. . + : «„ gde übe>c>ische Blätter ies vo Zeitschrift der Gesellschaft ur Heförderung gemeinnütiger Ttigkeit. l 28. Juli. Siebenundsiebzigster Jahrgang. Nr. 30. Lübeck 1935. dcÒcccCCOOCOcc , G H SSTETSEEEEE5RZETZEHO “zr Inhalt : Professor Dr. Wilhelm Ohnesorge 80 Jahre. – Das neue Deutschland (1). – Gedanken über die Programmgestaltung der Abendmusiken. – Die Abendmusiken im Schütz-Bach-Händel-Jahr. –~ Lübecker Orgeltage. – Hermann Jimmerthal (11). ~ schichte Sternenhimmel im August. – Büchertisch. – Theater und Musik. – Virtschaftlicher Teil. – Gesellschaft zur Beförderung ssen. aemeinnütiger Tätigkeit. – Wochenplan. König- I rieges; ß W Professor Dr. Wilhelm Ohnesorge 80 Jahre. gegeben. Aus diesen leuchtet sein Wesen in schöner js (1. Juli 1995. Ltter. Prrgüns vrt Kettatuttthr erchgttr: hi cischer „80 Jahre ~ Gnade von Gott“ ~ sagt volks- auf seinem steilen Wege geleuchtet hat? Es sind die (Wenn tümliches Empfinden vor einem solchen Geschenk, großen vaterländischen Ereignisse, deren Schwung das einem Menschen vom Leben zuteil wird. Mehr ihm zeitlebens im Blute geblieben ist, die Einigungs- als Gnade, als wahre, im einzelnen Menschen erneute kriege, die er als Kind und Knabe miterlebt, die rüh- göttliche Schöpfung steht ein Leben vor uns, das nicht rende Gestalt des alten Kaisers, die machtvolle Per- nur gelebt, sondern mit reichem Streben ins Weite sönlichkeit des ersten Kanzlers, später die Eröffnung der Erde, ins Schöne der Heimat, in das Ehrfurcht- des Kaiser-Wilhelm-Kanals. Daneben berührt ihn gebietende fernster Vergangenheit, in die Zukunft des früh die Größe Richard Wagners, dessen Tristan und Pflan- Vaterlandes gereicht hat ~ ein wahrhaft aus innerster Parsifal er in Bayreuth hört. Er erwandert sich zu :kerfe. Gemüts- und Seelentiefe gelebtes Leben. ; Fuß das deutsche Land. Doch mit besonderer Liebe ; Nicht allein ist ihm, dem achtzigjährigen Wilhelm kehrt er zu der Vergangenheit und Gegenwart Lübecks tr OMMnesorge, ein solch reiches Leben geworden, er hat zurück, sucht nach einer Erklärung des Namens der seinen Reichtum, seine Geistes- und Lebensschäsze Stadt, formt ein Bild seiner Topographie, müht sich îmem weiten Kreise von Menschen, an mancherlei um seine Baudenkmäler, das edle Stadtbild und die k-Aus- Orten, aber im besonderen seiner Wahlheimat Lübeck von zahllosen Wundern frühster Urgeschichte ge- § in Hülle und Fülle geschenkt. Dafür gebührt ihm am zeichnete Landschaft. Dem Gedanken des Heimat- iderts. [; F der innige Dank aller, die seines Wesens Hi [q. e: sjôten F trink ben Hatlih: mit hrs "ter te rita gritger drt t Leidenschaft, die viele mitreißt, und die ihn noch heute y 17 21 L 1tz18303; NL E DT. § Ohnejorg ut?" bab solze wanve rp Gemein- spricht: Man stirbt nicht, ehe man nicht seine A' fgabe § gelens die frische Brise bedeuten, die das stumpfe im Leben erfque hat. Jedenfalls ;;; ét i. tiefen uh: tufer. wand !umer einmal wieder in bewegtes Silber ver- und Yrpetter. die im herzensiah: fre ju ng gs tichtàe n. Manchmal zwar werfen sie auch einen blieben, so seh iu se ß ih Gs ss y g über va gen Stein ins Wasser, so daß selbst die fernsten Schlechte, wo es sich bemerkba cht, die Begeis g und trägsten Winkel von den Wellenringen erreicht über das Große, wo er es erkennt, mit hinreißenden werden. Aber es regt sich das Leben wenigstens in Worten über die Lippen kommt. Ein deutscher Mann sf;wung und Gegenspannung. Wer einen Begriff .!!! alles nur eh allem“. n am.ihmwsr fünf e 17 den je!n pit welche. snliässe uno Heft. 46 ga! S

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