sübec ishe Blätter 22. Dezember. Siebenundsiebzigsster Jahrgang. Nr. 51]. Lübeck 1935. Mucee.tt. .... ... ..3 qut, fi t i p Sutiches Christentum ~:: Luthertum. ~ Die Zeitwenden deutscher Geschichte. (II.) ~ Volkstod unter uns. ~ Der Ngge.x bir Hitecer Bret "Lure Vikrtkegr © Tce e Ec Rt t ücht r th N ht “fifth tzhe e to Vercriscr UTE vrt U E FU F H 58 D Virlschaftlicher Teil. Deutsches Christentum + Luthertum. Denn arisch ist noch nicht germanisch. Es bedarf dazu . hr Jerusstr urdiegrntenhs< t pruyqt serle. „ Die faschistische Partei hatte neulich den deutschen qe ty tr Antrieben der religiösen Helden und südtirolern den Christbaum verboten. Das Blatt Gestalter, in den Erlebnissen kindlich-gläubiger Men- bes Papstes billigte das Verbot, das inzwischen ge- schen geoffenbart hat. : . mildert wurde, aus christlichen Gründen, denn es sei Für die Frühzeit ist nur die Quelle der Dichtung Eher dis rs ls. oss. Het ther N Cl virtschaft geschütt we Q. » Solhs Tatsachen wenn U Hottbegnadeten Menschlichkeit Jesu, die tihellen die geistige Landschaft wie ein plötlicher Blit. Erdnähe und Wirklichkeitstreue germanischen Christen- Der Lichterbaum am Heiligen Abend ist innerlicher tums. Doch erst aus der spätgermanischen geit, F ign sthatt unseres Volkstums geworden. Was uns daran 500 Jahre nach Wulfila, heten jp. zZeugnisie, ie fend i sct; ist Geheimnis der deutschen Seele und nur der als he:tshr Helenut;e zu t°t ;): th; er t h: ht: Ihterischen Deutung zugänglich. Weil dieses schöne freilich, als diese Dichtung h griffenh . Emnbild aus deutscher Innigkeit stammt, leuchtet es und innerstem Erleben stammt, und der Sinnschwere 1 katholischen und evangelischen Häusern. Wie sollte dieser alten Dichtung ein überaus sparsamer, oft nur . 1 lomanische Denkart, der mit dem Begriff das Wort andeutender Ausdruck genügt. Erst in der Gegenwart Volkstum“ völlig fremd ist, die wunderbare Fülle der unter der Verpflichtung, unsere völkische Art deutlicher Veziehungen ahnen können, die sich in diesem Baume zu erkennen, hat man begonnen, den deutschen Gehalt 1 hx ste! j §s 1§ ichon ufer Egal heut ref datin ers perten ci Verse des ,„Wesssobrunner +. vir immer gewußt, daß, wie der römische Geist uns, Gebets“ (814) verraten, wie bewegt der Dichter war tsg vir dem römischen Geist bis zur Unheimlichkeit von dem Gedanken der göttlichen Schöpfung, wie 1hnen lkemd sind. denn überhaupt der Schöpfer und seine Allmacht dem hier liegt die tiefe Ursache für die Sehnsucht nach germanischen Sinn zu einer besonders innig erfaßten . f §tutsh it aug unjetes Ehrijentunss. zwichen orkeliung, webe . Dot dae, voile cet vic! _ sommen ah fers Geistezwissenschaften wie ti der Evangelienharmonie eines Altsachsen que. yet! Je! k Runst die Jdeen und Ideale von Rasse und Sonder- 9. Gzjthstsen. hier tze ew sottts? !! ud | Vie “s sÂw. vöikijche Here fta t hex tho: gewordenen Jesusbildes ein deutsches 18 | jk den surzichluß. vt "Mein Volk ist meine Heilandsbild entgegen. her j§6 pu tut det ligion. Wie jedoch die eigentümliche Deutschheit eigenen Lebensgefühl gepräg t ncdu==uu DO g "iht aus t: arischen Quellen der Veden ableiten. als was die Griechen und Römer auch getan h lürgrtt, die Ausführungen von Dr. Grubel in Nr. 48 der r! mut mu IJ. B. Mehlersche

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