Full text: Lübeckische Anzeigen 1911 (1911)

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Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Famil— 
Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübeck 161. Jahrgang Nachrichten für das herzogtum Lauenburg, die 
Beiblatt: Gesetze und Verordnungsblatt te rntdtednt Iahreioe de wnaen ch Fürstentümer Ratzeburg, Lübed und das angren⸗ 
—IXE ———— ——— — 3 , — zende meclenburgische und holsteinische Gebiet. 
Orud und Verlas: —A Borchers G. m. b. S. in Lübeck. — Geschäfisstelle Adreß haus (Köniastr. 46). Ferniprecher —* u. 8001. 
Montaq, den 24. Juli 191. 
Aus. 
Abend⸗Blatt KRr. 369. 
Erstes Blatt. hierzu Klatt. 
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Amfang der heutigen Nummet 6 Seiten. 
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Nichtamtlicher Ceil. 
Kußland auf der Suche nach einem 
Ersatz für Port Arthur. 
WVon unserem militärischen Mitarbeiter wird uns 
lüber die neuen Kriegsschiffsbauten Rußlands folgendes ge— 
ichrieben: 
Demnächst werden die neuen russischen Panzerschiffe, nach 
sieben- und achtjähriger Bauzeit;, ilre Probefahrten abschließen 
und der aktiven Schlachtflotte zugeteilt werden. Wenn über 
den wahren Wert der neuen Schiffe die Urteile auch nicht 
allgemein günstig sind, so steht doch fest, daß die immerhin 
gut armierten Fahrzeuge eine nennenswecte Verstärkung der 
russischen Seemacht bedeuten. Außerdem werden wahrscheinlich 
im kommenden Jahre vier vollständig moderne Linienschiffe 
zu Wasser gebracht werden, sodaß die Aussicht besteht, in 
absehbarer Zeit wieder eine vollwertige russische Kriegsflotte 
usammenziehen zu können. 
Es kann daher nicht verwundern, wenn man in Ruß—⸗ 
iand darauf bedacht ist, auch die ostasische Flotte aus— 
zubauen und die gesamte Machtstellung im fernen 
Osten wieder etwas zu heben. Vor einigen Tagen ging nun 
eine Meldung durch die Presse, die die Aufmerksamkeit aller 
in Ostasien interessierten Kreise erregen mußte. Es hieß, 
der russische Marineminister, Vizeadmiral Grigorowitsch be— 
absichtige, sich nach Wladiwostock und von dort nach Petro— 
pawlows?k auf der Halbinsel Kamtschatka, zu begeben, um 
an Ort und Stelle zu prüfen, ob sich der Hafen daselbst 
zur Anlage eines Kriegshafens eigene. Gleichzeilig soll 
die nördliche Durchfahrt durch das Eismeer sorgfältig er— 
forscht werden. — An der Richtigkeit dieser Meldung zweifelt 
man in Marinekreisen nicht, schon aus dem Grunde, weil 
man weiß, daß schon seit längerer Zeit Lotungen und sonstige 
Beobachtungen in Petropawlowsk vorgenommen wurden. 
Außerdem ist allgemein bekannt, daß der dortige Hafen den 
von Wladiwostok an Sicherheit weit übertrifft. 
Petropawlowsk liegt fast an der südlichen Spitze der 
Halbinsel Kamtschatka, die das Beerinasmeer von dem Ochotsk— 
meer trennt. Der Ort selbst ist heute ein armseliger Flecken 
mit wenigen Hundert Einwohnern. Schon vor einigen Jahr— 
ehnten wurden hier Befestigungen angelegt, um die sich 
damals ernsthafte Kämpfe abspielten. Das Hinterland des 
Hafens ist zur Anlage von Festungswerken wie geschaffen; 
das Terrain kommt fast der Umgebung von Vort Arthur 
zleich. Fast unmittelbar hinter dem Ort steigt der Awatsch— 
vulkan auf, an den sich zu beiden Seiten eine schwer zugäng-⸗ 
iche Gebitgskette anschließt. Vor 50 Jahren war Petropaw— 
owst noch bedeutend größer, es zählte damals etwa 1200 
kinwohner. Noch heute zeugen zwei Denkmäler, eines von 
Jean Francois de Galaup Laperouse und ein zweites von 
Bitus Bering, von der ehemaligen Kultur. 
