Full text: Lübeckische Anzeigen 1800 (1800)

  
VENEN 
Ein weifer, zierlih gebauter Kachelofen mit 
meffingenen Ehiren und qAublade, der noch einige 
Wochen Kehend 41 felben UM, 
   
  
   
  
  
  
  
   
  
ft gan neuer weiffer Windoten, 
dem eriten +iyerbuden vor den Mühlenthor 
Yerbychoof, Sanfuflıge Eonnen felbiges In 
nehmen, und benın Hrn, Bolız auf dem 
erbuden den dıllıgen Preis hosen, 
aaug neuer Länglıchrer rundei Malferkumm mit 
N Seien; en it zuf Aadervanne g. Macht, Kann 
ıch ruglich zu 16Du andern oehur dienen, 
4.1) große einer te, 
. brauchbare Seen, 
leichter Sruhlwagen, fo auf Neifen zu ges 
|, Mir einer nf igen Chatfe und einem Stuhle 
oft tor 
1. 
ı3e vecht fchbne Monrawben, Kröpper und 
    
   
Brauchen 
fur dein 
  
    
"in fchr jehbner engl. Spiphund, 
VI. Kagel 
(Hl (marzer Pudel von 6 bis 8 Wochen alt; e$ 
muß aber Feine andinn fepn, 
Vi. Kauf oder Drcche, 
1) Anträge, 
Ein gute& Wohnhaus in einer der beften Gegend 
der Stadt, Eann gleich beiogen merden, es 
Sn der Aucherarub- auf der &chmiedeftraßen She 
ein Hals, worin Vulne IM ‚Haufe eine Ztube mir einem 
Dren , aut der and.rn Seite eine Hein: Kammer, wilche 
zu einer Krahmbude gebraucht if; auf der Diehle eine 
Zutiche und noch ein großes heipbares zimmer; in der 
griten wrrage «ine Fleine & Mube mit einem Dien, woben 
eine Kammnur, uach hinrenzu nod) zmwen Kammern; dars 
über cin Boden über dım garzen Haufe; am de des 
a.ieg if mn Dolifkall mu 2 Boden, Dus al tann 
aut %D annıs oder auch allenfalls gleich ve;0gen wELOCN, 
Ruhere Nachrichr In der Auchergiube ım 5ten uufe 
unıcı der Schmid. fraße Nr, 232, 
1X, anlerpeii. 
ı) Zu belegen find: 
2-—4009 mE, alg erfies füiheres Pfandgeld, 
Bon euer Todrenlade 600 mE als erfies Pfands 
geld auf Zohannı$. 
2) Befucht merden : 
2000 mE ficheres Pfandgeld auf Kohannis. 
Zn einem Haufe 4 500 ME ndheres Prandgeld zu 
5 pet. noch auf Diteın, A 
2000 ME jicheres Pfandgeld auf Michaelis, 
X. Diierhe, en 
    
    
    
1) 2u vermiethen ift: 
Muf mehrere Kahre «inige vor dem Burgthore an 
der Traye belegene Wefen, 3 . 
(Eine der befien Frauenftellen Nr. 39 in Perri 
Kirche grade gegen vie Canzel, auf un “a 
BP. offel. 
Bor dem Mühlenthore ein Gartenhaus. 
Nahe vor dem Holitenrhor eine Stube für eine 
einzelne Derfon , mir oder ohne Mobilien, 
In der Nitterfiraße auf der Weberfiraßen Sehe 
2 Zimmer und eine Kammer, mit oder ohne Mobilien, 
aud) etwas Bodenraum, und Eonnen gleıch bezogen werden, 
Ünten in der Filchergrube im Haufe Nr. 405 ein 
irofener Rayın, welcher gleich beleat werd. Fann. 
Su der Königfirase bey St, Kacohl Nr. 578 ein 
sroßer U RD der Zrraße nehft Borplaz , wie aut 
eine Stube dnd Kammer im Hınterflügel, zufanımen 
oder jeparar, 
‘In der Mühlanfiraße einige gure Zimmer mir oder 
Cm, 
  
