Full text: Lübeckische Anzeigen 1822 (1822)

  
MBreitefraße Mr. 794:_ ein fehr guter trodener 
hoft Rein gelägett weis 
  
  
  
   
  
C Nr. 187, oben im Haufe, 
he, ein heigbares Zimmer, 
Garıen, au Holzboden; 
        
     
   
Ad 
u, zu Mich 
am Marke: men in einans 
de helle Zimmer in der erfien Erage nach 
ce, Keller und Bodenraum, gegen 
Stachriche ihn Addrephaufe, 
ühlenürate im Haufe Nr. 917: 
nmer, Qufüche, Vorplag und Holzı 
erfon oder ein Paar file Leute, 
  
  
  
   
m n eine ein; 
Eich oder zu Wig 
= Sn der fe Mr. 875, zwifhen der Sohanı 
nig« und Steifchhauerfiraße: Zwey fhdre Zi mit 
ner Kammer, und Feuerfielle, gleich oder zu Miz 
    
      
  
  
   
  
ipg meiner lieben Frau, Maria 
6 aus Hernmwnck, von einem gefuns 
den, zeige ich Freunden und Bekanag-, 
Hanıdurg den 31. Yug, 1822. 
WW, 3. Reid, 
ESterbfälle. 
Km 31. You traf ung dag harte Schiekfal, 
nach einer dies Mbchenilchen Krankheit unfre innigf ger 
Hiedte Toch:cr, Johanna Carharina Elifaberh, 
in einem Alter von 26 Jahren und 6 Wonaten durch den 
Tod zu verlieren. Trofilos eben wir mit unferm 
Eobhn am Sarge und hbeweinen unfern großen Berluft, 
Kreunde und Vermandte merden unfern gerechten 
Schmerz billigen. W. DH. Helberg, 
GC. E. geb, Heinas, 
Unfere jünsfie boffnungevoNle Tochter, Zos 
banna Catharına Dororhea, wurde in ihrem 
funfzchnten Zahre, am Sonnabend Ybend ı2 Uhr, 
durch ein heftiges Scharlachfieber aus unferer Mitte 
entriffen. Diefen uns fehr niederbeugenden Verluf 
zeigen wir unfern Verwandten und Freunden fchuldigft 
a Sobann Hinridy Wortmann, 
Waria Unna Wortmann, 
geb. Treitau. 
Yın 2, d. M, entfhlummerte nach dem Willen 
Gottes unfere innisft geliebte Murter und Grofmutr 
ter, Margaretha Regina Steffens, geborne 
Zander, im 76, Zahre ihres thätigen Lebens, Ihre 
Hrebzvolle Güte bleidt_ung unvergeflih. Sanft rube 
ibre Yfche! Sämmiliche binterlaffene Kinder 
und Kindeskinder, 
Sott gefiel e$, meinen einzigen hoffnungsvollen 
Eohn, Zobhann Zochim Wilhelm, am 3, d. M. 
nad) einer fechs$tägigen Krankheit, in dem 18. Zahre 
feines Yebens$, zu fid zu nehmen. Soichen für mich, 
meine rau und Tochter. harten und großen Verlußft 
Aeige ich meinen Verwandten und Freunden an, 
Zob. Friedr. Henning, 
  
