Full text: Lübeckische Anzeigen 1798 (1798)

ei Dezscrfag den 6. Septbr. Vormittag? um 9 br, 
foßen in menem Haufe an den Weifdietenden verfauft 
werden: verfßiedene Pretiofa, ‚Dekedend in vrofen Brils 
Kanten, Dalsfdleifen, büila:ten Dhrgenängen, virichtes 
dene br-Hanten und endere Minge, fchwarze Armbänder 
amt goldenen SOHnallen und Stetücn goldene ud tom; 
bachene Ubren, golden Etui und mocernen Dinteuraß, 
Berner an Silbergeug, befichend in großen Kannen, 
CphdlFummen, Ebees Eh: Deferts Potage: und Punfg: 
Iöffeln, Audkerzange, Lheefiede, Cofetarnen, Zudets 
doofen, Milchkannen, Theeteffe! mit Lampe, Leuctter, 
MrefentirteNern, Salzfällern, Senffarne, Theedoofe, 
Tfchrertoofe, Glode, Zıdfpabhn, Bechır und Brette 
{pieleuchter, runde und viereckgte Cchanlen, mut und 
obne Dıckel, verfchledenen Doojen, Bratfpiefle, Wachs: 
uch, Schud: und Kriefchnallen, Wefjer und Gabel, 
Etuis, Kitten, Knöpfen, goldenen Schuh: und Kules 
fhnalen, golde.en Mıngen, Do.fen und Etocdtncpfe, 
Si. D. Henn, bendigter Matier. 
De Montag den 10. Sept. , Nackmittag um 3 Udr, 
foll auf der Dröge, zur Stelle wo das Holz hegt, 
Qu den Weißbiitentez verkauft werden; 
Cine aurehnliche Partei fhönes (dwedildhes Stab, 
und Botenholz, nach der d.i der Yblieferung gefches 
hınden Wırade, N x 
Diefes Holz tann von Käufern vorber in ANugenfhein 
enommen werden, DYähern Biricht davon geben die 
zeidigten Makler  DHevn und Kröger. 
roofs & Comp. tecommandiren fi mıt Blumen 
und Federn auer Artz fie wafchen Federn und ges 
ben biefelde ale Couleuren, alles auf parıfer Art; auch 
Derfaufen fie zu billigen Preifen parıfer Kopfpuß und 
nehmen unter diligen Bedingungen Ledrlınge qn. Sie 
bitten um geneigten Zufpruch, Ihre Wohnung if ın 
der Hundefltaße Dr. 61. 4 
"br. @£. Sactfen in der Waohmfraße verkauft zu bil» 
liggen Dreifen: gute faftıge Eitronen, jütländifche 
Scehollen ben-ganzen und dasben Bunden und Fıgaer 
ütten das Bund von 30 St, zu 12 f, 
‚nm der Mitte der Egidienfirafe der N. €. Aauftedr 
S find gute geräucherte Schınken und Spiek das Pf. 
u baden. X 
Ze Sucau in der Holfrafe nd in Yehteltonnen 
neu: preußifche Herinye angetommıen. 
bh mache dem geehrten Publikun: bekannt, daß am 
Sonnabend den 25. Yug, auf dem Wrarit hinten bey 
der Gahrküche frifches feltes Debfenfoiich a Di. 31 6l., 
DBratenfücken 4 fl. und Schweirfleifch a Pf, 3 Bı, WDras 
Sengücke a Pf. 34 fl. zu haben il. 
SGotrfried Yı7au, Knochenhauer, 
ey Dfeyel in der untern HNundertafe Dir. 156 wird 
BD in Commiffion vertauft die befacnten Yfannens 
febmidtfchen Tujchen von ı2 Farben a 5ımt, 4B. einfache 
das Stück 8 fl. engl. Tufchen von 18 yarben yınt. ; alle 
diefe Farben empfehlen fich wegen ıdrer Gute, der Wer. 
fuch wird es zeigen, dep fie alle dekanmte Aricu vollig 
gleich vielleicht gar übertreffen., DMabhliaken a ı nit Sp 
He a2 mE, Fartdefifte in Mohr das Lopn 
x mE, 15 fl. S 5 
SATTE Schay: empfiehlt Ad mit diverfen gefchnits 
tenen Federr, Dofen und Sızgellack zu den dılıgken 
Mreifen, In orosen und Feisen Yuantıtäten, Logirt 
beym Herzn Seelhorftin der Statt Hannover am Kluns 
enDerge, . n . 
€ Bücherfchrauf mit Glastbüren, worunter zwei 
  
befindlich Gab, Gebet zum MNMerkauf. 
Schubladen und zwei Abrbeilungen Hut busen er Toilen von 600 bis 8Co m wird ın der Deyens 
  