Wladiwostok kann als Stützpunkt für die Kriegsflotte 
iemals in Frage kommen; Port Arthur, das für einen 
Kriegshafen wie geschaffen war, ist verloren gegangen, — 
s bleibt nur noch Petropawlowstk, wenn man überhaupt 
emals ein Wort in Ostasien mitreden will. Die Kosten diner 
guten Befestigung werden allerdings sehr große sein, weil 
aAlles Baumaterial auf dem Wasserwege herbeigeschafft werden 
nuß. Zudem ist der Ort von allen Hafentstädten ziemlich 
mtlegen. Wladiwostok beispielsweise ist erst in drei⸗— bis 
»iertägiger Dampferfahrt zu erreichen. 
Sollte diesem Plane näher getreten werden, so wird wohl 
ruch eine Vermehrung der sibixischen Flotte auf dem Fuße 
olgen. Numerisch ist das Geschwader in Ostasien wohl groß, 
iber es sind alles nur ganz kleine und zum Teil auch noch 
lte Fahrzeuge. Das größte Schiff, der geschützte Kreuzer 
„Askold“, ist 130 m lang und mit zwolf 15 em-Kanonen 
irmiert; das Schiff ist nur durch ein Panzerdeck geschützt. 
zur sibirischen Flotte gehört noch ein zweiter Kreuzer, 
„Jemtschug“; 100 m lang, sechs 12 em-Kanonen und eben— 
alls nur gepanzertem Deck. Alles übrige sind Torpedoboote 
ind Maschinenschiffe. „Askold“ befindet sich übrigens gegen— 
värtig in Reparatur, die erst im nächtten Jahre beendet sein 
bird. Die Schiffe der sibirischen Flotte werden gewöhnlich 
rur sieben Monate des Jahres in aktiven Dienst gestellt, 
rotzdem erfordert ihr Zustand andauernd Reparaturen, woas 
iur auf die ungünstigen Hafenverhäunisse zurückzuführen ist. 
hier ist wohl der Grund zu suchen, weshalb man einen 
zeuen Kriegshafen in Ostasien schaffen will. Wenn auch 
Jetropawsowsk außergewöhnlich starke Befestigungen erhält, 
inen militärischen Wert, wie ihn VPort Arthur besaß, kann 
s seiner entlegenen Lage wegen nicht erhalten. Die Be— 
estigungen können nur der eigenen Flotte einen sicheren Schutz 
zjewähren. indem sie jeden Angriff abzuwehren imstande sind 
— — 
sien gesondert vorgehen, eigene Kandidaten aufstellen wollen. 
Abg. Napieralski begründet dieses Vorgehen einerseits mit 
dem polnischen Bestreben, noch mehr schlesische Mandate zu 
rhalten, andererseits mit der Erwägung, daß ein klerikal— 
bolnisches Wahlbündnis in Schlesien dem Zentrum die Stim— 
nen seiner „hakatistisch‘ verseuchten schlesischen Anhänger 
osten würde. Soll in Westpreußzen anders verfahren 
werden, dann traut offenbar das Zentrum seinen westpreußi⸗ 
chen Anhängern weniger nationale Empfindlichkeit zu, als 
einen Gesinnungsgenossen in Schlesien. Im übrigen haben 
Auslassungen des Dziennik Poznanski (vom 16. d. M.) 
ind der Köln. Volksztg. (Gbom 19. d. M.) über einen 
Wahlaufruf des polnischen Provinzialwahlkomitees für West— 
»reußen keinen Zweifel darüber gelassen, daß beide Teile 
dem Abschluß eines Wahlgeschäfts sehr geneigt sind. Wäh— 
end nämlich jenes polnische Provinzialwahlkomitee in seinem 
lufruf daran erinnerte, daß Kompromisse nur für die 
Stichwahlen abzuschließen seien, bekundete der Daziennik 
Boznanski die Bereitwilligkeit, gegen „ein entsprechendes 
lequivalent“ gleich bei der Hauptwahl für das Zentrum 
u stimmen, und die Köln. Volksztg. winkte mit dem Zaun⸗ 
fahle in der Richtung auf die Zentrumswaählkreise „im 
Westen“. Der Dziennik Poznansli hat am 16. Juli auch 
»ffen angedeutet, daß er als „entsprechendes Aequivalent“ 
zie Zentrumshilfe in den beiden Posener Kreisen Lissa und 
meferitz betrachte würde. Will das Zentrum hier, wo 
eine Anhänger der Abstimmung zugunsten des Polen wider⸗ 
treben, die Erfüllung polnischer Wünsche vermeiden und 
afür den Polen Wahlhilfe in Westpreußen leisten? Oder 
soll das kleriale Angebot für Westpreußen die Unterwer— 
ung des Zentrums unter polnische Forderungen auch in 
Posen einleiten? Man darf wohl letzteres annehmen, weil 
sonst die polnische Unterstützung rheinisch-westfälischer 
Zentrumskandidaturen kaum zu haben ist. Die Rechte aber 
würde bei diesem klerikal-polnischen Wahlgeschäft die nationale 
Eigenschaft des Zentrums am eigenen Leibe spüren, weil 
sie die Mandate von Lissa, Meseritz, Löbau und Marien⸗ 
werder besitzt. 