  
   
   
Ein Salon nebft 2 Nebenzimmern und Vorplaß 
in einer argenechmen Gegend der Zrave mir f:Hdner Auss 
fir Nr, 05 
) in Zimmer nach der Gafe, mir oder ohne Mo: 
Mi en. Eine Diele zu Belegung mır Waaren, 77 Fuß 
Alıd- 
Unten in der Beckergribe zwen große Hausbbden, 
welche gleich belegr werden Fünnen, 
SinHaus in de Konigfraße, welches gleidy oder 
auf Zobannıs beiogen werden ann, 
Ein Haus ın da Mühblenjraße Nr,681 auf Michaeli, 
Gn der wbnigkraße einge Zıummer, weiche gisich 
bezogen werden tonnen, 
Eine geräumige Dichle an der Trave ben der Yhl8s 
heide, und Fann gleich belegt werden, 
Huf Marin Zummer auf Monate zu billiger Miethe 
mit und obue Modilien, ne Aufmwarrung un foiuiger 
Beguenilichkeir , und Fonnen gleich bz;ogen werden, 
XI. Drenjie, 
I) Dienft wünfchett? 
Ein junger Menich, der die Schneiderprofeffion 
erlernes har, als Bedıenser oder auf einem Coyeehaufe, 
ine Yırfon von gefekten Zahren, guter Herkunft 
und Sralehuug, als Gjefek.Hhafterin oder Erzieherin In 
einem Hauje wo beydis gefucht — erkannt — und ger 
(haßı wird. 
Ein ausmärtiger junger Menich von 19 Jahren, 
der fich gegenmärtig bier auhölt, im Schreiben, Nechs 
nen und Franisfifchen gelbt fl, gegen billige Bedinguns 
gen an ein biefiges Somtoir, 
_ Ein ausmwärtiger Menih, von gefentem MHlter, 
der eine Leferliche H.nv fchreibe, ın einem Waaren! ger, 
auch zugleich auf eine Comroir geb, aucht werden Fan, 
der Zeugnuffe vorweıfen, und den Dienft gleich antısten 
fann, 
2) %n Dienft wird verlanat: 
Im Liübekfchen von einer Herrichaft auf dem 
Yande cın Kucchr , der wohl mir Ochfen zu arbeiten und 
fie zu behandlen verficht. Bei Arveırfamkeir und Treue 
wird Jährlıch ein anfehnlicher cohn gegeben, Der Dienst 
Fann zu jeder Zeıt angetreten werden. 
In einer Heinen, 4 Meilen von Lüberf liegenden 
Sradt unter a nehmlichen Bedingungen cıne Hawshäl: 
terin, die die Hausbhalrung zu führen verfieht, und in 
der Küche nıchr unerfahren ft. 
N Unter annehmiichen Bedingungen an einem Orte 
im Mecktlendburgichen ein Kiürer zum bevorftehenden 309 
hannıs, Derfelde muß den Wein zu bearbeiten verfichen, 
zur Aufmartung gefehiekt fenn und glaudmwürdige Atres 
flate feines bısherigen Verhaltens vorzeigen Fönuen, 
Ben eıner auswärtigen Herrfchaft ein Bedienter; 
der die Aufmartung verfteht, frifiren und safızen Tan 
und wegen feines firelıchen Charakters glaubhafre Kund- 
fchaft bar, unter gauz Dorzüglichen wedirgungen, 
Ein Laufdburfche von guren Slrein, weicher eine 
Feferliche Hand (ch eıbt, Mengiraße Mar, Magd. Nr.9% 
Ein Laufonrfche, der fogleich ın Dienfi treten Fanlı 
  
  
  
ESSENER N ir N
	        
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