rmns gesührt haben würde, wenn nicht so viele befähigte
Kuünstler, denen Berlin die höchsten Gagen zahlt, den im
Sumpf stechenden Thespiskarren immer wieder in Gang braͤchten
Schade, daß der Verfasser nicht Anlaß genommen hat, ge—
hörig mit dem vom Magistrat unserer Haupt- und Residenzstad
gerlanten Lustbarkeitssteuer ins Gericht zu gehen. Es ill ver—
wunderlich, daß sich unsere Stadtväter nicht vorher orientier!
katten über die Stimmung in der Bürgerschaft ob dieser
neuen Belastung, die in erster Linie den Geldsäckel der Minder
bemittelten tresfsen würde. In allen Schichten unserer Bevölfe
rung, besonders in jenen, die sich mühsam das Geld ersparen
nrüssen für den Besuch eines Theaters oder Konzerts, wurd«
diese Steuer auf das lebhafteste und zugleich ablehnendste er
örteint. Der ganze Entwurf ist ungeschidt ind unbefriedigend
Nach den heftigen Ausbrüchen der öffentlichen Meinung dar
man erwarten, daß die Vorlage Hipp und kiar und auf Nimmer
wiederkehr abgelehnt wird.
Um eine andere Kunst handelte es sich bei einem Fünf—
Uhr⸗Tee. den die Leitung der illustrierten Halbmonatsschrift
„Tas Theater“ im luxuriösen Palais de danse des Metkropol
palasles veranstaltet hatte — — um die Kunst, sich gut anzu
ziehen! MWiederum war's ein »Hsinnig buntbelebtes Bild
all diese hübschen und meilt schon frühjahrsmähig elegant
geklleideten Evaschwestern zu betrachten, die sich m dem von
warmem elektrischen Licht überfluteten, wundernollen, sonst gam
andere Besucherinnen bergenden Raum an kleinen Marmortisch⸗
chen niedergelalssen hatten, um bei antialkoholischen Getränken
und süßem Naschwerk eine gestrenge Modenschau abzuhalten.
Letztere erfolgte in dem abends und nachts dem Tanz ge⸗
widmeten Rondell, und zwar machte den Beginn die deutsche
Mode, deren Modelle entworsfsen worden waren und getragen
wurden von „Künstlerinnen und Tamen der Gesellschaft“, wie
es wenigstens das Programm verhieß. Hand aufs Herz, meine
nieben und sehr schönen Leserinnen, ich bin sonst sehr für das
Deutschtum in jeder Art, aber diese deutschen Modeformen
muten einem eine besondere Aufwendung von Patriotismus zu,
falls man für sie eintreten soll. Denn meist war die Geschmack
losigkeit Trumpf, daneben eine Schlumsligkeit, die gar nicht
zu den anmutigen Linien des weiblichen Körpers paßt. Ganz
anders der Eindrud der französischen Mode. Hier herrschten
Geschmack und Eigenart vor, Formen und Farben waren ge—
wählt, letztere vielfach in pastellartigem Schimmer, die Em—
pire⸗ und Prinzeh⸗Fasson gleich beliebt. Als Stoff war Musse—
line bevorzugt, die Hüte waren recht groß, von den sogenannten
„Kiepen“ konnte man nichts entdeden, die ungekräuselten Pleu⸗
reusen zeigten einen kühnen Schwung nach oben. Ten, dernien
Cri“ vertrat ein schwarzer Sammetschirm. Während die deut
sche Mode den Hosenrock ausgeschlossen hatte, war er dezent bei
der französischen Mode vertreten, lowohl beim Trotteurkoltüm,
als auch beim Gesellschaftskleide. Ter künstlerische Teil brachte
Darbietungen heiterer Art von geseierten Künstlern und Künst—
lerinnen.
Mehr und mehr regen sich nun die Wünsche, sich außer—
halb Berlins umzusehen. Wer da noch umentschlossen ist,
der wird Sicherheit erlangen auf der demnächst zu eröff
nenden Internationalen Ausstellung für Reise- und Fremdenver—
kehr in den großen Hallen am Zoo. Was die deutsche Heimai
und das Ausland, Oesterreich Ungarn, die Schweiz, Schweden,
Norwegen, die Niederlande an landwirtschaftlichen Schönheiten
bieten, wird dort gezeigt werden. Durch Lichtbilder wird
man einen Vorgenuß erhalten für die sommerlichen Ausflüge
ind die verschiedenen Länder wetteifern in der Darstellung der
Begahuemlichkeiten des Reiseverkehrs. Auch das Hotelgewerbe
hat sich bestrebt, umsichtig auf dem Plan zu erscheinen, daneben
wird es Gruppen geben für Reiseausrüftung, für Reiselite
ratur und selbjt für geschichtliche Rückbblide.