Rußland und der Exschah Mohammed ali. 
Die russische Regierung hat offiziös nichts geahnt, von 
der Rückkehr des entthronten Pecserschahs Mohammed Ali in 
sein altes Reich. Mit der harmlosesten Miene von der 
Welt erklärt sie, daß Mohammed El offenbar inkognito und 
mit einem fremden Vaß versehen den Weg durch Rußland 
gefunden habe. Wer das glauben soll, der muß freilich 
schon ein sehr vertrauensseliger Mensch sein. Wenn man daran 
denkt, welche Schwierigkeiten sonst auch dem gewöhnlichsten 
ind solidesten Reisenden auf russischen Stationen gemacht zu 
werden pflegen, wer sich ferner erinnert, wie die Gewehre 
russischer Grenzsoldaten selbst harmlosen Vergnüqunasreisenden 
E ——— — — 
Vier Wochen nun im Sonnenschein zu leben! Vier Wochen, 
um die Sehnsucht nach dem zu siillen, wonach er sein Leben 
sang die Hände ausgestreckt! 
Emmyn ijubelte, als sie von dem Entschluß des Bruders 
hötte. Sie begann, gleich ihre Sommergarderobe instand 
zu setzen; sie hatte ja ein rundes Sümmchen erspart. 
Auch Ernst ergänzte das ihm Fehlende. Er schien die 
Abreise und den Aufenthalt bei Schorns recht nüchtern an—⸗ 
zusehen. 
Frau West forderte die Mutter und Willi auf, zu ihnen 
‚u kommen. Ihr Mann hatte durch eine wissenschaftliche Arbeit 
inerwartet ein Honorar erhalten und eine Fischerhütte in Deep 
gemietet; das schrieb er seiner Frau. 
So trennte sich die Familie, und die Majorin atmete 
unuf. Sie hoffte viel für Ernst von dem Landaufenthalt und 
reute sich selbst auf die Enkelchen und das Meer, auf die 
Seelufst und das Zusammenleben mit der Tochter und deren 
Mann. 
Klerikal⸗polnische Wahltaktik und der Riß im 
schwarz⸗blauen Block. 
b. Die Nachricht, daß das Zentrum den Polen für die 
»ier westpreußischen Kreise Graudenz, Thorn, Marienwerder 
und Löbau Wahlhiefe angeboten habe, ist zur Stunde noch 
nicht bestätigt. Stellt sie sich als zutreffend heraus, dann 
jaben die Schleichwege klerital-polnischer Wahltaktik eine 
zrelle Beleuchtung erhalten. Man muß sich daran erinnern, 
»aß nach einer unwidersprochen gebliebenen öffentlichen Er— 
ilärung des Abg. Napieralsli Zentrum und Polen in Schle— 
Sonnensehnsjucht. 
Roman von G.von Schlippenbach. 
(7. Fortsetzung.) Machdrud verboten.) 
Es klingelte. Der Postbote war da, er brachte einen 
Btief für Frau Ludolff. Dieser lautete: 
„Schornstätten, Mark Brandenburg, 
15. Juni 19.. 
Meine verehrte Frau Majorin! 
Ich habe eine Bitte an Sie und Ihren Sohn Ernst, 
owie an Ihre Tochter Emmy. Unser Gustav, der zwölf 
Jahre alt und in der Quarta des Realgymnasiums in P. 
st, hat Nachhilfestunden im Rechnen nötig. Würde Ihr 
Sohn Ernst lich wohl entschließen, sie ihm zu geben? 
Es wäre uns sehr lieb, und Sie täten uns einen Ge— 
riallen, wenn Sie diese unsere Bitte befürworten wollten. 
Elfriede hätte auch gern französische und englische Kon— 
versationsstunden, und außerdem sehnt sie sich nach einer 
gleichaltrigen Gefährtin für den Sommer. So hoffen wir, 
Ihre beiden lieben Kinder bald in Schornstätten herzlich 
willkommen zu heißen. Das Landleben tut Städtern gut, 
und Sie können versichert sein, daß uns allen daran liegt, 
d Ihre beiden Kinder sich recht glücklich bei uns fühlen 
oldlen. 
Ich denke gern an unsere leider nur so kurze Belannt⸗ 
schaft und hoffe, wir sehen uns im Winter wieder, wo wir 
kür einige Wochen nach Berlin kommen werden. Bitte um 
Ihre baldige Antwort, geehrte Frau. 