gen hicburch au, 
  
  
Perfonen, die fich anbieten, 
Eltern, denen die Erziehung ihrer Kinder am 
Herzen liegt, empfiehlt fich ein Sandider, der auch in 
Neuern Sprachen, im Zeichnen und in der MufE Uns 
verricht geben Fann. mwünfcht am Hebflen in einer 
Angefebenen Familie Mecklendburgs eine Ynfellung zu 
0, Aa W 
finden. Dem SErafehungsfache hat er fich (Kon mebtere 
SZahre mit glücklichem Erfuls gemidnter, Ah 
Tunit in der Erpedirion der Whdocck, Yızeigen, 
Eine Perfon von guier Familie, die in der S 
bhaftungz nich: unerfahren 1, munfcht ın Dlıcha 
weder In der Stade oder auf dem 1an 
„, Sin gelernter Qärtner, dor mit guten Zeugniffen 
verfehen if, münfcht gerne auf einem herrichafılichen 
Garten eine Condırion zu erhalten, Nachricht im Xd, 
dreßhHaufe. ; 
? Eine Perfon von honetren Eltern, die vorzüge 
Tich gut wafden, plätien und (dsedern Fanr, audy ın 
ellzn merblichen Hand Arbeiten nicht unerfahren if, 
wünfdır gerne auf dem Lande angeflellt zu werden; 
Wenn e$ verlangt wird Fann Ne auch ın hluslichen rs 
beizen Dülfe feinen. Nachricht im Yddreßhaufe, 
    
  
         
  
  
  
Perfonen, die verlangt werden. 
Ein erwachfener Burijche , in die Bäckerlehre. 
Zn einer benachbarten Stadt, ein Lehrburfehe 
von guten Eltern, der im Rechnen und &Hreiben gelıbt 
if, in ehjer Detailhandlung, 
„Mon fucht zu Wichaclis d, I. eine Frau, die 
b-fjonders gur zu nähen und mir Waärche umzugehen verı 
fiebt, ben Kindern, auch nebenher zum Reinmachen, 
Outer Lohn, gute Behandlung wird ihr, fo wie den 
übrigen Dienfbothen. — Es melde fich ader nur eine 
folche, die fehr rühmliche Zeugniffe ihres Wohlverbals 
tzn5 und ihrer Kunde in den befagien Fächern aufge 
weifen hat, 
Sin Dienfimädchen, welches in der Küche umzu 
geben weiß und glaubwürdige Zeugniffe ihres Wohlvers 
Bngrex£ DenDringrn Fanıy zu rechter Zeit; Holfenfirahe 
4 1770 
Berlohrne Sachen, 
Ein Brief an Hrn. Zoh. Carl Hirt, morin eine 
Anmveifung von Cimk 95.; auf Hrn, Fır auggeftellt in 
St. Perersburg von Hrn, Schfr, Priehn, an die Ordre 
des Herrn Zob, Carl Hirt, Da nun die Verfügung 
getroffen, daß nur an den rechtmäßigen Znhader die 
Yuszahlung gefchiebr, fo wird der Finder des Briefes 
Und der Anmweifung gebesen, jelbige in der obern Sleifdh: 
hauerfiraße Nr, 106 mieder abzugeben, 
. m Bon der Alfäraße durch die untern Queergaffen, 
die Braunfiraße in die Höhe, übern Markt, die Hürr 
firaße hinunter bis zur Xönigftraßfe; ein goldener Uhr 
fhlüffel mit rotbem GSarniolfiein, Dem Wiederdrin» 
ge. eine angemeffene Belohnung, 
Sefundne Sachen, 
Geftoblen in Travemünde 
den 24. Yugufi Worgens$ gegen 3 Uhr, aus einem ins 
mer im Haufe des Herrn Zano: eingroßer Meerfchaums 
Pfeifenkopf, an einem langen fhwarzen Rohr und eine? 
neuen feidenen Yike, Derfelbe ift ohne Febier, hart von 
Waffe, fhwach zugeraucht , hinten und vorne mir Sil 
ber befehlagen; der Dedkel in Form eines Schirm$ und 
die Kneipe an felbigem erft neu aufgefieder und (ange: 
lörbet. Nach allem Anzeichen ift diefer freche Diebfiadl 
von einem des Locals genau Fundigen Menfchen verübt 
worden; man wünfcht daher um fo mehr, felbigem auf 
die Spur zu Fonmen , und bitter alfo, wenn der Pfeir 
fenfopfzum Verkauf vder Verfaß gebracht werden mdgte, 
folden anzuhalten, und davon ım Addreßhaufe gefällige 
Anzeige zu machen, fo wie man demjenigen, der den 
Thärer zugleich anzugeben weiß, eine gute Belohnung 
werfpricht, 
  
 
	        
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