862 chaben t Zum 9. Lllovember 1935 tune Und heu Hitler Aus der Kantate auf einen großen Mann [e ihm Das ist die Wahrheit, die mich dir verband : E i ner : , ; zt Ö Ich suchte dich und fand mein Vaterland. Wir trauern nicht an kalten Sarkophagen. ü t Wir treten hin und sagen : einer war, h Ich war ein Blatt im unbegrenzten Raum, der das gewagt hat, was wir alle auen. Vir se Nun bist du Zeimat mir und bist mein Baum. Sein Mund ist stumm. Wir treten hin und sagen: '. Weit, weit verweht, verginge ich im Wind, Die Rameradschaft ist unwandelbar. ft eeis Wärst du nicht Rraft, die von der Wurzel rinnt. Al le : ialisi Ich glaub an dich, denn du bist die Nation, li Zeyrr:5st;ft if 1117:55.1::. kt ga Ich glaub an Deutschland, weil du Deutschlands Sohn!! Liner : beutsche Baldur von Schirach Es sterben viele. Viele sind geboren. | [t ts. Die Welt ist groß, die sie umschlossen hält, V rb Den Toten das Wort jedoch, auf das wir eingeschworen, shaft y ; iele das Wort geht auch den Toten nicht verlorev; Echöpfu. f! rz vs. das macht: die Pflicht ist größer als die Welt. j Venn Eh am letzten Ziele Alle : che. V Groß die Banner wehn Das macht: die Pflicht ist größer als die Welt. ingangs Auch die übrig blieben, E i t é T . halter Tragen all ihr Mal Die Pflicht, sich zu erinnern, was gewesen, f: dem Auf die Stirn geschrieben, bevor wir waren. Denn wir werden sein, U.! Flammend Votfanal. was Spätere, wenn wir im Grab verwesen, eures s Euch, die nach uns kommen, (h .! .. tte ! s Zämmern wir es ein : O Was zum Glück soll frommen, Alle : | | heistiger t Muß erblutet sein ! Das ist gewaltiger als Erz und Stein. ein Ausß sZeinrich Anacker Wberhard Wolfgang Möller Mit de s berselben | : ‘ ! cht hugnis Die neue Geschichtswissenschaft. kraft eigener z:: erts:. trottt é s! qt Aus der Rede von Prof. Dr. Walter Franck, ktctscuugen yen und zaß vie ht de Vi gehaiten bei der Eröffnung des Reichsinsstituts Ein äußerer Auftrag ist sinnlos, wenn c! "a Deutch ür Geschichte des neuen Deutschland. inneren Auftrag zur Voraussetzung hat. einen Deutsc [iS schicht zwölf Jahren den inneren Anlaß empfingen z! nicht ielbst, we Wenn wir heute hier zusammengetreten sind, um die neuen Weg in der Geschichtsschreibung, da if v Bir i Gründung und Eröffnung des ,Reichsinstituts für Ge- so gewesen, daß uns irgendeine amtliche. Stel Staat. ihr ge©chi schichte des neuen Deutschland“ zu begehen, so erscheint Auftrag erteilte. Den Auftrag gab uns ue. Feind. us do. uns eines als das Kennzeichnende und Glückhafte dieser Denn was sich damals Staat nannte, war AP. ind fc y Gründung: Daß sie nicht künstlich gemacht wurde, Den Auftrag gab uns auch nicht die FSD.1 und haft sondern lebendig gewachsen ist. Denn es ist nicht so das war gut so, denn eine parteiamtliche + i U Mtwert gewesen, daß plötzlich das Dritte Reich von oben her Wisssenschaft ist zu allen Zeiten ein Widerjpr Gewissen jothe G eine Organisation geschaffen hat, zu der nun erst ein selbst. Sondern den Auftrag gab uns unset ehrjalvet jur Per Inhalt gesucht werden müsse. Sondern es ist so, daß an dem Tag, als durch München die gew Auftrag Vrüceqrs sich in jahrelangem Kampf kraft eigenen Rechts und von der Feldherrnhalle knatterten. Um

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