Full text: Lübeckische Anzeigen 1831 (1831)

  
möglich hr der Gegend der Holftenfivake, Näheres Holz 
enfiraie Nr. 163, 
N Zu Ofern: Cine Stube und Schlaffanmer, neben 
einander, Fenerjtelle, Piah zu Holz und fonfige Dies 
auemlichfeiren, in einer guren @egend der Sract, Ur 
eine einzelne Dame, Nuchrichr im Addreghauie, 
Zu Oltern: ZwegZimmer nebit einer geräumigen 
Kammer, für ein Paar file Leute, Das Nähere Int 
YNodreßhaufe, 
  
Familien s Begebenheiten. 
en MBerlobungss Anzelge, 
Die Verlobung meiner jünglien Tochter, Auz 
gufe, mit dem Herın Wild, Haace in Hagenow, 
zeige ich hiedurc allen theilnehmenden Freunden erge s 
benft an. SF. U. YaCLoW, 
GSeburt$ = Anzeige. 
Geftern Mittag 1 Uhr wurde meine lebe Frau, 
geb. Zchenbach, von einem gefunden Knaben glücz 
IH eucbunden, 5. D. Sriehl. 
Sterbfälle. 
Noch während der Trauer um unfere zärtlihfe 
Mutter und Schwiegermutter tarbam 5. d, M, in Yanız 
burg unfer innig geliebrer Bruder und Schwager, der 
Schuhmacbergelell HeinridH Pfıkner, in (einem 
Kuh nicht vollendeten QAiften Lebensjahre. Er verfbied 
fanft und ruhig am hisigen Nervenficber. Wer diefen 
edlen md braven Züngiing Fannte, wird unfern SOmery 
zu würdigen wifen, Wir rröften uns mir der Hoffe 
nung auf ein freudiges Wiederfehn In jenen befern Les 
ben. ®ebeugt von Trauer widmen wir Verwandten 
und Freunden die Anzeige diefes harten und fraurigen 
Merlufes. Die Hinterbliebenen der verfiorbenen 
$. Dilgner, 
am 17. dief, Mon. (tarb meine gute brave Frau, 
Catharina ClifaberhH Kerfktens geb. Winsern, 
in dem_UAlrer von 573ahren, am MNMervenfieder, Ih, 
meine Schwiegerin und Tochter ftehen troftlos an ihrem 
Sarge. Berwandren und Freunden madden wir Hievon 
fuldige Anzeige, „VD. Kerkens, 
Schneider : Meißer. 
m 18, d, M. fkard nad Furzen Leiden In einem 
Alter ‚von 54 Jahren Frau Chriftine Elfabe geb, 
Brubhns, feel, Herrn Ernft Hermann Kurghals 
Qittwe. Die Hinterbliebenen Verwandte, 
GeldsAnleiden. 
Sefucht werden: 1000 m8& erftes Yrandgeld In 
einer Landftelle im Holfteinfihen, zum 1, März d, 3, 
  
  
  
YPorfonen, die fich anbieten, 
Eine gebildete Demoifelle, mit den nöthigen Fäs 
Marien zur Führung einer Haukhaltung verfrhen, 
wünfcht hier oder auswärts eine Unftclung, Näyeres 
{m Wddrebhaufe, 
Ein Caudidar, welder nicht nur In allen ge» 
mwöhnlihen SchulwifenfHaften, fondern-aud in älz 
tern und neuern Sprachen unterrichtet, und im mufitas 
lifden Sache, befonders anf dem Forte: Yiano und auf 
der Flöte mehr, als das Mittelmäßige leiter, wünfbt 
zu Dftern bey einer (oltden Familie als Lehrer angeftellt 
zu werden. Hierauf Meflekrirende mögen gefäligft in 
port freien Briefen das Weitere im Addrefhaufe zu Lilo 
be erfragen, 
  
