Full text: Lübeckische Anzeigen 1911 (1911)

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Wöochentlich 13man (Wochentags morgens und 
abenos, Sonntags morgens) erscheinend. Bezu gs⸗ 
prels für das Viertelijahr 3,80 Mark einschließlich 
Bringgeld in Lübeck. Durch die Post bezogen ohne 
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i5 Pfg., für Auswärtige 30 Pfg., f. Geschäftl. Mit⸗ 
eilungen 1Mk. d. Zeile. Tabellen⸗ u. schwieriger 
Satz den Anforderungen entsprechend höher. o 0 
Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Familienfreund. 
Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübed 161. Jahrgang nachrichten fur das herzogtum Tauenburg, die 
heiblatt: Gesetz und Verordnungsblatt BEVennudrde d ee zurftentümer Katzeburg, Luͤbeck und das angren⸗ 
———————— zende medlenburgische und holsteinische Gebiet. 
Dmag und Berlag- Genra der SorsSets 6. m.b. 8. m Labes — Geichatiettelle Idreh bans ietdniasm. 48). gerniprester ood n. . 
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Ausg⁊ 
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Erstes Blatt. 
Umfang der heuti 
(Grote Ausgabey dDienstag, den 3. Januar 1911. Abend⸗Blatt NUr. 4. 
Klatt. 
nmere Seiten. 
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Neujahrsperspektiven. 
Anle. — Lübech, 3. Januar. 
Die Silvester- und Neujahrsstimmung der politischen Presse 
rendelt vielfach zwischen Prahlerei und Nervosität, wennschon 
die Verdrossenen und die Pessimisten in gewissen Lagern den 
Thorus der Hoffenden übertönen. Am zufriedensten scheint 
die Sozialdemokratie zu sein, deren Hauptorgan in der 
Verschärfung des inneren Kampfes einen „ungeheuren Fort-⸗ 
schritt“ erblick. Allerdings hat der Vorwärts noch ein be—⸗— 
onderes Plänchen in petto, auf daß diese Verschärfung anno 
1911 nicht etwma nachlasse. Die „parlamentarische Altion“ 
allein tut's nicht mehr, es werden uns neue „große Altionen 
der Masse draußen“ in freundliche Aussicht gestellt; der 
Wahlrechtskampf auf der Straße, die Revolutionsspielerei à la 
Moabit u. dergl. m.: „die pbarlamentarischen Kämpfe können 
nicht mehr auf das Parlament beschränkt bleiben, sondern die 
Massen selbst müssen zur Mitwirkung ausgerufen 
werden“. Das sind tröstliche Perspektiven für das kommende 
Jahr, — aber ein Wunder ist's schließlich nicht, wenn der 
Zozialdemokratie der Kamm schwillt. Erhält sie doch Sukkus 
und Aufmunterung auch von solchen Leuten, von denen sie es 
früher nicht gewohnt war. Die Kreuzzeitung hat ja längst 
jeden Zweifel darüber behoben, daß ihre politischen Gesinnungs⸗ 
genossen daus fanatischem Haß gegen die Nationalliberalen zur 
direkten oder indirekten Unterstützung der Sozialdemokratie ent⸗ 
schlossen sind. Muich der konservative — Staatsminister a. D. 
von Köller hat soeben auf einem pommerschen konservativen 
Parteitage vorbehaltlos erklärt, er könne bei nationalliberal⸗ 
ozialdemolratischer Stichwahl einem Nationalliberalen die 
Stimme nicht geben. Was will die Sozialdemokratie mehr? 
