Full text: Lübeckische Anzeigen 1911 (1911)

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Wöchentlich 13mal (Wochentags morgens und 
abendẽ, Sonntags morgens) erscheinend. Bezugs⸗ 
preis für das Vierteljohr 83,30 Mark einschließlich 
Bringgeld in Lübeck. Durch die Post bezogen ohne 
Bestellaeld 3330 Marl. Einzelnummern 10 Pig. 
ꝛeilagen: Vatert tit Hæ Mlätter. — Der Familienfreund. 
Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübecd 
Beiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt B8 
6882 — v880 
Ta* 
Aine imunterbrocene Retze der Jahrgãnge der Cubednschen En⸗· 
Zeigen. vom Grundungs-Jahre 1751 (6. März) ab, kefindet sich 
m Archiv des Verlages, lowie in der Stadibibliothek zu Lubech 
322 
I — 
Anzeigenpreis (Ausgabe A und B) für die 59epp. 
Zeile 20 Pfg. Kleine Anzeigen (Arbeitsmarkt usw.) 
I5 Pig. fũr Auswaärtige 30 Pig., f. Geschãftl. Mit- 
teilungen 1Mk. d. Zeile. Tabellen⸗ u. schwieriger 
Satz den Anforderungen entsprechend höher. o o 
Nachrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
gürstentümer Ratzeburg, Lübeck und das angren— 
zende medlenburgische und holsteinische Gebiet. 
Druck und Verlaag: Gebrüder Bor*—8 Gam. b. S. m Ludec. — Geichäftsstelle Abdretß haus öαιJ—ĩitt. 46). Fernidrecher ans u. 8001. 
Ausogabe 
GEGroßze Ausgabe Sonnabend, den J. Juli 1911. Abend⸗Blatt KRr. 327. 
ιäO̊æ 
Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt. 
— VV—————— ——————————————— —————————.. . —— 
Amfang der heutigen Nummer 6 Seiten. 
Nichtamtlicher Teil. 
Die Wirkungen des Jatho⸗Spruchs. 
Lübech, 1. Juli. 
Angesichts der andauernden Erregung, welche die Ent—⸗ 
ijcheidung des Spruchkollegiums über den „Irrgeist vom Rhein“ 
im ganzen Lande hervorgerufen hat, wird ein Artikel der 
heute erschienenn „Nationallib. Blätter“ Interesse 
weden, der sich mit dem Falle Jatho, insbesondere mit 
seinen voraussichtlichen Folgewirkungen eingehend beschäftigt. 
Der Aufsatz, der aus einer hervorragenden geistlichen Feder 
stammt, verbreitet sich zunächst über die Einrichtung des Spruch⸗ 
kollegiums als solchem und warnt vor den Uebertrei— 
bungen namentlich der demokratischen Organe 
anläßlich des Jatho-Spruchs. Schließlich kommt er dann aber 
zu dem Ergebnis, daß die Entscheidung ein Fehlspruch sei. Er 
wird aber auch dem Spruchkollegium darin gerecht, daß er auf 
die großen Schwierigkeiten ausführlich verweist, die Jatho selbst 
einer etwaigen milderen Auffassung durch seine rückgratfeste 
Haltung bei der Verhandlung bereitete. DTann verbreitet er 
sich folgendermaßen über die voraussichtliche Wirkung des 
Epruchs: 
„Ein so eigenartiger Mann wie Jatho hätte auch mit 
einem eigenartigen Maßstab gemessen werden können. Aber das 
sind verspätete Wünsche. Der Spruch ist gesprochen. Die Fol- 
gen lassen sich noch nicht übersehen. Wir glauben nicht, 
daß Jatho viele Nachfolger haben wird. Es 
wird kaum einen Theologen in Preußen geben, der 
solche theokogische Struktur hat, wie Jatho. Des⸗ 
halb werden Massenerklärungen von Theologen, die sich mit 
Jatho theologisch identifizieren und gleiche Behandlung er— 
fordern, wohl schwerlich erfolgen. Vielleicht kann die jetzt noch 
unbekannte Begründung des Urteilsspruches Weiterungen bringen. 
Sollte sie irgendwie eine Lehrnorm als „Bekenntnis 
der Kirche“ festlegen, die das Gewissen zahlreicher Pfarrer 
beschwert, so könnten sich asterdinas Verwickelungen heraus— 
dellen. 
