Full text: Lübeckische Anzeigen 1795 (1795)

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x——. A 
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m Dijenfzs nett 2%, Detob, Machmittags um 3 be, 
foh Im Schonenfahrer Haufe Öffentlich an die Meil: 
Sietende verkauft werden; 3 Frauen: Kirchenfeklen ın 
der St. Yacobi Kirche, fub Mr. 78. unter der Kanzel, 
Mr, zo & Sr. und Mr, 77. den der Kanzel ; ferner 
% Ztauen-Sirchenffeken in der St, Petri Kirche Nr. 70, 
und 167, mie auch eine Manns-Kirchenfelle In der St. 
Marierx Kirde am Sten Nordirpfeiler vom Chor ab fub 
Dir, 7, Mäheren Bericht ertheut der hezndigte Makler 
A . D. Denn. 
us ber Hand fon zu einem völlig wertöf spenden Ureis 
verkauft werden: ein großes räumliches Haus in 
einer guten Gegend N Ad FE wovon fernere 
achricht zu erjragen bey dem Made 
Sache Hbf au GEIFOS €, %. Nordtmann. 
d) habe mich entfdhloffen, zu einem billigen Preis 
Ss mein Efig-Lager gänzlich aufzuräumen; wem daher 
an großen Partheyen, wie auch In einzeln, ganzen, Dal: 
ben und viertel Fonnen, und hen Kleinigkeiten gefällig 
aft, ann foldhes erbalten bey Micol, <inr, Meyer, 
„Inder Hürfirahe. 
H B HM. €. Wellen ın der Mühlenfraße find Leipzie 
ger Borforfer Yepfeln, Leverpoolfchen Toback, 
Cappers, Prov, Del, UnfhHovis, Ehocolade mit und 
ohne Gewürz, um niedrigken Dreis zu haben, 
en T, Sr, Durmeifter yuten In der Yobannisfrafe 
find zu haben : frildhe CEatharin BE erben aD. 481 
Mecklenburger Pflaumen a Vf, 3 fl. ordin, Pflaumen 
a Pf. 2 61 große Schelbirn a Pf. 4 fl. inlpfl3 mt 46. 
harte Nufifche Seife a Pf, 5 Bl ertrn große Und Eleine 
Edamnmier Käfe a Vf. 4, 5 und 6 FL. frifche Hallein, Stop: 
yelbutter a Lpf. 6 ME, 4 fl. vorigjährige Stoppelbutter a 
£pf; 5 ME, 4 61. und 5 me. 86. in 4tel Tonnen und ein: 
einen Lpf. teinfmedender Coffee a DES, 14 und 1561, 
fi Portorich Toback a Pf. 8 B4. echten BVirg, Zoback a Pf. 
5 fl. f(chönesKnockenflachs a Pf, 67 BL. in Lpf. 5 mE 3E. 
ey I. £&. Rlies oben der Albfraße if zu Haben: 
D Dr Core Sala Bf. 4 Bl. harte Nufifche Seife 
a Ypf. 4 mE extra fein Flachs a Lpf. 4 mt 8 fl, mittel 
Zlacdhs a Lpf. 3 mE 4 BI. gute Oberland, Pflaumen 
a Pf. 2 fl. Fehmerfche Sraupen die 100 Yf. 12 mE, 
ertra fein gut Febmerfch Meisen = Mehl a Lpf. 34 bl 
fein dito a Lpf. 28 fl. gutes Mocken s Mehl a Faß 14 fl. 
trockene Kreide, die Tonne 2 mE, fein Coffee a Pf, 1461. 
Much ıff alda frifche Fehım, Grüße und eine Feine Yartey 
braunen Harz angekommen und im niedrigken Preife 
zu haben. $ N ! 
WW das bereits angezeiate aufzuräumende Seiden: 
und fonftige Bekannte MWaarenlager zu Einfaufspreis 
fen, befinden fich auch moderne facionırte und einfarbigte, 
wie auch fühmwarze Sammitten, Manfcheffer, Belpen 
3u Diannskleidern, nebft goldene und filderne wie auch 
Diverfe Veften ; imgleichen zu Dameskleidern zC, gefireifte 
ind effene Yttaffen, mweifgrunde Zbreite geffickte Grosd’Ao- 
zence, mit coul, und weiffen Coor- Blumen, wie auch 
diro In allen Farben effne, nebft Anglerer Taften Und ge: 
Breifte Halbfeiden, welche fehtr pı g find, fi 
vollfär ges gedrucktes Verzeichnif von diefen und allen 
Ki vorkäthigen Wagren if in diefenı Laden zu bes 
ommen. 
ur 112, Hamburger Lotterie, erfe Clafe, fo den 2, 
Movbe, gezogen wird, find gaMie halbe und viertel 
Loffen zu haben bey offfohn Wwe, 
s in der großen Petersgrube. 
Sn Burdowicker Peterfilienwurzel und Zipolen find 
  
