Full text: Lübeckische Anzeigen 1911 (1911)

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Wochentlich 13mal (Wochentags morgens und 
abendẽs, Sonntags morgens) erscheinend. Bezugs⸗ 
preis für das Vierteljahr 3,30 Mark einschließlich 
Bringgeld in Lübeck. Ourch die Post bezogen vhne 
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M 
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eilungen 1Mr. b. Zeile. Tabellen⸗ u. schwieriger 
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Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Familienfreund. 
Amisblatt der freien und Hansestadt Lübeck 161. Jahrgang 
hzeiblatt: Gesetz und verordnungsblatt t ̃e 
onr αιασιοεασασασεσο —— ———— 
Nachrichten fsur das herzogtum Tauenburg, o. 
Fürstentümer Ratzeburg, Lübed und das angren⸗ 
zende meclenburgische und holsteinische Gebiet. 
Hruct und Verlag: Gebrüder Borchers G. m. b. S. in Lübed. — Geschäftsstelle Adreß bauc (Köniastr. 46). Ferniprecher 2000 u. 8001. 
Au⸗e 
. Ausgabey Donnerstag, den 20, Curil 1911. 
Abend⸗Blatt Nr. 198. 
Blatt. 
Aner 6 Seiten. 
XXXXXXXV 
Nichtamtlicher Ceil. 
Ddie Kundenversicherung und die 
Geschäftswelt. 
)J Lübeck, 20. April. 
Die Diskontierung von Buchforderungen und die 
Kreditversicherung, diese beiden modernen Geschäfts— 
zweige sind Produkte unseres ungesunden Borgwesens, und 
da sie auf den ersten Blick versprechen, von weittragender 
Bedeutung für weite Handels-, Gewerbe- und Industriekreise 
zu werden, so hat man in diesen Kreisen ständig ihre Entwick⸗ 
ung mit Aufmerksamkeit verfolgt. Wir beobachten nun in ihnen 
echt interessante Versuche, das Risiko des Warenkredits auf 
besondere Institute abzuwälzen. Doch verstärken sie sich keines— 
wegs bei der Erreichung des idealen Ziels im geschäft« 
lichen Verkehr, das wir in einer Lostrennung der 
Kreditgewährung vom Warenumsast erblicen. 
sSeute ist es leider noch vielfach so, daß der Käufer mit dem 
Belde seiner Lieferanten 6— 12 Monate lang arbeitet. Da 
st es denn selbstverständlich daß die Verkäufer das Risiko, 
»essen Umfang ihnen im einzelnen Falle unbekannt ist, durch 
einen Pauschalaufschlag a usgleichen, wodurch sie naturgemäß 
»die guten Zahler schädigen. Dadurch aber, daß bei der 
Diskontierung von Buchforderungen das Vor— 
handensein eines möglichst umfangreichen Warenkredites als 
Voraussetzung eines Bankkredites gilt, wird das jetzt herr⸗— 
schönde ungesunde Prinzipder Warenlieferung 
ruf langes Ziel nur systematisch befestigt und 
aAusgebaut. Aus diesem Grunde möchten wir auch gegen 
einen übermäßigen Ausbau dieses Zweiges sprechen, wenn wir 
auch nicht so weit gehen wollen wie die Reichsbank, die sich 
nach den neuesten Bestimmungen gegen jede Diskontierung 
von Buchforderungen wendet. (Vergl. unsere Nr. 192, S. 2.) 
Demgegenüber bedeutet die Kreditversicherung in 
der Form der neuen Stuüttgarter Kundenversiche— 
rung, auf die wir hier näher eingehen wollen, entschieden 
einen Schritt auf dem Wege zu einer besseren Kreditverfassung. 
Indem nämlich die Versicherungsgesellschaft in jedem einzelnen 
Falle die Verhältnisse des Kunden prüft und den Kredit, den 
r billigerweise beanspruchen kann, zugleich garantiert, nimmt 
sie das Risiko von den Schultern der Kaufleute 
auf ihre eigene Kappe. Sier fehlt nur noch der 
zweite Schritt, bis wir das gesunde englische Kredit— 
rinzipauch bei uns in Deutschland haben. Statt 
den Kredit zu garantieren, müßte die Gesellschaft ihn selbst 
sewähren. Dann wäre sie auch rein äußerlich das, was 
ie ihrem Wesen nach bereits darstellt, nämlich eine Bank. 
Wir wollen nun im Folgenden kurz zeigen, welche Vor⸗ 
züge diese Kundenversicherung vor dem älteren System 
»ersogenanntenBlindversicherung oder Umsat— 
Erstes Blatt. Biorru 
— Tsang der beutigc 
versicherung hat. Eodann möchten wir weiter aber auch 
rüfen, inwieweit das an sich von uns gebilligte Prinzip 
Aussicht hat, die Los lösung des Kreditrisikos vom 
Warenhandel zu erreichen und damit praktisch wirksam 
zu werden. 