Ein willkommenes Wiedersehen konnten wir in unserer
Königlichen Oper mit Frau Aino Akté von der Pariser Großen
Oper begehen, die als Salome ihr Gallspiel eröffnete und
statken Beifall fand. Die aus Finnland gebürtige Sängerin
hat sich gerade in diese Rolle mit leidenschaftlicher Hingebung
vertieft und wußte sie auch schauspielerisch meisterhaft zu ver⸗
lörpern. Entspricht gelegentlich die Stimme nicht allen hohen
Erwartungen, so fällt einem das kaum auf bei der glänzenden
Gesamtleistung, die wie aus einem Guß abgerundet und ver
volkommnet ist. Richard Strauß stand selbst am Dirigenten—
pult, er durfte in jeder Beziehung zufrieden sein mit dieser
Salome, mit der Wiedergabe seiner Oper und mit der Auf
nahme derselben seitens des festlich gestimmten Publikums,
welches das Haus fast bis zum letzten Platz füllte. — Eine
Auferstehung feierte in der „Komischen Oper“ Offenbachs „Or⸗
pheus in der Unterwelt“,, dessen Text etwas, vielleicht etwas
zu viel, modernisiert worden ist und allerhand Tagesfragen
satirisch berücsichtigt. So prickelnd auch vieles von der über—
mütigen Musik ansprach, so groß der Eifer der einzelnen Dar—
neller und Darstellerinnen war — die Zeit dieser musikalischen
Parodien iit wohl vorüber
Buntes Allerlei.
Ein unbekanutes Gedicht von Schessel. In dem soeben
erschienenen Heft der Salzerschen ,Illustrierten Literaturge
chichte“ wird folgendes Gedicht von Josef v. Scheffel zum
ersten Male veröffentlicht:
Dem Akademischen Gesangvereinund Leseverein
deut scher Studenten in Wien.
Zum 11. Februar 1876.
Der Meister Josephus zu Karlsruhe spricht:
Ich kann mit fünfzig Jahren
Und einer sanft sich einschmeichernden Gicht
Nach Wien weder reiten noch sahren.
Doch den Krug, mir vom Engeren“ einstt dargebracht,
Mit Bildwerlen, vielgeltaltigen,
Den will ich am 11. um Mittecnacht
Auf Euer Wohl vergewaltigen.
Mög jeder, wie ich, in kunstsrohenn Drang.
Sein halb' Jahrhundert verleben,
Dann wird es auf Erden mehr Sang und Klang
Und weniger Langweile geben!
Karlsruhe, im Januar 1876.
Josef Viktor v. Scheffel.
Akabdem terbcud. Rechtsanwalt Dr. Jul. Pofener⸗Berlin hielt
rinen Vortrag über gemeinsame akademische Interessen, die
u einem Zusammenwirken der gesamten Akademilkerstände
ühren und in einem allgemeinen Akademikerbimd ihren
»rganischen Ausdruck finden sollen. Man hofft dadurch die
kinseitigleit, die vielen Bestrebungen der Alademiker noch
inhaftet, zu beheben und alle Wünsche den Behörden gegen—
iber nachdrüdlicher zum Ausdruck bringen zu können al—
visher. Ueber Wesen und Ziele des Bundes wird in einen
ꝛeson deren Versammlung Aufschluß gegeben werden. Mit dem
ltademilerbund soll eine Organisation aller derjenigen in⸗
Leben gerusen werden, die Hochschulbildung genossen haben
C. K. Frauzsfische Fremdenregimenter in alter Zeit. Bei
den lebhaften Diskussionen über die Mißstände in der fran⸗
vᷣsischen Fremdenlegion, die in diesen Tagen in Paris die
Zeffentlichkeit beschäftigten, ist es interessant, einen Blick in
ꝛie Vergangenheit zu werfen. In früheren Zeiten bestand die
ranzösische Armee zu einem sehr erheblichen Teil aus frem
den Truppen, die vom König von Frankreich ihren Soldt
empfingen und sich im Kriege für die Sache ihres Herrn
nit einer Tapferkeit schlugen, die den Leistungen der rein