  
Eine Yerfon von gefeßten Yahren, die viele Zahre 
alg Haushalterin auf dem Yande gedient, und in diefem 
Fache etwas Borzugliches zu leiten im Stande 1, (nchr 
In diefer Qualirär baldınöglichft cine Wnftelung, 
Ein gebilderes Fraucaztmmer, welches mehrere 
Kahre dem Erziehbungsfache der Kinder mir Ehren vors 
geitanden, wünfht gegenwärtig als Gefellfchafteren 
bey einer Dame, wo fie zugleich in Daushaltungeges 
fäfzen gerne hülfreidhe Hand feißften Kıdgre, bier in Der 
Sradr oder deren Nähe, angeliellt zu werden, Das 
Rähere Zohannisirafe Nr. 31. 
  
Yerfonen, die verlangt werden. 
Zum Fommenden Oftern Faun cin Lehrling, der 
von rechtlichen Eltern if und gur fchreibr und rechnet, 
in einer Gewürz: und Manuracrur: Handlung im Holz 
jteintfchen eine Anftellung finden, Näheres hierüber 
ertheilen H. 5. Kabl & Sohn. 
Cin Mädchen, am Hebften vom Lande, die das 
Melken verliebt, zur häuslichen Arbeit, gleich oder zu 
Ditern, Das Nädere bey S, D. Orünemaldt, 
: vor dem Burgtbor, 
In einem auswärtigen angefebenen Oaftbhofe: 
Gin gewandter Tafeldeder, unter (ehr vortheilhaften 
Bedingungen. Näberes im Yddrephaufe zu ertragen. 
Ein Bedienter zur rechten Zeit, Nır Solche, 
welche mit fehr vorzügliden Zeugnifen verjehen find, 
haben fich zu melden, 
Zu Dıtern: Fin Tafeldeker von arfeHTEN Sahren, 
der Beweife feiner guten und treuen Au übrung beis 
bringen faun, Näheres Wahmürafe Nr. 476, 
Zu Oftern: Sin Lehrling in einer Conditorey. 
Zu einer Elenwaaren: Hundlung und Comtoitz 
GSefchäften: Ein Knabe, braver Eltern, als Yehrling. 
Zu Hitern: Ein Laufdurfhe von rechtlichen El; 
tern, Ser auch fertig (hreiben und rechnen ann, Na: 
heres im Addreshaufe, A 
Ein Dienimddehen, fogleich oder zu rechter Zeit, 
Ein Mädcden, das in der Küche Befheid weiß, 
und das Melken verfieht, zu rechter Zelt, 
Eine Köchin mit euren Zeugniffen, fogleih, in 
SE einer frank gewordenen, Zu erfragen im Uddrefs 
aufe. 
BVerlohrne Sachen. 
Gin goldener Damen : Uhrfehlüffel mir ovalem 
Garneol. 
Am Donnerfiag den 17. d, M., Nachmittags, if 
vor der Haugrhür ein Meiner Tiegerbund, weiß mit 
{ohwarzen Fieden, langen (dwarzen Ohren, und einem 
langen Schweif, von abhänden gefommen, Derientge, 
der ihn jeBr in Befiß hat, wird gebeten, gegen eine gute 
Belohnung ihn in der Betkergrube Nr. 235 abzuliefern. 
BüchersAnzeigen. 
n der von Nohdenfhen Buchhandlung in 
Lübben N 3u haben: 
M. 3. &, Volbeding die Kunft jedes 
deutfhe Wort richtig zu Idhreiben, 
nebft Anleitung zu den iur bürgerlichen Leben vorkommen: 
den fohriftlichen Auffäßen und Briefen, 
Somobl zum Nußen des Bürgers und Landmanns als 
auch zus Gebrauch in Schulen, Dritte von Grund aus 
EEE ‚und (ehr vermehrte Auflage, & Nrhl. 
Der Verleger wünfchte, fh dem N LEN für den Beiz 
all, womit e8 die beiden erften, Aufl, aufgenommen hatte, 
anfbar zu beweifen. Daher übertrug er die gänzliche Um: 
arbeitung und Verbefferung diefer dritten dent Hın, Mag, 
  
  
 
	        
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