  
im blauen Engel in der Müdlenraße zu bekommen. 
„In der Königfraße alhıer , if zu baben: 
Die Neue franzöfilde Con fitution vom September 1795 
LE 
Der Blumenzeichner für Damen welche ficken oder dunt 
Ausgähen wollen, 2r Theil, mit 16 gemadliten Kupfern, 
. 9meE 
3. €, Schedels allgemeiner Handlungs : Almanach für 
Kaufleute für das Jahr 1796, 8. Leipzig 3 me 
Leipziger Tafchenduch für Frauenzimmer zum Nugen und 
PT mit Kupf. ı2, Leipz. Gebunden ni 
f 2 m 
Boumingbaufen von MWalmerode Tafchenkalender auf 
das Yahr 1795. für Pferdeliebhaber, Mit Kupfer, 
Züdingen, Gebunden mit Futteral 4m 
Dir Zwe Rodespierre und feiner Mitfchuldigen, nach 
AUtenfücken, 2 Zeile, 8. Altona 1795 6mE 
Annalen der keidenden Menfchheit, 2v Bd. gr. 8,795 4 mE 
Ar dem bekannten Haufe mitten ın der Beckergrube 
find anıoch Federn, Inıgl. gang neu verfertigte Betz 
ten 3U ı und 2 Üerfonen, und ganz fchöne ausgefuchte 
Beh SFriedriG Bohn X Compagnie Spa 
  
Duhnen-Oberbetten und Kiffen, auf das feinfte verfers ) 
£ıgf, auch ordinaire Domefiquen: Betten zu haben; mau 
nimmt au Befelungen darauf an. Grüne faftene 
ED HTENOE und gute Korkpfroffen And auch zu haben, 
Die betauyken Medicamente von D, Dehım find noch 
immer dort in Commifion. 
KO gute, Bergamot:Cuitten:Birn find das Schock 
a 6 mt mie auch Muitten Yepfel das Schock zu 
3 mE auf Mariy zu haben; fie müfen aber in Fünftiger 
ABoche abgeholet werden, 
Dj otig Stück junge fette Hammels find auf dem Suthe 
4 zu Schependorf, welches zwirchen BüHoro und Warn 
in Mecklenburg Kegt, zu Laufen, Liebhaber haben fich 
ferderfamf auf dem Hofe zu melden, 
SD Sutriechende Pomade, welche den Koof KArkt und 
die Haare lang und veß macht, wenn man fie des 
Abends indie Haare mufchet, und zum Frifiren eo aucht 
werden Fann, ıf jegt wieder frifch zu haben, bey 
I. $. Walberg, Frifeur, in der Holfenfrafe, 
Yo Grube oben der Fifhfirafe find ganz frifede 
A gaeroße und mittel HonAnd, Yußern um bılligen Kreis 
ADeH, 
eu Reuter in der mai find ganz frifche 
a roße und mittel hokand, Yufern und gute Krebfe 
N. 
zu b| 
Bu dem Korkenfchneider €, Y. Slügel in der Lichts 
dmwasfiraße, fehen noch von mittier Gattung Kork 
plagen borräthig, welche auch Seefahrende zu Dienfte 
eben, 
u den Frifeur Anderfen in der Hundfirafe Aud / 
jährige Junge Canarienvögel mit und ohne Kappen 
gu bekommen. ; 
n der Catharinen Kirche IM ein Stuhl mit dreyen 
x) Stellen grade über der Canzel belegen, entweder 
einzeln oder zufammen ju vermiethen. N 
n einem Baufe in der Hürfraße find verfhiedene 
heißbare Zimmern, gaflenmerts , nebfe Beuerfehe 
gu vermiethen, und Fann gleich bezogen werden, 
MA einem gelegenen Orte in der Mıtke der Stadt if 
+ ein febr bequemes Zimmer mit Mobilien gu eilt 
einzelne ‚Wapnnsperfon zu vermiethen, und Fan glei 
bezogen merden, 
syyan wünfchet auf Diefen Michaelis einige Geldpdft 
erfies Pfandaeld zu Paufen oder zu Dilegen, 
  
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