ranszösischen Regimenter zum mindesten nicht nachstanden. In
»en Ebenen von Flandern, unter dem grohen Condé, im Elsaß
inter Turenne, ober bei Fontency haben Deutsche, Schweizen
ind irische Soldaten des Königs von Frankreich Ruhm er—
rungen. Sie waren für die französische Armee keineswegs
rur eine Hilfstruppe, sie gehörten zu dem Kern des Heeres
ind die Summen, die für diese Fremdenregimenter aufge
vandt wurden, lassen erkennen, welchen Wert die französischen
deer führer diesen „Fremdenlegionen“ beimaßen. Auch der
zahl nach spielen sie in der alten französischen Heeres
otganifation eine Rolle. Noch im Jahre 1874 belief sich
bei der Infanterie das ausländische Kontingent des fran—
zösischen Heeres auf 25 Regimenter, darunter elf Schweizer,
ieun deutsche, drei irische und zwei italienische Regimenter. Ihr
Effektipbestand betrug 40 290 Mann. Bei der Kavallerie
zählte man vier fremde Regimenter und ein Chevauxlegers⸗
Regiment von Ausländern. Jedenfalls haben in der fran—
öfischen Kriegsgeschichte diese Fremdenlegionen immer eine
vichtige Stellung eingenommen, und die Schweizer Garde,
das „Rohyal⸗allemand“ und die berühmten Husaren vonBervid
machten auf dem Schlachtfelde den rein französischen Truppen
mehr als einmal den Ruhm streitig, sich am tapferlten ge
schlagen zu haben, pour le roi de — France....
Die letzte Stiftung des Dorfes Hamborn. Añläßlich der
Stadtwerdung des Ortes stiftete der Gemeinderat von Ham
horn in seiner überhaupt letzten Sitzung 100 000 Maal⸗
Fonds für Unterstützung bedürftiger Gemeindeangehöriger,
die weder Anspruch auf Armenunterstützung noch auf Reihilf,
der Berufsgenofsenschaft haben.
O.K. Deie Opfer der Berge. Wie sehr mit der wachsenden
hochtouristik auch die Zahl der Opfer der Berge im
Lause der letzten Jahrzehnte zugenommen hat, lehrt eine
von den deuitschösterreichischen Alpenvereinen aufgestellte
Statistik. Aus ihr ergibt sich, daß im Laufe des letzten
Jahrzehnts nicht weniger als 890 Menschen im Hochge—⸗
zirge tödlich verunglückt sind. Auf die einzelnen Jahre
»erteilen sich die Zahlen wie folgt: 1901: 58 Unglüdsfälle,
1902: 70, 1903: 76, 1904: 72, 1905: 56. 1906: 98, 1907: 85
1908: 108,. 1909: 144 und 1910: 128. Ihrer Nationalität
nach verteilen sich die Opfer des Bergsportes auf dit
einzelnen Länder: Teutschland 42 von 100, Oesterreich 24
die Schweiz 19, Italien 6. England 4 und Frankreich
3 vyon 100
Am Familientisch.
Broschenräãtsel.
Preis rãtsel.)
XP
o— 14
Die Punkte dieler Figur sollen durch Rusllaben erledt werven
daß senkrecht zu lesende Worte enttteben. Eind die richuaen Buch
toben hezw. Worte gefunden, lo ergibt auch die längite wagere hhie
Linie ein Wort.
Der Gewinner erhält als Preis:
Der Räuber von Mallom und andere Erzählungen aus der
Fremde, von Otio Helmut Hopfen
Buchftabeurätsel.
Mit aä dient es zum Schlagen,
Mit „u“ füllt's manchen Magen.
Buchstabenrätsel.
Mit „p ijt es ein Augenglas,
Mit „k“ birgt's häufig dies und das.
Scherzfrage.
Was ijt der Rausch fuͤr ein Tier?
Die Auflösungen werden in der Montag-Morgenausgabe
veröffentlicht
fuflösungen.
Arithmogruph.
Rodelbahn.
Durch das Los fiel der Preis:
Seilige Zeiten. Weihnachtsblätter von Ludwig Speidel, auf
HGertrud Schoof
Buchftabenkreuzrätsel.
n4
P
Rabe.
ellungsraãtsel.
*na
aral
RL
*zberesehe
Schneeglocke.
