Volltext: Lübeckische Blätter. 1964 (124)

LUÜBECKISCHE BLATTER | Pro- HERAUSGE GEBEN VON DER GESELLSCHAFT ZUR BEFORDERUNG GEMEINNUTZIGER TATIGKEIT ingen. SCHRIFTLEITER : DR. PETER HENSCHEL LÜ B ECK, DEN seg. Fe br u ar 19 64 E IN H U N D ER T V I ERU N D Z WA N ZI G ST ER JI A HR G A N G . N U M MER 4 Vorträge Dienstag, den 25. Februar 1964, 20 Uhr, Königstraße 5 Dr. Helmut J e b ens, Hamburg: Pngen: „Die letzte Sturmfahrt der Passat“ (Mit farbigen Lichtbildern) trtisgs Gemeinsam mit dem Frauenarbeitskreis in Lübeck p Dienstag, den 3. März 1964, 20 UHkr. Königstraße 5 Professor Dr. Kir ch ho k f , Göttingen: „Eindrücke einer Reise nach Thailand, Kambodscha, Malaya“ (Mit eigenen Farbdias) ahme 33. festliches Hauskonzert am Sonntag, dem 8. März 1964, 20 Uhr, im großen Saal Es wirken mit: M ar en B ähnke , Alt, Rainer Klo hs, Bariton, am Flügel Dr. Karl W ag ner. ; Zum Vortrag kommen: Lieder von Schubert und Brahnzs, Arien von Händel, Mozart, Lortzing, Gounod und Bizet. Unkostenbeitrag 1,50 DM für Tee und Gebäck, einschließlich Bedienung. Karten für diese Veranstaltung sind wegen des g r o R e n Saales in reichlicher Anzahl vorhanden und können in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Geschäftszimmer, Königstraße 5. I. entnommen werden. Telefonische Vorbestellung auf Fernruf 7 54 54 und 4 32 70. Zehn Jahre Familienhilfe sb au Am 2. Februar 1964 feierte die „Familienhilfe“, ansprache stellte er zunächst dar. wie es vor zehn d eisdort eine der segensreichsten Einrichtungen unserer Ge- Jahren zur Gründung der „Familienhilfe“ kam: Aufk 1 96 sellschaft, ihr zehnjähriges Bestehen. Im großen Saal Anregung des Frauenarbeitskreises beschlok die Vor- des Hauses in der Königstraße 5 hatten sich fast alle steherschaft unserer Gesellschaft im Juli 1953, eine “fi;: Helferinnen zu einer festlichen Stunde und einem soziale Einrichtung zu schaffen, die notleidenden . kleinen Abendessen versammelt; die Leiterin der Familien und alleinstehenden alten Menschen lenorsi Familienhilfe, Frau L. Diemke, konnte eine große helfend zur Seite stehen sollte. Vorbild dieser Ein- Zahl von Ehrengästen begrüßen, an der Spitze den richtung waren die „WahlgroßKmütter in Hamburg“, zur Beför- Direktor unserer Gesellschaft, Herrn Dr. Sander, den d. h. der von Pastor Fliedner geleitete Hamburger hnet sind. schleswig-holsteinischen Sozialminister, Frau Dr. Arbeitsausschuß für Familienhelferinnen. Nach lan- legt ä trt Ohnesorge, die Senatoren Schneider und Dr. Koke, gen Verhandlungen mit dem Lübecker Arbeitsamt, Vertreter der Inneren Mission, des Deutschen Roten der Allgemeinen Ortskrankenkasse, der Sozialver- 1.984 Kreuzes, der Sozialverwaltung und viele andere. Die waltung, der Inneren Mission und dem Deutschen ? 54 54 Lübecker Knabenkantorei eröffnete die Feierstunde Roten Kreuz konnte am I. Februar 1954 in den unter der Leitung von Studienrat Wille mit einem p„Lübeckischen Blättern“ unter der Überschrift „Hilfe klingenden Strauls deutscher Volkslieder. Danach er- an Müttern und Kranken“ die Gründung der „Fa- f: 5 11 22 griff Direktor Dr. Sander das Wort. In seiner Fest- milienhilfe“ als neuer Einrichtung der .Gemein- . T
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