Die Kirchenbehörde hat selbst leine Neigung, von sich aus 
„Fälle“ ungeduldig herbeizuführen. Man ist sich des Ernstes 
der Lage überall wohl bewußt und wird hoffentlich den 
Weg gehen, der noch am ehesten die protestantische Freiheit 
aind evangelische Wahrheit mit der wünschenswerten Glau— 
enseinigkeit der Landeskirche ermöglicht, man wird den 
farrern die Entscheidung tief in das Gewissen 
chieben. ob sie ihre Rehrperkündiquna mit den geschicht— 
lichen Grundlagen und der Entwicklung der Kirche der Re— 
formation vereinbaren können. Aufrichtige Gewissenserforschung 
und zuversichtliche Gewißheit, dah Gott über seiner Wahrheit 
waltet, können unabsehbare Schädigungen des pro— 
testantischen und damit auch des nationalen Lebens 
hintanstellen. 
Eine Verknöcherung der Landeskirche und eine Verschüch— 
terung der freier gerichteten Geister, ein Mißbrauch des Spruch— 
kollegiums zur Herrschaft einseitiger Richtungen im evange— 
üchen kirchlichen Leben würden die Folgen herbeiführen, die 
etzt schon in den Jatho-Betrachtungen geschildert werden: 
Spaltung der evangelischen Kirche und Trennung von Kirche und 
Staat! Was das aber in unserem lonfessionell zerrissenen 
Volke im Zeitalter der ultramontanen Machtentsaltung bedeutet, 
darüber wollen wir heute nicht reden. 
Wir beschränken uns darauf, alle Freunde der idealen 
rneligiösen Lebenswerte, die als unveräußeriche Grundlage der 
deutschen Kultur uns in der weltgeschichtlichen Tat der Refor— 
nation und ihren Entwickelungsmöglichkeiten gezeben sind, zu 
bitten, daran zu denken, daß der deutsche Protestantis— 
mus und die Landeskirchen nicht dasselbe sind, 
und sich deshalb die Freude an ihm, das Ver rauen zu ihm 
durch Spruchkollegien nicht rauben zu lassen. Weil aber 
evangelische Kirchen und Protestantismus ei tander bedingen und 
fördern, darum sollte man durch regere Mitarbeit an 
den kirchlichen Gemeindeaufgaben und Gemein— 
dewahlen der freiheitlichen Richtung größeren 
Einfluß erkämpfen, um der engherzigen Orchodoxie die 
Macht zu nehmen und der innerkirchlichen Duldung und fsrei— 
machenden Wahrheit den Sieg zu erringen.“ 
— — — 
Diese Auffassung wird in der Eingabe des näheren aus— 
geführt; dann heißt es: WV 
„Es muß den nachdrücklichen Widerspruch nicht nur der 
von dec Monopolisierung der Lebensversicherung in Italien 
direkt betroffenen Unternehmungen, sondern jedes rechtlich 
denkenden Menschen hervorrufen, daß der italienische Gesetz— 
geber den Gesellschaften jede Entschädigung verweigert und 
ihnen jedes Recht, Entschädigung zu verlangen, abspricht. 
Angesichts dieser Sachlage gestatten sich die unerzeichnetten Ver— 
bände, an das hohe Auswärtige Amt die ergebene Bitte zu 
richten, die durch das Vorgehen der italienischen Regierung 
schwer geschädigten Interessen deutscher Lebensversicherungsgesell⸗ 
schaften nachdrücklich zu wahren und die Regierung jenes Landes 
zu einem Verhalten gegenüber den in Frage kommenden Unter— 
nehmungen zu veranlassen, das den Grundsätzen der Billigkeit 
und Gerechtigkeit besser entspricht. als das jetzt geplante“ 
Die Lostrennung der rheinisch⸗westfälischen Bezirks⸗ 
gruppe vom Hansabunoͤ. F 
(Telegramm.) 
Dem Hansabund sind aus Anlaß des Austritts des 
Landrats a. D. Rötger aus dem Präsidium noch eine ganze 
Reihe Zustimmungskundgebungen zugegangen, u. a. von den 
Drtsgruppen Pirmasens, Weinheim an der Bergstraße, Kott⸗ 
bus, Stuttgart, Schweidniz, Rendsburg, Nürnberg und Ans— 
bach. Der Verband württembergischer Indu— 
trieller erkennt die ersprießliche Tätigkeit des Hansabundes 
im Interesse der gesamten Industrie und aller übrigen Er— 
werbsschichten in Deutschland an, verspricht treues Fest— 
halten und daß er die weitere Arbeit kräftig und 
warm unterstützen wolle. 