Michtige AMsungen sandten ein:
Alice Claalssen. PVaula Wille, H Prüfsing, G. Plath. A. La—
witzke. Trinchen Stühlf, Hugo Meins-Moislinq. Elisabesth Meincke,
Elfriede Kröger, Paula Kröger, Alwine Grube, C. Schröder, Georg
Meyer, A. Schröder, A. Mepborg. Otto Hamann. Schönbero i. M
D. Wilhoest, Gänseliesel, Willy Rüsch, Eduard Rabe, Carl Schnell
Iuaust Dobberitein. Kurt Heyke-München. Felix Steinharen. Hedi
ztau, Dorothea Tolkmiit⸗Trabemünde. Henry Lewexrentz. Ernst Lecke,
farl Lecke, Herbert Drefohl. Willy Clagssen, H. Breithor⸗Schlutup,
zertrud Schoof, Henni Meliss, V. Handreck, Gertrud Dräger,
zreichen Paulig. B. Meier, J. Rittscher, E. Jendel. Herbert Stein—
agen. J. Hörner, Carl FigeSchwarliau, Lilli Gloaner, F. Bend⸗
eldt. M. Währer, Hans Lange, H. Baltzer. Kathinka Brandes,
helgo Bergwaldt. M. Eggers, Albert, Krull, Franz Kirw, W, Zürfs
. Zortmann, Martha Maählhausen, Wisheln Schulz, Karl Krüger,
Haliher Kusserow. Ingeborg Ruis, H. Wiencke
— 2
zchiffahrt.
zeeberichte.
Sübeck, 1. April.
eC(Hanseat. Lloyd, A.G.. Lübed. D. „Pionier“, Kapt
Dhlerich, ist am 31. März von Algier in Almeria angekommen. — D.
„Prosper“, Kapt. E. Steinorth, ist am 31. März in Barcelona an⸗
gekommen.
Lübeck, den 2. April.
⸗EEFranz Seinrich Laut Telegramm aus Röiterdam ist
der Dampfer, Juno“, Kapitän L. zum Buttol heute vormitiag von dort
zuf hier abgegangen.
C(Hanseatische Dampfschiffahrts⸗Gesellschaft.) Dampfer „Elbe“
st heute früh von Reval auf hier abagegangen.
»(F. H. Bertling). D. „Alexandra“ ist gelstern nadhmittag von
Riga auf hier abgegangen. — D. „Luba“ ist heute vormittag 9 Uhr
von Pillau auf hier abgegan
——
—ILV——
in die meisten Häuser und hilft tüchtig beim Hausputz und Rein—
machen; sie deißt Luhmns Salmialk-Terventin Kernseife. Wer diele
slinte Mitarbeiterin kennen gelernt hat, läßt sie sich immer wieder
oien. Bessere, spparsamere Abwaschlauge und mildere, wie die vo
Luhns Salm.TerpeKernseife bereitete, gibt es nicht; deshalb au⸗
sann man beute Nuhns überall in allen besseren Geschäften ve
Fur Politik, Handelsteil sowie den allgemeinen redattionellen
Inhaͤit (min Ausnahme des Tagesbericht-Teiles) yverantwortlich
de M Bansen. Ur Tagesbericht. Lübeck und Nahbargebiete;
G. Waif hur ben Inseraienseil: E. Echüder. sämtlich in Lübeck
Amtliche Anzeigen.
— —
— kohl-Kaffeoe agt der
l
20 404504
Neues Stadttheater.
Montag, 3. April, 77) Uhr:
Von.Abonn. 171. Montag-Abonn. 28
IJ. Jorztelung im LPozart- Iyblug.
EPĩ e EAMMGMM qo tæ
Grosso Oper von Mozart.
Dienstag, 4. April, abdds. 7 Ubr:
Gewöhniltehe Onern-Preise!
bastspiel des LRel. Lammorsãnsers
Alois Pennarini
5426 . VHamburgor Stadtthester.
Siegfriced.
2. Tag aus dem Rühnenfestspiel
Dæer Iting des Aihelungen
von Riehard Wagner.
Nittwoeb. 5. April, Ahbds. 8Unr:
BRei kleinen Preisen!
Zum leraten Mate!
Die geschiedene frau.
Opéretto von Leo Fall. .
in vVorbereitung:
Nen einstudiert!
—A
rosse Oper von G. Verdi.
oinetlo. .. i. —
hlois Pennarini a. 6.
—X— 2594
Am 3. April 19114, mittaas 12 Uhr
wird der Kapitän Stoll vom Dampiichiffe!
„Britannia“ wegen seiner Reise von Emden
auf hier im Gerichtshause, Zimmer Nr. 7,
Verklarung ablegen. 555*
Lübeck den 4. April 1811.