Etwas Endgültiges läht sich heute überhaupt noch nicht 
iber den noch recht neuen Versicherungszweig der Kreditversiche— 
ung sagen. Wir wissen nur, daß er in Amerika als Umsatz⸗ 
ersicherung oder Blindversicherung sich schnell Eingang ver— 
hafft hat, und daß er in England und bei uns in Deutsch-⸗ 
and verhältnismähßig wenig und nicht allein, sondern mit 
inderen Zweigen kombiniert betrieben wird. In Amerika 
iber haben Instituute, die es ernst mit 
»em Versicherungsgedanken meinten, meist 
chnell ihr Ende genommen, sobald eine 
WVirtschaftskrisis eintrat oder Insolvenzen über das 
Hurchschnittsmaß anschwollen. In Deutschland und auch in 
ẽngland haben sie solche Feuerproben bisher überhaupt noch 
iicht zu bestehen brauchen, und außerdem vermochte man aus 
inderen Zweigen hier die Verluste zu kompensieren. Gerade 
as Krisenmoment ist es aber, welches alle rech— 
rerischen Grundlagen für eine Kreditversicherung bis— 
er bei den Umsatzversicherungen über den Haufen wer— 
en mußte. Wenn es sich bei ihnen um reine äußere, 
nit elementarer Zufälligkeit eintretende Fälle handeln würde, 
bie bei der Hagel- und Seeversicherung und selbst der Streik— 
ersicherung, so wären die Schwierigkeiten für die Gewinnung 
iner exalten rechnerischen Grundlage für die Kreditversiche— 
ung nicht so groß. Bei der Kreditversicherung kommt aber 
och ein zweites, u. E. für ihre Bewährung ausschlaggebendes 
oment hinzu. Dieses besteht darin, daß sie den Ver— 
icherungs nehmer gegen die Folgen seiner eige— 
en Geschäftsuntüchtigkeit schützt. Die Gefahr aber, 
zie aus dem Umstande erwächst, daß die Versicherung gegen 
ie Folgen eines Mankos an Intelligenz, Umsicht und Kennt— 
issen schützt, steigt oder fällt aber im umgekehrten Verhält— 
tis zur kaufmännischen Tüchtigkeit, und das ist sehr bedenklich. 
Die neue Stuttgarter Kundenverficherung nun 
ucht diesem letzteren Umstand dadurch zu begegnen, daß es 
»as Qualitätsmoment, das sich mit dem Versicherungsgedanken 
ltiemals vertragen kann, ausschaltet. Es bleibt dann nur 
ioch die Versicherung gegen Zufälle, die der Versicherungs⸗ 
iehmer weder verursachen noch beeinflussen kann. Damit 
vird sie eine Katastrophenversicherung wie die 
ereits oben genannten Zweige der See-, Hagel⸗, Unfall⸗, 
ztreikversicherung usp,, und die Aussicht auf Bewährung 
chiene damit gegeben zu sein. 
Das ist aber keineswegs der Fall. Der enge Zusammen⸗— 
sang zwischen den individuellen Anlagen der Versicherten und 
»er Kreditversicherung läßt sich eben nicht vollständig aus⸗ 
halten. Die meisten Geschäftsleute würden darauf vertrauen, 
aß ihnen der eigene Verstand sagt, wann eine Krisis ein— 
citt und wann sie Reduktionen der Kredite vornehmen müssen. 
zelbst wenn sie bereit sein sollten, sich gegen das Krisenrisiko 
u versichern, so würden sie doch nie die Prämie zahlen 
vwollen, die der wirklichen Gefahr entspricht. und daher die 
Selbstversicherung vorziehen; d. h. es würde alles beim alten 
oleiben. Wenn auch das ältere Blindversicherungssystem den 
Nachteil hat, daß der Versichernde die Höhe seines Risikos 
nicht kennt und das hohe und niedrige Risiko mit gleichen 
Brämiensätzen belegt, so kann es bei den zaählreichen Fällen, 
die es in Bausch und Bogen versichert, einen gewissen Aus⸗ 
wleich der Risiken nach dem Gesetz der großen 
Zahlen finden. Das muß aber bei der Kunden 
»ersicherung natürlich wegfallen, und es liegt die 
Hefahrsehr nahe, daß eine Häufung von faulen 
ZRTunden stattfindet. Man wird als Geschäftsmann ge— 
ieigt sein, nur die zweifelhaften Posten zu versichern, die guten 
iber nicht. Außerdem wird der Kreditgeber in der Lage sein, 
ruf dem Rücken der Versicherungsgesellschaft zu spekulieren, 
vobei er noch die Chancen der besser Informierten hat; denn 
iber die Bonität der Kunden ist er durch den jahrelangen 
ßeschäftsverkehr besser informiert, wie die Gesellschaft durch 
ein paar gelegentliche Auskünfte es sein kann. 