Mein Mann empfiehlt sich Ihnen bestens! 
Mit hochachtungsvollem Gruß 
Ihre ergebene 
Marie von Schorn.“ 
„Ernst, Emmy, lest doch, lest!“ rief Frau Ludolff erregt. 
„Ach, Mutti, wie herrlich! Aber Ernst, du bleibst stumm! 
So sprich doch!“ eiferte Emmy. 
Verwundert blickten die Mutter und Frau West auf Ernst. 
kin gequälter Ausdruck lag auf seinem blassen Gesicht. Er 
tand langsam auf und ging einigemal auf und ab. 
„Das läßt sich nicht so schnell entscheiden,“ sagte er, 
„das muß reiflich erwogen werden.“ 
Er ging in sein Zimmer und lam an dem Abend nicht 
mehr heraus. 
„Wie seltsam Ernst ist,“ tadelte Emmy, die Feuer und 
Flamme war. 
„Liebes Kind, er hat wohl seine Gründe,“ sagte die 
Mutter sanft. 
Sie ahnte nicht, welche Kämpfe durch die Seele des 
Mannes brausten, der plötzlich cind in Sonnengold getauchte 
dandschaft vor seinen des Lichtes ungewohnten Augen sich 
erichließhen sah. Einmal geniehßen, einmal das kennen lernen, 
vas in jedem Herzen ruht: die Sehnsucht nach der Sonne. 
Wie ein stilles Fieber hatte es an ihm gezehrt, seit er 
mit Elfriede Schorn gesprochen, scit er den Zauber ihrer Nähe 
nächtig empfunden. Und nun: sie wiedersehen, ihre sühe 
Stimme hören, viele Tage, viele sonnendurchleuchtete, selige 
Tage. Er dachte nicht an sein späteres ödes, trauriges Los. 
Sein ganzes Leben war in die lurzen Wochen zusammenge— 
»rängt, die der Sommer in Schornstätten verhieß. Mochte es 
nachher dunkel und kalt werden, er hatte dann wenigstens 
auch seine Sonnentage gehabt und konnte später darben. 
Seit er Elfriede von Schorn lennen gelernt, hatte er sich 
zemüht, sie zu vergessen. Wie sträubte sich alles in ihm 
egen die Macht, die sie auf ihn, den ernsten Mann, ausübte, 
uind dennoch, dennoch, — es war stärler, es warf ihn nieder 
n den Staub. Sein Herz war frisch und unberührt? noch 
nie hatte ein weibliches Wesen Gewalt über ihn gewonnen. 
Mußte es gerade das hochgeborene, reiche Mädchen sein, dae 
u hatte, was ihm fehlte: Rang, Reichtum und andere 
eize? — 
„Ich bin arm, ohne Namen und ein Krüuppel!“ J 
Er sagte es sich mit unerbittlicher Wahrheit in dieser Nacht, 
nder er hart mit seinem rebellischen Herzen kämpfte. Und 
aAls er am Morgen aufstand, sah er so elend aus, daß seine 
Mutter ganz erschreckt war. 
„Mutter, schreibe, daß wir in einer Woche kommen,“ 
agte Ernst kurz. 
Et ging schnell ins Bureau; dort erhielt er vier Wochen 
Urlaub. 
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Die Reisenden kamen einen Tag vor Elfriedens Ge— 
burtstag in Schornstätten an. 
„Ach, Ernst, welche köstliche Luft ist hier!“ rief Emmy, 
als sie durch den Nadelholzwald fuhren, z‚hier mußt du 
dich erholen, armer Kerl!“ 
„Armer Kerl! Aber das bin ich gar nicht, Emmy,“ ent-⸗ 
gzegnete Ernst, und ein helles Lächeln spielte um seinen Mund. 
„Ich habe die Absicht, diese vier Wochen recht auszubeuten 
and Natur zu kneipen, Schwesterchen! Ich freue mich ebenso 
wie du!“ 
Ja, er war wie umgetauscht, seit er den Fuß auf den 
Boden gesetzt, der Elfriedens Heimat war. Er sah ordentlich 
hübsch aus in dem neuen Anzug und Hut, mit diesem sonnigen 
dächeln auf den sonst stets ernsten Zügen. IJ 
Der Wald kat zurück. Schornstätten lag in seiner impo— 
santen Größe vor den Augen der Geschwister. 
„Ich habe doch Herzklopfen, Einst.“ flüsterte Emmy be- 
llemmen. 
Er hielt ihre Hand fest umspannt, aber spreschen lonnt« 
r nicht.
	        
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