Die Gerichtsskreiberei des Amtsgerichts.
— — . —————
Nichtamtliche
*
allgemeine Anzeigen.
Mit Ihrer MAinoe Salbe Un
ehr zufrieden Ich dade schon —5
eriucht, aber aichte holf. nach Ge—
rauch Ihrer Rino⸗Ealbe aber in de
Echuppenflechte ganz lort. Ich kaun
e daber ollen nur emobfeblen
Abdi M o
O. Ressr.
Oiele Pr . A ücrloig
mich gegen Beinleiden. Jlechten unß
Hautle!den angewandt. isi in Tosen à
Vik. Ißund Ant. 2 20 in den Apotheken
ortätig. aber nur echt in Originail⸗
tkung weiß⸗griin⸗ror und Firma
Schubert & Co., Weinböohla⸗Dresde
Falschungen weise man zurit
Jahrelanger
a
Haarausfall
heseitigt und neuer
Haarwuchs
d erzeugt —— —
Obermeyers Herla⸗Seife
hHerr, Otto Str,e be, Franksurt a. V acen DRamæig
arn mich Ih An reile ich! hienstats, den 4. APril, mittags:
„Antwortlich Ihrer Anfrage teile ich gnf 511.5
Ihnen ergebenst mit, daß ich mit Ihrer —J——— ad. h. boetr
Herbaleife die dentbar günstigsten Erfolge 7 nne J 27 Asgageen
erzielt habe. Nachdem ich jahrelang als gen ·A. Jevan, von Gütern bes
Zaarmiltel nutzlos anwandie, habe ich dure* MGaedertr.
den Gebrauch Ihrer Herba⸗Seife den Aus X
fall nicht nur verhindert, sondern auch IECDOSSSS
Dhen bedeutenden Haarwuchs konstatieren — — — ———
önnen. ...“ niz3 *
Hbermeyers Herba-Seise zu haben 1 —PT öffentlicht Schreibstube
allen Apoth, Drog. Pagrsüm. à Sich. 50 Pf. Parade1
3004 stärler. Präp. Uit. 1.- 57461462 bittet um Auftraͤge
—J ——
V.. 2
3. April: Dampfer Na jaden, Kapt. R. Stentelt. nach Kopenhagen und Malmi
J. April: Dampfer Lndvα IDeν. Kapt. J. F. O. Palsson. naen Kopenhagei
Maimo, Landskrona, Helsinghorg, Halmstad, Warberg und Gotbenburg. (Kein
Passagierbeförderung.)
5. April: Pampfer Liibecek, Kapt. O. Lundin, nach Kopenhagen.
April: Dampfer Missan, Kapt. O. Wennerström, naech Malmo vnd Gothenbaurs
α Passagierboförderung.)
Ande alten. 209
oSAνα voν Lubeci G Uhr 35 Nin. naenm.
FPapiore sind bis 1 Uhr nachm. einzuliefern.
Guserahladnng nach Ohrissstiania Dienstags und Froitags.
artenanggabde dei Lüders 4 Stanes. qũteranmolunne bei C. F. Schũtt & Co.
71
ach Danzig u. event. Hewe
Aurnunuabhbend, demn 8s. April:
dampfer Imatra, lapt. G. Vierow.
Anmeldung von Passagieren be
ferrn J. A. Suc Kanæ von Gütern be,
5554 —06.41 0696dort3.
TEXES
Ein junges Mädchen
Us Hulssatbeiterin für einen gewerblichen
Fettieb gesucht 5434 Königitr. 46.
Ein Laufbursche
jc den ganzen Tag gelucht.
Raͤhetes im Adreßhause.
—
III. und letzter
1 ⸗
anmentdbent
amerranzizebent
Montag, d. 3. April. abas.t/28 Dhr
0oqen-Saalt,
unter Mitwirkung der Herren
Prof. Wuly Hess (Violine), Kammervirtuos
RHugo Dechert (Ceslo), Berlin.
Vortragsfolge:
. Trio Bemoll, R. Volkmann.
2. Collo-Solo. 535
3. Violin-Solo.
4. Trio Bdur, op. 97, Beéthoren.
OQGuva Herrmann.
Pimasskarten zu M. 3, 2.50 um
schulerkarten zu M.1 bei F. W. Laihsol
1J.
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474
hampagner: biingeréeso. . I.
in Sablon boi Lete ant Flaschen getünlt.
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