Full text: Lübeckische Anzeigen 1831 (1831)

  
  
  
    
  
3 Bogen In großem Quer-Format, 4 fauber ges 
Seirere Bildnine von gereierten Tonkungtlern werden unz 
ich bevacflge. Das erfte Heft enthält dasjenige 
berühmten X, Mofcheles, 
Der ausführliche Profpecr liegt zur geneigten Abforderung 
Tcn mir vorräthig, Die fucceffiven Lieferungen erfolgen 
swohnter yromipt von 14 3u 14 Tagen, 
Zur Er ennahme von Subferiptions: Aufträgen em: 
   
   
   
  
  
  
   
   
y ch mich den gefehäßten Mufikfreunden beftens, 
Kübce den Garl Rubet, Mufikhandlung, 
2. Jan. 1831, obere Alijkrabe Nr, 51. 
ESchiffs Nachrichten, 
Die Herren Theilhaber der Ladung des von 
auf hier bestimmten, bey Dohms-Ness gestran- 
clıiflers J. N. Stein, führend das Schiff Aurore, 
ı die gesetzliche Verklahrung des Schiffers 
ıente bis zum Sonnabend den 15. dieses gegen 
ung deren Kosten bey Unterzeichnetem er- 
halten. Lübeck den 12, Jan; 1831. 
® °N. H, Müller. 
AngeFommene Schiffer ; 
3, Yan: 3 S Stahl v. Meval. 
Wind In Travemünde: 
Den 12, Kan,: N, Nil, — Den 13ten: NO, — Den 
1iten: NNA, 
MWermifchte Anzeigen. 
Die Theilnehmer der VereinigtenYrivat: Feuers 
Ufecuvang: Socierär werden, nach verfloffenem halben 
7 Sahre, benachrichtigt, daß, feit der lehten 
vom 21, Zuly 1830 bis Heute, Feine diefe 
erreffende Keuerfchäden vorgefallen find, 
Luick den 6, Jan, 1831. Die Direction, 
deren Gefhäftszimmer ? 
SZohannisfrape Nr. 16, 
Die Aachener Tener- Versicherungs - Gesell. 
‚oft, bekannt durch billige Prämien und loyala 
ındsätze, empfehltsichzu Versicherungen dürch 
Wm, Gadeke, Mengstrasse Nr. 92. 
m 12, Janırar wurden ung von einem Armens 
fremde 30 X eingereicht, um felbige an arme und Franke 
Ecefahrer zu vertheilen; wofür wir im Namen der 
Yımen ergebenft Dank fagen. 
Pt. Yelteften der Schiffer: GefeNl{chaft, 
Brauerey, 4tes Quartier, 
Ste Drau, 
Zunächft brauen 
SC. Drefahl, Bekergrube Nr, 200. 
ER. N. Schwern, dafelbft Nr. 229. 
Y. DH. Meinde, Fildherarube Kr, 313, 
€. €. Turau, Ddafelbft Nr, 315, 
. A. Schreiber, Engelegrube Nr. 623, 
. €, Sacffen, Engel$wifh Nr, 579. 
£. Lohmann, Slodfengießerfiraße Nr, 235, 
H. CHhmütfch n dafelbft Nr. 230. 
$ Re %oß, Sleifhbhauerfiraße Nr. 126, 
  
  
  
marası 
  
Der 
Lux 
-. 
  
  
   