Die niederrheinisch-westfälische Bezirks— 
druppe des GHansabundes dageçgen hat sich unter dem 
Vorsitz von Geheimrat Kirdorf als selbständige 
Organisation vom Hansabund losgelöst. Es wurde auf 
der gestrigen Versammlung, die diesen Entschluß faßte, aus⸗ 
drücklich betont, daß der neue Bund nicht gegen, sondern mit 
dem Hansabund arbeiten wolle. Der neue Bund 
wolle die Politik des Geheimrats Rießzer, insbesondere sei— 
nen scharfen Kampf nach rechts, nicht mitmachen, sondern 
eine Polilik der mittleren Linie verfolgen. Sämtlichen Mit— 
gliedern der bisherigen Gruppe des Hansabundes wurde 
ein Schreiben übermittelt, in welchem die Gründe, die zu 
diesem Beschluß geführt haben, ausführlich dargelegt werden. 
Die neue franzoösische Programmerklärung. 
(Telegramm.) 
W. Gestern verlas Ministerpräsident Caillaux vor der 
Kammer mit klarer, fester Stimme und im Senat verlas Justiz- 
minister Cruppi die Programmerklärung der Regierung, die den 
— r — 
Deutsche Lebensversicherutgsgefellschaften gegen das 
Monopol in Italien. 
Zum Gesetz über die Berbbaatlichung der Lebens— 
versicherung in Italien hat der Verband deutscher 
Lebensversicherungsgesellschaften in Verbindung mit der Ver— 
einigung der deutschen Privatversicherung als Vertreter der 
Interessen der deutschen privaten Lebenspersicherung eine Ein— 
gabe an das Auswärtige Amt gerichtet. In ihr heißt es 
unter anderem: 
„Die unterzeichneten Verbände maßen sich nicht an, die 
gesetzgeberischen Akte der Regierungen fremder Staaten zu 
kritisieren. Wenmn sie trotzdem die genannte Vorlage der 
talienischen Regierung zum Gegenstand einer Eingabe an das 
hohe Auswärtige Amt machen, geschieht dies, weil sie in jenem 
Gesetzentwur, einen nicht nur mit dem italienischen Staats— 
und bürgerlichen Recht in Widerspruch stehenden, sondern auch 
sedes gesunde Rechtsempfinden aufs schwerste verletzenden Ge— 
waltakt der italienischen Regierung «rblicken“ 
Aus gärender Zeit. 
Roman vos Hedwig Kabosh. 
(12. Fortsetzung.) Machdrud verboten.) 
„Ich darf 's eigentlich nicht sagen, Herr Burgeris. Den 
Namen der Festung, wo er hindommt, will ich auch nicht 
nennen, aber Sie sind mir alle so wert — zu Ihrem Trost sei 's 
gesagt. Das kleine Felsennest liegt nicht allzuweit von unserm 
Städtel. Der Kommandant ist ein gar leutseliger Herr.“ 
Alle atmeten auf. So blieb ihr Erhard doch in er— 
reichbarer Nähe! * 
Als der Planwagen vorfuhr — er hatte so lange im Müh— 
enhof gehalten — war Erhard bereit. 
Nach kurzem, herzlichem Abschied von den Seinen fuhr er, 
rechts und links einen Gendarmen zur Seite, tiefer in die 
Berge hinein — einer ungewissen Zulunft entgegen. — 
—92 
„O Täler weit, o Höhen, o schöner grüner Wald, 
Du meiner Lust und Wehen andächt'ger Aufenthalt“ 
flang das Posthorn durch's Städtchen in die blaue Luft 
hinein, die heut' wie ein klarer, auffrischender Odem das 
kleine Gebirgsstädtchen durchzog. 
Obgleich es dunkelte — es war noch früh am Morgen — 
und trotz der Herbstzeit regte sich doch schon da und dort 
ein wenig Leben. 24 * 
Mancher Fensterladen war aufgestoßen und ein Kopf stedte 
sich heraus und lauschte dem Pochhorn, das so sicher und klang⸗ 
voll, ohne daß ein Ton verloren ging, seine schöne Weise er⸗ 
schallen ließ. 
Manches junge Herz schlug hüpfend den Takt zu der 
frischen Melodie, und manche frohe Kehle hätte gern sangesfroh 
mit eingestimmt. 
Auch Franziska Gothard hatte den Fensterladen ihrer Gie— 
belstube aufgemacht und das Fenster aufgestoßen. 
Sie hatte wieder oben kampiert. Unten schlief ihr Mann 
seinen Rausch aus. 
Bei den Klängen, die zu-ihr herauf schallten, wurde ihr 
licht froher zu Mute — ihr Lerz schlug schwer und bang in 
hrex Brust. 
Sie wußte, daß in der Postchaise, von deren hohem 
Kutschbock der Postillon jetzt so sröhlich sein Liedlein ins 
Land herab blies, ein junges, seliges Paar saß, das ijetzt seinen 
Weg aus der verträumten Abgeschiedenheit der kleinen Hei— 
matstadt hinaus in die Welt und das Glück suchte. 