And doch benutzen sowohl die Deutsche Tageszeitung wie die 
Kreuzzeitung den Neujahrstag wiederum, sich als die treuesten 
Vorkämpfer für „Thron und Altar, deutsches Vollstum, christliche 
kKirche und geschichtlich gewordene Ordnung“ geflissentlich nach 
»ben anzupreisen! Ein „Anblidck für lachlustige Götter!“ 
Dabei ist es auffällig, daß es der Kreuzzeitung doch 
ewas schwül ums Herz sein muß. Es scheint, als ob der 
Verlaß auf die eigenen Parteigenossen trotz aller Beteuerungen 
im konservativen Lager zu wünschen übrig lasse. Wenigstens 
finden wir in der Kreuzzeitung die mehrfach unterstrichene 
Mahnung, Disziplin zu halten: „Die Erfahrungen der letzten 
Jahre haben uns auch gelehrt, daß wir die taktische Richtung 
unseres politischen Kampfes der Parteileitung anheimstellen 
müssen. Wir dürfen zu ihr das Vertrauen haben, daß sie 
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in den Wirren und Konflikten des vielgestaltigen Kampfes die 
Klugheit und die Gewissenhaftigkeit beweisen wird, die wir 
zon ihr zu verlangen haben. Darum wird es auch den dem 
auptquartier ferner Stehenden leicht werden, Disziplin zu 
zalten.“ Das sieht ganz so aus, als ob die Konservativen 
m Lande durch die „Vielgestaltigkeit“ der Heydebrandschen 
Staatskunst“ in ihrem nationalen und evangelischen Empfinden 
hwer beunruhigt, hinsichtlich der Kluaheit und Gewissenhastig⸗ 
eit des Hauptquartiers einige diskrete Zweifel angemeldet 
sjaben. Es wäre ja verständlich genug, wenn sie dem be— 
sinnenden Jahre mit starker Nervosität ins Auge sehen. Um 
o mehr freut es uns, feststellen zu können, daß die Neujahrs- 
etrachtungen der nationalliberalen Presse in der Hauptsache 
on solchen Stimmungen frei sind. Wir begegnen dort 
berall einer ruhigen und festen Zuversicht, die sich von 
servosität wie Prahlerei gleich fern hält. Der National-⸗ 
iberalismus steht ziemlich allein; aber er ficht für eine gute 
Zache, was schon daraus hervorgeht, daß Konservative und 
dozialdemokraten ihn mit gleichmäßigem Haß beehren. Es 
zesteht für die nationalliberale Partei darum auch kein Anlaß 
um Pessimismus oder zu jenen trübseligen Reflexionen, mit 
denen gewisse andere Leute das neue Jahr begrüßen. 
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hat! Die unerhörte Saumseligkeit der Kurie in Sachen Mathies 
ind die neue Frechheit ihres Monsignore gegenüber dem sächsi— 
chen Monarchen sind der Dank, den der Klerikalismus 
zem Oberhaupte des Hauses Wettin dafür abstattet, daß es 
im Falle des Prinzen Max dem Katholiken den Vorrang vor 
dem Könige gegeben hat. Quo usque tandemꝰ 
Inland und Ausland. 
Dautsches Reich. 
Der Kaisfer hat ein in den wärmsten Worten gehaltenes 
Telegramm an Kaiser Franz Josef gerichtet, in dem er sich 
nach seinem Gesundheitszustand erkundigt und baldige Ge— 
zeben, das Telegramm sofort zu beantworten. In herzlichen 
tesung wünscht. Kaiser Franz Josef hat den Auftrag ge— 
Worten wurde Kaiser Wilhelm für seine Teilnahme ge— 
dankt und seine Fragen in beruhigendem Sinne beantwortet. 
Gluͤckwunfchadrefse der Berliner Sandelskaemmer an das 
Kaiserpaar. Die Berliner Handelskammer hat auch in diesem 
Jahre dem Kaiser und der Kaiserin am Neusjahrstage 
eine Glückwunschadrefse überreicht. Die erste Seite der 
Adresse enthält lediglich die Anrede; im Texrt heißt es: „Vei 
der Rüchsschau auf die Arbeit eines abgelaufenen Jahres und 
hdei dem Ausblick auf diejenige des neu beginnenden ver— 
zegenwärtigen sich die von uns vertretenen Erwerbskreise leb— 
jaft, ein wie großer Teil des Erfolges abhängt von der 
illgemeinen und wirtschaftlichen Politik des Reichs, des Staats, 
er Gemeinde, und wie die Bedeutung dieses Faktors mit 
»er Intensität des wirtschaftlichen Lebens immer mehr wächst. 
dankbar blicken sie deshalb zu der obersten Spitze der politi— 
chen Organifation empor, zu dem Herrscher, den sie unab— 
ässig bemüht sehen, die Entfaltung der Volkskraft nach außen 
ind nach innen zu fördern. Dankbar gedenken sie aber auch 
des stillen Waltens der edlen Frau an seiner Seite, die, 
chöner Ueberlieferung des Hohenzollernhauses folgend, die 
Linderung von Not und Trübsal in deren mannigfacher Ge— 
talt zu ihrem hohen Berufe erkoren hat. Möge auch das 
ieue Jahr Euren Maijiestäten die Gesundheit, das Glück 
zer Familie und die Schaffenskreude erhalten!“ 
d. Anregung des Reichsjuftizamtes für eine gemeinsame 
Pritfimgsordnung. Wie wir hören, wird das Reichsjustizamt 
ils Vermittler zwischen den Ressorts sür die juristische Prüfungs- 
»rdnung eine Denkschrift herausgeben, die auf eine gemein— 
ame juristische Prüfungsordnung für alle deutschen Bundes— 
taaten hinzielt. Ganz besonders soll auch dem Ueberflußz 
in juristischen Studierenden durch einen Erlaß gesteuert werden. 