Das hat man denn auch bereits erkannt bei den Unter⸗ 
iehmern der Kundenversicherung, und man ist auf den Einfall 
sekommen, auch die Schuldner, deren Zahlungsfähigkeit 
zoch das Risiko bildet, mit in den Versicherungsver— 
rand einzubeziehen. Man hat dabei die Kredit 
»ersicherung mit der Haftpflicht aus Aus— 
unftserteilung verbunden, wobei man gleichzeitig 
en Schuldnern die Erlangung von Krediten erleichtern will. 
eider aber fehlt es da an einer gesetzlichen 
5rundlage dafür, daß die FSaftpflichtversicherung in 
»ieser Form jemals wirksam werden kann. Vor allem 
nüfssen wir zur Kritik aber hinzufügen, daß mit Aufnahme 
»ieser Haftpflicht die Kreditversicherung bereits 
»ntartetr ist. In dem Augenblick nämlich, wo die Gesellschaft 
hre Mitglieder gegen den Ausfall von Forderungen schützt, 
ie ihr nach Art, Entstehung und Umfang genau bekannt sind, 
ibernimmt sie Bürgschaften. Sie wir deine Deltredere— 
refßellschaft. 
Die Aehnlichkeit, die sie dadurch mit einem 
Bankinstitut gewinnt, ist gerade das Interessante an 
der Kundenversicherung. Im übrigen aber glauben wir nicht, 
daß das Prinzip praktisch durchführbar ist und unter den Ge— 
chäftsleuten genügend Anhänger gewinnen kann. 
kohnkämpfe in Dänemark, Schweden und Norwegen 
(Tel.) 
Kopenhagen, 20. April. Die Lage des Arbeitsmarktes 
n Dänemark wird nachgerade beunruhigend. Vorgestern 
ind die Verhandlungen der Tischler gescheitert, gestern ver— 
zandelten die Klempner und Holzarbeiter, ob mit besserem Er— 
olg, ist zweifelhaft. — Auch in Norwegen herrscht starke 
zpannung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern und in Schwe— 
en verschärft sich die Lage ebenfalls ständig. In Arbeiter— 
reisen glaubt man, daß die Arbeitgeber der drei nordischen 
Länder sich geeinigt haben, gleichzeitig den Kampf 
4ufzunehmen. 
Ob sie wohl kommen wird? 
Roman von Renata Greverus. 
34. Fortsetzung.) Machdrud verboten.) 
Karl las den Brief von Christiane zuerst durch. Sie 
chrieb: 
Ueber den Preis und die Anzahlung werden wir uns 
vohl einig werden. Wir können ja Onkel Klaus und einen 
Rechtsanwalt zu Rate ziehen. Nur laß uns nicht zu lange 
mehr warten. August läßt Dich grüßen; ebenso grüßt Dich 
Deine treue Schwester Christiane. 
Karl sah den Freund an. „Nun?“ fragte er. 
„Was sagst Du dazu?“ war Gerhards Entgegnung, der 
nam die innere Erregung anhörte. 
„Christiane schreibt ganz vernünftig, Gerhard. Es ist 
natürlich, daß sie wissen will, wie sie daran ist.“ 
„Ja, Du entschuldigst sie immer,“ sagte Gerhard mit einer 
Zarl ganz unverständlichen Bitterkeit. 
„Ich bin nur gerecht,“ erwiderte Karl ernst. „Willst du 
rort dir dein Leben wirklich einrichten, so mußt du dich jetzt 
ntscheiden. Ich glaube freilich, daß du innerlich schon zu 
er Ueberzeugung gekommen bist, daß es zu nichts taugen, 
ich nicht befriedigen und glücklich machen würde. Und ich 
enke das auch. Du hast deine Heimat aber lieb. So be— 
enle doch, daß sie dir nicht verschlossen ist, wenn deine Ge— 
hwister dort wohnen, und daß die beiden wohl danach angetan 
ind, die Heimat in Ehren zu halten, sie zu verschönern 
ind zu bereichern. Möchtest du Fremde dort schalten und 
ralten sehen?“ 
Gerhard machte eine unwillige Bewegung. 
„Nun. dann sei vernünftig und gerecht genug, um dich 
u entscheiden, und gib Christiane die erbetene bestimmte Zu— 
age für den Verkauf. Deine Geschwister sind ja jetzt sozu⸗ 
agen heimatlos; sie haben ein Recht darauf, Gewißheit zu 
erlangen.“ 
Gerhard saß lange in Sinnen verloren; sein Gesicht nahm 
dieder den grüblerischen, finsteren Ausdruch an, und auf den 
ageren Wangen veigte sich eine dunkle Röte. Karl griff 
idessen zu dem zweiten Briefe. Er kam von Gerhards 
Brinzival und lautete fsolgendermaßen: 
Wein lieber, werter Herr Friesing! 