  
. €, Noffon, Hürfiraße Nr, 296, 
EG, U. 3. Daffow, Ddafelbit Nr, 243, 
3. DO. Mards, dafelbft Nr. 284, 
+2, 3. Förfer, Ddafelbfi Rr. 282, 
„D. Srebe, Balauerfohr Nr, 197. 
S, D. Krellenberg, Wahmfirafe Nr, 428, 
Bon dem Fürziich gebraucten und fehr guten Am- 
ker Ale har noch auf beliebigen Gebinden vorräthig 
6. GC, Noffow, 
Fußmatten von jeder Größe, und inver(eiedenen 
fern von Tamwerk im Klofter verfertigt, empfehlen 
$hren Mitbürgern zum Ankauf 
P- t. Provifores des St, Annen Armen: 
und Werkhaufes, 
Dptifche Släfer in Fernröhren und Brillen , aufs 
feinfte nach dem Auge, auch bey zwev verfhiedenen 
Yugen, — Namen auf Trinkgläfer zu (oleifen, auf Vers 
fhafte Namen zu fechen, zur Mepararır und Stim: 
Mung von Sortepianos, Dreh-Drgeln und CSpiek-Uhren 
empfehle id mid aufs Neue, 
®, 5. Kaltichmibvt fenlor, Mecanicus, 
Herzengrube Nr, 744, 
&8 werden noch zwev Tbellnehmer gewünfcht, 
um die Ienaliche Lir, Zeit. 1831, fo wie fie poftaalich 
bier anlangt, in einem Heinen Kreife 3u lefen, Nähere 
Nachricht im Addreshaufe, 
Me die aus der Bibliothek meines feligen Manz 
Neß, des Drofelor Trendelenburg hiefelbit, zum Theil 
feit langer Zeit, Bücher „nnd zwar mehrfach einzelne 
heile größerer Werke befißen, bitte id) dringend, fie 
baldigft an mich zu überfenden und mid der Mühe des 
fpeciellen Anmabhnens gutign 3m überbeben, 
M. Treudelenburg, Aljftrafe Nr. 40, 
Unfre Dienfiboren haben die Weifung, durdaus 
nichts ohne baare Bezahlung oder Conzrabuch für ung 
oder unfre Penfionaire Irgendwo 3u entnehmen, oder 
anf NMechnung anfertigen zu lafen, Da auch mir ein 
Gleiches zur allgemeinen Negel ung emacht haben, fe 
Fönnen Forderungen, deren ©ültigfeit Fein von ums 
Augzugebendes Contrabuch erweifet, forrhin von ung 
in feinem Falle berücfihtigt werden, 
Luder d, 11, Januar 1834, 
ProfeiTor WW, Adermann und Frau. 
Um Irrungen und Mifverfrändnifen vorzubeugen, 
erfuche NMiemanden auf meinen Namen etwas obhue el: 
enhändige Unterfhrift verabfolgen zu laflen, Enden 
fon für nichts hafte, 3. D. Sreiß, 
über den 8, Januar 1831. 
. Die Direction des hiefigen Stadt-Theaters wird hör 
Tichft erfucht, kei Vertheilung der Mollen Künftig den Herrn 
GSerftel, den Vater, mehr zu berücfichtigen, als bisher, 
Gewiß it e8, daß jener im Fache erfter Vater — fowohl 
jovialer als ernfter Charactere — Vorzügliches Teifzer, und 
Chen fo wenig Fann cs geldugnet werden, daß er fich des 
allgemeinen Beifals des Publikums erfreut, Warum feben 
wir ihn alfo nur in fubordinirten Nollen, und in denen, 
welche feiner Individualirat vorzüglich zufagen, ganz und 
gar nicht? Gin MeberAuß an Individuen, welche da Fach 
erfter Väter genügend befeßten, hat Unfere Bühne nicht, 
ja wir möchten fogar behaupten, daß eine billige Kritit dem 
‚Herrn Gerftel den Vorzug vor allen anderen, die auf jenes 
ach Anfpruch madhen, geben muß, und führen zu dem 
Ende nur feine Leiftungen als Advocat Wolf, in Welche 
it die Braut?“, als Oswald, in „Der Schußgeift“, an. 
Air hoffen, daß die hiefige Zheater:Direction unferen Ban 
feben nachfonımen möge, verweifen indeß zu unferer Leg: 
timation auf die Hamburger Zeitfchrift ; „Driginalien“, 
wo cin unvartheitfher und gründlicher Sritifer, bei Beurz 
theilung der Leitungen der hiefigen Bühnenmitglieder, das 
hier Ausgeiprochene mit den nörhigen Gründen, deren 
fpecielle Anführung in diefem Blatte &u weit führen würde, 
belegt, "FL. L. 
Tbeater-Anzeige, 
den 16, Der Bräutigam 
onntag . Fan, : 
Luftfpiel in 5 Ycten, von Clauren, 
Sonnt, 
ang Mexiko,
	        
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