VMit diesem Entwurf soll gleichermaßen eine zwedmnähßige Ver—⸗ 
eilung auf dem Gebiete des juristischen Verwaltungswesens 
yrbeigeführt werden. Anläßlich dieser Novelle wird auch die 
kinrichtung der sogenannten Dreierjuristen einer Reform untert⸗ 
zogen werden. 
Ronig, Papft und Monfignore. 
—tpb. - Lübecdh 3. Jan. 
Die Erklärung, die Baron de Mathies in der Wiener 
Reichspost verdffentlicht hat (Giehe Telegramm im heutigen 
Morgenblatt), scheint die Antwort auf die amtliche Note 
»es Dresdner Journals vom 28. Dez. zu sein. Die sächsische 
segierung erinnerte darin bekanntlich den Vatikan an die 
bäpfterche Zusage, einen öffentlichen Widerruf und die 
üntschuldigung von seiten des Barons herbeizuführen. 
Ddaß eine solche Zusage durch die Kurie amtlich gegeben 
orden ist, ließ die sächsische Regierung klar erkennen, indem 
ie den lateinischen Wortlaut jener Zusage mitteilte. Hält 
nan sich diesen Tatbestand vor Augen, dann muh man die 
eueste Leistung des päpstlichen Monsignore noch bezeichnender 
ür den Vatikan als für jenen selbstt finden. Denn der Herr 
kauon erklärt, daß ihm bisher schlechterdings nichts Amt— 
sches in Bezug auf seine Schrift zugegangen sei! Der Vatikan 
zat es also alle die Wochen hindurch nicht für nötig ge— 
zalten, den dreisten Beleidiger des Königs von Sachsen zur 
Irdnung zu rufen, obwohl er dergleichen in Dresden amtlich 
ersprach. Angesichts dieser Haltung der Kurie darf die neue 
dreistigleit ihres Monsignore, den König von Sachsen mit un⸗ 
sergülltem Hohn als „irgend jemand“ zu bezeichnen, nicht in 
Erstaunen setzen. Es wäre am Ende auch nicht wunderbar, 
denn der Ausdruck des Bedauerns, das der Herr Baron 
est in der Reichspost höhnisch gegenüber „irgend jemand“ 
usspricht, vom Vatikan als die öffentliche Bitte um 
cnfschuldigung ausgegeben würde, die er seinerselts zugesagt 
Die wilde Rose vom Kapland. 
Roman von Erich Friesen. 
(34. Fortsetzung.) Machdruck verboten) 
19. 
Wie vor einem Jahr genießt Gerald die Gastfreundschaft 
zon Büffel⸗Goldfeld. 
Die „Jungenéek sind nicht nachtragend. Sie haben es 
chon fast vergessen, daß der Jüngling damals ohne Abschied 
davongeschlichen. * 
Nur Paul beobachtet ihn mißtrauisch. Alles, was „von 
ia oben“, aus England kommt, erregt jetzt seinen Argwohn. 
Doch Rose beruhigt ihn. 
„Gerald ist wirklich gut, Paul. Er ist der einzige, der 
nich um meiner selbit willen liebte — er und der alte tote 
Serzog.“ 
Die Nachricht von dem Ableben ihres Schwiegervaters 
verührt Rose besonders tief. Ihr ist, als ob mit seinem 
Tode das letzte Band, das sie an den Norden und Schloß 
kichwald knüpfte, für immer zerrissen sei. 
Von nun an streisen Gerald und Rose gemeinsam zu Pferd 
der Karroo umher — wie zwei gute Kameraden. 
Kein vermessener Wunsch regt sich mehr in dem Herzen des 
Lünglings, seit Rose die Gattin eines anderen ist. Mit seiner 
nanzen Beredsamkeit schildert er ihr Norberts Liebe zu ihr 
und seine Verzweiflung über ihre Flucht; sucht er lie zu 
überreden, ihren Stolz zu überwinden und dem Gatten zu 
verzeihen. 
Doch Rose ist fest. 
„Niemals!“ 
Und dabei bleibt sie. — 
Wieder ist eine Woche vergangen. 
Und wieder reiten Gerald und Rose langsam die dühende, 
sonnenüberglutete Dase entlang, in lebhaftes Gespräch vertieft. 
Da kommen zwei Reiter des Wegs daher. 
Der eine ist Bobby. Seit mehreren Tagen hielt er sich 
in Geschäften“ in Kapstadt auf. Als er heute zurück wollte, 
ach Büffel⸗Goldfeld, schloß sich ihm ein fremder Reiter an, 
der mit dem „Neptun“ angelommen und dessen Reiseziel eben⸗ 
a BaffelGoldfeld zun 
Nicht viel Worte werden gewechselt zwischen den beiden. 
Senkrecht brennen die Sonnenstrahlen hernieder. Da greift 
das Sprechen an. F' 
„Jst es noch weit?“ fragt der Fremde, sich den Schweiß 
von der Stirn wischend. 
