie relegierten Studenten“ 
m Kostüum der Entstehungszeit. Von den Aufführenden reich- 
zeten lich vor allem die Damen Dalldarf Schinpvan«
	        
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