Full text: Lübeckisches Adreßbuch für 1897. (1897)

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ja itsarchi" , 
s Bürger- 
lehörigkeit 
zur Aus- 
Nachweis 
eng eines 
atsbürg-r- 
amte, dte 
Aufsicht des^Lr^sj?lmtsrichter führt den Titel „Oberamtsrichter"; er besorgt unter 
3ustizverwaltuitgsgeschäfte ^-""dgerichts die bei dem Amtsgericht vorkam,nenden 
A. Die f . . . n Zuständigkeit des Amtsgerichts. 
wesen, e r'$ feit, darunter namentlich das Vormundschafts. 
Zeichen-, Muster- ü,"j>ri>ic Führung des Handels-, Genossenschafts-, 
L Die o •* tfl ' ^ch'ii^' und Börscnregtsters. 
v k ^ung der Konkurse. 
, Str Erliche Rechtsstreitigkeiten, 
obet'tsilrl'f!}!1 ü^er vermögeusrechtliche Ansprüche, deren Gegenstand an Geld 
,edock i>7. werth den Betrag von 300 K nid)t übersteigt, mit Ausnahme 
Streitigkeiten- b auf den Werth vor das Landgericht gehörigen 
Säjp^j auf den Werth des Streitgegenstandes,- 
reitigkeiten zwischen Vermiethern und Miethern 
-ilungstehi 
:d dadurch 
rn 
anderen" w--'" <)cimteiyern uno wlieryern von Wohnungs- und 
sowie Raunten wegen Überlassung, Benutzung und Räumung derselben, 
iiebrachkcn^Sachrückbehaltung der vom Miether in die Miethsräume ein- 
zwischen Dienstherrschaften und Gesinde, zwischen Arbeit- 
sowie"»,-" - ^s-bettern hinsichlich des Dienst- und Arbettsverhältnisses, 
[jf ®'.e. tm § 108 der Gewerbe-Ordnung bezeichneten Streitigkeiten, in- 
hältnisses ^ tst" der Dauer des Dienst-, Arbeits- oder Lehrver- 
E^^illEoiboii zwischen Reisenden und Wirthen, Fuhrleuten, Schiffern, 
übn-st«11 er ^uswauderungsezpedienten in den Einschiffungshäfen, welche 
u„t> ds''"Uchsechen, Fuhrlohn, Überfahrtsgelder, Beförderung der Reisenden 
.'per Habe und über Verlust nnd Beschädigung der letzteren, sowie 
Weit» , zwischen Reisende» und Handwerkern, welche aus Anlaß der 
^ ^oi,e entstanden sind; 
^Streitigkeiten wegen Viehmängel; 
k. A s°"^keiten wegen Wildschadens; 
n spräche aus einem außerehelichen Beischlafe; 
^ das Mahnverfahren; 
, - das Aufgebotsverfahren; ' 
3 Zwangsvollstreckung in Grundstücke und Seeschiffe; 
0 Die K^°"^uche in Ehesachen. 
^ ersuche wegen Beleidigungen im Gebiete der Stadt un 
^ffenmche^^ge't das »erichtlichc Ermittelungsverfahren vor Erhebung der 
. HI. Schöffengericht. 
Schöffe»^ Schöffengericht besteht ans einen, Amtsrichter als Vorsitzenden undjwe, 
Ausschuß FA i°des Geschäftsjahr werden aus einer Urliste 36 Schaff durchewen 
bestelltet, N."' welcher aus dem Amtsrichter als V°rsitz-ndettetnemvomS«tat 
^ueiiz„,z,^°°isver,oaltunqsbeamten und 7 vom Bürgerausschuß gewM f 
"ur vo„ Das Amt eines Schöffen ist ein Ehrenamt. Dassel 
Ij ü Deutschen versehen werden. 
' “"'“Otfl zu dem ^tmte eines Schöffen sind: 
-Befähigung in Folge str-fg-richtltcherBerurtheilung 
Personen, welche die! 
verloren haben. 
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