Full text: Lübeckische Anzeigen 1795 (1795)

  
Ynhatg zum 2oßfenr Shit der Lubecifchen Ynzeigen 
den 11, Marz 1795, 
  
Yon Herrn Dr. Canzier in Göttingen bin ich Unter: 
fchriebener erfucht worden, auf deffen Allgem. its 
Seraturarchiv für Gefchichte, Seograpbie, Sraruftif, 
Seandlung, deren ifenfhafren uud Shlfemirs 
Bel, Landkarten 2c. auf 1794 und N 
Rerzeichnung anzunehmen, und die Subferibententitte für 
wöchentliche oder, monatliche Zufendung, mie man 08 
verlangt, dem Herausgeber zu melden. MWbchenttich 
nämlich erfcheinen von 1795 au 2 bis a3£, au mobil 3 
Bogen, oder in jedem Monate zweymal, den ıffen und 
Aeeten, ein Stüg von 5—6 
Bogen 
blatt, und enthält jedesmal die ein 
fägen, die Anzeigen von allen ins und ausländ. bif, 
55 Mm ar. 8. die Un: 
, ohne das Notizen: 
€ Hälfte, außer Aufs 
ten 36. mit der Sabr8zabl 1794, und die andere 
fette Fatifk. Schriften, Yournalen, Landkarten, Yros 
ergleichen von 17953 auch werden jedem jadre ein 
Mominal= und SNeaireginer angehäugt, De Faden: 
Preis wird Fünftig 8 Ni 
gen erbalten ben monatl 
£bl, femn; aber die Subffriden: 
icher freper Zufenduyg das Ganze 
Xthl. in Louisdor, und bey möche: ber für 6 
£bl. in Louisdor ; aber zahl 
und December 1795, 
welt 10“ Ichon ein Daar ehe 
el 1 on ein Daar el 
il 3leinifch 
auf deu erfen Theil der 
  
lbar zur Hälfte, un Yunius 
eich erinnefe ich nochmals, 
Jungen erhalten, daß ich 
en Sammlung der 
allifchen Sakultäreurrbeile und Sutachren 20 Gr. 
Be 36 fl. % biefigem Selde , für dıe Nicolaifche Buchs 
andlu 
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Erbheblichkeit der Falle und 
zung: Auch Eann ich annoch 
  
annehme, Der Name des DE TMEORDETS {0 
wohl, als der Fakultät felbk, denke ich, 
bürgt für die 
Gründlichkeit der Yusfüh: 
das 
Iecobfonifche Werk 
mit den drey bisher erfhienenen Kofenet alıfdhen Sups 
lementbänden, die idın eine große Vollfändigteit geben, 
o daß alles, was Technologie im weitelten Sinne des 
Zorts angeht, ausführlich datinn abgehandelt, auch 
überall die Gefchichte der Erfindungen eingerückt if, 
für 7 Sp. Duketen (haffen, 
er Portrait » und Kunfgmabler S. 
Togirt nur einige Tage 
h Mofer in der ürfitaße, 
Tunft Belieh N 
3 
er mit ibren Yuf 
  
D. Do, Dernb, Köhler, 
wohnbaft in 
der Herzogengrube, 
RX. Schipper 
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ier in Lübeck . 
Dittet ade die A Ma 
den, geziemend, ihn je eher je lies 
ägen zu beehren, Er verfertigt Feine 
Maßel:Portraits in Profil mit vergoldeten ovalen Leıften 
und Glas zu 6 mE, verfpricht die 
and die nicht SoNfommen gefallen, 
Nechnung, 
Se find „guf fern 4°0 mE erfes Yfandgeld zu zpEL 
  
"2 Raben in einem Haufe 
geld SE 
rößte Yebhnlichkeit, 
a HHlr del 
"600 mE ficheres Yfande” 
er Stuhlmagen mit Verde nach Hamburg. Wer 
5% = Stuß Sonnabend und Sonntag fährt ein ledis 
elegenbeit Bedienen wi, Dbeliede fich im 
iefer 
reßhaufe zu melden, 
e‘ wird im Meckenburgifchen ein erfahrner Yınidama 
macher- Meier DErIANGE, a Neigung, hat 
8$ au. inelden bey 
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INTEEEREEEEEEEE 
une > nah! der Yerfonen, welcde Frankreid 
nerfaffen müfen, befindet fich auch Herr Trederw 
nebft feiuer Familie, Sie fuchen ein redliches Forttonse 
men in unfter, guten Stadt, und bieten daher einem 
bohgeftägten Publiko ihre Dienite au. & A 
‚Der Herr Tredern von der YUfademie der Marine, 
will Unterricht ertheilen in der Geometrie, Mechanik, 
Algebra, Afronomie, Steuermannstung, und in allen 
was zum Mandber der Schiffe gehört. Da er fich feit 
länger als 30 Yahren genaue praftifche Kenntniffe in 
dıefen als auch In den efeftigungs » Wifen(doften ers 
morben hat, fo Fanın er diefelden um fo gründlicher mite 
theilen; auch diejenigen, weiche fhon dıe Anfangsgründe 
der frauzöfilchen Sprache befigen, Fönnen dev ihm weiters 
Unterricht erhalten, und geniefen daher doppelteDort heile, 
Madame Tredern ihrerfaıts nimmt Scholairen ın dep 
SKunf zu Stiden und was zu diefem Fach gebört, anz 
auch verfertigt fie alles was man ihr in diefer Urt zus 
yuichicken die Güte haben wird, es fen für Mannspers 
onen oder Frauenzimmer, mit dem größten Fleiß und 
der größten GefchicklichEeit, Yım Yddrefhaufe Fanı man 
ihr £ogis erfadren, 
Se werden alle diejenigen biedurh erfucht, weiche noch 
vechtfertige Forderungen an den verforbenen Ger 
würz > und Eifentramer obann Sriedrich Abrens 
haben, ıbre Nechnrugen gefäligß innerdalb + Wochen 
Den feinem Bater Perer Daniel Ahrens im Schüfels 
Duden 673g chen und diejenigen, welche an ihn was 
Ya pcaoblen ben, belieben fh auch gehörig einzußelen, 
übe den 7. War 4795. 
CE 
MB“ Kindern auf einem adel. Gute in DHolkein, wird 
Auf Dffern d. ® eine @ouvernante gefucht, die der 
franzöfilhen Sprache 944, mäfig, ın allen Dandarbeis 
ten gendt, und zine gute Erziehung zu geben Im Stande 
if, Wenn eine geborne Franzöfin dazu Neigung bätte, 
A & iS Et Hofhwendig, daß fe in der deut(dhen Spras 
if. 
un Srgiehung eines febejährigen Knaben wird auf 
gen anms ein Hofmeißer auf einem adel. Gute in 
DHolfein DE ufler deffen Sraiedhung liegt ihm der 
Unterricht von N öchter in allen Wilfenfchaften ob, 
Yinterricht in der Meligion, Geograpbie, Ortograpbie, 
Hiforie, Schreiden und Nechnen, Naturlehte, der 
englifhen Sprache und der Mufik werden vorzüglich 
verlangt, Mereinigen fich diefe Keuntniffe in einen Manız 
won guter Erziehung, und if derfelde geneigt eine Iche 
Stelle anzunehmen, fo wird derfelde erfucht , (ich int 
Yddreßhaufe zu melden, . ; 
in junger Menfch, der Dereits 4 Yahre bey einer 
Handlung if, wünfcht auf oder glich nach Oftern 
en N „anfeDiliches Comptoir auf 2 Yabhre in die Lehre 
nl, 
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fit und bie franzöfiflde Sprache 1 {reibt und 
  
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