Mit Bedauern habe ich von dem plötzlichen Tode Ihres 
derrn Bruders gehört! Ihr Biief mit der Anzeige hat 
zier einige Wochen gelegeñ, da ich verreist war und mir 
die Korrespondenz nicht nachkommen ließ. Ich habe viel 
Ernstes und Schweres in dieser Zeit durchmachen müssen; 
vielleicht haben Sie, wenn auch jedenfalls ungenau, schon 
in der Hauptsache davon gehört. Es würde mir lieb sein, 
wenn Sie, sobald es Ihnen möglich ist, nach Bremoͤn kom⸗ 
men wollten, und zwar zunächst direkt zu mir in meine 
Privatwohnung, da ich über verschiedene wichtige Dinge, 
auch außergeschäftliche, mit Ihnen sprechen möchte. Hoffentlich 
hat sich während Ihres Urlaubs Ihre angegriffene Ge— 
undheit gekräftigt; sonst können Sie gern noch länger Ferien 
nachen; es würde keine verlorene Zeit sein. Nur möchte 
ch Sie erst sprechen; ich werde mich an den Vormittagen 
er laufenden Woche von 10 bis 12 Uhr zu Hause halten 
ind bitte Sie, vor Ihrem Besuch bei mir lieber nicht 
ns Kontor zu gehen. 
Mit der Versicherung meiner aufrichtigen Hochachtung 
und Zuneigung Ihr C. F. Allmers. 
Als Karl den Brief stillschweigend wieder zusammenfal— 
ete und in den Umschlag tat, fuhr Gerhard aus seinem 
Simen auf und sagte: 
„Ich muß wohl reisen, und zwar so bald als möglich.“ 
rarl nickte. 
„Habe ich dir eigentlich von Fritzes letztem Briefe er—⸗ 
ählt?“ fragte Gerhard. „Nicht? Nun, er berichtete auch mir 
chon, daß der Chef ganz plötzlich verreist sei. Kurz vorher 
war Fräulein Allmers fortgereist.. Auch sei —“ Gerhard 
‚ögerte unschlüssig; Karl sah ihn abwartend an. 
„Auch ist ein Einbruch geschehen, der die Gemüter dort 
ehr aufgeregt zu haben scheint.“ Gerhard sah eine Weile starr 
»or sich hin. Dann stand er auf und sagte gepreßt: „Mir 
ihnt nichts Gutes!“ 
Hallberg?“ fragte Karl min auch erregt. 
Lieber Bruder! 
Ich hoffe, daß es mit Deiner Gesundheit jetzt besser 
zeht. Dein Freund versteht es wohl besser als August 
und ich, dich aufzumuntern, und in dem Rüderschen Hause, 
wo alles so ganz anders ist als bei uns, bist Du gewiß auch 
zanz zufrieden. Da Du nichts von Dir hast hören lassen, 
nuß ich nun noch einmal auf die Angelegenheit kommen, 
die Dich hier so aufregte. Es ist Dir vielleicht unangenehm, 
wenn ich Dich dränge, endlich zu entscheiden, wie es hier 
werden soll. Lange kann die Arbeit in Haus und Hof 
und vor allem draußen ohne einen wirklichen Herrn nicht 
durchgeführt werden, wenn ich auch zugeben muß, dah die 
Mamsell sehr gut zurecht kommt mit allem. Wenn Du also 
noch daran denkst, die Stelle zu übernehmen, die ja nun 
Dein Erbe ist, so wird es Zeit. daß Du die Sache ernst⸗ 
lich angreifst. Bist Du aber, wie ich es hoffe und auch 
ur Dich am besten halte, anderen Sinnes eworden, und 
villst die Stelle verkaufen, so sind August und ich ja die 
Nachtten dazu sie m aubernehmen Wiß masten vannaher 
letzt Gewißheit haben; wir tbongen nicht länger hier sitzen 
und warten, denn unser Urlaub si ba abgelaufen. Wenn 
Du nicht willst, so mussen wir un nach etwas anderem 
umsehen; aber wir bleiben ija viel lieber hier, wo wir 
zroß geworden sind und alles kennen und verstehen. Auch 
zie Stelle, die so lange in unserer Familie gewesen ist, 
pürde durch uns wieder hochgebracht werden, und Du wür— 
zest noch einmal so stolz auf unsere Heimat werden können, 
n der Dir immer ein Platz zum Ausruhen offen stehen soll, 
die es Mutter bestimmt ha
	        
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