Full text: Lübeckische Anzeigen 1846 (1846)

Macdhener und Mündjener Feuer Ver: 
fiherungs:Gefellfchaft, 
tate der in Öffentlicher Ges 
„3. abgeleaten Nechnung 
1845. 
  
Folgendes find die N 
farm fung am 23, März 
en a 
K tal: Garantie: 
Sch$ M N KLLTDRCR Mark Banco. 
Einiährige KrDE....000 Bro. X 1,721,922, 6% 
NLerficher Kapital..... # 936 Millionen 100,302, 
Mäheres fowohl bei dem Agenten Herrn Koh, N. Stolz 
terfobt Gott. Sohn, wie bei den unterzeichneten Haupts 
Ygensen BB, Sanst ande & Gdbe. 
     
  
    
  
Renten-Versicherungs-Anstalt zu Hannover. 
so wie Formulare zu Aufnahme- 
hneten gratis 
Jacob Köster, 
Haupt- Agent obiger Anstalt, 
  
   
Prospecte . 
«eclarationen , 
zu erhalten, 
  
Lübeck 1846, 
  
Serficherung gegen Feuersgefahr auf Grundftücke, 
lien und Epfecren if dem Unterzeichneten von 
Der, unter Veltung Des Herrn 
Sufktav Ulr. Moller in Hamburg 
CN neuen fünften. Afecuranz:-Compagnie« die von 
1 3, 9. Brodmann bisher vertreten gewefeun 
OS für Yübect und die Umgezend Übertragen worden. 
Friedrich Schröder, 
Tangen Lohberg Dir, 351. 
   
   
   
Cinem gechrten Fublitum zeige ich biedurh an, 
das ich für diefen Winter neben dem pracrifchen Meitunter: 
richt auch einen theoretifchen Vehreurfug in der Außeren 
MPferdekeunenig für alle diejenigen eingerichtet habe, welche 
ein Gefchäft crwählen, wozu eine genaue Kenntnig des 
Waues und der Matur des Pierdes erforderlich IN. 
Die verfchiedenen Lehrgegentände find: 
1) © ee ologie; 
2) Sutbelchlag; 
3) Ylterkenneniß ; 
4) Exterieur, mit befonderer Verückfichtigung derjenigen 
Formation, durch welche die Fahiakeir des Mferdes u 
einer oder der anderen Dienfileitung bedinat wird; 
vactifcbe Anleitung in der Behandlung der Außeren 
beim Prerde vorkommenden Fehler. 
Da am 1, October der Unterricht beginnt, fo erfuche ich 
hierauf Meflectirende vor Ablauf diefes Monats gefälligır 
ibre Anmeldungen machen zu wollen, 
üben d, 5, Eeprember 1846, 
GE, Peterfen, Stalmeißter. 
  
   
   
  
     