Si enal’f-ber inabatonn Schron? gchet zu verkaufen, 
Ä ? q9ot das „dr um wGoir, 
Se au und we fr Dien ned} Zub-hör und doppels 
fon a ff genen Tbüren uf abiußehen, 
Sn und Senferluchten find um billigen Preis zu 
Derfaufen. 
ine Mulchoehende gute Biege fzdet zum Nerkauf, 
Das Utdrefoaus giebt Mnweifung. 
bat jemand einen großen ganz ncuen Braunfchmeig: 
, nit Betfen vefchlagen, abzufteden. 
87 recht gute Da’potapfel un: dbılllaen Yraıs bindchugt 
  
  
$$ 
€ {chen NMeifetofer, 
it, Fann den Verkäufer um Mdorefdaufe erfahren. 
@* bat jemand einen Iußıgen Yffen zu verkaufen. Su 
Nodreßdau’e if Nachricht zu haben. 
XV der großen Mitenfäbhre if ein Goden zur Miethe. 
Das Näbere im HddrefEomptoir, 
u der Fleinen Burgeraße if ein Feiner troctener 
SKeker außer Miethe gekommen und Kann gieich Des 
Vest werden. 
DE in der Depenaue Mr, 432 find vier heizbare 
> Zimmer an einzelne Yerfonen zu vermietden und 
bier AMochen nach Michaelis zu bezieden. 
Se‘ febt unter annehmlichen Dedingungen ein Wirt: 
baus in einer Tdorkrafe zu vermiethın. 
m einer guten gelegenen Gegend der Stadt find vier 
Wochen nad) Michaelis zwey in einasder gehende 
möblirte Zimmer auf Woncte oder Yabdre zu vernnetden, 
d einer gelegenen Gegend der Stadt ık ein Ziummer 
m) rebft Kammer mit oder ohne Mobilien für eine 
Einfache Yerfon zu vermietden, und Fanu gleich beiogen 
  
werden 
ie eilfte Ausgabe meiner ein» und ausländifchen 
Wichfelrehnung, wie auch Maarenrechnungen, 
bat nunmıchro in meinem Verlage die Preffe verlaflen. 
Preis ım& 8% Eour, ‚€. D, Weßphalen, 
Schreids und Rechnenmeißer; zu St. Yetri in HartD, 
HE Carl $riderich vers, Herzogl. Medienb, Ges 
beime Yrivratb zu Schwerin giebt auf Sudfeription 
ein Werk heraus, das auch für die lubeFifche Nuyınis: 
matıF intereflant if. @$ beftebht aus 2 Zbeilen und 
enthält voRfärdige medienburgifde Münznachrichten, 
jener liefert die Mürzgefchichte, diefer das Münzkabinet, 
Die Bogenzahl eines jeden Theile dürfte etwa gegen 
1X Yipbaber detragen und der Subferiptionspreis für 
jedes Alpdabet wird ı Tbaler 8 fin zteloder ı Tdaler 12 8 
in Pıflolen zu 5 Lbalern feon. Auf jedem itelblatte 
Fon mt eine wieda He zu feden und beym zmwenkın Theile 
elue ” Kupier acfochene Tabelle mit den Mamenehuchs 
faben, Münzmaferzeichen u, f. wm. Die Namen der 
Subhferibenten müffen dödıfens am Schlufe des Sep: 
tembermonacs Ada hefert werden. Wır Beheben bat zu 
unt-Gchnen und den gedruckter Plan durchzufehen, der 
meide fich bep Job. Serm. Schnobel, Cunter am 
Grmnafio. 
SE nd auf Viichaelis 1000 m& Court, als erdes oder 
7A jW0efes Yfandgeld zu belzgen, 
er Acherer Pfandpoften von 3300 mA, erdis Geld, 
in einer dänifchen Eıbpachtfelle, im ang der Haud 
zu verFaufen, Nachricht cıeht 3. $. Rormann, 
S$* werden In einem Gutgebauten Haufe 2003 m/f ches 
= 506 Pfandgeld gefucht 
(SS find u Mıcharlis 300 m 2te$ ficheres Pfandgeld 
„a4 pet, in-Län’creyen zu virBaufen. 
  
 
	        
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