Als Antwort deutet Bobby auf die in der Ferne auf—⸗ 
ragenden Blechhäuser. 
Aufs neue spornt der Fremde seinen Schimmel an. Die Sehn⸗ 
ucht treibt ihn vorwuaͤrts. 
Die Sehnsucht und — die Eifersucht. 
As vor vier Wochen der „Bulwer“ in Plymouth vor 
Norberts Augen davon zog, als er tags darauf Geralds 
Tepesche erhielt: „Bin auf dem Wege nach Kapland. Hoffe 
»ort Dolores zu finden!“ — da erfaßte thn ohnmächtige 
Wut gegen das Schickssal, das ihn zum zweitenmal genarrt 
und den Nebenbuhler — wie er Gerald in seiner Verblendung 
noch immer nennt — aufs neue begünstigt. 
Sofort belegte er eine Kabine auf dem nächsten Schiff. 
Und acht Tage später verläßt er an Bord des „Neptun“ den 
dafen von Plymouth — auf der Jagd nach dem verlorenen 
Flüd. 
Schnedenhaft langsam schlich ihm die Zeit auf dem Schiff 
»ahin. Als er endlich den Boden von Kapstadt betrat, da 
var es ihm, als sei alles umsonst, als habe Gerald ihn mit 
ener Depesche nur zum besten gehabt, um ihn auf eine falsche 
Spur zu lenlken. 
Seine erste Frage an Bobby galt der „Rose vom Kap—⸗ 
and“. 
Doch Bobby ist vorsichtig. Seit Roses unerwarteter Heim⸗ 
lehr nach Büffel-Goldseld betrachtet man jeden Fremden dort 
mit mißtrauischen Augen. * 
So meint Bobby auch jetzt achselzudend, er sei schon lange 
don Büsfel-Goldfeld fort; er wisse nicht, was inzwischen dort 
passiert sei. 
Je mehr die beiden Reiter sich den Blechbarachken nähern, 
an so mehr wächst Norberts Unruhe. 
Jetzt sieht er in der Ferne zwei Reiter vorbeilprengen. 
Scharf heben sich die Profile in der durchsichtig klaren Luft ab. 
Norbert beiht die Zähne aufeinander. Er hat die beiden 
Trianni. 
— E⸗ 
Es ist sein Weib und — Gerald! 
Wenige Minuten später geleitet Bobby den fremden Herrn 
Paul van Gülpen. 
Paul sitzt vor seiner Hütte und schmaucht seine Nach— 
mittauspfeife. Beim Anblick der vornehmen Erscheinung des 
Fremden nimmt er die Pfeife aus dem Mund 
„Mister Paul van Gülpen?“ 8 
„Der bin ich. Und Sie?“ 
»Norbert Douglas, Herzog von Edinburgh.“ 
Paul springt auf. Sein Blidk späht rechts und links. 
Rose ist nirgends sichtbar. 
Wiet kaum merklichem Neigen des Kopfes sordert er seinen 
Balt auf, einzutreten. 
Die Unterredung zwischen beiden ist kurz. Nicht einmal zum 
Sitzen ladet der Bur den vornehmen Besuch ein. 
„W. scheint, üh bin Ihnen nicht gerade willkommen?“ 
bemerkt Norbert erregt. 
„Allerdings nicht,“ erwidert Paul mit einer Ruhe, dice 
setsam gegen die Erregtheit des anderen absticht. „Darf ich 
kragen, was Sie zu mir führt?“ 
„Ich suche meine entflohene Frau.“ 
„So — 7 ... Was wollen Sie von ihr?“ 
»„Das ist eine Sache, die keinem anderen etwas angeht, als 
neine rau und mich!“ 
Pauls Stirn rötet sich. 
„Da sind Sie im Irrtum, Sir. Wieine Pflegetochter 
ist zu mir zurückgekehrt; sie befindet sich unter meiner Obhut.“ 
Auch Norbert steigt das Blut zu Kopf. 
„Befindet sich auch Lord Gerald Morrison unter Ihrer 
ODbhut?“ spöttelt er, die kräftige Gestalt des Buren verächtlich 
mit den Blicen messend. 
Eine Sekunde ist es, als wolle Paul sich auf ihn stürzen. 
Doch bezähmt er sich. 
„Sie scheinen an Salluzinationen zu leiden, Sir!“ er— 
widert er mii einer spöttischen Verbeugung. 
Die scheinbare Ruhe des Buren bringt Norbert immer 
mehr auf. 
„Hüten Sie sich, Mister van Gulpen. Vord Gerald ist 
hier. Ich habe die beiden vorhin zusampnen gesehen!“ ruft 
r hettig.
	        
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