Full text: Lübeckische Anzeigen 1838 (1838)

Se DE EN NE RE 
Beylage zu No. 4. der Lübheckijhen Anzeigen. 
Den 13, Yanuar 1838, 
  
8 einem Sterbehaufe erbielt das Maifenhaus 
ein Gelwenk von Er.4 100. — woflr den been Dank 
biedurd abıtarten die p. t. Worfteher. 
Den 12, Januar 1833, 
  
  
  
N Us einem Stersebaute wurden dem et, Annen 
Yrmen: und Werkbank Grr. E 100, — gefdentr, worür 
verbindlich danken die Pt. Voifeber, 
Rür dag WuifenhHaus vor dem Hürterrbor wur: 
den uns aus etu-m Ererbehanfe 100 X zugertelt, wo» 
für wir den aufrihtigken Dank fagen, 
d, 12, Jan, 18383, Die Vorfeber, 
Aus einem Sterbe: Haufe wurde ein Sefchent 
von Ert, X 100. — dankbar entgegen genommen 
von den BVorkehern des Zrrenhaufes, 
Mus einem angefehenen Sterbebanfe wurden 
ung 100 X eingereicht, um folde an norbleidende See, 
fabrer zu vertheuen, wofür wir anfern verbindlıchnen 
Dank (agen, 
„ t. Yelreiten der Schi Se . 
Den 12. ahnnan 1838 STE BeieANE 
EN 
Die Zunft; DHDrauerey, 
Bedergrube Nr. 229, 
empfiehlt fie bekens mir nadhbmaantEI Bler In vor. 
züglicher ®ürc, zu den bepbenurteen reifen und ero 
fuche um geneigte Abnahme. 
Yauer: Bier 
fn ganzen und halben Fäffern ä 18 X pr. Faß, 
ingangen und halven Antern & 5 & pr. Unter, 
Weid: Bier 
in ganzen und halben Fäffern & 16 X pr. Rob, 
in ganzen uud halten Anfern a4 8 fk pr. Unter, 
Dopypelir Horters Vier 
fn ganzen und halten Räffern & 283 X pr. Faß. 
in ganzen und’balben Unkern & 7/8 f pr. Unfer, 
See: Bier 
aunmı ©cohifs:Behuf ä 5 X 84x pr. Faß. 
Drauerey, 2tes NQuartıer. 
Ifte Dran, 
Morgen oder übermorgen drauen? 
3. H. M. Meinde, Begterarube Nr. 125, 
5. GE, Krellenderg Erben, Filchergrube Nr, 308, 
D, GC. Brandt, Kifderarube Nr. 458. 
P. M. Hoefit, Engelsgrube Nr, 552, 
S. F- Schröder, langen Lohberg Nr. 351. 
3. 9. Wagener Wıwve,, Glotengieperfrabe Nr. 270, 
3, G, Lender Wwe., Kleilhhauerfiraße Nr, 124, 
PP. H. Sager, Wahnıftrabe Nr, 494, 
Hierauf folgen: 
‚ P. EC, Scharbau, Beckergrube Nr. 170, 
. DH. Oldenburg, Fifcherarube Nr, 307, 
3. ® Bunae wWwe., Filherarube Nr, 314, 
GC, ®. Niemann Wwe,, Engelsarube Nr. 511, 
H. Groot, Hürkraße Mr, 373, 
S, Gärrens, Hürfkrade Nr, 259. 
3. D. Frevdand Wıve,, Hlrkrafe Nr, 267, 
3. Q. Möller, Krähenftrage Dr. 417, 
®, 5, Boutin, Königftraße Nr. 850. 
Unterricht in der denrfdhen, enalliden , franzö: 
fiflden und tralienıfhen Sprache ertheilt 
GC, 1, 3. Molenberg Filderyrube Nr, 317, 
Nachweilnngs:Comprotr für Dienüboren, 
ne errichter, oben im Fün‘banfen Nr. 13. 
Die refp. Herrichaften, die demfelden ihr Zurranen (dene 
fen, dürfen erwarten, daß ur auf nelte und ordente 
Ume Subjecte yefehen wird, Zur Nachricht für Dienfts 
fuchende, 
Den mebrfeitigen Anfrorderungen zu genügen, 
Aetge Ich biemit den qeehrren Damen ergeben an, daß 
io meinen Aufenthalt bier noch um einige Monate vers 
längere, und in den befannr qemadren weiblıchen 
Kun: Arbeiten no fernerbin Unterricht ertbeile, und 
Jade derhalk bie qgeehrten Damen ein, die no daran 
Tbhell zu nebmen wünfhen, baldigk mir mir Müdz 
fpracbe zu nedmen, Yonife Gabriel, 
Feiichbauerfrage Nr, 122, 
Mit Hober Obrigkeirliher Bewilltanng, 
Unterrichts Anzeige in weiblichen Kunikarbeiten, 
1) Die Doppelnricerei oder die Kunitk obne Nadeln iu 
Arien, Diele Kunft gehört zu den angenebmüen 
und nüßlichkten Belhäfrtanngen des weiblicden 
Seicdhlechrs, Indem man eine Menge zum YnB und 
zum Hangmefen branchbarer GegenNände dadır 
verteriigen Fann, obpe dazn fovtel Zeit und Waz 
gertale, wie bep dem gewöhnlichen Strigen mit 
Nadeln nörbig zu baben. Auch zeichnet fh d' (e 
nere Strimmerhode vor der ältern dar Geld winz 
digkeit, Danerbhafriafeit und Kelnhett belonder$ 
ang, und if anf die Verfertigung aller weikliehen 
Mleidnngsnhge anz: wenden, alk: Handidnbe, 
Hauden, Sc leier, Spitzen, Blonden, Fraugen, 
Mordureu u, (. wm. 
2) Siutereten in Wolle und Seide, fowobhl in Aacher 
giß erbahener Manter, deral. in Gold und Silterz 
ferner Uorform: Srideret Hr Civil und Militär, 
and Cbentlle:, Crepp: und MVandiütekerei, ald Lands 
idafren, Ylnmen nnd Frnerahge 
3) Cine nene Art Sriterel in Mole und Selde na 
freien Handzeiennagen, and ohne zeichnen zu 
tannen, leidet nnd fonel zu erlernen, 
4) Die furländilde Strieeret, 
5) Mofaikarbeiten in v-riddiedenen Stoffen, 
6) Häkeln in Wolle und Seide, 
7) Haararbeiten, ald: Kerzen für Herren und Damen, 
Kreuze Obrbommeln Bufennadeln, Armbänder 
und Yeibguırel, Yandidaften Tadleaur num Kunz 
pferftichen und Semälden oder nam 1eder beliebigen 
Zetdnung zu formen, 
8) old: und Silber:Spinneret, 
9) Blumen auf munnig ache Art und aus verfbiedenen 
Stoffen, als: von Sammrt, Federn, Erepp, Gaze, 
Sırob, Gold: nnd Silberzeug, Haaren, Fi1ds 
fouppen, Gewürzen, Selde und Wolle und ders 
gleiden mehr, x 
10) Webrere Gatrungen Klingelzüge In herrihaftligen 
immern, 
11) Diademe von verfhtedenen Stoffen; türkildhe 
Mriefrafchen, 
12) Die neueße Mauier, auf eine Außerft (Hnele Are N 
ME * 
 
	        
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