Das Glück! Mit beiden Händen drückte sie auf ihr Herz, 
das bei diesem Gedankenwort wild aufschlug. Es war wie 
ein stummer Schrei nach dem Glück, das ihr versagt blieb, 
ewig versagt bleiben würde. 
Bei Gott, es war kein Neid, der sie überkam, als sie 
dachte, wie glücklich ihre jüngste Schwester geworden. 
Die sanfte, blonde Maria war ja ihre Lieblingsschwester, 
an der sie mit ganzer Seele hing. Ihr gönnte sie alles! 
Das beste vom Leben. Ihr würde auch das Glück an der 
Seite dieses Mannes werden. 
Aber sie selbst war ja auch jung! Sie hatte solch heißes 
Empfinden, das auch seinen Teil am Leben haben wollte, doch 
täglich mußte sie ihre Wünsche immer wieder von neuem 
ersticken und abtöten. 
Wie das müde und elend machte. Wie die Bitterkeit 
dann hochstieg und sie scheel nach anderer Glüch sehen ließ! 
Immer mußte sie denken: „Warum bin nur ich ausgestoßen 
von aller Lebensfreude?“ 
Sie wollte sich ja so gern an dem Glück ihres Lieb— 
lings freuen! Mariechen war ja so gut! Wie treu und traurig 
zugleich hatte sie ihr beim Abschied in die Augen gesehen 
and zu ihr gesagt: „Fränze, du mußt bald und lange zu mir 
tommen. Es wird dir gut sein! Ach Gott, daß unsere Lose 
so ungleich sind, du liebe Schwestenr.“ 
Wie wohl hatten ihr das Verständnis und die teilneh— 
menden Worte getan. Wie danibar sie der Schwester für 
ihre Liebe war! 
Aber jetzt, wo das Posthorn so ichmetternd klang, fast 
als wollt's von dem Glück, das den weichen Kissen seiner 
Chaise anvertraut, etwas hinausjubeln, kam der bittere Schmerz 
von neuem über sie, „warum nicht mir, nicht mir?“ 
Sie stellte sich ihren hübschen, seinen und herzensguten 
Schwager, an dem sie mit schwesterlicher Liebe hing, vor, und 
dann gingen ihre Gedanken zu ihrem Eheherrn zurüch, der 
täglich rüchsichtsloser und roher wurde. 
Wie hatte er sie alle wieder gestern blamiert! 
Wenn er sie dam so frisch und adrett sah, würde er 
wieder eine verliebte Anwandlung bekommen. 
Das war ihr das Schrecklichste von allem, diese Zärtlich— 
keit, die sie an ihm so haßte. Dann gab es allemal Streit, 
sie litt es nicht, daß er ihr näher lam. 
Widerwillen schüttelte sie und ein kalter Schauer rann 
ihr den Rücken entlang. 
Leise schloß sie das Fenster — sie fror plötzlich in der 
kühlen Morgenluft. — 
„Du bist ein Staatsweib, Franzla,“ sagte Friedrich Got⸗ 
hard beim Frühstück, seine Frau aus geröteten Augen ver— 
liebt ansehend. „Von den Burgevisschen Töchtern kommt dir 
keine gleich! Am wenigsten die Halmerd! Aber nachher möcht! 
man sich auf die vornehme Verwandtschaft was zugute tun! 
Ich bin der Friedrich Gothard und hab' den größten Geldbeutel 
von dem Stadtmüller seinen Schwiegersöhnen,“ sagte er, seinem 
Stuhl einen Ruck gebend, so daß er dem seiner Frau näher 
kam. 
Er sah sie begehrlich an. 
„Ein alter Trinker bist du,“ sagte Franziska gereizt, 
„Iomm' mir nicht nahe 
—„Franzel, du bist schuld, wenn ich trinken geh'! So a 
hübsches Weib haben, die so kalt ist wie a Heiligenbild — 
das treibt einen ins Wirtshaus. 
„Lüg' nicht, alter Sünder, hast immer getrunken! So 'n 
Schnapskuß ist keine Delikatek“ — bleib mir ja vom Halse! 
Der Fuseldunst weht einen an,“ sagte Franziska aufstehend, 
denn in den Augen ihres Mannes glitzerte etwas auf, das 
sie kannte. 
Wütend sprang Gothard auf. 
„An Kuß will ich, du kaltes Weib! Man wird rein um 'n 
Verstand, wenn man dich ansieht! Keine Rose kann schöner 
blühen, aber kein Eis kälter sein.“ 
Er umschlang sie leidenschaftlich Es begann ein Ringen 
zwischen dem Ehepaar, in dem Friedrich Gothard als der 
Stätkere Sieger blieb und seine Frau gründlich abküßte. 
— Franziska hing wie halb olinmächtig in seinen Armen—
	        
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