Da bei den Fürzer werdenden Tagen mehr bei Licht 
gearbeiter wird alg im Sommer, fo gewähren oft die bisher 
benußren Augengläfer, befonders bei Weitz und Schwach: 
fichbrigkeit, nicht mehr Hülfe genug. So fhädlich eine zu 
icbarfe (zu viel Hülfe gebende) Brille ift, fo fchadlich IN eine 
au febwache; im ceriten Falle macht die Brille die Augen 
fehlechter, damit fie zu denfelben paffe, im andern Falle 
müfen die Augen durch Anftrengung erfeßen, was die 
Brille zu wenig leiftet. Irrig It fowohl die Meinung, daft 
man länger mir der Brille auskfomme, wenn man 
fie gleich etwas färker nimmt, als auch die, daf man m dg= 
Licht lange mit der fhwächern Brille augzukommen fuchen 
müfle; denn wer 3u fpät zu der Wahl einer Brille (hreiter, 
oder zu far eine (tärkere nimmt, der muff oft viele Grade 
der febwächern Gläfer übergehen und hat noch Hberdies feine 
Sehtraft gefhwächt. Ein allmäliges Fortfchreiten von 
febwächern zu färkern GOläfern it nothwendig, befonders 
bei Weitfictigfeit, denn diefe nimmt nach Und nach mit den 
SKahren zu, und Fann durch feine Mittel, am Wweniaften aber 
dur übermäsige Anftrenaung der Sehkraft im Fortfchreis 
ten gebemmt werden, — Quer Alles unrerlaffen ann, was 
die Augen anfırenat, der bedarf der Yugenaläfer nicht, wer 
aber feine Yugen gebrauchen will und nun, der verfäume 
nicht den rechtzeitigen Gebrauch der Augenaläfer, versteht 
fi, wenn diefelben th überbaupt Nußen gewähren Fönnen, 
denn es giebt Fälle genug, wo die Anwendung derfelben 
höchft geiährlich für die Augen werden kann, Schwierig 
it oft die richtige Wahl — und nicht jedermanns Sache. 
X. Chrifteiniee, ODptikus. 
Bei der Eröffnung meines neuen Ladens erlaube ih 
mir, mich einem geehrten hiefigen und auswärtigen Publız 
fum mit allen in meinem Sache vorkonımenden Arbeiten 
beftens zu empfehlen, mit der Verfcherung, daß mein Bes 
ftreben dahin gerichtet fein wird, mir die Zufriedenheit der 
mid Befuchenden durch gefehmadvolle, folide Yrbeiten wıe 
Durch billige reife ferner zu erwerben. n 
C 
Goldz und 
NB. Much zahle ich bei Ankauf von Preciofen, Gold: 
und Silberfachen wie Incuranten Münzen die möglich 
höchften Preite. 
Braucref, 4108 Quartier, 
öte Dram 
  
   
  
  
Heute brauen: 
D. PD. Harder, Engelsarube Nr. 627, 
3. 5. Haupmann, ZJohannisktrage Nr, 35. 
Montag brauen: 
S $. Mamm, Bekerarube Nr. 125, 
Bunge Wwe., Fifcherarube Nr.314, 
; &. Schütt, Glocke vitraße Hr, 243. 
5. EC, Mel, Hlürkr Ü 
S. 6. Weftphal, Hürktrabe Dr, 37 
3. GC. Etreer Wwe., WahnfraGe 
  
      
N 482. 
  
  
Mein Atelier zum Daquerreotvpiren wird bis zum 
19, Sevt., wegen LPEÄNENANENE baulicen Berdndeiung 
gen, gefehloffen fein 28, Pero. 
Lübed den 5. Sit. 1816, 
  
  
CE” Daguerreotyp = Portraits Ag 
werden täglich und bei jeder Witterung In meinem Haufe 
in allen Größen und zum billigen Preife angefertigt. Für 
Yehnlichkeit und Dauerhaftigbeit derfelben wird garantirf, 
N. 3. 3. Schmidt, Uhrmacher, 
im Fünfhaufen Nr. 33. 
  
Indem ich meinen Freunden und Gönnern danke 
für ihren gütigen Befuch während diefes Sommerg aur 
meinen Oarten, zeige ich hiedurch an, das von deute an 
derfelbe gefehloffen ik, und bitte Sie, mich in meinen 
Haufe recht oft zu bechren, Ergebentt 
Xübek den 12, Scepr, 1846, 3. 6. Eggers, 
Bekanntmachung. 
Ale und Fede, welche In und außer Lübeet rechtmäz 
fige Forderung an mich haben, bitte ich ganz ergebenit, 
noch vor Michaelis diefes Yahrs ihre Mechnung bei mir 
einzureiche 
MVorrade bei Lübee, 
  
S. $. Brinden fen., 
feit 1823 Holländer bei Herrn Lampe hirfelbit, 
Ferner mache ich hHiemit bekannt, daß ich am heutigen 
Tage meinem Sohn I, $. Bringen jun. meine Holländerei 
gänzlich Übertragen und ich und mein Sohn oh, Friede. 
ung dahin vereinbart haben, daf, von dem Aiten Yovbhr, 
diefes Jahıs, ein Zeder für fich über feine Kalle zu dispoz 
DA
	        
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